Kultur

Schlumberger Schaumwein-Sieger 2019

Große Auszeichnung für Schlumberger. Beim heurigen „market Quality Award“ schaffte das seit 1842 bestehende österreichische Traditionsunternehmen sowohl den Sieg in den Kategorien „Key Performance“, „Brand Drive“ und „Corporate Social Responsibility“ als auch den Gesamtsieg.

„Gesamtsieger 2019 und Platz 1 in allen drei Hauptkategorien sind eine erfreuliche Bestätigung, dass die Marke Schlumberger für Österreicherinnen und Österreicher eine Herzensangelegenheit ist und unser Bekenntnis zu höchster Qualität und Regionalität Anklang findet“, kommentiert Dr. Arno Lippert, CEO von Schlumberger den verdienten Sieg.

In den vergangenen drei Jahren konnte sich die Sektkellerei unter die „Awarded Super Brands“ einreihen und trotz sich verschlechternder Marktlage ist der Absatz der österreichischen Schaumweinmarke seit 2013 um 26 Prozent gestiegen.

Bereits 2015 heimste Schlumberger die Auszeichnung „Most Trusted Brand“ ein. Dass sich daran nicht viel geändert hat, zeigt auch die market-Statistik. 43 % der Befragten würden Schlumberger ihren Freunden weiterempfehlen und mehr als die Hälfte schätzen Schlumberger auch 2019 als „Vertrauensvolle Marke“ ein.

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Kitzbühel top bei Instagram

APA-DeFacto, die auf Medienbeobachtung spezialisierte Tochter der APA, hat die wichtigsten Wintersportorte Österreichs (mindestens 80 Kilometer Pistenlänge) und ihre Hashtag-Präsenz im sozialen Netzwerk Instagram ausgewertet. Es zeigt sich: Drei Orte in Tirol sind die Instagram-Stars unter den österreichischen Wintersportorten.

Mit knapp einer Viertelmillion Postings belegt Kitzbühel den ersten Platz im Ranking der präsentesten Winterhotspots. Auf Instagram finden sich zum Hashtag #Kitzbühel mit Stichtag 22. Jänner 2019 insgesamt 248.461 Postings.

Platz zwei belegt der ebenfalls in Tirol gelegene Wintersportort St. Anton am Arlberg, der ebenso wie Kitzbühel im Rennkalender der FIS aufscheint. Der Skisociety-Treffpunkt vereint unter dem Hashtag #stanton insgesamt 243.123 Instagram-Postings.

Der Tiroler Wintersportort Ischgl belegt im Ranking den dritten Platz. Das besonders bei jungen Urlaubern beliebte Aprés-Ski-Mekka verbucht auf Instagram 204.569 Einträge. Die Grenznähe zur Schweiz sowie unterschiedliche Konzert-Events bieten in Ischgl vielerlei Möglichkeiten für like-fähige Videos und Fotos.  Auf Platz 4 und 5 folgen Lech und Sölden.


World’s 50 Best Restaurants

Mit Abstand bestes Restaurant im deutschsprachigen Raum ist wieder das Wiener »Steirereck« mit Rang zehn.

In der australischen Metropole Melbourne wurde das Ranking der »World’s 50 Best Restaurants 2017« im Rahmen einer Gala im Royal Exhibition Building präsentiert. Die Rangliste feiert in diesem Jahr ihren 15. Geburtstag, was als Magazin-Beilage 2002 in London begann ist heute wohl einer der international wichtigsten Awards in der Gastronomieszene. Der Sieg ging an das »Eleven Madison Park« in New York, mit dem Schweizer Chefkoch Daniel Humm. Vorjahressieger Massimo Bottura kam mit seiner »Osteria Francescana« auf Platz zwei und die Roca-Brüder sicherten sich für ihr »El Celler de Can Roca« den dritten Platz.

 

 


Top-Wirt des Jahres 2015

Gastwirt-Sieger der Niederösterreichischen Wirtshauskultur.

© Niederösterreich-Werbung / romanseidl.com

Michael Kolm ist als „echtes Gasthauskind“ mit traditionellen Waldviertler Spezialitäten aufgewachsen. Vor ein paar Jahren wurde an Stelle des alten Gasthauses ein neues errichtet, unweit des Bärengeheges, das dem Haus seinen Namen gegeben hat.
Hier hat sich der ambitionierte, junge Wirt vorgenommen, „alte Gerichte neu zu interpretieren“, ohne die Bodenständigkeit zu verlieren. Daher gibt’s neben dem neuen Restaurant in edel-schlichtem Design von Ehefrau Sabine Kolm auch die gemütliche Gaststube.
Die Speisekarte verführt mit einer gekonnten Mischung aus bewusster Regionalität, Fantasie und einem Hauch von Luxus. Ob rosa Rehrücken mit Schupfnudeln, Frühlingsrolle vom Waldviertler Weißkraut oder eine Kürbis-Panna Cotta, Michael Kolms Gerichte zeichnen sich durch Präzision und Leichtigkeit aus. Empfehlenswert ist auch die Weinbegleitung aus der umfangreichen Weinkarte, in der Österreichs beste WinzerInnen vertreten sind.

Bärenhof Kolm
Michael und Sabine Kolm

Schönfeld 18
3925 Arbesbach
Tel.: 02813/242
info@baerenhof-kolm.at
http://www.baerenhof-kolm.at

Nominiert für den Top Wirt 2015 waren:

Grubers Wirtshaus
Werner und Günter Gruber
Donaustraße 26
2000 Stockerau
Tel.: 02266/62820
wirtshaus@gruber-gruber.at
http://www.gruber-gruber.at

Landgasthof Buchinger
Franz und Andrea Buchinger
Harmannsdorf Nr. 18
3713 Harmannsdorf
Tel.: 02984/8241
info@gasthofbuchinger.at
www.gasthofbuchinger.at


Der Korsch Bauernkalender 2014

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Dieser Kalender fügt sich nahtlos in jede gemütlich-rustikale Umgebung ein. Mit nostalgischen Bildern von Christa Versley, Bauernregeln und Platz für Eintragungen.

Den Bauernkalender gibt es in zwei Formaten:

  • 11 x 48 cm, als Langplaner
  • 19 x 48 cm, als Familienplaner

Nähere Informationen und Bestellmöglichkeit finden Sie hier:

http://www.korsch-verlag.de


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Ein kulinarisches Quartett auf allerhöchstem Niveau.

Ein Patron und vier Herdkünstler verzaubern vier Almhütten mit Sterneküche.

Am vergangenen Wochenende wurde der „5. Kulinarische Jakobsweg“ im tirolerischen Paznaun feierlich eröffnet. Unter der Schirmherrschaft von Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann kreieren den ganzen Sommer über vier Sterneköche aus Deutschland, Italien, Belgien und den Niederlanden Gerichte aus regionalen Produkten in urigen Berghütten.

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  „Auf´kocht isch“

In der Riege der Starköche treten diesen Sommer Otto Koch (Restaurant 181, München, Deutschland), Kristof Coppens (Restaurant Apriori, Haaltert, Belgien), Rik Jansma (Restaurant Basiliek, Harderwijk, Niederlande) und Gian Paolo Raschi (Restaurant Guido, Rimini, Italien) an.Vor beeindruckender Bergkulisse schmecken die edlen Sommergerichte gleich   noch besser.Gemeinsam mit Wanderern, E-Bikern und Mountainbikern kam Eckart Witzigmann auf den Geschmack von neuen und überraschenden Interpretationen der regionalen Spezialitäten wie „Rehpfeffer mit Semmel-Schwammerl-Soufflé“ von Otto Koch oder „Ravioli mit Steinpilzen und Ricotta in Parmesanfondue“ von Gian Paolo Raschi.

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„Nichts ist schöner als nach einer besinnlichen Wanderung erstklassiges Essen auf den Hütten zu bekommen. Dabei geht es weniger um Sterneküche im klassischen Sinne als vielmehr um bestens zubereitete, kreative Gerichte aus regionalen Produkten,“ erklärt Eckart Witzigmann das Konzept des „Kulinarischen Jakobswegs“. Noch bis zum 21. September 2013 werden die Gerichte als Highlight auf der Sommerspeisekarte angeboten. Viele Wander-Gourmets nahmen das Angebot des Tourismusverbandes an, die Originalrezepte mit nach Hause zu nehmen. Die vier Wanderungen führen auf die Jamtalhütte bei Galtür, die Heidelberger Hütte bei Ischgl, die Niederelbehütte bei Kappl sowie die Ascher Hütte bei See.

So schmeckt der Sommer: Von Rehpfeffer über Paznauner Schafl

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Die Stars der Kochszene haben schon jetzt einen Vorgeschmack auf den kulinarischen Sommer gegeben und verraten, was auf dem Wander- und Bikespeiseplan für 2013 steht: Der deutsche Sternekoch Otto Koch zaubert auf der Ascher Hütte in See Rehpfeffer mit Semmel-Schwammerl-Soufflé. Auf der Heidelberger Hütte in Ischgl begeistert der Italiener Gian Paolo Raschi mit seiner Interpretation der regionalen Küche. Hier genießen Gäste Ravioli mit Steinpilzen und Ricotta in Parmesanfondue, dunklem Fond, aromatisiert mit Pinienknospen und heimischen Bergkräutern. Der holländische Sternekoch Rik Jansma verwöhnt auf der Jamtalhütte in Galtür mit Paznauner Schafl, Apfel-Knoblauchpüree und Saubohnen. Gäste der Niederelbe Hütte in Kappl erleben belgische Küche mit regionalen Produkten, kreiert von Kristof Coppens. Hier steht Lackierter Schweinebauch mit Zwiebeln – Ziegenkäse – Tomaten-Crispy-Senfkorn auf dem Wanderspeiseplan.

DIE STARKÖCHE 2013:

   Rik Jansma – Jamtalhütte, Galtür

    Gian Paolo Raschi, Heidelberger H., Ischgl 
 

   Kristof Coppens – Niederelbe Hütte, Kappl

 
   Otto Koch – Ascher Hütte, See
 

Weitere Details zum Paznauner Bergsommers vom 7. Juli bis 21. September 2013 unter www.kulinarischerjakobsweg.paznaun-ischgl.com oder www.paznaun-ischgl.com


Internationaler Stardesigner entwirft für Swarovski

Philip Treacy gilt als einer der bekanntesten Hutmacher der Gegenwart. Schon Mitte der 90er-Jahre konnte sich der Ire in der internationalen Modewelt etablieren und kreiert seitdem extavagante Hüte für Celebreties und Stars wie Lady Gaga, Grace Jones oder Sarah Jessica Parker. Seine Kreationen schuf er unter anderem für bekannte Marken wie Versace, Armani oder Karl Lagerfeld. untitled

Philip Treacy wurde bereits fünf Mal als „British Fashion Accessory Designer of the Year“ ausgezeichnet und war 2012 erneut nominiert. Weitere internationale Auszeichnungen umfassen den „Travel & Leisure Design Award“ für seine Arbeit als Kreativdirektor des Hotel G in Irland, den amerikanischen „ACE Award“ als Designer des Jahres 2011 sowie zahlreiche Ehrendoktortitel aus aller Welt. In Würdigung seiner Leistungen für die britische Mode wurde Philip Tracey am 19. November 2007 von der Königin als OBE zum Mitglied des „Order of the British Empire“ ernannt.

Am 18. April stellte Philip Treacy persönlich sein neuestes Projekt vor. Für die vier gläsernen Kuben des Swarovski Wien-Geschäfts in der Kärntner Straße 24 bestellte er die Schafensterdekoration, die unter anderem den Habsburgern gewidmet ist. So schuf er an Anlehnung an Marie Antoinette einen Hut in Form eines Schiffes, für Kaiserin Sissi einen langen schwarzen Schleier. Außergewöhnlich ist auch ein Hut aus Fasanenfedern, natürlich bestückt mit Swarovski-Kristallen, im Parterre des Geschäfts.

Philip Treacy arbeitet seit langem mit Swarovski-Steinen. Er liebe es, die Kristalle zu verwenden. „Sie sind wie die Glasur auf dem Kuchen“, so der Modeschöpfer.


St. Anton am Arlberg lädt auf den TirolBerg

 Gute Stimmung trotz des bescheidenen Abschneidens der ÖSV-Fahrer  im WM Super-G am 6.2. in Schladming herrschte auf dem TirolBerg. Hatten zuvor doch der US-Amerikaner Ted Ligety, der Überraschungsmann des Tages – der Franzose Gauthier de Tessiers – und der Norweger Aksel Lund Svindal die Österreicher Hannes Reichelt (4.) und Matthias Mayer (5.) von den Medaillenrängen verwiesen. 2013-02-06_tb-innerhofer-heel

Einlader des Abends war der Tourismusverband St. Anton am Arlberg, welcher auf 85 Jahre Renngeschichte zurückblickte und ihre großen Skifahrer in den Vordergund stellte.

Vinzenz Klimmer – er führt Regie in der Küche des VINZENZ im MOOSER Hotel –  begleitete kulinarisch mit regionalen Köstlichkeiten durch den Abend. Jeder Gang des Buffets war einer Skigröße gewidmet, einer davon natürlich auch dem anwesenden Karl Schranz. Musikalisch wurde der Abend von „Servus in Tirol“ und „Sax Royal“ umrahmt

Mit dabei waren auch die Südtiroler Fahrer Christof Innerhofer und Werner Heel. Hatten Sie auch keine Medaille erfahren können, feierten sie mit und hatten sichtlich großen Spaß. Ebenfalls am TirolBerg wurde das Organisationskomitee für St. Moritz 2017 gesehen. Prominente Tiroler durften an diesem Abend natürlich auch nicht fehlen, so gaben sich DJ Ötzi und Marc Pircher ein Stelldichein.

 Der TirolBerg ist eine anlässlich der alpinen Ski-WM in St. Anton im Jahr 2001 ins Leben gerufene B2B-Einrichtung, welche sich als beliebter Treffpunkt für Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Kultur etabliert hat. Zusammen mit seinen langjährigen Tourismuspartnern St. Anton, Kitzbühel und Ischgl nutzt Tirol diese Bühne, um sich dem internationalen Publikum als Wintersportland Nummer 1 der Alpen vorzustellen. Erstmals fungiert heuer der Seilbahnhersteller Doppelmayr als Premium-Partner, die weiteren Top-Partner sind die Standortagentur Tirol, Milka, Vail/Beaver Creek 2015 sowie Prodinger/GFB Tourismusberatung.ortstmarkerotschwarz


Das Goldene Byzanz & der Orient

Die Ausstellung „Das Goldene Byzanz & der Orient“ im Renaissanceschloss Schallaburg erweckt das Byzantinische Reich noch bis 4. November 2012 zu neuem Leben und lädt zu einer atemberaubenden Entdeckungsreise durch Geschichte und Kultur des Reiches.

Das Byzantinische Reich spielte eine bedeutende Rolle für die Entstehung des modernen Europa. Seine Hauptstadt Konstantinopel war für elf Jahrhunderte das bedeutendste kulturelle und wirtschaftliche Zentrum im östlichen Mittelmeerraum.

Die Ausstellung spannt ihren Bogen von der Neugründung Konstantinopels im Jahr 330 bis zur Eroberung der Stadt durch die Osmanen 1453. Sie vermittelt den Besuchern byzantinische Kunst und Kultur, stellt Prachtbauten, Ikonenkunst und Luxusobjekte vor. Doch auch die alltägliche Welt der Einwohner des Vielvölkerreiches und die wechselseitigen Beziehungen zwischen dem Reich und seinen Nachbarn wird aufgezeigt.

 Das Erbe Byzanz‘

Aus dem „mittelalterlichen Römerreich“ sind vor allem einige Herrscherpersönlichkeiten gut bekannt, wie Kaiser Konstantin der Große, der am Bosporus Konstantinopel als prächtige Residenzstadt erbaute. Dazu kommen einige kunsthandwerkliche Spitzenleistungen aus Seide, Elfenbein, Gold und Silber. Weitgehend unbekannt ist jedoch die bedeutende Rolle, die Byzanz für die Entstehung unseres modernen Europa spielte. Die Ausstellung auf der Schallaburg will diesen wichtigen Abschnitt der europäischen Geschichte wieder zurück ins Bewusstsein holen. Ein eigener Bereich der Schau widmet sich so dem Einfluss Byzanz‘ auf Österreich und bringt auch hier aktuelle Bezüge.

Hochkarätige Exponate und ein multimediales Ausstellungskonzept

Die Ausstellung „Das Goldene Byzanz & der Orient“ bringt exzellente Kunstwerke und historische Zeugnisse auf die Schallaburg. Viele davon waren noch nie öffentlich zu sehen. Kurzfilme geben Einblick in aktuelle Forschungsprojekte, Hörstationen präsentieren den Besuchern Zeitdokumente, die für den jeweiligen Zusammenhang relevant sind. 3D-Rekonstruktionen vermitteln ein lebendiges Bild dieser historisch bedeutsamen Epoche und veranschaulichen, was es bedeutete, in Byzanz zu leben. Ein besonderes Highlight der Ausstellung stellt eine riesige, funktionstüchtige Steinschneidemaschine im großen Arkadenhof der Schallaburg dar.

Weitere Informationen zur Schallaburg: www.schallaburg.at


Bobby McFerrin rockt das Colours-Festival

Der 62jährige New Yorker Vokalvirtuose Bobby McFerrin war der Star des 11. Jahrganges des internationales Ostrauer Musikfestivals „Colours of Ostrava“, das vom 12. bis 15. Juli 2012 am ehemaligen Industriegelände Vítkovice über die Bühne ging. Das Colours-Festival hat sich zu einem der bedeutendsten Szene-Festivals im ehemaligen Osteuropa entwickelt. Über 200 Musik-, Theater- und Filmproduktionen standen während des viertägigen Musikmarathons auf dem Programm. Etablierte Größen wie eben Bobby McFerrin, der libanesische Trompetenvirtuose Ibrahim Maalouf oder ZAZ aus Frankreich, die als „Edith Piaf der Gegenwart“ gehandelt wird, standen jungen, ambitionierten Musikern und Gruppen gegenüber. Der Schauplatz des Spektakels, das Industriegelände Dolní Vítkovice, auf dem bis in die Neunzigerjahre noch Kohle gefördert und Stahl erzeugt wurde, gab dem ganzen seine eigene, durchaus passende Kulisse.

Bobby McFerrinErfolgreiche Bilanz

Nicht nur die künstlerische, auch die ökonomische Bilanz des Ostrauer Colour-Festivals kann sich sehen lassen. Mit knapp 32.000 Zusehern wurde 2012 wieder ein neuer Rekord erreicht – und das, „obwohl wir unser nicht sicher waren, wie die Besucher auf das neue Gelände reagieren würden“, freut sich Festival-Intendantin Zlata Holusová über die wachsende Beliebtheit. Das Colours-Festival zieht auch vermehrt Musikfans aus Österreich und Deutschland in seinen Bann.