Hütten

Ischgl on top.

Wie in den beiden Jahren zuvor, hat Ischgl die Abstimmung zum „Besten Skigebiet 2018“ der Alpen unter Beteiligung von knapp 33.000 Usern des Ski-Portals „Snowplaza“ für sich entschieden.

Die Plätze zwei und drei erreichten Saalbach Hinterglemm und Sölden. Gewählt werden konnte aus mehr als 650 Destinationen. Insgesamt 17 Skigebiete aus Österreich finden sich unter den Top 20. Ischgl konnte 3.808 Stimmen für sich verzeichnen. Gröden Val Gardena liegt als beliebtestes Skigebiet Italiens auf Rang sechs. Höchstplatziertes Skigebiet der Schweiz ist Zermatt-Matterhorn auf dem 21. Rang. Les Trois Vallées reihte sich als bestes französisches Skigebiet auf Platz 22 ein. In Deutschland fährt man am liebsten in Oberstdorf-Kleinwalsertal Ski (Platz 23

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„Schöner schmuggeln“

Und das auf vergoldeten Skipisten und designten First Class Sesselbahnen.

Wenn man an Ischgl denkt, fallen einem unweigerlich sofort die Begriffe „Konzerte“ und „Skivergnügen pur“ ein. Die Konzerte in Ischgl sind ja bereits legendär – so kamen zum heurigen Saison-Opening mit dem Star Andrea Berg mehr als 20.000 Fans und zündeten ein fulminantes Feuerwerk in den Ischgler Himmel. Aber auch auf Pisten & Berg tut sich so einiges. Hier wurde kräftig investiert, um den anspruchsvollen Wintersportlern ein einmaliges Skivergnügen zu bieten. Ab sofort bis zum 1. Mai 2018 heißt es in der Silvretta Arena grenzübergreifendes Skifahren auf 238 Pistenkilometern – von Österreich bis in die Schweiz.

 

„First-Class-Bergfahrt“ und das mit Style & Design.

Auch ganz neu: Die neuen kuppelbaren 6er-Sesselbahn Palinkopf D1 bringen die Wintersportler geräusch- und vibrationsarme „First-Class“-Auffahrten auf den Palinkopf in extrabreiten, ergonomisch geformten und beheizbaren Einzelsitzen. Die Rückseiten der Sessel sind mit den Stars der Top of the Mountain Konzerte veredelt und von der Zugangsschranke bis zur Komfortsitzpolsterung wurde bei der Palinkopfbahn alles komplett durchdesignt.

Die Schmugglerrunde: „Beste Skirunde 2017“.

Schmuggeln beim Skifahren ? Die berühmte Schmugglerrunde führt durch zwei Länder (Österreich/Schweiz) und zählt mit 35,7 Pistenkilometern, 23,3 Kilometer Seilbahnfahrten und 6.463 Metern Höhenunterschied zu den längsten Skirunden weltweit. Wer die berühmte Schmugglerrunde in Gold absolviert, befährt mit 59 Kilometer Gesamt-Streckenlänge, davon 35,7 Pistenkilometern und 23,3 Kilometer Seilbahnfahrten sowie 6.463 Metern Höhenunterschied ab sofort nicht nur eine der längsten Skirunden weltweit, sondern auch die von skiresort.de ausgezeichnete „Beste Skirunde 2017“.

Und der Name der Schmugglerrunde ist Programm, denn wie alle Grenzregionen war auch das Paznaun eine beliebte Schmuggelregion. Die ortskundigen Schmuggler trugen vor allem Butter, Käse und Felle in bis zu 50 Kilo schweren Rucksäcken ins benachbarte Samnaun und brachten von dort Kaffee, Reis, Mehl, Tabak, Saccharin oder Gewürze mit. Einen beeindruckenden Bericht des 83 jährigen Emil aus Ischgl, einem der Schmuggler findet man unter folgendem Link:

Alle Infos: www.schmugglerrunde.com sowie www.ischgl.com/apps

 

 

 

 

 


Ungeordnete neue Welt ?

Ausloten & Sortieren im winterlichen Lech-Zürs beim 11. Europäischen Mediengipfel.

Klare Winternächte und eine traumhafte Winterlandschaft boten die ideale Kulisse für den vom 30. November bis 2. Dezember 2017 stattgefundenden Europäischen Mediengipfel am Arlberg. Über 130 Journalisten, Opinion Leader und Medienmacher machten sich ans Werk des Einordnens einer zunehmends ungeordneten Welt. Und hier wurde der Gipfel wieder ganz seinem Ziel gerecht, nämlich ungefilterte Einblicke und fundierte Ausblicke in die anhaltend turbulente Welt der Medien, die europäische Politik und die wirtschaftlichen wie gesellschaftspolitischen Zusammenhänge der europäischen Lebensrealität zu bieten.

Donnerstagabend eröffnete Gerhard Zeiler, Präsident Turner International, gemeinsam mit Hans-Peter Siebenhaar (Präsident der Auslandspresse in Wien) den hochkarätigen Branchentreff unter dem heurigen Motto „Die neue Welt(un)ordnung“. Die Sicherstellung von seriösem, unabhängigem Journalismus läge dabei in erster Linie in der Verantwortung des Staates. Politisch gefährlich für die Demokratie seien im Medienbereich vor allem neue Medien: „Soziale Plattformen haben eine gefährliche Tendenz. Es entstehen Communities, die sehr einseitige Meinungen verstärken und das politische System gefährden.“

Keynote-Speaker war der Jurist & Professer an der Harvard Law School David Kennedy sowie am Int. Mediengipfel Pascal Thibaut mit dem Thema der „neuen Weltunordnung“. Kennedy eröffnete nach einleitenden Worten von Andreas Altmann (Rektor MCI – Management Center Innsbruck) den Abend in der Kunsthalle arlberg1800.

Traditionell den Abschluss des Mediengipfels bildete am Samstag der Internationale Presseclub. Hier diskutierte der langjährige Medienmanager, Journalist und Berater Markus Spillmann mit Paul Flückiger (Korrespondent in Warschau im Netzwerk von weltreporter.net), Inga Rogg (Türkei und Nah Ost-Korrespondentin NZZ und NZZ am Sonntag) und Pas cal Nufer (SRF Korrespondent für China) über die aktuellen, erschwerten Bedingungen im Journalismus.


Andrea Berg feuert in der Alpen-Lifestyle Metropole Ischgl wahres Hit-Feuerwerk ab.

Fulminanter Start in die Skisaison 2017/18.

Der Start hätte besser nicht sein können: Bei leichtem Schneefall feierten 20.000 Besucher mit Andrea Berg den Start in den Winter. Beim mittlerweile legendären Top of the Mountain Opening Concert verzauberte die erfolgreichste deutsche Schlagersängerin mit ihren legendären Hits die Alpen-Lifestyle-Metropole. Am Programm standen Klassiker, wie „Du hast mich tausendmal belogen“ oder „Die Gefühle haben Schweigepflicht“, aber auch aktuelle Songs.

Grenzübergreifendes Skifahren auf 238 Pistenkilometern.

Ab sofort bis zum 1. Mai 2018 heißt es in der Silvretta Arena grenzübergreifendes Skifahren auf 238 Pistenkilometern – von Österreich bis in die Schweiz. Neu ab diesem Winter: Die 6er-Sesselbahn Palinkopf D1 auf deren Sessel die Portraits der Stars aus den vergangenen Top of the Mountain Konzerten zu bewundern sind. „Ausgezeichnetes“ Pistenvergnügen finden Wintersportler auf den drei Schmugglerrunden in Gold, Silber und Bronze. Von Skiresort wurde die Schmugglerrunde in Gold bereits in ihrer ersten Saison als „Beste Skirunde 2017“ ausgezeichnet wurde. Dem Wintersport-Vergnügen in einem der größten zusammenhängenden Skigebiete der Alpen steht somit nichts mehr im Wege. Gastrfans werden sich überdies über das modernisierte Restaurant Alp Trida (2.263 Meter) freuen ebenso wie Langläufer über garantiert Weiß von Dezember bis April.

 

Die nächsten Highlights sind am Ostersonntag, 1. April 2018: Hier gibt Max Giesinger beim „Top of the Mountain Easter Concert“ mitten im Skigebiet sein Ischgl-Debüt. Wintersportler erleben den deutschen Chartstürmer mit Hits wie „80 Millionen“, „Wenn sie tanzt“ oder „Roulette“ ab 13 Uhr auf der weltbekannten Idalp-Bühne auf 2.320 Metern Höhe. Und das Finale wird auch ein ganz besonderes Highlight, denn da steht Deutschlands erfolgreichste Entertainerin Helene Fischer beim „Top of the Mountain Closing Concert“ am 30. April 2018 am Programm.

Alle Infos zum Skigebiet, den Stars, Buchungen und Ticketpreisen: www.ischgl.com.


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Ottakringer zur besten Brauerei Europas gekürt.

Bei Europas härtestem, internationalem Bierwettbewerb, dem „European Beer Star“, schrieb die Ottakringer Brauerei in diesem Jahr Geschichte! Bisher konnte keine österreichische Brauerei mit gleich vier Bieren gewinnen und noch dazu zweimal Gold in den Kategorien der hierzulande bedeutendsten Biersorten Helles und Pils holen. Damit ist Ottakringer offiziell die Brauerei, die weltweit das beste Märzenbier braut! Mit dem ‚Gold Fassl Dunkles’ und der ‚Hausmarke 3 – Porter’ errang die Traditionsbrauerei zudem zweimal die Silber-Medaille.

„Wir sind überglücklich über den unglaublichen Erfolg“, freute sich Tobias Frank, Braumeister und seit kurzem zweiter Vorstand der Ottakringer Brauerei, bei der Preisverleihung auf der BrauBeviale in Nürnberg. „Beim European Beer Star Gold- und Silber-Medaillen zu gewinnen, ist Ziel jedes ambitionierten Braumeisters. Und in unserem speziellen Fall, als würde man bei der Oscar-Verleihung den Preis für den besten Film und besten Hauptdarsteller abräumen.“

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Chefkoch Alexander Zerava verzaubert jetzt auch im „da vinci“-Schanigarten

Der Sommer des Genusses kann jetzt endgültig in Wien einziehen ! Nach nur wenigen Wochen kann der neue Da Vinci Chefkoch Alexander Zerava mit seinem Team bereits große Erfolge für seine innovative italienische Küche verbuchen. Neben zahlreichen Top-Bewertungen und viel Lob um das neue Restaurantkonzept verleiht nun der neu gebaute Schanigarten als architektonisches Gesamtkunstwerk dem gesamten Ambiente zusätzliches Flair.

Auf 18 mal 3 Metern entstand dieser Schanigarten, bestehend aus einer Metallkonstruktion mit Holzauflage und einer von Holz umrandeten Glasfüllung im oberen Teil. Sechs große Schirme sorgen für die wetterunabhängige Überdachung. Somit verbindet sich Top Architektur mit der Tradition der neu renovierten Innenräume. Als Architekt fungierte Ernst Aichbauer, der spezialisiert darauf ist, hochwertige kunden- und trendorientierte Konzepte mit Schwerpunkt im Bereich Gastronomie und Hotellerie zu entwerfen.

Chefkoch Alexander Zerava und seinem Team bietet diese Umgebung aus Tradition und Innovation das perfekte Umfeld zur Umsetzung ihrer Küchenphilosophie. Seit Zerava zu Jahresbeginn Sternekoch Harald Riedl im Da Vinci abgelöst hat, kreieren er und sein Team kreative italienische Küche auf höchstem Niveau zu moderaten Preisen. zeitgenössischen Elemente nie aufdringlich, immer aber harmonisch ins Gesamtbild ein. Jahrhundertelange italienische Tradition wird in modernen Zeitgeist gekleidet. Der neu eröffnete Schanigarten ist ein weiterer Meilenstein, der diese Philosophie unterstreicht.


Top-Wirt des Jahres 2015

Gastwirt-Sieger der Niederösterreichischen Wirtshauskultur.

© Niederösterreich-Werbung / romanseidl.com

Michael Kolm ist als „echtes Gasthauskind“ mit traditionellen Waldviertler Spezialitäten aufgewachsen. Vor ein paar Jahren wurde an Stelle des alten Gasthauses ein neues errichtet, unweit des Bärengeheges, das dem Haus seinen Namen gegeben hat.
Hier hat sich der ambitionierte, junge Wirt vorgenommen, „alte Gerichte neu zu interpretieren“, ohne die Bodenständigkeit zu verlieren. Daher gibt’s neben dem neuen Restaurant in edel-schlichtem Design von Ehefrau Sabine Kolm auch die gemütliche Gaststube.
Die Speisekarte verführt mit einer gekonnten Mischung aus bewusster Regionalität, Fantasie und einem Hauch von Luxus. Ob rosa Rehrücken mit Schupfnudeln, Frühlingsrolle vom Waldviertler Weißkraut oder eine Kürbis-Panna Cotta, Michael Kolms Gerichte zeichnen sich durch Präzision und Leichtigkeit aus. Empfehlenswert ist auch die Weinbegleitung aus der umfangreichen Weinkarte, in der Österreichs beste WinzerInnen vertreten sind.

Bärenhof Kolm
Michael und Sabine Kolm

Schönfeld 18
3925 Arbesbach
Tel.: 02813/242
info@baerenhof-kolm.at
http://www.baerenhof-kolm.at

Nominiert für den Top Wirt 2015 waren:

Grubers Wirtshaus
Werner und Günter Gruber
Donaustraße 26
2000 Stockerau
Tel.: 02266/62820
wirtshaus@gruber-gruber.at
http://www.gruber-gruber.at

Landgasthof Buchinger
Franz und Andrea Buchinger
Harmannsdorf Nr. 18
3713 Harmannsdorf
Tel.: 02984/8241
info@gasthofbuchinger.at
www.gasthofbuchinger.at


Droht ein neuer kalter Krieg ?

Hitziger Schlagabtausch in eisiger Höhe am Mediengipfel am Arlberg.

Aktueller hätte das Motto des heurigen – mittlerweile 8. – Europäischen Mediengipfel- am Arlberg nicht sein können. Nach der Absage des Pipeline-Projektes „Southstream“, zahlreichen Außenminister-Treffen zum Ukraine-Konflikt und den Zuspitzungen in der Ostukraine standen am Freitagabend und Samstagvormittag die Beziehungen zwischen Russland und der EU im Mittelpunkt spannender Diskussionen. Und der Rüfikopf im malerischen Gebiet von Lech-Zürs wurde seinem Namen als Ort von Gipfeltreffen wieder voll gerecht. Journalisten der Auslandspresse trafen da auf ein hochkarätiges Panel: Auf politischer Ebene debattierten unter anderem der russische Botschafter in Wien und EU-Parlamentarier. Von Seiten der Wirtschaft sprachen Telekom CEO Hannes Ametsreiter und der IV-Generalsekretär Christoph Neumayer über die Auswirkungen der aktuellen Sanktionen auf die österreichische Wirtschaft.

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Hitziger Schlagabtausch in eisiger Gipfelhöhe.

Unter der bekannt porfessionellen Leitung von ARD Studioleiterin Wien Susanne Glass wurde zum Thema. „Wie reagiert   Europa? Der alte Kontinent im Spannungsfeld neuer internationaler Konflikte“ diskutiert. Als offizieller Vertreter Rußlands am Podium: Botschafter Sergej Netschajew: Weiters EU-Parlamentarier Eugen Freund, Russlandexperte Gerhard Mangott und der russische Auslandskorrespondent Igor Belov, sowie die Journalisten und Osteuropaexperten Cathrin Kahlweit (Süddeutsche Zeitung) und Herwig Höller (Die Zeit, Die Presse, APA).

Sehr viel war in der Diskussion von „Mißverständnissen“ die Rede, aber auch der hitzigen Schlagabtausch zwischen der russischen und europäischen Fraktion.kam nicht zu kurz. So sprach Netschajew gleich zu Beginn davon, daß Russland in keinem Konflikt mit der Ukraine stehe: „Es geht um eine innenpolitische Krise.“ Dem wiedersprach Freund: „Allein, dass der russische Botschafter hier ist zeigt, dass der Konflikt etwas mit Russland zu tun hat.“

Sanktionen und die wirtschaftliche Folgen der Krise.

Uneins war man sich auch bei der Bewertung des Nutzens der aktuellen Sanktionen gegen Russland für Österreich. Am Podium waren der Leiter der Russland Delegation der EU, EVP-Parlamentarier Othmar Karas, sowie der scheidende IHS-Direktor Christian Keuschnigg. Zudem diskutierten der Generalsekretär der Industriellenvereinigung Christoph Neumayer und Telekom Austria CEO Hannes Ametsreiter. Tenor der hochkarätigen Runde: Die Krise belastet die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und Österreich sowie der EU. Und ein Ende sei leider nicht in Sicht. Während die einen die Sanktionen als sinnlos beatrachteten, monierte die andere Seite die drohende Entwicklung ein, falls es nicht zu den Sanktionen gekommen wäre und wie sich die politische und militärische Situation weiterentwickelt hätte.


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Aufgehende Sterne am Kulinarik-Himmel

Kulinarik-Hochburg im PaznaunMartin Sieberer und Benjamin Parth, die zwei Ischgler Parade-Köche schafften den Aufstieg in die 5-Sterne-Kategorie.

Die Tiroler Lifestyle-Metropole ist nicht nur der Hotspot der Alpen, was Top-Events und Pistenspaß betrifft, sondern nun auch zur Kulinarik-Hochburg aufgestiegen. Das bestätigt der kürzlich erschienene Guide „A la Carte“ 2015: Die Tester des Gourmetführers bewerten jedes Jahr die besten österreichischen Restaurants, maximal 100 Punkte bzw. 5 Sterne können dabei vergeben werden. Ischgl darf sich nunmehr über zwei frisch gebackene 5-Sterne-Lokale freuen. Martin Sieberer (Paznauner Stube – Hotel Trofana Royal), der seit vielen Jahren zur nationalen Koch-Elite zählt, und der erst 26-jährige Benjamin Parth (Stüva – Hotel YSCLA) kamen beide auf 96 Punkte und schafften damit erstmals den Sprung unter die 16 besten Restaurants der Republik. Ischgl weist damit als einziger Ort Österreichs neben Wien zwei 5-Sterne-Restaurants auf.

Die Einzigartigkeit des Kulinarik-Hotspots zeigen zudem regelmäßig stattfindende Events auf: Im Sommer können Gourmet-Freunde jedes Jahr den „Kulinarischen Jakobsweg“, der unter der Schirmherrschaft vom „Koch des Jahrhunderts“ Eckart Witzigmann steht, beschreiten und verschiedene Genussrouten erwandern. Internationale Spitzenköche übernehmen dabei die Patenschaft für mehrere Paznauner Hütten, für die sie spezielle Gerichte entwickeln. Hobby-Köche haben außerdem am Eröffnungstag die Gelegenheit, den Profis einmal ganz genau auf die Finger zu schauen und sich in die Welt der Sterne- und Haubenküche entführen zu lassen. Ein weiteres Highlight seit vielen Jahren ist der „Sterne Cup der Köche“, der die Küchenpromis in Ischgl versammelt und zum skifahrerischen und kulinarischen Wettstreit bittet. Die jeweiligen Kochteams müssen nebst der Bewältigung eines klassischen Riesentorlaufs in nur wenigen Minuten Köstlichkeiten aus frischen Zutaten auf den Tisch der Jury zaubern.

Die Ski-WM der Gastronomie ist mittlerweile ebenfalls ein fester Termin im Kalender und lockte in den letzten Jahren bereits mehr als 1.000 Teilnehmer in die Skimetropole Ischgl. Veranstaltet von Champagne Laurent-Perrier in Zusammenarbeit mit dem Tourimusverband Paznaun-Ischgl kämpften Hoteliers, Köche, Sommeliers, Barkeeper und Co. um den begehrten Weltmeister-Titel.

Weitere Informationen: www.paznaun-ischgl.com www.kulinarischerjakobsweg.paznaun-ischgl.com


Die Alpine Lifestyle Metropole Ischgl eröffnet den Winter

2013-04-01_isch_xavas04Bei frühlingshaften Temperaturen von 20 Grad in der Wiener Innenstadt hatte die eigens vor der Tiroler Bergstation aufgebaute Schneekanone so einiges  zu  tun. Auch wenn der Schnee schnell weggetaut ist, der Winter steht vor der Tür – und die Lifestyle Metropole der Alpen Ischgl hat sich heuer dafür ganz besonders gewappnet:  Mit der neuen Pendelbahn „Piz Val Gronda“ wurde das Skigebiet rund um Ischgl um ein Freeride-Paradies erweitert. Allein dafür hat    die Silvrettaseilbahn AG rund 70 Mio. Euro investiert. Und in der Skisaison 2014/15 geht es munter mit der Expansion weiter: Mit der 3S-Pardatschgratbahn wird überwindet der Wintersportler mit 1.257 Höhenmetern den weltweit größten Höhenunterschied einer 3-S Seilbahn.

Traditionell sind auch die Skiopenings in Ischgl und der legendäre Saisonabschluß im Frühjahr auf der höchstgelegenen Konzertbühne der Welt.  Während der Live-Act kommenden Jahres noch ein gut gehütetes Geheimnis ist, stehen die Stars für die Saisoneröffnung 2013/14 schon fest: Nickelback wird das Paznauntal zum Kochen bringen – Wenn da nur nicht der Schee wegschmilzt !