Persönlichkeiten

„Über die Zukunft unserer Gesellschaft entscheidet die Gegenwart unserer Kinder“

myki_ 629Österreichischer Kinderschutzpreis MYKI 2014 vergeben

Bereits zum vierten Mal fand die Verleihung des Österreichischen Kinderschutzpreises im Rahmen einer feierlichen Abendgala im Gartenpalais Liechtenstein statt. Die Auszeichnungen ergingen an fünf Projekte, die sich für das Wohl, die Stärkung und den Schutz von Kindern einsetzen. Im Rahmen des MYKI Kinderschutzpreises werden einzigartige und vorbildhafte Projekte in den Vordergrund gerückt und entsprechend gewürdigt. Bewirkt werden soll dadurch ein Mehr an Bewusstseinsbildung und eine Steigerung der Bedeutung dieses Themas. Dazu Martina Fasslabend, Gründerin des Österreichischen Kinderschutzpreises MYKI: „Wir wollen eine Vorbildwirkung schaffen und Betroffenen zeigen, welche Unterstützungsmöglichkeiten sie haben. Damit Kinder ein positives Umfeld vorfinden und in Sicherheit aufwachsen können bzw. in Krisensituationen Hilfe und Zuwendung bekommen, zählt jeder, der sich für sie einsetzt“.

Und jetzt die Siegerprojekte vor den Vorhang: Sie wurden von Familienministerin Dr. Sophie Karmasin gemeinsam mit prominenten Laudatoren den Österreichischen Kinderschutzpreis präsentiert:

Siegerprojekte: Schulparlament bis Ausstellung zur Prävention von sexueller Gewalt Deshalb werden die Gewinner des Österreichischen Kinderschutzpreises ins Rampenlicht gerückt, die sich um den Kinderschutz und die Förderung von Kindern in Österreich verdient gemacht haben und mit ihren Projekten und ihrem Engagement nachhaltig die Lebenssituation von Kindern verbessern:

Sieger in der Kategorie „Förderung einer gesunden körperlichen und seelischen Entwicklung von Kindern“ ist das Projekt „Schulparlament“ der Kärntner Volksschule 9 Theodor Körner Schule, bei dem die Kinder sich mit gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzen und ermutigt werden, ihre Lebensumwelt aktiv zu gestalten und ihre eigene Meinung einzubringen.

Sieger in der Kategorie „Gewaltprävention und Aufklärung über Gewalt“: Diesen gewann die interaktive Ausstellung zu Sexualpädagogik und Prävention von sexueller Gewalt „Achtung Ampel und Ganz schön intim“ des Vereins Selbstlaut – gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen.

Sieger in der Kategorie „Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und Bildung“ wurde die „Lebensschule – How to live“ zur Persönlichkeitsentwicklung der Mädchen und Jungen in der der Bilingualen Schule im 19. Wiener Gemeindebezirk.

Sieger in der Kategorie „Gesellschaftliche Integration und materielle Sicherheit“wurde das Projekt „Heroes“ der ISOP Schulsozialarbeit in der Steiermark, bei der SchülerInnen bei der Berufsfindung unterstützt werden – sie konnten Bekannte über ihre Berufe interviewen und eine Radiosendung gestalten, um sich selbst über ihre Berufswünsche klarer zu werden.

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Aufgehende Sterne am Kulinarik-Himmel

Kulinarik-Hochburg im PaznaunMartin Sieberer und Benjamin Parth, die zwei Ischgler Parade-Köche schafften den Aufstieg in die 5-Sterne-Kategorie.

Die Tiroler Lifestyle-Metropole ist nicht nur der Hotspot der Alpen, was Top-Events und Pistenspaß betrifft, sondern nun auch zur Kulinarik-Hochburg aufgestiegen. Das bestätigt der kürzlich erschienene Guide „A la Carte“ 2015: Die Tester des Gourmetführers bewerten jedes Jahr die besten österreichischen Restaurants, maximal 100 Punkte bzw. 5 Sterne können dabei vergeben werden. Ischgl darf sich nunmehr über zwei frisch gebackene 5-Sterne-Lokale freuen. Martin Sieberer (Paznauner Stube – Hotel Trofana Royal), der seit vielen Jahren zur nationalen Koch-Elite zählt, und der erst 26-jährige Benjamin Parth (Stüva – Hotel YSCLA) kamen beide auf 96 Punkte und schafften damit erstmals den Sprung unter die 16 besten Restaurants der Republik. Ischgl weist damit als einziger Ort Österreichs neben Wien zwei 5-Sterne-Restaurants auf.

Die Einzigartigkeit des Kulinarik-Hotspots zeigen zudem regelmäßig stattfindende Events auf: Im Sommer können Gourmet-Freunde jedes Jahr den „Kulinarischen Jakobsweg“, der unter der Schirmherrschaft vom „Koch des Jahrhunderts“ Eckart Witzigmann steht, beschreiten und verschiedene Genussrouten erwandern. Internationale Spitzenköche übernehmen dabei die Patenschaft für mehrere Paznauner Hütten, für die sie spezielle Gerichte entwickeln. Hobby-Köche haben außerdem am Eröffnungstag die Gelegenheit, den Profis einmal ganz genau auf die Finger zu schauen und sich in die Welt der Sterne- und Haubenküche entführen zu lassen. Ein weiteres Highlight seit vielen Jahren ist der „Sterne Cup der Köche“, der die Küchenpromis in Ischgl versammelt und zum skifahrerischen und kulinarischen Wettstreit bittet. Die jeweiligen Kochteams müssen nebst der Bewältigung eines klassischen Riesentorlaufs in nur wenigen Minuten Köstlichkeiten aus frischen Zutaten auf den Tisch der Jury zaubern.

Die Ski-WM der Gastronomie ist mittlerweile ebenfalls ein fester Termin im Kalender und lockte in den letzten Jahren bereits mehr als 1.000 Teilnehmer in die Skimetropole Ischgl. Veranstaltet von Champagne Laurent-Perrier in Zusammenarbeit mit dem Tourimusverband Paznaun-Ischgl kämpften Hoteliers, Köche, Sommeliers, Barkeeper und Co. um den begehrten Weltmeister-Titel.

Weitere Informationen: www.paznaun-ischgl.com www.kulinarischerjakobsweg.paznaun-ischgl.com


Internationaler Stardesigner entwirft für Swarovski

Philip Treacy gilt als einer der bekanntesten Hutmacher der Gegenwart. Schon Mitte der 90er-Jahre konnte sich der Ire in der internationalen Modewelt etablieren und kreiert seitdem extavagante Hüte für Celebreties und Stars wie Lady Gaga, Grace Jones oder Sarah Jessica Parker. Seine Kreationen schuf er unter anderem für bekannte Marken wie Versace, Armani oder Karl Lagerfeld. untitled

Philip Treacy wurde bereits fünf Mal als „British Fashion Accessory Designer of the Year“ ausgezeichnet und war 2012 erneut nominiert. Weitere internationale Auszeichnungen umfassen den „Travel & Leisure Design Award“ für seine Arbeit als Kreativdirektor des Hotel G in Irland, den amerikanischen „ACE Award“ als Designer des Jahres 2011 sowie zahlreiche Ehrendoktortitel aus aller Welt. In Würdigung seiner Leistungen für die britische Mode wurde Philip Tracey am 19. November 2007 von der Königin als OBE zum Mitglied des „Order of the British Empire“ ernannt.

Am 18. April stellte Philip Treacy persönlich sein neuestes Projekt vor. Für die vier gläsernen Kuben des Swarovski Wien-Geschäfts in der Kärntner Straße 24 bestellte er die Schafensterdekoration, die unter anderem den Habsburgern gewidmet ist. So schuf er an Anlehnung an Marie Antoinette einen Hut in Form eines Schiffes, für Kaiserin Sissi einen langen schwarzen Schleier. Außergewöhnlich ist auch ein Hut aus Fasanenfedern, natürlich bestückt mit Swarovski-Kristallen, im Parterre des Geschäfts.

Philip Treacy arbeitet seit langem mit Swarovski-Steinen. Er liebe es, die Kristalle zu verwenden. „Sie sind wie die Glasur auf dem Kuchen“, so der Modeschöpfer.


Ein großes Halali

erwiMit viel Prominenz ging am Montag, 28. Jänner 2013 der 92. Jägerball des “Grünen Kreuzes” in der Wiener  Hofburg über die Bühne. Mittlerweile schon zu einem der Fixpunkt und Höhepunkt der Wiener Ballsaison gehörend, war er der gesellschaftliche Höhepunkt von mehr als 6.000 Gästen. Dirndl und Tracht dominierten die restlos ausverkaufte Veranstaltung, deren Ehrenschutz diesmal das Land Niederösterreich übernommen hat. Landeshauptmann Erwin Pröll zeigte sich begeistert: “Nur jemand der tief verwurzelt ist kann weltoffen nach vorne gehen. Und das signalisiert dieser Abend heute mit Sicherheit.”

Eine geballte Macht an Prominenz in Dirndl und Lederhose

Weiters auf die Pirsch gingen Niederösterreichs Landesjägermeister und Ex-Vizekanzler Josef Pröll, Benimm-Experte Thomas Schäfer-Elmayer,  und auch  die ehemalige Miss Austria Christine Reiler sowie Life Ball-Organisator Gery Keszler . Insgesamt 14 verschiedene Orchester und Musikgruppen sorgten bei dem zünftigen Treiben für reichlich Stimmung.


Medien- und Demokratiekrise in Europa – Ist die Lage wirklich aussichtslos ?

Eine traumhafte Kulisse bot auch heuer wieder Lech am Arlberg für den 6. Mediengipfel. Zwei Tage lang diskutierten an die 100 Auslandskorrespondenten über das Thema Verantwortung und Qualität der Medien in Europa. Das Erfolgsrezept dieser hochkarätigen Veranstaltung scheint ganz einfach zu klingen: Man nehme an die 100 hochkarätigen Gäste, paart sie mit einer professionellen Kommunikationsagentur (pro.media organisiert die Veranstaltung seit 2007) und einem der führenden Wintersportorte des Landes (Lech Zürs Tourismus) Führende europäische Medien diskutieren mit führenden europäischen Politikern und Intellektuellen brennende Fragen der Zeit.

Die Generalsekretärin des Presseclub Concordia, Astrid Zimmermann, leitete dazu eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Medienverantwortung, Qualität und Transparenz in der EU“. Medienwissenschaftler Matthias Karmasin stellte in diesem Zusammenhang klar, dass die öffentliche Diskussion neu organisiert werden müsse. Denn: „Die Qualität von Öffentlichkeit hängt untrennbar mit der Qualität von Demokratie zusammen.“

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Diskussion zur Krise der EU

Im Rahmen seiner Buch-Präsentation „Der Europäische Landbote“, kritisierte der bekannte Schriftseller Robert Menasse vor allem das Demokratiedefizit in der Union, weil schlichtweg die demokratische Legitimation bei vielen Entscheidungen fehle oder nicht erkennbar sei. Zudem warnte er vor dem Wiederaufflammen des Nationalismus in Europa, dessen Erfolg von den Fehlern der Europäischen Integration gespeist werde. Schließlich forderte der Schriftsteller auch ein Umdenken bei den Medien: „Denn über europäische Themen berichten immer noch ausschließlich nationale Medien.“ Dadurch würden die europäischen Inhalte in Hinblick auf den jeweiligen Staat, in dem der Bericht erscheint, verwässert oder adaptiert.

Rüfikopf: 2.200 Meter Seehöhe beflügeln Geist und Gedanken

Auch schon Tradition ist die jährlich stattfindende Experten-Diskussion am Rüfikopf. Dabei ging es um die zenterale Frage, wie man denn  der  aktuellen Krise in den südeuropäischen Euro-Ländern entgegenwirken könnte. Ökonom Stephan Schulmeister und IHS-Direktor Christian Keuschnigg vertraten in dieser Diskussion zwei konträre Standpunkte und sorgten für einen spannenden Abend hoch über den Dächern Lechs. Während das eine Lager (vertreten durch Keuschnigg) für rasche und harte Sparmaßnahmen in den krisengebeutelten Ländern Südeuropas plädierten, vertraten der Ökonom Stephan Schulmeister und ORF-Brüssel-Korrespondent Raimund Löw die konträre Ansicht, dass die ohnehin darniederliegende Wirtschaft in den südeuropäischen Euro-Ländern nicht noch weitere Sparpakete verkrafte. Keuschnigg und Kamp sehen Europas Zukunft entlang eines steinigen und harten Sparkurses, der den Bürgern noch viele Opfer abverlangen wird. Schulmeister und Löw vertreten hingegen den Ansatz der Solidarität.


Die RLB Oberösterreich lädt zum Sommerfest

Die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich lud am 4. Juli zu ihrem schon traditionellen Sommerfest auf die Reiterplattform der Wiener Albertina.

Erstmals durfte Heinrich Schaller – vormals im Vorstand der Wiener Börse und seit Ende März diesen Jahres Generaldirektor der RLB Oberösterreich – das hochkarätige Event eröffnen.

Der Einladung gefolgt sind unter anderem ein grosser Teil der Regierung -die Minister Reinhold Mitterlehner, Claudia Schmied, Alois Stöger, Karlheinz Töchterle, Johanna Mikl-Leitner, Beatrix Karl, Nikolaus Berlakovich und Gabriele Heinisch-Hosek und Staatssekretär Sebastian Kurz sowie WK-Präsident Christoph Leitl und Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser, OeNB-Präsident Claus Raidl, AK-Präsident Herbert Tumpel, OMV-Generaldirektor Gerhard Roiss, PVA-Generaldirektor Winfried Pinggera, RLB OÖ-Aufsichtsrats-Chef Jakob Auer, Casinos Austria-Boss Karl Stoss, Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer, Verbund-Boss Wolfgang Anzengruber, ÖBB-CFO Josef Halbmayr, Rewe International-Boss Frank Hensel, KTM-Chef Stefan Pierer, die Asamer-Vorstände Manfred und Andreas Asamer, OÖ Versicherung-Chef Josef Stockinger, VAMED-Generaldirektor Ernst Wastler, Logistikunternehmer Max Schachinger, Brenntag CEE-Chef Helmut Struger, iSi Gruppe-Vorstand Christian Pochtler und Bundesforste-Vorstand Georg Schöppl.


Die Strandsaison ist eröffnet

Am 26. April wurde in der Wiener Szene-Location „Sand in the City“ im 3. Wiener Gemeindebezirk offiziell die Strandsaison eröffnet. Gesehen wurde unter anderem Christina „Mausi“ Lugner, Stilikone Conchita Wurst, Kabarettist Reinard Nowak, Musicalliebling Uwe Kröger oder Toni „Lass es polstern“ Polster.

Inhaber Peter Jöbstl und seine Frau Andrea bieten auch heuer wieder relaxte Strandatmosphäre mitten in der Stadt. 800 Tonnen Sand wurden am Heumarkt auf dem Areal des Wiener Eislaufvereins aufgeschüttet. Palmen, Wasserbereiche und Relaxingzonen locken wieder Besucher an, dazu sind viele Events und Show Acts geplant. Zudem gibt es erstmals 2 Beachvolleyball-Plätze mit feinem Quarzsand mit Funtech-Netzanlagen, welche bei gespannten Netz stufenlos höhenverstellbar sind.

Sand in the City ist bis 8. September jeweils von 14-24 Uhr geöffnet. Infos unter: www.sandinthecity.at


Brandheiß ! – Die Ergebnisse der DESTILLATA 2012

Mehr als 300 internationale Gäste trafen einander in Hall in Tirol zur Bekanntgabe der „Destillerien des Jahres 2012“ – und zum fünften Mal in der 21-jährigen Geschichte der internationalen Edelbrandmeisterschaft Destillata ging der Gesamtsieg an einen nicht-österreichischen Betrieb. Die Gold-Medaille und der Titel „Edelbrenner des Jahres 2012“ sicherte sich Gerhard Liebl aus Bad Kötzting im Bayerischen Wald. Liebl setzte sich damit gegen 187 Produzenten aus 10 Nationen durch, die mehr als 1600 Produkte der verdeckten Verkostung durch die internationale Destillata Fachjury gestellt haben.

Die Silbermedaille ging an den Tiroler Bernhard Leitner aus Grins, der seine Brennkunst einmal mehr unter Beweis stellte und mit seinen klassischen, hochqualitativen Produkten überzeugte. Platz drei und die Bronzemedaille der Destillata-Prämierung bester Spirituosen sicherte sich der Zillertaler Markus Spitaler aus Hippach, der damit dazu beitrug, Tirol in der Bundesländer-wertung der Destillata 2012 an die Spitze zu bringen.


„World of sport meets world of business“

KitzBizz 2012 – Das Gipfeltreffen der Wirtschaftselite

Eine traumhafte Kulisse bot sich dem heuer zum 3. Mal stattfindenden Gipfeltreffen der Wirtschaft in Kitzbühel. Dichtes Schneetreiben legte eine dicke Schnee-Decke über die Alpenmetropole. Drinnen im VIP-Zelt, das in gewohnt professioneller Weise von Harti Weirathers  WWP Group gemanagt wurde, diskutierten Wirtschaftsbosse und internationale Visionäre Zukunftsstrategien.

Das heurige Forum stand unter dem Motto: Wie lassen sich Träume und Visionen der Unternehmensspitze nachhaltig im Unternehmen verankern und in einen Innovations- bzw. Wettbewerbsvorsprung umsetzen? Unter dem Motto „Vision & Visionäre – wie Träume zu Erfolgen führen“ teilten dann die hochkarätigen Referenten unter der Moderation von Stephan Grühsem, Leiter der Konzern Kommunikation der Volkswagen AG, ihre wertvollen Erfahrungen mit den Gästen. „Wird eine Vision langfristig und in jedem Produkt und jeder Dienstleistung konsequent umgesetzt, erzeugt sie Verlässlichkeit und Vertrauen.“, so Dipl. Wirtsch.-Ing. Hans Dieter Pötsch, CFO der Volkswagen AG.

 „Visionen sind unverzichtbar – gerade für Start-ups und Jungunternehmer“ bekräftigte René Benko, CEO und Gründer der SIGNA Holding GmbH und „Immobilienmanager des Jahres“ von 2011. Dr. Michael Frenzel, Vorstandsvorsitzender der TUI AG, und Dr. Susanne Riess, Generaldirektorin der Bausparkasse Wüstenrot AG, waren sich einig dass eine Vision der zentrale Motor für die Transformation von etablierten Branchen ist.


Free flow of international information

Einblicke in die Arbeit von Auslandskorrespondenten in Österreich

Prominente Journalistinnen und Journalisten – Susanne Glass, Korrespondentin des Ersten Deutschen Fernsehen (ARD) und Präsidentin des Verbandes der Auslandspresse; Ambros Kindel, Leiter der Außenpolitik der APA – Austria Presse Agentur; Michael Shields, Büroleiter Thomson Reuters in Wien und Charles E. Ritterband, Österreich-Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ), berichteten den Zuhörern aus der PR-Branche über ihre Arbeit, die Rolle der Auslandskorrespondenten und ihr Verhältnis zu Österreich und stellten sich der anschließenden Diskussion. Einig waren sich die Diskutanten über die typischen „Österreich-Spezifika“: die Wichtigkeit persönlicher Kontakte für die journalistische Arbeit, eine wenig ausgeprägte Rücktrittskultur und geringe Bereitschaft zur Selbstkritik. Ambros Kindel betont in diesem Zusammenhang , wie wichtig die Rolle der Korrespondenten für das Bild und Selbstbild Österreichs sei, „der Blick von außen ist eine unerlässliche Gelegenheit zur Reflexion.“

Dennoch werde auch die Rolle der Auslandskorrespondenten in den Medien gelegentlich hinterfragt. Quoten- und Kostendruck sowie der Trend zu Lokalberichterstattung mache den Korrespondenten zu schaffen. Jedoch seien Glaubwürdigkeit, seriöse Recherche und Hintergrundberichterstattung in Zeiten einer riesigen Informationsflut wichtiger als je zuvor, waren sich die Journalistinnen und Journalisten einig.