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Österreichs beste Restaurants

 

 

Im feierlichen Rahmen des Wappensaals des Wiener Rathauses wurde der neue Falstaff Restaurantguide präsentiert. Prominente Gäste wie Schauspiel-Legende Peter Weck, Innenminister Wolfgang Sobotka oder Opernball-Organisatorin Maria Großbauer ließen es sich am Donnerstag Mittag nicht nehmen, der Siegerehrung der besten Köche und Service-Persönlichkeiten des Landes beizuwohnen. Prominentester Geehrter war wohl Johann Lafer, der als internationaler Botschafter für österreichische Kulinarik geehrt wurde. Durch das Programm führte Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam, der erklärte, dass dem Guide 240.000 Bewertungen von 16.000 Gourmetclubmitgliedern zugrunde liegen. Gleichzeitig begrüßte er mit den Austrian Airlines einen neuen Partner, mit dessen Top-Kunden das kulinarische Netzwerk auf über 20.000 Mitglieder ausgebaut werden soll. Rosam bedankte sich bei Vöslauer-Boss Alfred Hudler für die langjährige Zusammenarbeit. Dieser blickte auf »zehn schöne Jahre« zurück und betonte die Gemeinsamkeit mit den Köchen: »Wir wollen in unserem Bereich die Besten sein, das vereint uns mit der Top-Gastronomie.«

Der Gesamtsieg ging wieder an den Heinz und Birgit Reitbauer vom Steirereck. Das »Steirereck« befindet sich mit dem Punktemaximum von 100 auf konstant hohem Niveau. Danach folgen – sozusagen unter den Besten der Besten – der »Döllerer« in Golling, das »Landhaus Bacher« in Mautern und die Brüder »Obauer« in Werfen. Alle ex aequo auf Platz zwei und damit nur noch um einen Hauch hinter dem »Steirereck«. Auf Platz drei drängen sich dann die ­»Griggeler Stuba« in Lech und das »Ikarus Hangar-7« in Salzburg. Beide in der Liste der aktuellen Aufsteiger ganz oben, denn beide haben einen Punkt hinzubekommen und sind von 98 auf 99 Punkte gestiegen. Ebenfalls unter den prominentesten Aufsteigern: »Mraz & Sohn« in Wien mit heuer 97 Punkten statt 95 im Vorjahr.

Zahlreiche VIPs bei 70 Jahre Pro Juventute-Benefizgala

Am 3. April feierte die Kinderhilfsorganisation Pro Juventute ihr 70-jähriges Bestehen. Neben Spektakuläre Showeinlagen, eine exklusive Trachtenmodenschau von Trachten & Leder Suchodolski waren die Highlights Benefizgala der Kinderhilfsorganisation Pro Juventute im Austria Trend Parkhotel Schönbrunn.Weiterer Höhepunkt war die Benefizauktion zugunsten der Kinder des neuen Projekts in Salzburg. Am Ende der Charity-Veranstaltung kamen Rekordeinnahmen von rund 85.000 Euro zustande.

Viele Prominente folgten der Einladung und ließen es sich nicht nehmen, Pro Juventute tatkräftig zu unterstützen. Für den guten Zweck setzten sich unter anderem Regisseur und Filmproduzent Norbert Blecha, Schauspielerin Caroline Peters und Sportmoderator Rainer Pariasek ein. „Bereits seit 70 Jahren engagieren wir uns für Kinder. Besonders erfreulich ist die tolle Unterstützung, die wir von so vielen Seiten erhalten sowie der Einsatz unserer treuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vielen Dank dafür“, so Ernst Marth, Präsident Pro Juventute. Ein Höhepunkt des Abends war die Promi-Trachtenmodenschau von Trachten & Leder Suchodolski. Vorgeführt wurden die trendigen Kleidungsstücke unter anderem von: Sänger und Songwriter Leo Aberer, den Schauspielerinnen Nina Blum, Andrea Händler, Martina Poel, TV-Koch Oliver Hoffinger, Sportjournalist Edi Finger jun., Topmodel Carmen Kreuzer, Skilegende und Dancing Star Niki Hosp, ORF-Bio-Gärtner Karl Ploberger sowie den Moderatorinnen Jenny Posch, Eser Ari-Akbaba und Alexandra Polzin.

World’s 50 Best Restaurants

Mit Abstand bestes Restaurant im deutschsprachigen Raum ist wieder das Wiener »Steirereck« mit Rang zehn.

In der australischen Metropole Melbourne wurde das Ranking der »World’s 50 Best Restaurants 2017« im Rahmen einer Gala im Royal Exhibition Building präsentiert. Die Rangliste feiert in diesem Jahr ihren 15. Geburtstag, was als Magazin-Beilage 2002 in London begann ist heute wohl einer der international wichtigsten Awards in der Gastronomieszene. Der Sieg ging an das »Eleven Madison Park« in New York, mit dem Schweizer Chefkoch Daniel Humm. Vorjahressieger Massimo Bottura kam mit seiner »Osteria Francescana« auf Platz zwei und die Roca-Brüder sicherten sich für ihr »El Celler de Can Roca« den dritten Platz.

 

 

Bierig chillig.

Im noblen Ambiente des Marriott Vienna Hotels gehen „Beer Affairs“ mit chilligen Sounds in die 2. Runde. Am 7. Februar präsentieren sich wieder über 30 Brauereien aus dem In- und Ausland im edlen Ambiente des bekannten Ringstraßenhotels Vienna Marriott. Besonders spannend: es wird eine Reihe von Neuzugängen zu entdecken geben, die auch unter Bierfans oft noch unbekannt sind. Dazu erwartet die Gäste eine Reihe kulinarischer Köstlichkeiten aus der feinen Marriott Küche hinterlegt von chilligen live DJ-Sounds von Tom Faron. Die teilnehmenden Biermarken sind u.a.: Brauunion (u.a. mit den Marken Affligem, Hofbräu Kaltenhausen, Reininghaus, Schwechater, Zipfer, Wieselburger), die Wiener Kreativbrauer Beaver Brewing Company, Brew Age und Collabs Brauerei, die heimischen Brauereien BEVOG Brauhaus, Die Weisse, Egger Bier, Gablitzer Privatbrauerei, Kiesbye’s Waldbier, Loncium, Schremser, Schleppe, Stiegl Brauerei, Villacher Bier, Zwettler Bier, den Importeuren  BeerLovers und Bierfracht sowie die ausländischen Brauhäuser Naparbier und Edge Brewing (Spanien), Thornbridge Brewery und SABMiller (UK), Jopen Bier (NL), Mikkeller Bier (Dänemark), De la Senne und Delirium (Belgien), Rogue Beer (USA), Crew Republic (Bayern), Kuehn Kunz Rosen (D), Pilsner Urquell und Kozel (CZ).

© Adrian Almasan - www.adrianalmasan.com

© Adrian Almasan – http://www.adrianalmasan.com

Wann: 7.2.2017, von 18.00 bis 22.00 ( bzw. 24.00 Uhr )

Wo: Marriot Vienna Hotel, Parkring 12a, 1010 Wien

Eintritt: Abendkassa EUR 20,- (im Vorverkauf EUR 16,-)

Tickets: www.beer-affairs.at

Bründlmayer-Festspiele 2017 – Vinaria Trophy.

Zu wahren Bründlmayer-Festspielen entwickelte sich die Verleihung der VINARIA Trophys 2017. Der Kamptaler räumte ab wie kein Winzer zuvor, eroberte sechs Trophys, davon vier in Gold! Noch nie in der Geschichte der Vinaria Trophys gelang es einem Weingut, derart abzuräumen wie diesmal Willi Bründlmayer aus Langenlois: 4 x Gold und 2 x Silber lautet die unglaubliche Bilanz! Bründlmayer holte sich die Siege in den Top-Kategorien Grüner Veltliner und Riesling sowie bei den gereiften Weißweinen (Doppelsieg vor dem Weingut Jamek, Wachau) und bei den Süßweinen.

Die rare Auszeichnung für das Lebenswerk ging an eine Ikone der österreichischen Rotweingeschichte, an Ernst „E.T.“ Triebaumer (70) aus Rust im Burgenland. Besondere Bedeutung hat die Trophy für das Lebenswerk – diese geht 2017 ins Burgenland, an Ernst „E.T.“ Triebaumer aus Rust. „Für seine herausragende Vorreiterrolle in Sachen Rotwein aus Österreich“, begründet Vinaria-Herausgeber Erwin Goldfuss die Entscheidung. Eine Trophy zum Geburtstag sozusagen, wird der Preisträger doch im kommenden Juni seinen 70. Geburtstag feiern.

Die Sieger in den Kategorien:

Grüner Veltliner: Beim Grünen Veltliner folgte auf den Plätzen Bernhard Ott (Wagram, NÖ), Leo Alzinger (Wachau) und Birgit Eichinger (Kamptal). Beim Riesling Martin Nigl (Kremstal) und Franz-Josef Gritsch (Wachau).

Weissburgunder: Die Wachauer Fahne hielt Rudi Pichler aus Wösendorf hoch: Er siegte bei den Weißburgundern vor dem Traisentaler Starwinzer Ludwig Neumayer und dem Weingut Schreiner aus Gols. Völlig überraschend ging bei den Sauvignon Blancs Gold nach Wien, ans Weingut Mayer am Pfarrplatz vor Markus Hammer (Rust) und Walter & Erich Polz (Spielfeld, Südsteiermark).

Vinaria Trophy 2017, Palais Niederösterreich NÖ, Wien, 31.1.2017,

Fotocredits: © LW/Vinaria/Andreas Tischler

Aufgedirndelte Promis & Top-Manager beim Halali 2017.

Politiker, Top-Manager und VIPs vergnügten sich beim Ball vom Grünen Kreuz. Der Jägerball ist alljährlich etablierter Fixpunkt der Gesellschaft. Unter der Patronanz des Bundeslandes Salzburg machten sich rund 6.600 Besucher in der Wiener Hofburg, den Redoutensälen und der Spanischen Hofreitschule bis in die frühen Morgenstunden auf die Pirsch. Der Reinerlös der beliebten Tanzveranstaltung  kommt der  Unterstützung und Förderung von schuldlos in Not geratenen und hilfsbedürftigen Personen des Jagd- und Forstwesens zu Gute. Neben aufgedirndelten Promis konnte man auch heuer wieder jede Menge Top-Manager erspähen. Wer sich aller neben Veranstalter Leo Nagy, Minister Sebastian Kurz, Thomas Schäfer-Elmayer, Josef Pröll, Albert Fortell, Barbara Wussow, Anja Kruse, Ex-Minister Rudolf Hundstorfer, Yvonne Rueff, Kristina Sprenger, Richard Grasl, Ralph Vallon und Raphaela Vallon-Sattler, Verleger Christian und Ekaterina Mucha, Martin Distl, Styria Content Creation, Christian Rainer, profil, und Rechtsanwalt Andreas Seling.

jaegerball

10 Jahre Gipfel-Gespräche auf höchstem Niveau.

lech2017

Wenn Lech Zürs Tourismus GmbH und der Verband der Auslandspresse in Wien zum bereits traditionellen Mediengipfel am Arlberg einladen, geben sich Topvertreter der Wirtschaft und Politik ein jährliches Stelldich-ein in einer traumhaften inspirierenden Umgebung.

Das diesjährige  Thema war „Unsere Zukunft in Europa – Potenziale einer neuen Risikogesellschaft“, diskutiert. Dabei reichte das Spektrum  von der Gefahr, die vom Populismus in Europa ausgeht, bishin zu aktuellen Sicherheitsfragen. Eine fesselnde Keynote von Jan Werner-Müller, Professor an der Princeton University, gab den Anstoß für die anschließende Gesprächsrunde der Landeshauptleute Markus Wallner (Vorarlberg) und Günther Platter (Tirol), die sich vor allem zu den Regionen und deren Verbindung zu Europa äußerten.  Zum Finale des diesjährigen Mediengipfels unterhielten sich führende Auslandskorrespondenten unter der Moderation von Markus Spillmann, dem Leiter der Medienakademie, über die fragile Sicherheit Europas und das Risiko eines neuen Kalten Krieges. Susanne Glass, Studioleiterin der ARD in Tel-Aviv, Carola Schneider, ORF-Büroleiterin in Moskau, Niklaus Nuspliger, EU- und Nato-Korrespondent der NZZ in Brüssel, Johannes Hano, USA-Korrespondent des ZDF und Pascal Thibaut, Korrespondent für RFI in Berlin, analysierten am Podium den Wahlsieg Trumps, die Folgen des Brexit und die Bedeutung dessen für die Sicherheit Europas. „Man braucht nicht einzumarschieren, die Gesellschaften können auch von Innen heraus destabilisiert werden,“ zeigte sich Hano nachdenklich und betonte: „Es ist kein neuer Kalter Krieg im militärischen Sinne, sondern ein Krieg der Ideen zwischen autoritären und liberalen Gesellschaftsmodellen“.

 

„Luxury Chalet of the Year 2016″: Das Hotel & Chalet Aurelio*****S

aurelioAURELIO Lech ausgezeichnet als luxuriösestes Chalet der Welt

Das Hotel & Chalet Aurelio*****S wurde dieser Tage in London mit einer besonderen Auszeichnung prämiert: Bei den Luxury Travel Awards 2016 durfte Marketing & PR Managerin Claudia Epp den Preis „Luxury Chalet of the Year“ entgegennehmen. Das Aurelio konnte sich gegen zahlreiche internationale Konkurrenten durchsetzen und schaffte es auf Nummer eins der Luxuschalets weltweit.

Die Luxury Travel Awards haben sich über die letzten 10 Jahre spezialisiert auf internationalen Luxustourismus. Das Expertenteam um die Luxury Travel Awards prämiert die besten und luxuriösesten Unterkünfte und Reiseagenturen der Welt. Die Fachjury bewertet nach den Kriterien Innovation und Design, Räumlichkeiten und Ausstattung, Gastronomiekonzept sowie Serviceniveau, Technologie, Entwicklung und Location. Der Umgang und die Beziehung zu den Gästen werden ebenfalls in die Bewertungen einbezogen.

Hotel & Chalet Aurelio***** S

Das fünf Sterne Superior Hotel & Chalet Aurelio liegt im Herzen des Bergdorfes Lech am Arlberg – dem größten und exklusivsten Skigebiets Österreichs. Mit seiner Lage direkt an der Schlegelkopfpiste und der Möglichkeit von Ski-In / Ski-Out lässt das Aurelio die Herzen aller Wintersportler höher schlagen. Alle 18 Zimmer und Suiten sind individuell eingerichtet und verbinden in harmonischer Weise modernen, zeitgenössischen Stil und Eleganz mit dem alpinen Charme der heimischen Bergwelt. Der 1000m² große Aurelio SPA bietet Entspannung pur und wohltuende Massagen sowie kosmetische Behandlungen mit erstklassigen Produkten. Im Gourmet Restaurant Aurelio´s (drei Hauben Gault Millau) verwöhnen Sie Küchenchef Christian Rescher und sein Team mit österreichischen und internationalen Köstlichkeiten a la „Natural Art Cuisine“. In der gemütlichen Licca Lounge Bar ist man jederzeit willkommen, um in entspannter Atmosphäre einen Drink am offenen Kamin zu genießen. Das separate Aurelio Chalet mit 8 Schlafzimmern, einem eigenen SPA-Bereich, Kaminzimmer, Speisesaal und einem hauseigenen Butler lässt keine Wünsche offen. Das Skigebiet um Lech und den Arlberg bietet einzigartiges Pistenerlebnis auf 305 Kilometer mit 85 Liften und Bahnen. Die kommende Wintersaison im Aurelio beginnt am 2. Dezember 2016.

Österreichs Kulinarik am Weg zum Gastro-Olymp.

Kulinarisches Erbe Österreich: Enquete ermöglicht Standortbestimmung und Blick in die Zukunft

Österreichs Bauern stellen hervorragende Lebensmittel her, die nicht nur ausgezeichnet schmecken, sondern auch Wertschöpfung in den Ländlichen Raum bringen! Diese Leistungen, die Leidenschaft und Kraft aller Akteure wollen wir noch stärker bündeln und unterstützen. Dazu haben wir ein Netzwerk Kulinarik geschaffen, mit dem wir Österreichs kulinarische Positionierung weiter verbessern und schärfen werden. Bestehende Initiativen und Aktivitäten in Landwirtschaft, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung und Tourismus werden gebündelt und gemeinsam ausgerichtet. Ziel ist es, Österreich wieder an die Weltspitze der Kulinarik zu führen!,“ formulierte Bundesminister Andrä Rupprechter einen klaren und ambitionierten Auftrag am Beginn der Enquete: „Unser kulinarischer Weg – Österreich: Gegenwart und Ausblick – Wohin führt der Weg?“.

Dr. Ferry Maier, Präsident des Veranstalters Kulinarisches Erbe Österreich, ergänzt: „Mit unser Charta Kulinarisches Österreich ist es gelungen, eine beeindruckende Dynamik auszulösen. Viele Menschen im ganzen Land – Wirte, Hoteliers, Köche, Tourismusverantwortliche, Verarbeiter und nicht zuletzt Bauern – haben signalisiert, dass sie diesen kulinarischen Weg mit uns gehen wollen. Das Netzwerk Kulinarik gibt jetzt den gemeinsamen Rahmen dazu. Wir freuen uns sehr, dass wir dabei in einer Ausschreibung einen Cluster gewinnen konnten. Mit der heutigen Enquete haben wir Fachleute und Praktiker zusammengebracht und wollen uns austauschen, um den Weg für Österreichs Kulinarik an die Weltspitze zu entwickeln.“

Im Rahmen der Enquete stellen Kulinarik-Fachleute wie Dominik Flammer aus Zürich und Harald Lemke aus Hamburg sowie Ingrid Haslinger aus Wien Kochkunst in Wien, Geschmack des kulinarischen Erbes der Alpen und eine Gastrosophische Revolution vor. Praktiker wie Heinz Reitbauer sen. und Christoph Kastner stellen Anforderungen der Spitzen-Gastronomie und gelebter Regionalitäts-Konzepte vor. Petra Stolba und Michaela Reitterer zeigen, wie Tourismus und Hotellerie Kulinarik in Österreich in ihre Konzepte und Umsetzungen einbauen und weiterentwickeln werden. In zwei Tischgesprächen diskutieren Praktiker über Innovationen der letzten Jahre und Werteversprechen gegenüber dem Gast.

Weitere Informationen unter: www.kulinarisches-erbe.at

 

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Ottakringer zur besten Brauerei Europas gekürt.

Bei Europas härtestem, internationalem Bierwettbewerb, dem „European Beer Star“, schrieb die Ottakringer Brauerei in diesem Jahr Geschichte! Bisher konnte keine österreichische Brauerei mit gleich vier Bieren gewinnen und noch dazu zweimal Gold in den Kategorien der hierzulande bedeutendsten Biersorten Helles und Pils holen. Damit ist Ottakringer offiziell die Brauerei, die weltweit das beste Märzenbier braut! Mit dem ‚Gold Fassl Dunkles’ und der ‚Hausmarke 3 – Porter’ errang die Traditionsbrauerei zudem zweimal die Silber-Medaille.

„Wir sind überglücklich über den unglaublichen Erfolg“, freute sich Tobias Frank, Braumeister und seit kurzem zweiter Vorstand der Ottakringer Brauerei, bei der Preisverleihung auf der BrauBeviale in Nürnberg. „Beim European Beer Star Gold- und Silber-Medaillen zu gewinnen, ist Ziel jedes ambitionierten Braumeisters. Und in unserem speziellen Fall, als würde man bei der Oscar-Verleihung den Preis für den besten Film und besten Hauptdarsteller abräumen.“

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