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205 Pistenkilometer und feinste Kulinarik

Zu einer kulinarischen Reise mit Gaumenfreuden voll Nachhaltigkeit lud die Region Wagrain-Kleinarl auf die Wiener Summerstage. Zur Verkostung standen regionale Leckerbissen aus Salzburg. Nachhaltig erzeugt und voll Geschmack. Weiters standen auf der Speisekarte die Neuigkeiten für die neue Wintersaison. Mit der neuen Saison steigt Snow Space Salzburg mit den Wintersportorten Flachau, Wagrain und St. Johann zu den absolut größten Skigebieten in Österreich auf.

Mit neuen Verbindungsbahn ins Skigebiet Flachauwinkl/Kleinarl und dem Neubau der Flying Mozart Gondelbahn in Wagrain können Wintersportler künftig über 200 Pistenkilometer an einem Skitag nutzen. Mit den beiden neuen Seilbahnen erhöht sich das Pistenangebot von 120 auf 205 Kilometer. Somit können Wintersportler künftig von St. Johann/Alpendorf bis Zauchensee die gesamte Angebotspalette der drei Skigebiete an nur einem Tag in Anspruch nehmen, dazu zählen abwechslungsreiche Abfahrten mit überwiegend blauen und roten Skipisten, 69 teils hoch moderne Seilbahnanlagen, mehrere Kindererlebnisstationen sowie eine vielfältige Hütten-Kulinarik.

 

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Winterwonderland.

Olympia Region Seefeld as this year´s winter hotspot.

Believe it or not – winter has arrived already here. In the Olympia Region Seefeld you can expect an imposing landscape, stunning slopes and panorama trails. Traditional mountain huts serve authentic Tyrolean specialities from Rosshütte to Nördlinger Hütte. 14 Lifts guarantee the ultimate skiing experience, even with a special night skiing piste up to a freestyle landing cushion. More infos: http://www.seefeld.com

GREEN LIGHT: That´s the way !

Major Series back in Vienna !

Not by chance Vienna is called the capital of Beachvolleyball. If you attended last years tournament after the unparalleled success and the 2017 World Championships, beach volleyball will be back once more in the Austrian capital. Austria is home to some of the most loyal beach volleyball fans, and once again, tens of thousands of fanatical spectators will watch the globe’s greatest teams.

Vienna has a further attraction: Beach volleyball players in traffic lights. Fans on their way to Donauinsel crossing the street and are able to see two beach volleyball players in the lights. Once the player spikes in green, it’s safe to cross! The A1 Major Vienna presented by Swatch kicks off next week with the beach volleyball elite ready to rock the Danube Island for the third year running.

More Information: https://beachmajorseries.com/en/

Schlumberger Schaumwein-Sieger 2019

Große Auszeichnung für Schlumberger. Beim heurigen „market Quality Award“ schaffte das seit 1842 bestehende österreichische Traditionsunternehmen sowohl den Sieg in den Kategorien „Key Performance“, „Brand Drive“ und „Corporate Social Responsibility“ als auch den Gesamtsieg.

„Gesamtsieger 2019 und Platz 1 in allen drei Hauptkategorien sind eine erfreuliche Bestätigung, dass die Marke Schlumberger für Österreicherinnen und Österreicher eine Herzensangelegenheit ist und unser Bekenntnis zu höchster Qualität und Regionalität Anklang findet“, kommentiert Dr. Arno Lippert, CEO von Schlumberger den verdienten Sieg.

In den vergangenen drei Jahren konnte sich die Sektkellerei unter die „Awarded Super Brands“ einreihen und trotz sich verschlechternder Marktlage ist der Absatz der österreichischen Schaumweinmarke seit 2013 um 26 Prozent gestiegen.

Bereits 2015 heimste Schlumberger die Auszeichnung „Most Trusted Brand“ ein. Dass sich daran nicht viel geändert hat, zeigt auch die market-Statistik. 43 % der Befragten würden Schlumberger ihren Freunden weiterempfehlen und mehr als die Hälfte schätzen Schlumberger auch 2019 als „Vertrauensvolle Marke“ ein.

Kitzbühel top bei Instagram

APA-DeFacto, die auf Medienbeobachtung spezialisierte Tochter der APA, hat die wichtigsten Wintersportorte Österreichs (mindestens 80 Kilometer Pistenlänge) und ihre Hashtag-Präsenz im sozialen Netzwerk Instagram ausgewertet. Es zeigt sich: Drei Orte in Tirol sind die Instagram-Stars unter den österreichischen Wintersportorten.

Mit knapp einer Viertelmillion Postings belegt Kitzbühel den ersten Platz im Ranking der präsentesten Winterhotspots. Auf Instagram finden sich zum Hashtag #Kitzbühel mit Stichtag 22. Jänner 2019 insgesamt 248.461 Postings.

Platz zwei belegt der ebenfalls in Tirol gelegene Wintersportort St. Anton am Arlberg, der ebenso wie Kitzbühel im Rennkalender der FIS aufscheint. Der Skisociety-Treffpunkt vereint unter dem Hashtag #stanton insgesamt 243.123 Instagram-Postings.

Der Tiroler Wintersportort Ischgl belegt im Ranking den dritten Platz. Das besonders bei jungen Urlaubern beliebte Aprés-Ski-Mekka verbucht auf Instagram 204.569 Einträge. Die Grenznähe zur Schweiz sowie unterschiedliche Konzert-Events bieten in Ischgl vielerlei Möglichkeiten für like-fähige Videos und Fotos.  Auf Platz 4 und 5 folgen Lech und Sölden.

Promi-Gala für einen guten Zweck.

Pro Juventute Gala mit Reinerlös von knapp 80.000.-€

Bildergebnis für pro juventute

Am Montag, dem 7. Mai war es wieder soweit. Pro Juventute-Botschafterin und ORF-Moderatorin Mag. Barbara Karlich lud wieder zum prominent besetzten Charity-Abend, heuer im Studio 44 der Österreichischen Lotterien. Neben musikalischen und kulinarischen Schmankerl war die Suchodolski-Trachtenmodenschau mit Designermode und vielen Promis auf dem Laufsteg eindeutig das Highlight.

Und am Steg tummelte sich eine große Anzahl an Promis: Von Sänger und Songwriter Leo Aberer, Schauspielerin und Drehbuchautorin Konstanze Breitebner, Moderator Edi Finger jun., Dancing-Star und Sängerin Jazz Gitti, die ehemalige Eisschnellläuferin Emese Hunyady, den Kernölamazonen Gudrun und Caro,“Mr. Ferrari“ Heribert Kasper bishin zu Thaibox-Weltmeister Fadi Merza.

Die Benefizauktion mit erlesenen Exponaten brachte einen Erlös von knapp 80.000.- € ein und wurde wieder von Philipp Jelinek in bewährter Weise moderiert. Umrahmt wurde die Gala von einer spektakuläre Live-Painting-Show mit dem Salzburger Künstler Günther Edlinger und zwei musikalsischen Schmankerln des Schlagersängers Nik P. Den Ausklang bildete ein Barbereich mit musikalischer Unterhaltung von DJ Markus Böker und exquisiten Cocktails, serviert von Szene-Barkeeper Patrick Korsche & Igor Mandic vom Meliá Vienna Hotel.

 

 

Ischgl on top.

Wie in den beiden Jahren zuvor, hat Ischgl die Abstimmung zum „Besten Skigebiet 2018“ der Alpen unter Beteiligung von knapp 33.000 Usern des Ski-Portals „Snowplaza“ für sich entschieden.

Die Plätze zwei und drei erreichten Saalbach Hinterglemm und Sölden. Gewählt werden konnte aus mehr als 650 Destinationen. Insgesamt 17 Skigebiete aus Österreich finden sich unter den Top 20. Ischgl konnte 3.808 Stimmen für sich verzeichnen. Gröden Val Gardena liegt als beliebtestes Skigebiet Italiens auf Rang sechs. Höchstplatziertes Skigebiet der Schweiz ist Zermatt-Matterhorn auf dem 21. Rang. Les Trois Vallées reihte sich als bestes französisches Skigebiet auf Platz 22 ein. In Deutschland fährt man am liebsten in Oberstdorf-Kleinwalsertal Ski (Platz 23

Kosmopolitischer Winter-Hotspot der Alpen.



Traditionelles Bergdorf & mehr als ein Hauch von Internationalität.

Das Tiroler Bergdorf St. Anton am Arlberg auf 1.300m Seehöhe wird höchsten Ansprüchen gerecht und hat sich dabei viel von seiner Ursprünglichkeit und seinem traditionellen Charme bewahrt. Neben alte Bauernhäuser reihen sich High-tech Wintersportanlagen, das Wellnesscenter ARLBERG-well.com, ein neues multifunktionales Sportzentrum und Gourmetküche vom Feinsten.

Die Fakten sprechen für sich: 88 Bergbahnen und Lifte, 305 Kilometer markiertenSki-Abfahrten und 200 Kilometer für Varianten im freien Gelände sowie ein Funpark sind ein garant, daß jeder Gast auf seine Rechnung kommt und die besten Voraussetzungen für einen Winterurlaub de Luxe liefert. Langläufer übrigens lockt ein rund 40 Kilometer langes Loipennetz. Eisklettern im Winter ist hier ebenso möglich wie Bouldern zu jeder Jahreszeit und wer es eher gemütlich angeht, der unternimmt eine romantische Fahrt im Pferdeschlitten durch die märchenhaft verschneite Bergwelt.

Grenzenloses Skivergnügen, Après-Ski und Gastro de Luxe.

Perfekt ist auch das gastronomische Angebot, das sich von Tiroler Schmankerln bis hin zur erlesenen internationalen Spitzen-Küche erstreckt.

www.stantonamarlberg.com

 

„Schöner schmuggeln“

Und das auf vergoldeten Skipisten und designten First Class Sesselbahnen.

Wenn man an Ischgl denkt, fallen einem unweigerlich sofort die Begriffe „Konzerte“ und „Skivergnügen pur“ ein. Die Konzerte in Ischgl sind ja bereits legendär – so kamen zum heurigen Saison-Opening mit dem Star Andrea Berg mehr als 20.000 Fans und zündeten ein fulminantes Feuerwerk in den Ischgler Himmel. Aber auch auf Pisten & Berg tut sich so einiges. Hier wurde kräftig investiert, um den anspruchsvollen Wintersportlern ein einmaliges Skivergnügen zu bieten. Ab sofort bis zum 1. Mai 2018 heißt es in der Silvretta Arena grenzübergreifendes Skifahren auf 238 Pistenkilometern – von Österreich bis in die Schweiz.

 

„First-Class-Bergfahrt“ und das mit Style & Design.

Auch ganz neu: Die neuen kuppelbaren 6er-Sesselbahn Palinkopf D1 bringen die Wintersportler geräusch- und vibrationsarme „First-Class“-Auffahrten auf den Palinkopf in extrabreiten, ergonomisch geformten und beheizbaren Einzelsitzen. Die Rückseiten der Sessel sind mit den Stars der Top of the Mountain Konzerte veredelt und von der Zugangsschranke bis zur Komfortsitzpolsterung wurde bei der Palinkopfbahn alles komplett durchdesignt.

Die Schmugglerrunde: „Beste Skirunde 2017“.

Schmuggeln beim Skifahren ? Die berühmte Schmugglerrunde führt durch zwei Länder (Österreich/Schweiz) und zählt mit 35,7 Pistenkilometern, 23,3 Kilometer Seilbahnfahrten und 6.463 Metern Höhenunterschied zu den längsten Skirunden weltweit. Wer die berühmte Schmugglerrunde in Gold absolviert, befährt mit 59 Kilometer Gesamt-Streckenlänge, davon 35,7 Pistenkilometern und 23,3 Kilometer Seilbahnfahrten sowie 6.463 Metern Höhenunterschied ab sofort nicht nur eine der längsten Skirunden weltweit, sondern auch die von skiresort.de ausgezeichnete „Beste Skirunde 2017“.

Und der Name der Schmugglerrunde ist Programm, denn wie alle Grenzregionen war auch das Paznaun eine beliebte Schmuggelregion. Die ortskundigen Schmuggler trugen vor allem Butter, Käse und Felle in bis zu 50 Kilo schweren Rucksäcken ins benachbarte Samnaun und brachten von dort Kaffee, Reis, Mehl, Tabak, Saccharin oder Gewürze mit. Einen beeindruckenden Bericht des 83 jährigen Emil aus Ischgl, einem der Schmuggler findet man unter folgendem Link:

Alle Infos: www.schmugglerrunde.com sowie www.ischgl.com/apps

 

 

 

 

 

Ungeordnete neue Welt ?

Ausloten & Sortieren im winterlichen Lech-Zürs beim 11. Europäischen Mediengipfel.

Klare Winternächte und eine traumhafte Winterlandschaft boten die ideale Kulisse für den vom 30. November bis 2. Dezember 2017 stattgefundenden Europäischen Mediengipfel am Arlberg. Über 130 Journalisten, Opinion Leader und Medienmacher machten sich ans Werk des Einordnens einer zunehmends ungeordneten Welt. Und hier wurde der Gipfel wieder ganz seinem Ziel gerecht, nämlich ungefilterte Einblicke und fundierte Ausblicke in die anhaltend turbulente Welt der Medien, die europäische Politik und die wirtschaftlichen wie gesellschaftspolitischen Zusammenhänge der europäischen Lebensrealität zu bieten.

Donnerstagabend eröffnete Gerhard Zeiler, Präsident Turner International, gemeinsam mit Hans-Peter Siebenhaar (Präsident der Auslandspresse in Wien) den hochkarätigen Branchentreff unter dem heurigen Motto „Die neue Welt(un)ordnung“. Die Sicherstellung von seriösem, unabhängigem Journalismus läge dabei in erster Linie in der Verantwortung des Staates. Politisch gefährlich für die Demokratie seien im Medienbereich vor allem neue Medien: „Soziale Plattformen haben eine gefährliche Tendenz. Es entstehen Communities, die sehr einseitige Meinungen verstärken und das politische System gefährden.“

Keynote-Speaker war der Jurist & Professer an der Harvard Law School David Kennedy sowie am Int. Mediengipfel Pascal Thibaut mit dem Thema der „neuen Weltunordnung“. Kennedy eröffnete nach einleitenden Worten von Andreas Altmann (Rektor MCI – Management Center Innsbruck) den Abend in der Kunsthalle arlberg1800.

Traditionell den Abschluss des Mediengipfels bildete am Samstag der Internationale Presseclub. Hier diskutierte der langjährige Medienmanager, Journalist und Berater Markus Spillmann mit Paul Flückiger (Korrespondent in Warschau im Netzwerk von weltreporter.net), Inga Rogg (Türkei und Nah Ost-Korrespondentin NZZ und NZZ am Sonntag) und Pas cal Nufer (SRF Korrespondent für China) über die aktuellen, erschwerten Bedingungen im Journalismus.