Wintersport

Sportliche Tiroler.

Hochkarätige Gäste und Sportstars beim zweiten Sportgipfel Tirol St. Anton am Arlberg.

BILD zu OTS – Eršöffneten den 2. Sportgipfel Tirol St. Anton am Arlberg mit einer Live TV-Diskussion (von links): Karoline Zobernig, Elisabeth Gšrgl, David Kreiner, Gerhard Berger, Roswitha Stadlober, Mario Matt.

Im Vorfeld des künftig zweijährig stattfindenden Kanadahar Rennens fand am 9. und 10. Jänner 2020 die zweite Auflage des Sportgipfel Tirol in St. Anton am Arlberg statt. Den Auftakt des zweitägigen Sportgipfel Tirol bildete einmal mehr eine Live-TV-Diskussion auf ORF Sport + zum Thema „Olympiasieg, Weltmeistertitel, begehrter Society-Gast – und was kommt danach? Braucht es einen Plan B für junge Spitzensportler?“. Moderatorin Karoline Zobernig konnte dabei die Sportstars Gerhard Berger (Formel 1-Legende), Elisabeth Görgl (Doppelweltmeisterin, Ski Alpin), David Kreiner (Olympiasieger und Weltmeister, Nordische Kombination), Mario Matt (Olympiasieger und Weltmeister, Ski Alpin) und Roswitha Stadlober (ÖSV Vizepräsidentin und GF KADA) auf der Bühne begrüßen.

Am zweiten Tag des Sportgipfels stand die Rolle des Sports, seine Zukunft, neue Trends, Imagefaktoren und der Nachwuchs im Fokus. Im Rahmen des „Lebensraum Tirol im Dialog“ diskutierten am Freitagvormittag anerkannte Fachleute und Sport-Insider. Die Bedeutung des Sports für die Tiroler belegte Josef Margreiter, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding, mit eindrucksvollen Zahlen: „Zwei Drittel der Tiroler über 16 Jahren machen mindestens einmal die Woche Sport – das ist 50% mehr als der EU-Durchschnitt. Das Sportgeschehen zahlt also nicht nur auf den Tourismus ein, sondern hat auch einen sozialen wie gesundheitlichen Stellenwert. Dabei ist es die Kombination aus Freizeit- und Spitzensport sowie die große Kompetenz in diesen Bereichen, die das Sportland Tirol einzigartig machen.“


Winterwonderland.

Olympia Region Seefeld as this year´s winter hotspot.

Believe it or not – winter has arrived already here. In the Olympia Region Seefeld you can expect an imposing landscape, stunning slopes and panorama trails. Traditional mountain huts serve authentic Tyrolean specialities from Rosshütte to Nördlinger Hütte. 14 Lifts guarantee the ultimate skiing experience, even with a special night skiing piste up to a freestyle landing cushion. More infos: http://www.seefeld.com


Kitzbühel top bei Instagram

APA-DeFacto, die auf Medienbeobachtung spezialisierte Tochter der APA, hat die wichtigsten Wintersportorte Österreichs (mindestens 80 Kilometer Pistenlänge) und ihre Hashtag-Präsenz im sozialen Netzwerk Instagram ausgewertet. Es zeigt sich: Drei Orte in Tirol sind die Instagram-Stars unter den österreichischen Wintersportorten.

Mit knapp einer Viertelmillion Postings belegt Kitzbühel den ersten Platz im Ranking der präsentesten Winterhotspots. Auf Instagram finden sich zum Hashtag #Kitzbühel mit Stichtag 22. Jänner 2019 insgesamt 248.461 Postings.

Platz zwei belegt der ebenfalls in Tirol gelegene Wintersportort St. Anton am Arlberg, der ebenso wie Kitzbühel im Rennkalender der FIS aufscheint. Der Skisociety-Treffpunkt vereint unter dem Hashtag #stanton insgesamt 243.123 Instagram-Postings.

Der Tiroler Wintersportort Ischgl belegt im Ranking den dritten Platz. Das besonders bei jungen Urlaubern beliebte Aprés-Ski-Mekka verbucht auf Instagram 204.569 Einträge. Die Grenznähe zur Schweiz sowie unterschiedliche Konzert-Events bieten in Ischgl vielerlei Möglichkeiten für like-fähige Videos und Fotos.  Auf Platz 4 und 5 folgen Lech und Sölden.


„Schöner schmuggeln“

Und das auf vergoldeten Skipisten und designten First Class Sesselbahnen.

Wenn man an Ischgl denkt, fallen einem unweigerlich sofort die Begriffe „Konzerte“ und „Skivergnügen pur“ ein. Die Konzerte in Ischgl sind ja bereits legendär – so kamen zum heurigen Saison-Opening mit dem Star Andrea Berg mehr als 20.000 Fans und zündeten ein fulminantes Feuerwerk in den Ischgler Himmel. Aber auch auf Pisten & Berg tut sich so einiges. Hier wurde kräftig investiert, um den anspruchsvollen Wintersportlern ein einmaliges Skivergnügen zu bieten. Ab sofort bis zum 1. Mai 2018 heißt es in der Silvretta Arena grenzübergreifendes Skifahren auf 238 Pistenkilometern – von Österreich bis in die Schweiz.

 

„First-Class-Bergfahrt“ und das mit Style & Design.

Auch ganz neu: Die neuen kuppelbaren 6er-Sesselbahn Palinkopf D1 bringen die Wintersportler geräusch- und vibrationsarme „First-Class“-Auffahrten auf den Palinkopf in extrabreiten, ergonomisch geformten und beheizbaren Einzelsitzen. Die Rückseiten der Sessel sind mit den Stars der Top of the Mountain Konzerte veredelt und von der Zugangsschranke bis zur Komfortsitzpolsterung wurde bei der Palinkopfbahn alles komplett durchdesignt.

Die Schmugglerrunde: „Beste Skirunde 2017“.

Schmuggeln beim Skifahren ? Die berühmte Schmugglerrunde führt durch zwei Länder (Österreich/Schweiz) und zählt mit 35,7 Pistenkilometern, 23,3 Kilometer Seilbahnfahrten und 6.463 Metern Höhenunterschied zu den längsten Skirunden weltweit. Wer die berühmte Schmugglerrunde in Gold absolviert, befährt mit 59 Kilometer Gesamt-Streckenlänge, davon 35,7 Pistenkilometern und 23,3 Kilometer Seilbahnfahrten sowie 6.463 Metern Höhenunterschied ab sofort nicht nur eine der längsten Skirunden weltweit, sondern auch die von skiresort.de ausgezeichnete „Beste Skirunde 2017“.

Und der Name der Schmugglerrunde ist Programm, denn wie alle Grenzregionen war auch das Paznaun eine beliebte Schmuggelregion. Die ortskundigen Schmuggler trugen vor allem Butter, Käse und Felle in bis zu 50 Kilo schweren Rucksäcken ins benachbarte Samnaun und brachten von dort Kaffee, Reis, Mehl, Tabak, Saccharin oder Gewürze mit. Einen beeindruckenden Bericht des 83 jährigen Emil aus Ischgl, einem der Schmuggler findet man unter folgendem Link:

Alle Infos: www.schmugglerrunde.com sowie www.ischgl.com/apps

 

 

 

 

 


Andrea Berg feuert in der Alpen-Lifestyle Metropole Ischgl wahres Hit-Feuerwerk ab.

Fulminanter Start in die Skisaison 2017/18.

Der Start hätte besser nicht sein können: Bei leichtem Schneefall feierten 20.000 Besucher mit Andrea Berg den Start in den Winter. Beim mittlerweile legendären Top of the Mountain Opening Concert verzauberte die erfolgreichste deutsche Schlagersängerin mit ihren legendären Hits die Alpen-Lifestyle-Metropole. Am Programm standen Klassiker, wie „Du hast mich tausendmal belogen“ oder „Die Gefühle haben Schweigepflicht“, aber auch aktuelle Songs.

Grenzübergreifendes Skifahren auf 238 Pistenkilometern.

Ab sofort bis zum 1. Mai 2018 heißt es in der Silvretta Arena grenzübergreifendes Skifahren auf 238 Pistenkilometern – von Österreich bis in die Schweiz. Neu ab diesem Winter: Die 6er-Sesselbahn Palinkopf D1 auf deren Sessel die Portraits der Stars aus den vergangenen Top of the Mountain Konzerten zu bewundern sind. „Ausgezeichnetes“ Pistenvergnügen finden Wintersportler auf den drei Schmugglerrunden in Gold, Silber und Bronze. Von Skiresort wurde die Schmugglerrunde in Gold bereits in ihrer ersten Saison als „Beste Skirunde 2017“ ausgezeichnet wurde. Dem Wintersport-Vergnügen in einem der größten zusammenhängenden Skigebiete der Alpen steht somit nichts mehr im Wege. Gastrfans werden sich überdies über das modernisierte Restaurant Alp Trida (2.263 Meter) freuen ebenso wie Langläufer über garantiert Weiß von Dezember bis April.

 

Die nächsten Highlights sind am Ostersonntag, 1. April 2018: Hier gibt Max Giesinger beim „Top of the Mountain Easter Concert“ mitten im Skigebiet sein Ischgl-Debüt. Wintersportler erleben den deutschen Chartstürmer mit Hits wie „80 Millionen“, „Wenn sie tanzt“ oder „Roulette“ ab 13 Uhr auf der weltbekannten Idalp-Bühne auf 2.320 Metern Höhe. Und das Finale wird auch ein ganz besonderes Highlight, denn da steht Deutschlands erfolgreichste Entertainerin Helene Fischer beim „Top of the Mountain Closing Concert“ am 30. April 2018 am Programm.

Alle Infos zum Skigebiet, den Stars, Buchungen und Ticketpreisen: www.ischgl.com.


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Aufgehende Sterne am Kulinarik-Himmel

Kulinarik-Hochburg im PaznaunMartin Sieberer und Benjamin Parth, die zwei Ischgler Parade-Köche schafften den Aufstieg in die 5-Sterne-Kategorie.

Die Tiroler Lifestyle-Metropole ist nicht nur der Hotspot der Alpen, was Top-Events und Pistenspaß betrifft, sondern nun auch zur Kulinarik-Hochburg aufgestiegen. Das bestätigt der kürzlich erschienene Guide „A la Carte“ 2015: Die Tester des Gourmetführers bewerten jedes Jahr die besten österreichischen Restaurants, maximal 100 Punkte bzw. 5 Sterne können dabei vergeben werden. Ischgl darf sich nunmehr über zwei frisch gebackene 5-Sterne-Lokale freuen. Martin Sieberer (Paznauner Stube – Hotel Trofana Royal), der seit vielen Jahren zur nationalen Koch-Elite zählt, und der erst 26-jährige Benjamin Parth (Stüva – Hotel YSCLA) kamen beide auf 96 Punkte und schafften damit erstmals den Sprung unter die 16 besten Restaurants der Republik. Ischgl weist damit als einziger Ort Österreichs neben Wien zwei 5-Sterne-Restaurants auf.

Die Einzigartigkeit des Kulinarik-Hotspots zeigen zudem regelmäßig stattfindende Events auf: Im Sommer können Gourmet-Freunde jedes Jahr den „Kulinarischen Jakobsweg“, der unter der Schirmherrschaft vom „Koch des Jahrhunderts“ Eckart Witzigmann steht, beschreiten und verschiedene Genussrouten erwandern. Internationale Spitzenköche übernehmen dabei die Patenschaft für mehrere Paznauner Hütten, für die sie spezielle Gerichte entwickeln. Hobby-Köche haben außerdem am Eröffnungstag die Gelegenheit, den Profis einmal ganz genau auf die Finger zu schauen und sich in die Welt der Sterne- und Haubenküche entführen zu lassen. Ein weiteres Highlight seit vielen Jahren ist der „Sterne Cup der Köche“, der die Küchenpromis in Ischgl versammelt und zum skifahrerischen und kulinarischen Wettstreit bittet. Die jeweiligen Kochteams müssen nebst der Bewältigung eines klassischen Riesentorlaufs in nur wenigen Minuten Köstlichkeiten aus frischen Zutaten auf den Tisch der Jury zaubern.

Die Ski-WM der Gastronomie ist mittlerweile ebenfalls ein fester Termin im Kalender und lockte in den letzten Jahren bereits mehr als 1.000 Teilnehmer in die Skimetropole Ischgl. Veranstaltet von Champagne Laurent-Perrier in Zusammenarbeit mit dem Tourimusverband Paznaun-Ischgl kämpften Hoteliers, Köche, Sommeliers, Barkeeper und Co. um den begehrten Weltmeister-Titel.

Weitere Informationen: www.paznaun-ischgl.com www.kulinarischerjakobsweg.paznaun-ischgl.com


Die Alpine Lifestyle Metropole Ischgl eröffnet den Winter

2013-04-01_isch_xavas04Bei frühlingshaften Temperaturen von 20 Grad in der Wiener Innenstadt hatte die eigens vor der Tiroler Bergstation aufgebaute Schneekanone so einiges  zu  tun. Auch wenn der Schnee schnell weggetaut ist, der Winter steht vor der Tür – und die Lifestyle Metropole der Alpen Ischgl hat sich heuer dafür ganz besonders gewappnet:  Mit der neuen Pendelbahn „Piz Val Gronda“ wurde das Skigebiet rund um Ischgl um ein Freeride-Paradies erweitert. Allein dafür hat    die Silvrettaseilbahn AG rund 70 Mio. Euro investiert. Und in der Skisaison 2014/15 geht es munter mit der Expansion weiter: Mit der 3S-Pardatschgratbahn wird überwindet der Wintersportler mit 1.257 Höhenmetern den weltweit größten Höhenunterschied einer 3-S Seilbahn.

Traditionell sind auch die Skiopenings in Ischgl und der legendäre Saisonabschluß im Frühjahr auf der höchstgelegenen Konzertbühne der Welt.  Während der Live-Act kommenden Jahres noch ein gut gehütetes Geheimnis ist, stehen die Stars für die Saisoneröffnung 2013/14 schon fest: Nickelback wird das Paznauntal zum Kochen bringen – Wenn da nur nicht der Schee wegschmilzt !


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Ein herrlicher Gruß des Winters.

 Tief verschneite Winterlandschaft in Malbun im Fürstentum Liechtenstein.

Und das nicht nur auf den Bergen. Bis ins Tal fielen die weißen Flocken, so knapp ein halber Meter ! Nun laufen die Vorbereitungen für die Wintersaison im Dreiländereck Liechtenstein – Österreich – Schweiz auf Hochtouren. Ein echter Geheimtipp: Wissen denn nur die wenigsten, dass auch im kleinsten der Alpenstaaten, Liechtenstein, exzellent Ski gefahren werden kann.           Der kleine Bergort Malbun lädt auf rund 1600 Höhenmetern zum fürstlichen Urlauben ein. Das höchste Dorf des Fürstentums liegt in einem idyllischen Talkessel, bietet 23 Kilometer traumhafte Pisten und gilt als sicheres Schneeparadies.

Carven meets urige Hüttenfeste & Outdoor-Fondue.

Von einfach bis anspruchsvoll: Die perfekt präparierten Pisten laden ein – zum Carven, Wedeln oder einfach zum Geniessen. Ohne Warteschlangen. Und die Wege sind kurz: Im verkehrsberuhigten Malbun liegen die Hotels direkt an der Piste. Moderne und durch Hauben geschützte Liftanlagen lassen den Urlauber komfortabel nach oben schweben. Neu

sind übrigens die urigen Hüttenfeste, das Schneeschuhwandern und das Outdoor-Fondue. Zudem wurde Malbun mit dem schweizerischen Gütesiegel „Familien willkommen“ ausgezeichnet. Und im Hauptort Vaduz entsteht in der Adventszeit erstmals eine grosse Eisbahn mit einem Weihnachtsdorf – ideale Voraussetzungen für einen Besuch zur Winterzeit im Fürstentum Liechtenstein.


FAMILIENURLAUB PUR IN KIRCHLEITN.

Ein Paradies für Alt & Jung.

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Selten, daß am Ende von St. Oswald im Talschluß ein so harmonisches Nebeneinander für Alt & Jung geschaffen wurde. Die Dörfer Kleinwild und Großwild bieten Spielplätze für die Kleinen, einen neuen Wasserspielplatz und Betreuungsräume, die zu echten Spaßzonen umgebaut wurden. Begeistert sind die Kids auch von    den Hühnern, Zwergziegen und Hasen, die mitten im Dorf bewundert und gefüttert werden können. Und das auf 1.319 Metern Seehöhe in traumhafter Lage inmitten der Kärntner Nockberge. Bereits in den 1980ern vom Kärntner Baumeister Rogner erbaut, wurden die  Feriendörfer Kirchleitn an einem der schönsten Plätze in den sonnigen Nockbergen vollständig umgebaut. Aus dem Holz von über 400 Jahre alten Bauernhäusern entstanden gemütliche 44 Kirchleitner Ferienhäuser nach alten, authentischen Plänen. Während das Dorf Kleinwild mit 4 Sternen klassifiziert ist, ist das Dorf Großwild zur Hälfte noch mit 3 Sternen dekoriert, doch auch hier werden konsequent Renovierungen vorgenommen. Die Auswahl an Bauernhäusern und Appartments ist wahrlich groß: Von 35 qm Wohnfläche, wie man sie in den Appartments „Nockberge“ findet, über 55 qm große Appartments „Nock-Familie“ bis zur Luxusvariante von ca. 70 qm.

 2Tradition ganz groß geschrieben: Authentizität statt Kitsch und inszenierter Folklore.

Ganz groß wird dabei Regionalität und Tradition geschrieben. Ob es sich um die Erhaltung alter Bräuche handelt, ob es die Denkmalpflege ist, Ausstellungen von Künstlern aus der Region. Oder auch die Kulturwanderungen, Spaziergänge zur alten Schmiede oder zu den klassischen Bad-Stubn: Der moderne Gast erfährt viel aus der Vergangenheit und ist erstaunt, wie modern das Leben anno dazumal bereits war. Und das Feiern können die „Doaswalder“ auch mehr als gut: Der Reigen an lokalen Veranstaltungen, die nicht als lokale Folklore wie oft anderswo als Belustigung dem Gast dient, sondern als gelebtes Brauchtum, ist groß: Egal ob es das Almfest ist, das Dorffest oder das Erntedankfest. Bei speziellen Wanderungen trifft man auf die Blüte des Enzians oder des Almrausch oder Almröschen. Wer noch mehr von der Kultur und der Geschichte erfahren will, dem sei folgendes Buch von Armin Pertl empfohlen: „Urgestein“ – Es ist dies ein familienhistorisches Quellenwerk über den Villacher Lehrer Oswin Moro, der St. Oswald zum volkskundlich am besten dokumentierten Ort Kärntens macht. Das Buch illustriert mit einer Vielzahl an Fotos Althergebachtes aus dem Oswalder Tal.

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Aus der Region schmeckt´s halt doch am besten.

Apropos lokale Schmankerl: An einem Abend wird das gesamte Küchenteam von Kirchleitn nach Hause geschickt. Aber keineswegs bleibt da die Küche kalt: Ganz im Gegenteil – Bauern aus der Region bauen kleine Standln auf und bieten ihre lokalen Produkte zum Kosten feil. Und nicht nur das: Ganz im Sinne lokaler Erlebnis-Gastronomie kochen sie vor den Gästen auf. Zum Teil auch mit den Kindern. So wird der Umgang mit „Lebens-Mitteln“ hautnah erlebt. Die Kleinen sind begeistert und selbst gezogene Karotten, knackige Erdäpfel oder frisches Fleisch aus der Region von „Nockfleich“ schmecken gleich noch besser.

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Es ist ja nicht auch umsonst eine Genußregion. Feinstes Fleisch, dessen Herkunft genau nachvollzogen werden kann. Und das toll auch zu Schinken und Speck verarbeitet wird. Vormittags bilden sich vor den zwei Geschäften von Nockfleisch regelmäßig Ansammlungen von Touristen, die ein Stück dieser Spezialitäten mit nach Hause bringen wollen. Das Bauernbuffet und der wöchentliche Bauernmarkt gehören zu den Fixpunkten der kulinarischen Highlights der Feriendörfer Kirchleitn. Und die Kleinen kommen in Kirchleitn auch nicht zu kurz. Eigene Kracherl aus der Region speziell für Kinder gefertigt, warten für die Kleinen an der Saftbar. Ein Geheimtipp im Dorf ist der Dorfladen in Großwild – bietet er doch alles, was die Region Kulinarisches drauf hat. In Kleinwild stehen den Gästen zwei Restaurants zur Verfügung, die  á la carte Variante „Bauernwirt“ sowie die „Tenne“. Darüber hinaus laden die „Wilderer Bar“ und das „Faßl“ zum geselligen Tagesausklang ein.

Naturmaterialien, wohin man blickt.

Wenn man so will, könnte man Kirchleitn, egal ob Klein- oder Großwild als eine hübsche Ansammlung recycelter Bauernhäuser bezeichnen. Aber das greift viel zu kurz: Und es ist da durchaus was Wahres dran. Das  Holz, von Böden, Gebälk oder Interieur wurde aus alten Bauernhäusern der Region zusammengesammelt und wiederverwertet. Genau das ist es, was die Behaglichkeit und Wärme ausmacht. Naturprodukte wie Stein oder original Kuhfelle erzeugen behagliche Wärme. Und die Raumanordnung großer Wohnbereiche mit Übergang in zwei Kammern, die als Schlafzimmer dienen, folgt der Struktur und Anordnung des klassischen Doaswalder bzw. Kärntner Bauernhauses aus der Region der Nockberge. Was natürlich nicht fehlen darf, ist der Kachelofen. An kalten Wintertagen ist er eine Wohltat für Körper und Seele. Und geschwind noch hinüber in den Saunabereich und abschalten nach einem langen Skitag oder auch einer kräfteraubenden Wanderung. Ein Zirbenöl-Aufguss tut das Seine dazu.

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Action pur. Von Klein bis Groß.

Also fad wird hier wirklich niemandem. Sorgfältig ausgewählte Programmpunkte begeistern hier Jung und Alt. Und diese reichen von Ausflügen in den nahe gelegenen Biosphärenpark, wo die Kleinen mit eigenen Rangern zwei Tage unterwegs sind, in einem Zelt übernachten und am Lagerfeuer sitzen. Darüber hinaus stehen auch Wildbeobachtungen am Programm. Und im Winter steht Sport pur am Programm. Apropos Winter – lassen Sie sich untenstehendes Angebot für die Adventszeit auf keinen Fall entgehen !

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Bergadvent in Kirchleitn
Ein besonderes Special hat sich Familie Schneeweiss von Kirchleitn für die Vorweihnachtszeit einfallen lassen. Und noch dazu gibt es ein nagelneues Ski-Set von HEAD kostenlos !
Das Feriendorf lädt zum Skiopening in St. Oswald/Bad Kleinkirchheim von 30.11. bis 21. 12.21013
Inkludiert sind:
  • 3 oder 7 Nächte in einem urigen Almappartement in Kirchleitn
  • 3 oder 7 Mal Kirchleitn Halbpension
  • 3 oder 7 Mal GRATIS Skipass ODER Thermeneintritt (Du kannst es dir aussuchen)
 
 
1 Paar brandneue Head Ski inkl. Bindung und Montage geschenkt
zum Sensationspreis von
3 Nächte Euro 459,– (pro Person)
7 Nächte Euro 775,– (pro Person)
zuzüglich Ortsabgaben Euro 2,92 pro Person/Nacht (ab 17 Jahren)
Nähere Infos: http://de.kirchleitn.com/

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Ein kulinarisches Quartett auf allerhöchstem Niveau.

Ein Patron und vier Herdkünstler verzaubern vier Almhütten mit Sterneküche.

Am vergangenen Wochenende wurde der „5. Kulinarische Jakobsweg“ im tirolerischen Paznaun feierlich eröffnet. Unter der Schirmherrschaft von Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann kreieren den ganzen Sommer über vier Sterneköche aus Deutschland, Italien, Belgien und den Niederlanden Gerichte aus regionalen Produkten in urigen Berghütten.

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  „Auf´kocht isch“

In der Riege der Starköche treten diesen Sommer Otto Koch (Restaurant 181, München, Deutschland), Kristof Coppens (Restaurant Apriori, Haaltert, Belgien), Rik Jansma (Restaurant Basiliek, Harderwijk, Niederlande) und Gian Paolo Raschi (Restaurant Guido, Rimini, Italien) an.Vor beeindruckender Bergkulisse schmecken die edlen Sommergerichte gleich   noch besser.Gemeinsam mit Wanderern, E-Bikern und Mountainbikern kam Eckart Witzigmann auf den Geschmack von neuen und überraschenden Interpretationen der regionalen Spezialitäten wie „Rehpfeffer mit Semmel-Schwammerl-Soufflé“ von Otto Koch oder „Ravioli mit Steinpilzen und Ricotta in Parmesanfondue“ von Gian Paolo Raschi.

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„Nichts ist schöner als nach einer besinnlichen Wanderung erstklassiges Essen auf den Hütten zu bekommen. Dabei geht es weniger um Sterneküche im klassischen Sinne als vielmehr um bestens zubereitete, kreative Gerichte aus regionalen Produkten,“ erklärt Eckart Witzigmann das Konzept des „Kulinarischen Jakobswegs“. Noch bis zum 21. September 2013 werden die Gerichte als Highlight auf der Sommerspeisekarte angeboten. Viele Wander-Gourmets nahmen das Angebot des Tourismusverbandes an, die Originalrezepte mit nach Hause zu nehmen. Die vier Wanderungen führen auf die Jamtalhütte bei Galtür, die Heidelberger Hütte bei Ischgl, die Niederelbehütte bei Kappl sowie die Ascher Hütte bei See.

So schmeckt der Sommer: Von Rehpfeffer über Paznauner Schafl

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Die Stars der Kochszene haben schon jetzt einen Vorgeschmack auf den kulinarischen Sommer gegeben und verraten, was auf dem Wander- und Bikespeiseplan für 2013 steht: Der deutsche Sternekoch Otto Koch zaubert auf der Ascher Hütte in See Rehpfeffer mit Semmel-Schwammerl-Soufflé. Auf der Heidelberger Hütte in Ischgl begeistert der Italiener Gian Paolo Raschi mit seiner Interpretation der regionalen Küche. Hier genießen Gäste Ravioli mit Steinpilzen und Ricotta in Parmesanfondue, dunklem Fond, aromatisiert mit Pinienknospen und heimischen Bergkräutern. Der holländische Sternekoch Rik Jansma verwöhnt auf der Jamtalhütte in Galtür mit Paznauner Schafl, Apfel-Knoblauchpüree und Saubohnen. Gäste der Niederelbe Hütte in Kappl erleben belgische Küche mit regionalen Produkten, kreiert von Kristof Coppens. Hier steht Lackierter Schweinebauch mit Zwiebeln – Ziegenkäse – Tomaten-Crispy-Senfkorn auf dem Wanderspeiseplan.

DIE STARKÖCHE 2013:

   Rik Jansma – Jamtalhütte, Galtür

    Gian Paolo Raschi, Heidelberger H., Ischgl 
 

   Kristof Coppens – Niederelbe Hütte, Kappl

 
   Otto Koch – Ascher Hütte, See
 

Weitere Details zum Paznauner Bergsommers vom 7. Juli bis 21. September 2013 unter www.kulinarischerjakobsweg.paznaun-ischgl.com oder www.paznaun-ischgl.com


„… Schau mal, was macht denn der Alm Butler hier ?“

Der Alm Butler macht uns den Urlaub zum Genuß !

Jetzt kommen alle urlaubssuchenden Familien, aber auch Genießer voll auf Ihren Geschmack. Die Ferienregion Turracher Höhe mit ihrer einmaligen Bergkulisse ist am letzten Wochenende offiziell in die neue Saison mit einem einzigartigen Angebot gestartet: dem Alm Butler. Der „gute Geist“ ist den Urlaubern stets zu Diensten. Ob es sich morgendliche Tour mit Gipfelfrühstück handelt, einer 3 Seen-Wanderung oder um Energie- und Barfußwanderungen. Und das von Mitte Juni bis Anfang Oktober, danach ist es nicht lange hin bis zum Pisten Butler. Er ist ja bereits eien Art Institution, bereits seit 10 Jahren ein Synonym für Gastlichkeit in der kalten Jahreszeit.

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Zusätzlich gibt es zahlreiche Alm Butler Stationen: Sie überraschen den Gast beispielsweise mit einem überdimesionalen Bilderrahmen auf 1.800m in der Umgebung von malerischen Bergseen mit einem Panorama-Blick auf den Hochschober. Oder mit Sonnencreme-Dispensern – gewiß ein praktischer Vorteil, wenn man sich auf einer längeren Wanderung befindet. Will man etwas ausspannen, so laden die gemütlichen Holzliegen zu einer Verschnaufpause ein.

Alm Butler Kulinarik auf höchstem Niveau. Oder schon einmal im beheizten See geschwommen ?  Das Alm Butler Wochenprogramm:

Turracher See von oben

–      3 Seen Wanderung
–      Geführte Alm Butler-Nockberge-Tour
–      Morgenwanderung mit Gipfelfrühstück
–      Kinderexpedition
–      Kleine Zeitung Lauf-Höhentraining
–      Führung durch die alpin+art+gallery
–      Geführte Zirbwenwanderung
–      Alm Butler – Tour mit gemütlichem Seepicknick
–      Barfuß Wanderung
–      Turracher Seen Erlebnis für Kinder
–      Alm Butler Energiewanderung
–      Geführte Touren zu den Alm Butler Stationen

Und was tun bei Schlechtwetter ?

Abgesehen davon, daß es ja kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Bekleidung gibt, wartet der Alm Butler mit zahlreichen Aktivitäten auf: Vom Zirbenschnaps brennen bishin zu Besuchen beim Biobauern. Und natürlich nicht zu vergessen, die kulinarischen Schmankerl der hervorragenden Hotels und regionalen Produkte der steirischen & kärtnerischen Betriebe.

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Die Almbutler Card macht´s möglich: Alle Vorteile auf einen Blick.

Schon ab der ersten Nächtigung bietet Die exklusive Alm Butler-Card bietet Gästen der Alm Butler-Betriebe zudem zahlreiche Verwöhn-Vorteile:

 – die kostenlose Nutzung der Seilbahnen auf der Turracher Höhe
– mit dem Nocky-Flitzer können Erlebnishungrige den Berg hinunterflitzen
– Naturliebhaber können kostenlos am umfangreichen Alm Butler-Sommerprogramm teilnehmen.
– Urlaubs-„Zuckerl“ bei diversen Partnerbetrieben

Gekalkte Eiche oder doch lieber das Zirbenzimmer ?

Gemütliche Bleiben und exclusive Beherbungsbetriebe laden zum Verweilen auf der Turracher Höhe ein. Im Hotel Hochschober beispielsweise wird ein eigener Stil geprägt: Traditionelles mit Modernem verbunden, historisches geschickt und neu interpretiert. Regionalität und Nachhaltigkeit steht auch hier im Vordergrund: So kommen alle Möbel von Lavanttaler Tischlern. Und die Raumluft – ein Traum: Als wäre sie nicht eh schon wunderbar in diesem Natur-Idyll. Nein, in jedem Zimmer wäscht eine eigene Zirbenbox die Luft und sorgt für angenehmes Raumklima. Es sind mittlwerweile Gastgeber der Turracher Höhe, darunter namhafte Betriebe wie das Hotel Hochschober (www.hochschober.com), das einen Teil des Turracher Sees als beheiztes Outdoor-Schwimmbecken nutzt, das speziell auf Kinder ausgerichtete Seehotel Jägerwirt direkt am Wasser (www.seehotel-jaegerwirt.at), das familiengeführte Schlosshotel Seewirt samt Haubenküche (www.schlosshotel-seewirt.at), das romantische Almhüttendorf (www.almdorf-turrach.at) sowie das idyllische MeiZeitDörfl (http://www.meizeit.at)

 Seehotel Jägerwirt (4-Smiley Kinderhotel)

 Alm Butler-Eröffnungsangebote im Seehotel Jägerwirt (4-Smiley Kinderhotel) inklusive Überraschungsmomente am Bergsee:

 3 Tage/2 Nächte Aufenthalt im Juni 2013

o early Check-in & late Check-out ohne Aufpreis
o Frühstück, Nachmittagsjause und Abendmenü
o Alm Butler-Wanderungen
o Gratis Nocky-Flitzen bis 11.30 Uhr
o Kinderbetreuung von Montag bis Samstag
o Hallen- und Freibad, 5 Saunen, 2 Spas

Zirbendoppelzimmer: € 360,– für 2 Erwachsene
Junior-Suite: € 410,– für 2 Erwachsene und 1 Kind
Jagd-Suite: € 430,– für 2 Erwachsene und 2 Kinder

Der Koch-Künstler. Exclusiv & kreativ-jugendlich-frech im Schlosshotel Seewirt.

2 Hauben gekrönte lukullische Spezialitäten auf höchstem Niveau bietet das Schlosshotel Seewirt mit dem Spitzenkoch Philipp Prodinger. Auch hier feinste regionale Zutaten: Von frischen Brennesseln, die zu feinem Süppchen mit glacierter Jakobsmuschel und Rehcarpaccio verarbeiet werden. Bishin zum Moquito-Sorbet mit frischer Minze aus dem hoteleigenen Kräutergarten. Wenn Philipp kocht, dann verschmilzt er Älplerisches mit Mediterrannem, Gemüse aus dem Tal mit Rotwild  aus den Bergen.Raffiniert und mit jugendlicher Frechheit zugleich.

Nähere Informationen zu allen zwölf Alm Butler-Betrieben und Alm Butler-Packages finden Sie unter www.almbutler.at


St. Anton am Arlberg lädt auf den TirolBerg

 Gute Stimmung trotz des bescheidenen Abschneidens der ÖSV-Fahrer  im WM Super-G am 6.2. in Schladming herrschte auf dem TirolBerg. Hatten zuvor doch der US-Amerikaner Ted Ligety, der Überraschungsmann des Tages – der Franzose Gauthier de Tessiers – und der Norweger Aksel Lund Svindal die Österreicher Hannes Reichelt (4.) und Matthias Mayer (5.) von den Medaillenrängen verwiesen. 2013-02-06_tb-innerhofer-heel

Einlader des Abends war der Tourismusverband St. Anton am Arlberg, welcher auf 85 Jahre Renngeschichte zurückblickte und ihre großen Skifahrer in den Vordergund stellte.

Vinzenz Klimmer – er führt Regie in der Küche des VINZENZ im MOOSER Hotel –  begleitete kulinarisch mit regionalen Köstlichkeiten durch den Abend. Jeder Gang des Buffets war einer Skigröße gewidmet, einer davon natürlich auch dem anwesenden Karl Schranz. Musikalisch wurde der Abend von „Servus in Tirol“ und „Sax Royal“ umrahmt

Mit dabei waren auch die Südtiroler Fahrer Christof Innerhofer und Werner Heel. Hatten Sie auch keine Medaille erfahren können, feierten sie mit und hatten sichtlich großen Spaß. Ebenfalls am TirolBerg wurde das Organisationskomitee für St. Moritz 2017 gesehen. Prominente Tiroler durften an diesem Abend natürlich auch nicht fehlen, so gaben sich DJ Ötzi und Marc Pircher ein Stelldichein.

 Der TirolBerg ist eine anlässlich der alpinen Ski-WM in St. Anton im Jahr 2001 ins Leben gerufene B2B-Einrichtung, welche sich als beliebter Treffpunkt für Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Kultur etabliert hat. Zusammen mit seinen langjährigen Tourismuspartnern St. Anton, Kitzbühel und Ischgl nutzt Tirol diese Bühne, um sich dem internationalen Publikum als Wintersportland Nummer 1 der Alpen vorzustellen. Erstmals fungiert heuer der Seilbahnhersteller Doppelmayr als Premium-Partner, die weiteren Top-Partner sind die Standortagentur Tirol, Milka, Vail/Beaver Creek 2015 sowie Prodinger/GFB Tourismusberatung.ortstmarkerotschwarz


Jedes Schlafzimmer in Zirbe: Das neue Luxusdorf am Glockner

In Kals am Großglockner eröffnet die Schultz-Gruppe am 8. Dezember 2012 das Gradonna Mountain Resort mit einem Viersterne-Hotel, 42 Chalets und einem 3.000 m2 großen Spa. Am riesigen Felsen „Gradonna“ wurden die ältesten Fundstücke Osttirols aus der Bronzezeit entdeckt. Die Architektur orientiere sich daher an Tradition und Nachhaltigkeit aber auch an hochstehenden Qualitätsansprüchen, so das Architektenteam von Reitter. Alle Gebäude werden in Holz ausgebaut, jedes Schlafzimmer in Zirbe. Rund 40 Millionen Euro wurden in das Projekt investiert.

www.schultz-ski.at        www.gradonna.at


Ready to Ride ?

Sommercircus Saalbach Hinterglemm Leogang – Spiel, Spaß & Naturerlebnis unlimited.

Leogang ist in diesem Jahr das sportliche Aushängeschild Österreichs. Das Bike-Resort im Salzburger Land empfängt als Gastgeber vom 31. August bis zum 9. September die Weltelite des Mountainbikesports für die UCI Mountain Bike & Trials Weltmeisterschaften 2012. Aber auch Saalbach bietet Fun & Action für die Biker – Egal ob Freeriden in Reinform, Bike-Parks oder Singeltrails – hier gibt es ein reichhaltiges Angebot für jede Könnensstufe. Weitere Infos unter: Weitere Infos unter: www.bikepark-leogang.com/dewww.bike-circus.at  und  www.saalfeldenleogang2012.at

Ab ins Tal !

Adrenalin pur verspricht der Flying Fox XXL – hier geht es gut gesichert mit bis zu 140 km/h 1,6 Kilometer hinunter ins Tal. Wer den Nervenkitzel sucht und diesen mit Natur pur erleben möchte, ist hier richtig ! Infos unter:  www.flying-fox-xxl.at/de

Aber nicht nur den Aktiv-Sportler erwartet die Urlaubsregion, auch werden kulturelle Highlights gesetzt, wie ein experimentelles Jazzfest sowie die Tonspuren am Asitz, dem Hausberg von Leogang. Infos dazu auch unter www.tonspurenamasitz.com

      

Die Luxusalm: Wo Alm-Kräuter auf Wellness & Bio-Food treffen.

Inmitten der Leoganger Bergwelt liegt ein wahres Paradies auf Erden – die Forsthofalm auf über 1000 m Seehöhe. 2008 errichtet, vermittelt das Vollholz Hotel neben der Ruhe und Sinnlichkeit einen wahren Hauch von Luxus.  Zum Bau wurden nur  100% Holz, Stein und natürliche Materialien verwendet und alle diese großteils aus der Region.

Die hoteleigene Kräuter-Fee Claudia sammelt wilde Kräuter und bereitet daraus Massageöle, Peelings und Wickel.  Bei der Alm-Kulinarik treffen die selbst angebauten Kräuter auf feine Bio-Küche:  Almwellness-Kulinarik auf höchsten Niveau. Der natürliche Holzgeruch sorgt  für angenehmes Wohlbefinden und macht jeden Urlaub zu einem sinnlichen Erlebnis. Direkt im Dachgeschoss  befindet sich das SPAnorama, der Wellnessbereich mit grandiosem Bergblick zu über 30 Berggipfel. Beruhigend auch der hoteleigene Almsee, der sich harmonisch in die Landschaft einfügt. Man kann gespannt sein, denn in Kürze bekommt die Forsthofalm einen Zubau mit weiteren Holz-Suiten und einem großzügigen Spa-Bereich. Mehr Infos unter:  www.forsthofalm.at 

Saalbacher Hof: Wo Gastfreundschaft seit 80 Jahren Tradition hat

Der Saalbacher Hof verwöhnt bereits seit 80 Jahren seine Gäste. Man sieht es auf den  ersten Blick:  Hier wurde der Neubau mit viel Liebe zum Detail errichtet und man setzt hier auf eine Mischung aus Alt und Neu, gleichsam als Interpretation lebendiger Traditionskultur. Seine ideale Lage direkt im Ortszentrum von Saalbach und die Nähe zu den Bergbahnen macht ihn zum idealen Urlaubsziel, egal ob im Sommer oder Winter. Mountainbiken und Wandern im Sommer sowie natürlich Wintersport stehen ganz oben auf der Liste der Urlaubssuchenden. Zur Erfrischung danach geht es in die beiden Schwimmbäder und abends im Winter in den wohl bekanntesten Ski & Nightclub, das „Castello“.

Kulinarische Genüße erwarten den anspruchsvollen Gast im Restaurant s` Wirtshaus, wo man auf regionale Schmankerln Wert legt. Neben feiner Salzburger Küche ist es ein Ort der Begegnung für jedermann, egal ob Urlauber oder Einheimischen. Genau das macht auch die Mischung und den Charme aus.

     

Weitere Infos:
 
www.sommercircus.at

www.saalbach.com  

www.bike-circus.at 

www.saalfeldenleogang2012.at

www.bikepark-leogang.com/de

www.forsthofalm.at

www.saalbacherhof.com


„World of sport meets world of business“

KitzBizz 2012 – Das Gipfeltreffen der Wirtschaftselite

Eine traumhafte Kulisse bot sich dem heuer zum 3. Mal stattfindenden Gipfeltreffen der Wirtschaft in Kitzbühel. Dichtes Schneetreiben legte eine dicke Schnee-Decke über die Alpenmetropole. Drinnen im VIP-Zelt, das in gewohnt professioneller Weise von Harti Weirathers  WWP Group gemanagt wurde, diskutierten Wirtschaftsbosse und internationale Visionäre Zukunftsstrategien.

Das heurige Forum stand unter dem Motto: Wie lassen sich Träume und Visionen der Unternehmensspitze nachhaltig im Unternehmen verankern und in einen Innovations- bzw. Wettbewerbsvorsprung umsetzen? Unter dem Motto „Vision & Visionäre – wie Träume zu Erfolgen führen“ teilten dann die hochkarätigen Referenten unter der Moderation von Stephan Grühsem, Leiter der Konzern Kommunikation der Volkswagen AG, ihre wertvollen Erfahrungen mit den Gästen. „Wird eine Vision langfristig und in jedem Produkt und jeder Dienstleistung konsequent umgesetzt, erzeugt sie Verlässlichkeit und Vertrauen.“, so Dipl. Wirtsch.-Ing. Hans Dieter Pötsch, CFO der Volkswagen AG.

 „Visionen sind unverzichtbar – gerade für Start-ups und Jungunternehmer“ bekräftigte René Benko, CEO und Gründer der SIGNA Holding GmbH und „Immobilienmanager des Jahres“ von 2011. Dr. Michael Frenzel, Vorstandsvorsitzender der TUI AG, und Dr. Susanne Riess, Generaldirektorin der Bausparkasse Wüstenrot AG, waren sich einig dass eine Vision der zentrale Motor für die Transformation von etablierten Branchen ist.


Wintergenuss auf höchstem Niveau

Traumhaft, ja fast schon ein wenig kitschig, präsentierte sich das Wetter bei unserer Ankunft in Gerlos im Skigebiet Zillertal Arena. Die Sonne strahlte vom tiefblauen Himmel und der Schnee knirschte bei Frühtemperaturen um minus 17 Grad Celsius.

Schneesicherheit ist hier auf einer Seehöhe von 1.300 bis 2.500 Meter nahezu garantiert, die Schneemengen des heurigen Winters ließen aber auch uns erstaunen.

Direkt vom Ort stiegen wir in das weitläufige Skigebiet der Zillertal Arena ein. 166 Pistenkilometer aller Schwierigkeitsstufen und 49 moderne Liftanlagen begeistern von Anfang Dezember bis Ostern.

Zahlreiche gemütliche Hütten wie der Duxer Stadl oberhalb von Krimml oder Seppi’s Hütte an der Isskogelbahn bei Gerlos laden zum Verweilen und Kräftetanken ein. Ausgezeichnet ist das größte Skigebiet im Zillertal und Pinzgau jedenfalls.

Beim internationalen „Skiarena-Test 2010/11“ sicherte es den Titel in der Gesamtwertung in Hinblick auf Qualität, Sicherheit, Service und innovative Ideen für die Seilbahnwirtschaft im Alpenraum. Im Qualitäts-Check setzte sich die Zillertal Arena damit gegen Mitstreiter aus Ländern wie Österreich, der Schweiz, Slowenien, Italien oder Frankreich durch.

Aber nicht nur Skifahrer kommen in der Zillertal Arena auf ihre Kosten. Sportlichen Dingen kann auch beim Langlaufen, Winterwandern oder Rodeln in der verschneiten Zillertaler Bergwelt nachgegangen werden.

Ihren Ruf als fröhlichstes Schigebiet des Alpenraumes stellte die Zillertal Arena wieder mit ihrem längst zur traditionellen Kultveranstaltung avancierten und mit Sicherheit verrücktesten Hornschlittenrennen der Welt – heuer am 15.Jänner 2012 – unter Beweis.

„Stroh Juchee“ lautete der geheimnisvolle Schlachtruf für dieses in 13. Auflage durchgeführte, verrückteste Hornschlittenrennen, das auch heuer wieder tausende begeisterte Zuschauer und Szenefreaks auf die Wiesenalm bei Zell lockte.

Details zur Zillertal Arena:

Tourismusverband Zell-Gerlos, Zillertal Arena
Dorfplatz 3a
6280 Zell am Ziller
Tel. +43.5282.2281
info@zell.at
http://www.zillertalarena.com


Mediengipfel am Arlberg: „Keine Angst, aber viele Sorgen“

Deutschland soll Europa aus der Krise führen

Beim 5. Mediengipfel am Arlberg stand heuer alles unter dem Thema „Ende oder Wende – Zerbricht Europa?“ Bereits traditionell ist die Diskussionsrunde von internationalen Experten und Medienvertretern am 2350m hohen Rüpfikopf unter der bewährten Leitung von ARD-Korrespondentin Susanne Glass. Initiiert von der Kommunikationsagentur pro.media, in Kooperation mit der Lech Zürs Tourismus GmbH, treffen sich alljährlich führende Auslandskorrespondenten internationaler Medien mit österreichischen Medienmachern, um aus unterschiedlichsten Länderperspektiven aktuelle Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Medien sowie deren gesellschaftspolitische Auswirkungen zu analysieren.

Im Vorfeld der Diskussion waren sich alle einig: Die kommenden Wochen werden zur Bewährungsprobe für das vereinte Europa. Während Ökonom Stephan Schulmeister den europäischen Politikern die Rute ins Fenster stellte und sie zum „sofortigen Umdenken“ aufforderte, um die seiner Meinung nach bedrohliche Schuldensituation in den Griff zu bekommen, spielte der ehemalige EU-Kommissar und Politikexperte Franz Fischler den Ball zurück an den Wirtschaftswissenschafter: „Die Ökonomen legen der Politik keine brauchbaren Instrumente zur Bewältigung der aktuellen Krise bereit.“ Schulmeister hält die Situation für ernst und zeigt sich besorgt über die Vorgehensweise der politisch Verantwortlichen: „Österreichs Schuldenbremse ist Ausdruck dieser Ahnungslosigkeit.“

Werner Weidenfeld,  Direktor des Centrum für angewandte Politikforschung in München (CAP) ist der Meinung, dass nur Deutschland die Möglichkeiten hat, Europa aus dieser Krise zu führen. Diese Einschätzung teilt auch der Osteuropa-Korrespondent des „Handelsblatt“, Stefan Menzel. Er sieht Deutschland in der Pflicht, die Führungsrolle zu übernehmen: „In den nächsten Wochen wird sich entscheiden, ob der Euro platzt oder nicht.“ Generell war der Tenor der Veranstaltung ein doch sorgenvoller Blick in die Zukunft Europas.

 Zusammenfassend forderte Ökonom Schulmeister ein Ende der politischen Zurückhaltung, um der aktuellen Krise entsprechend begegnen zu können: „Leadership heißt auch, das Recht extensiv auszulegen. Denn wenn es brennt, hole ich auch keine wasserrechtliche Bewilligung ein.“ Politikberater Weidenfeld, der einen direkten Einblick in die Machtzentren Europas hat, äußerte sich beschwichtigend: „Ich habe keine Angst, aber viele Sorgen.“


Hütten-Guide 2011/12

Just Media GmbH präsentiert wieder den Überblick über bevorstehende Winter-Highlights:  Von den Top-Winter-Regionen Österreichs und den schönsten Hütten des Landes über die wichtigsten Freizeitevents bis hin zu den angesagtesten Sportarten des Winters. Der Hütten-Guide verhilft zum Durchblick im vielseitigen, heimischen Freizeitangebot. Bereits zum siebten Mal erscheint das handliche Magazin und bietet auf 116 Seiten alle Freizeitinfos für einen perfekten Winter in den österreichischen Alpen. Den redaktionellen Hauptteil des Hütten-Guides bilden auch heuer wieder die gemütlichsten Einkehrmöglichkeiten in den Bergen. 100 besonders empfehlenswerte Hütten werden diesmal nach verschiedenen Themengebieten unterteilt. So finden beispielsweise alle Skitouren-Freunde, Rodler oder Feinschmecker auf einen Blick die perfekte Hütte für ihre Bedürfnisse. Zudem zeigt der Guide, welche Sportarten in diesem Winter angesagt sind, welche Regionen empfehlenswert sind und wo die Top-Winter-Events 2011/12 stattfinden.


ITB Asia 2011: Leading Tourism Experts To Debate Industry’s Future

Annual association meetings are becoming an increasingly important sector as the association business is relatively recession proof and such events take place regardless of global economic conditions. Designed for association executives who want to explore and exchange new ideas in association management; and to attract and better service their association events, the first Association Day held alongside ITB Asia 2010 attracted over 100 attendees from 18 different countries. Held on 20 October in conjunction with ITB Asia 2011, ‚The Trade Show for the Asian Travel Market‘, this year’s diverse and topical programme presented by over 10 industry leaders promises to once again provide association executives with unrivalled insight in a day of intensive learning and networking experience.  „Recognizing the importance and resilience of the Association industry, we sought to build a first-of-its-kind platform dedicated to understanding and growing the association meeting sector in Asia. The inaugural event last year was a clear success as participants indicated their happiness with the interactivity of Association Day and the strong content presented by international experts from the industry,“ said Nino Gruettke, Executive Director of ITB Asia.

Association Day 2011 comprises a one-day forum of specialist sessions and conferences dedicated to exploring association issues, expertise and trends,  followed by the Association Networking Evening at Marina Bay Sands where participants will be taken on a guided tour of the Sands Expo and Convention Centre, Sands Sky Park and the Marina Bay Sands Hotel.

 Other topics of conversation include contributions from renowned Association professionals; including Anne Blouin, Chief Learning Officer of ASAE: The Center for Association Leadership, Abdul Rahim Abdul Hamid, Vice President of the Malaysian Institute of Accountants (MIA), Marcel Ewals, Managing Director of Kenes Asia, Oliver Hennedige, Secretary General, Asia Pacific Dental Federation/Asia Pacific Dental Regional Organisation, Bibiana Lau, Director of Sales from Suntec Singapore and Kitty Wong President of K & A International Co., Ltd. These sessions will discuss a variety of new meeting session formats for effective learning and the benefits and challenges in holding association meetings in Asia.


Bodenständige Kulinarik auf höchstem Niveau.

Gewitterregen meets „Griass Enk“ im Ötztaler Aqua Dome

Die Anreise verhieß nicht wirklich viel Einladendes. Nebelfetzen, starker Regen sowie Blitz und Donner begrüßten uns im 4*S-Hotel des Aqua Dome im Ötztaler Dorf Längenfeld. Doch das sollte sich wahrlich blitzhaft ändern: Nämlich durch die äußerst freundliche Tiroler Herzlichkeit bei der Begrüßung im zum Aqua Dome dazugehörigen Thermenhotel. Doch als sich plötzlich im riesigen Spa-Bereich des Tiroler Wellness-Tempels erneut die Schleusen öffneten, war sofort klar: Hier trifft Kaltnebel auf Gewitterregen. Das Angebot an SPA-Anwendungen kann sich ebenso sehen lassen wie die Vielfalt an Wasser-Attraktionen. Einfach: Natur pur. Und so sollten wir auch am nächsten Tag das alpine Ambiente erleben. Da kam strahlender Sonnenschein heraus und verzauberte das Ötztal in ein wahrlich herbstliches Kleid.

Heu in der Sauna oder Chill-out in der Schluchten-Sauna

Auch so was gibt’s in den Alpen: Stimmungsvolle Zithermusik gesellt sich zu wohltuender Wärme, in der Mitte der urigen Sauna steht ein Wagen duftenden Bergheus. Und die Schluchtensauna darf sowieso nicht fehlen – bei Cleopatra-Aufguss mit original Ötztaler Honig oder bei der Kleinen Nachtmusik. Egal ob die Solebad-Schale, Sprudelbecken oder die Arche Noah für die Kleinen, hier kommt jeder auf seine Rechnung.

Schweinlachs – und das mitten in den Alpen ?

Im Thermenresort im malerischen Ötztaler Dorf trifft regionale Kulinarik auf internationales Publikum. Die Küche des Vierstern-Superior-Hauses, das eine angenehme Wohlfühl-Atmosphäre aufkommen läßt, orientiert sich neben regionstypischen Schmankerln sehr wohl auch an Highlights der internationalen Küche. Raffiniert kann die Küche wohl ohne lange Ausschweifungen wohl mit Sicherheit bezeichnet werden. Oder: wissen Sie, worum es sich bei einem in Chorizo gebratenen Schweinelachs handelt ? Eben: Uns ging es genauso und wir wurden aufs äußerst Positive überrascht – vor allem durch die nachfolgende italienische Dessertvariation, die einen jenseits des Timmeljoches wähnte. Zusammenfassend: Das 4 Stern Superior-Ressort läßt wahrlich keine Wünsche offen: Ob es die Kulinarik oder die Vielfalt der Thermenwelt ist, oder einfach nur die traumhafte Tiroler Landschaft, die einen Urlaub im Ötztal zu einem unvergeßlichen Erlebnis machen läßt.

Details zur Tirol Therme Längenfeld: Oberlängenfeld 140, Tel. +43.5253.6400; office@aqua-dome.at; www.aqua-dome.at

m.rettenegger/m.smekal


theALPS 2011: Alpine Touristiker erwartet ein hochkarätiges Programm

theALPS 2011 (5. Bis 7. Juni 2011, Congress Innsbruck/Tirol) wird mit einem Impulsnachmittag zur Zukunft der Kommunikation in der Tourismusbranche in den Swarovski Kristallwelten eingeläutet.

Mit „theALPS – Future Communication in Tourism, presented by GOOGLE“ startet die Tourismusveranstaltung des Alpenbogens am Sonntag, 5. Juni. Bei der Auftakt-Veranstaltung zu „theALPS“ werden u.a. Arno Ebner, Vice President für das globale E-Business (Consumer Goods/B2C) von Swarovski, der aus Berlin stammende Internet-Pionier und Querdenker Sascha Lobo, sowie Georg Ziegler, Head of B2B Marketing der größten deutschsprachigen Bewertungsplattform HolidayCheck AG, und Karl Pall, Head of GOOGLE Austria, in dieser Form noch nie präsentierte Einblicke in die digitale Zukunft geben.

Hochkarätig präsentiert sich das fachliche Symposium von „theALPS“. Um eine spannende Mischung aus Fachinformation und Emotion bieten zu können, referieren am 6. Juni im Rahmen des vormittäglichen Symposiums im Congress Innsbruck Tourismusspezialisten wie Hansruedi Müller („Die inzenierten Alpen“), Direktor des Forschungsinstituts für Freizeit und Tourismus an der Universität Bern. Vorgestellt wird aber auch die jüngste Grundlagenstudie „Zukunft Wintersport – Deutschland 2011“ von Ralf Roth (Deutsche Sporthochschule Köln), die das Potenzial des alpinen Hauptherkunfsmarktes Deutschland analysiert. Den emotionalen Höhepunkt bildet erwartungsgemäß die Rede von Altbischof Dr. Reinhold Stecher zum Thema „Werterfahrung Alpen“. Abgerundet wird das Symposium durch ein Expertenpanel des Vereins „Future Mountain International“. Hier diskutieren prominente Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft über „Die Revolution am Berg“.

Verkaufsraum gut gestartet

Gut gestartet ist auch der virtuelle Handelsraum von „theALPS – A new way of trading“, zu dem sich bereits jetzt führende alpine Destinationen und Anbieter, aber auch internationale Vertriebspartner u.a. aus Deutschland, der Schweiz, Italien, den USA und Osteuropa angemeldet haben. Ziel dieses neuen internationalen Markplatzes ist es, die Anbieter alpiner Best-Of-Angebote mit Einkäufern der internationalen Tourismuswirtschaft virtuell zu vernetzen – und das 365 Tage im Jahr. Die Online-Registrierung ist unter www.the-alps.eu möglich.

Link: http://www.tourismuspresse.at/


KitzBizz 2011 – Das Gipfeltreffen am Fuße des Hahnenkamm

„Sport meets Business“ – Auf diese Formel könnte man das jährliche Gipfeltreffen der Wirtschaft am Fuße des Hahnenkamm auch bringen. Ausgehend von einer Initiative von WWP und dem Land Tirol, unterstützt von der Tiroler Tageszeitung und dem Wirtschaftsblatt verammelt sich jährlich die Welt des Sports und der Wirtschaftt. WWP als Vermarkter der Marketing- und Hospitalityrechte der Kitzbüheler Hahnenkamm-Rennen bringt alljährlich Spitzenkräfte der Wirtschaft in das Tiroler Mekka des Skisports.

Fünf bekannte Wirtschaftsführer gaben Einblicke in die Erfolgsrezepte global erfolgreicher Unternehmen aus Österreich und Deutschland. Unter dem Motto „Lokal verwurzelt – global erfolgreich“ schilderten führende Unternehmer und Manager ihre Erfahrungen im Spannungsfeld zwischen Heimat und Weltmarkt. Moderiert wurde die Veranstaltung von Stephan Grühsem, Leiter der Volkswagen Konzernkommunikation.

„Ein global erfolgreiches Unternehmen braucht starke Wurzeln“, erläuterte Christian Klingler, Volkswagen Konzernvorstand für Vertrieb. Und auch seine Mitdiskutanten bewerteten die nationale Identität als wesentlichen Erfolgsfaktor. Ausserdem nahmen die Spitzenmanager die Bedeutung einer starken Unternehmenskultur in den Blick. Frank Hensel erläuterte als Vorstandsvorsitzender der REWE International AG, dass für den Erfolg in Osteuropa nicht nur das erfolgreiche Geschäftsmodell verantwortlich sei, sondern vor allem die Bündelung des Knowhows der Länder mit den Synergien, die ein internationales Unternehmen bietet.

„Erfolg braucht Herkunft“

In dieselbe Richtung argumentierte auch ÖSV-Präsident Professor Peter Schröcksnadel: „Das Bewusstsein, für ihre Heimat an den Start zu gehen, spornt unsere Athleten besonders an. Das zeigt: Erfolg braucht Herkunft.“


Der Luxustrend in der Wintersaison hält an

Österreichs Hoteliers sind mit dem bisherigen Verlauf der Wintersaison zufrieden. „Erfreulich ist, dass die Branche wieder an das Vorkrisenniveau anschließen konnte“, teilte der Fachverband der Hotellerie am Dienstag mit. Wie bereits von der Statistik Austria berichtet, rettete ein Rekordjänner mit 14,39 Mio. Nächtigungen (+3,7%) die Bilanz der ersten drei Wintermonate. Dies sei vor allem auf Gäste aus Mittel- und Osteuropa zurückzuführen, sagte Verbandschef Matthias Koch.

Während die Gäste aus Westeuropa, also aus Ländern wie Deutschland und den Niederlanden, kontinuierlich abnähmen, zeige sich mit einer wachsenden Zahl an Gästen aus Osteuropa ein erfreulicher Trend, so Koch. „In Ländern wie Rumänien, Bulgarien und Russland gibt es eine neue Mittelschicht, die sehr gerne auf Skiurlaub fährt. Diese Märkte müssen wir weiter bearbeiten“, sagte Koch. Trend zu höherpreisigen Kategorien Damit verbunden sei ein zweiter Trend, nämlich der zu höherpreisigen Hotelkategorien. Während die Nächtigungen in der 4- und 5-Sterne-Kategorie im Jänner um 4,0% im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen sind, gingen jene im 2- und 1-Stern-Bereich um 0,7% zurück.

Bild: Symbolfoto


Heiße Emotions-Vermittler im kalten Schnee

Der erste Tag des INTERSKI-Kongresses 2011 in St. Anton am Arlberg hat sich mit einem sehr emotionalen Thema beschäftigt. Nämlich mit der zentralen Frage des Wintersports: Wie kann man die Emotion für den Wintersport (wieder) wecken? Schneesport ist ein einzigartiges Naturerlebnis, sprich das Erleben von Berg, Kälte, Schnee und Natur in Verbindung mit gesunder Bewegung. Aufgabe der Schneesportlehrer ist es zu vermitteln, dass Emotion im Schneesport das direkte Erleben winterlicher Natur bedeutet.

Wie bereits im Impulsstatement von Prof. Hubrert Siller am Sonntag erwähnt, geht es um das Erleben einer besonderen Naturform – nämlich der Kälte, des Schnees, der Berge auch – und somit weiterhin um ein zentrales Element der Emotionalisierung der Menschen für den Wintersport.

Passend zum Tagesthema Emotion strahlte St. Anton am Arlberg heute mit den Schneesportlehrern dieser Welt um die Wette. Dementsprechend freute sich auch Norbert Barthle von INTERSKI Deutschland über die ersten inhaltlichen Ergebnisse des Kongresses: „Nach einer großartigen Kongresseröffnung gestern, welche die gesamte Bandbreite des Schneesports dargeboten hat, erleben die Kongressteilnehmer heute St. Anton von seiner emotionalsten und schönsten Seite. Wir erleben hier in St. Anton am Berg genau jene positiven Emotionen, die wir durch unsere Ausbildung weltweit den Menschen näher bringen wollen“, erklärte Barthle.

Eröffnungsspektakel mit Show und Feuerwerk und 3000 begeisterten internationalen Zusehern

Bild: pro.media