Organisationen

St. Anton am Arlberg lädt auf den TirolBerg

 Gute Stimmung trotz des bescheidenen Abschneidens der ÖSV-Fahrer  im WM Super-G am 6.2. in Schladming herrschte auf dem TirolBerg. Hatten zuvor doch der US-Amerikaner Ted Ligety, der Überraschungsmann des Tages – der Franzose Gauthier de Tessiers – und der Norweger Aksel Lund Svindal die Österreicher Hannes Reichelt (4.) und Matthias Mayer (5.) von den Medaillenrängen verwiesen. 2013-02-06_tb-innerhofer-heel

Einlader des Abends war der Tourismusverband St. Anton am Arlberg, welcher auf 85 Jahre Renngeschichte zurückblickte und ihre großen Skifahrer in den Vordergund stellte.

Vinzenz Klimmer – er führt Regie in der Küche des VINZENZ im MOOSER Hotel –  begleitete kulinarisch mit regionalen Köstlichkeiten durch den Abend. Jeder Gang des Buffets war einer Skigröße gewidmet, einer davon natürlich auch dem anwesenden Karl Schranz. Musikalisch wurde der Abend von „Servus in Tirol“ und „Sax Royal“ umrahmt

Mit dabei waren auch die Südtiroler Fahrer Christof Innerhofer und Werner Heel. Hatten Sie auch keine Medaille erfahren können, feierten sie mit und hatten sichtlich großen Spaß. Ebenfalls am TirolBerg wurde das Organisationskomitee für St. Moritz 2017 gesehen. Prominente Tiroler durften an diesem Abend natürlich auch nicht fehlen, so gaben sich DJ Ötzi und Marc Pircher ein Stelldichein.

 Der TirolBerg ist eine anlässlich der alpinen Ski-WM in St. Anton im Jahr 2001 ins Leben gerufene B2B-Einrichtung, welche sich als beliebter Treffpunkt für Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Kultur etabliert hat. Zusammen mit seinen langjährigen Tourismuspartnern St. Anton, Kitzbühel und Ischgl nutzt Tirol diese Bühne, um sich dem internationalen Publikum als Wintersportland Nummer 1 der Alpen vorzustellen. Erstmals fungiert heuer der Seilbahnhersteller Doppelmayr als Premium-Partner, die weiteren Top-Partner sind die Standortagentur Tirol, Milka, Vail/Beaver Creek 2015 sowie Prodinger/GFB Tourismusberatung.ortstmarkerotschwarz


Ein großes Halali

erwiMit viel Prominenz ging am Montag, 28. Jänner 2013 der 92. Jägerball des “Grünen Kreuzes” in der Wiener  Hofburg über die Bühne. Mittlerweile schon zu einem der Fixpunkt und Höhepunkt der Wiener Ballsaison gehörend, war er der gesellschaftliche Höhepunkt von mehr als 6.000 Gästen. Dirndl und Tracht dominierten die restlos ausverkaufte Veranstaltung, deren Ehrenschutz diesmal das Land Niederösterreich übernommen hat. Landeshauptmann Erwin Pröll zeigte sich begeistert: “Nur jemand der tief verwurzelt ist kann weltoffen nach vorne gehen. Und das signalisiert dieser Abend heute mit Sicherheit.”

Eine geballte Macht an Prominenz in Dirndl und Lederhose

Weiters auf die Pirsch gingen Niederösterreichs Landesjägermeister und Ex-Vizekanzler Josef Pröll, Benimm-Experte Thomas Schäfer-Elmayer,  und auch  die ehemalige Miss Austria Christine Reiler sowie Life Ball-Organisator Gery Keszler . Insgesamt 14 verschiedene Orchester und Musikgruppen sorgten bei dem zünftigen Treiben für reichlich Stimmung.


Die RLB Oberösterreich lädt zum Sommerfest

Die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich lud am 4. Juli zu ihrem schon traditionellen Sommerfest auf die Reiterplattform der Wiener Albertina.

Erstmals durfte Heinrich Schaller – vormals im Vorstand der Wiener Börse und seit Ende März diesen Jahres Generaldirektor der RLB Oberösterreich – das hochkarätige Event eröffnen.

Der Einladung gefolgt sind unter anderem ein grosser Teil der Regierung -die Minister Reinhold Mitterlehner, Claudia Schmied, Alois Stöger, Karlheinz Töchterle, Johanna Mikl-Leitner, Beatrix Karl, Nikolaus Berlakovich und Gabriele Heinisch-Hosek und Staatssekretär Sebastian Kurz sowie WK-Präsident Christoph Leitl und Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser, OeNB-Präsident Claus Raidl, AK-Präsident Herbert Tumpel, OMV-Generaldirektor Gerhard Roiss, PVA-Generaldirektor Winfried Pinggera, RLB OÖ-Aufsichtsrats-Chef Jakob Auer, Casinos Austria-Boss Karl Stoss, Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer, Verbund-Boss Wolfgang Anzengruber, ÖBB-CFO Josef Halbmayr, Rewe International-Boss Frank Hensel, KTM-Chef Stefan Pierer, die Asamer-Vorstände Manfred und Andreas Asamer, OÖ Versicherung-Chef Josef Stockinger, VAMED-Generaldirektor Ernst Wastler, Logistikunternehmer Max Schachinger, Brenntag CEE-Chef Helmut Struger, iSi Gruppe-Vorstand Christian Pochtler und Bundesforste-Vorstand Georg Schöppl.


Mediengipfel am Arlberg: „Keine Angst, aber viele Sorgen“

Deutschland soll Europa aus der Krise führen

Beim 5. Mediengipfel am Arlberg stand heuer alles unter dem Thema „Ende oder Wende – Zerbricht Europa?“ Bereits traditionell ist die Diskussionsrunde von internationalen Experten und Medienvertretern am 2350m hohen Rüpfikopf unter der bewährten Leitung von ARD-Korrespondentin Susanne Glass. Initiiert von der Kommunikationsagentur pro.media, in Kooperation mit der Lech Zürs Tourismus GmbH, treffen sich alljährlich führende Auslandskorrespondenten internationaler Medien mit österreichischen Medienmachern, um aus unterschiedlichsten Länderperspektiven aktuelle Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Medien sowie deren gesellschaftspolitische Auswirkungen zu analysieren.

Im Vorfeld der Diskussion waren sich alle einig: Die kommenden Wochen werden zur Bewährungsprobe für das vereinte Europa. Während Ökonom Stephan Schulmeister den europäischen Politikern die Rute ins Fenster stellte und sie zum „sofortigen Umdenken“ aufforderte, um die seiner Meinung nach bedrohliche Schuldensituation in den Griff zu bekommen, spielte der ehemalige EU-Kommissar und Politikexperte Franz Fischler den Ball zurück an den Wirtschaftswissenschafter: „Die Ökonomen legen der Politik keine brauchbaren Instrumente zur Bewältigung der aktuellen Krise bereit.“ Schulmeister hält die Situation für ernst und zeigt sich besorgt über die Vorgehensweise der politisch Verantwortlichen: „Österreichs Schuldenbremse ist Ausdruck dieser Ahnungslosigkeit.“

Werner Weidenfeld,  Direktor des Centrum für angewandte Politikforschung in München (CAP) ist der Meinung, dass nur Deutschland die Möglichkeiten hat, Europa aus dieser Krise zu führen. Diese Einschätzung teilt auch der Osteuropa-Korrespondent des „Handelsblatt“, Stefan Menzel. Er sieht Deutschland in der Pflicht, die Führungsrolle zu übernehmen: „In den nächsten Wochen wird sich entscheiden, ob der Euro platzt oder nicht.“ Generell war der Tenor der Veranstaltung ein doch sorgenvoller Blick in die Zukunft Europas.

 Zusammenfassend forderte Ökonom Schulmeister ein Ende der politischen Zurückhaltung, um der aktuellen Krise entsprechend begegnen zu können: „Leadership heißt auch, das Recht extensiv auszulegen. Denn wenn es brennt, hole ich auch keine wasserrechtliche Bewilligung ein.“ Politikberater Weidenfeld, der einen direkten Einblick in die Machtzentren Europas hat, äußerte sich beschwichtigend: „Ich habe keine Angst, aber viele Sorgen.“


9. Österreichischer IT- & Beratertag

Der „9. Österreichische IT- & Beratertag“ ist der Treffpunkt für Österreichs Entscheidungsträger und das „Who is Who“ der heimischen Wirtschaftsszene. Der Branchenevent fand am 1. Dezember 2011 in der Wiener Hofburg statt und steht heuer unter dem Motto „Weltmarktführer aus Österreich“. Mit mehr als 1.600 Teilnehmern ist der IT- & Beratertag der Jahreshöhepunkt des Fachverbandes Unternehmensberatung und IT (UBIT) der Wirtschaftskammer Österreich  und glanzvolle Abschlussveranstaltung der Austrian Consultants‘ Days.
 
„Weltmarktführer aus Österreich geben beim 9. Österreichischen IT- und Beratertag Einblick in ihre persönlichen Erfolgsmodelle und ihren Weg an die Weltspitze“, so Alfred Harl, Obmann des Fachverbandes UBIT. „Es wird Zeit, dass wir die erfolgreichsten Unternehmen Österreichs zeigen und wie sie ihren Weg durch den Dschungel von Krisenzeiten und Hochkonjunktur gefunden haben. Jeder Besucher kann von den Besten lernen und wertvolles Know-how für seine persönliche Erfolgsstrategie mitnehmen.“

Weitere Informationen unter www.ubit.at und www.beratertag.at


Wo Sinn und Freude wächst

Sonnentor Kräuterhandelsgesellschaft gewinnt Klimaschutzpreis 2011

Hunderte vorbildliche Projekte und kreative Lösungen haben in den vergangenen drei Jahren den Österreichischen Klimaschutzpreis mit Leben erfüllt. Interessierte Unternehmen, Organisationen, Vereine, öffentliche Einrichtungen und Privatpersonen konnten ihre Projekte von 8. Juni bis 12. September 2011 auf www.klimaschutzpreis.at in vier Kategorien einreichen. Eine Fachjury bewertet und nominiert die besten Einreichungen.

Gewonnen hat heuer das Unternehmen Sonnentor – ein nachhaltig agierender Vorzeigebetrieb, der neben Klima- und Umweltschutz in sämtlichen Unternehmensbereichen großen Wert auf Ökologie, Ökonomie und soziale Verantwortung legt. Sonnentor arbeitet nicht nur mit 150 regionalen Biobauern zusammen, sondern ist auch verlässlicher Partner zahlreicher Entwicklungsprojekte.


Asia further on the rise.

This years leading trade show in the APAC region announced its largest ever conference programme.  Organised by Messe Berlin (Singapore) ITB Asia established a credible and international knowledge-sharing platform coming in its 4th year. New this year was the extension of the programme by TTG Travel Agent Conference and the Asia for Asia Conference as well as ITB Asia Association Day. 800 exhibiting companies from 60 countries showed their programmes and offers to the trade industry. In many speeches the general trend was significantly  pointed out: Asia is further on the rise. It has already 22% of tourism-share worldwide and will further increase. Especially the markets India and China are the top-players.

Three key-aspects have been identified for the future: Flexibility is the keyword here: Take the example of Singapore Airlines which  founded parallel a low-cost carrier. This will continue and in 2012 50% of air traffic will be generated by LCCs in Asia. Secondly there will be new
partnerships between airlines and online travel agencies as a new form of  distribution channels. And finally training of staff is very important for the success in the travel industry.


Staatspreis Unternehmensqualität 2011

Am Abend des 6. Oktober wurde im Rahmen der Winners‘ Conference der Staatspreis Unternehmensqualität 2011 von der Quality Austria in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend im Palais Ferstel vergeben. Worthington Cylinders – Hersteller von Hochdruckgasflaschen – wurde mit dem Staatspreis Unternehmensqualität 2011 ausgezeichnet.

„Der Staatspreis Unternehmensqualität ist die Auszeichnung für ganzheitliche Spitze-leistungen. Nachhaltiges Engagement und zukunftsorientiertes Denken stehen im Vordergrund. Unternehmensqualität trägt maßgeblich dazu bei, den raschen technologischen und gesellschaftlichen Wandel zu meistern, mit dem Unternehmen heute auf allen Ebenen und in jeder Form zunehmend konfrontiert sind“, erklärt Konrad Scheiber, CEO der Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH.

 Unternehmensqualität erfordert ausgeprägte Energie, exzellente Leistungen in allen Unternehmensbereichen sowie Kompetenz aller mitwirkenden Beteiligten. Die Verantwortung für Unternehmensqualität liegt immer bei der Führung und kann nicht delegiert werden. „Wir sehen es als unsere Aufgabe, das Bewusstsein für Unternehmens-qualität in österreichischen Unternehmen aufrecht zu erhalten und kontinuierlich auszuweiten. Unternehmenspleiten, die zu einem erheblichen Teil auf interne Fehler im Management zurückzuführen waren, sind seit 1991 von 20 % auf 44 % im Krisenjahr 2010 angestiegen. Gleichzeitig ist die Summe der Insolvenzen, die durch externe Faktoren verursacht wurde, weitgehend gleich geblieben. Damit gewinnt Unternehmensqualität für die heimische Wirtschaft massiv an Bedeutung“, erklärt Scheiber. Die Auszeichnung, die gemeinsam vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend in Kooperation mit der Quality Austria verliehen wird, feierte heuer ihre 16. Auflage.


ITB Asia 2011: Leading Tourism Experts To Debate Industry’s Future

Annual association meetings are becoming an increasingly important sector as the association business is relatively recession proof and such events take place regardless of global economic conditions. Designed for association executives who want to explore and exchange new ideas in association management; and to attract and better service their association events, the first Association Day held alongside ITB Asia 2010 attracted over 100 attendees from 18 different countries. Held on 20 October in conjunction with ITB Asia 2011, ‚The Trade Show for the Asian Travel Market‘, this year’s diverse and topical programme presented by over 10 industry leaders promises to once again provide association executives with unrivalled insight in a day of intensive learning and networking experience.  „Recognizing the importance and resilience of the Association industry, we sought to build a first-of-its-kind platform dedicated to understanding and growing the association meeting sector in Asia. The inaugural event last year was a clear success as participants indicated their happiness with the interactivity of Association Day and the strong content presented by international experts from the industry,“ said Nino Gruettke, Executive Director of ITB Asia.

Association Day 2011 comprises a one-day forum of specialist sessions and conferences dedicated to exploring association issues, expertise and trends,  followed by the Association Networking Evening at Marina Bay Sands where participants will be taken on a guided tour of the Sands Expo and Convention Centre, Sands Sky Park and the Marina Bay Sands Hotel.

 Other topics of conversation include contributions from renowned Association professionals; including Anne Blouin, Chief Learning Officer of ASAE: The Center for Association Leadership, Abdul Rahim Abdul Hamid, Vice President of the Malaysian Institute of Accountants (MIA), Marcel Ewals, Managing Director of Kenes Asia, Oliver Hennedige, Secretary General, Asia Pacific Dental Federation/Asia Pacific Dental Regional Organisation, Bibiana Lau, Director of Sales from Suntec Singapore and Kitty Wong President of K & A International Co., Ltd. These sessions will discuss a variety of new meeting session formats for effective learning and the benefits and challenges in holding association meetings in Asia.


Vom Markt, vom Geld und vom richtigen Zeitpunkt

160 Teilnehmer zählte der zweite Austrian Business Travel Day – ABTD 2011, der am 22. September in Wien über die Bühne ging. Am Programm standen „Ideen & Lösungen zum Mitnehmen“ fürs Geschäftsreisemanagement. Die Veranstalter – die Austrian Business Travel Association (abta), der Geschäftsreiseanbieter FCm TRAVEL SOLUTIONS und das Geschäftsreisemagazin tma – sind zufrieden.

Unter dem Motto „Ideen & Lösungen zum Mitnehmen“ stand der zweite Austrian Business Travel Day: „Wir freuen uns, auch heuer wieder eine gut besuchte Kommunikationsplattform für die Branche geschaffen zu haben“, sagen die Initiatorinnen, Christine Hafner abta-Ehrenpräsidentin, Martina Grimus, Geschäftsführerin FCm TRAVEL SOLUTIONS, und Elo Resch-Pilcik, tma-Herausgeberin.

v.l.n.r.: Elo Resch-Pilcik (tma), Martina Grimus (FCmTravel), Prof. Dr. Rudolf Taschner (TU Wien), Christine Hafner (abta)

v.l.n.r.: Elo Resch-Pilcik (tma), Martina Grimus (FCmTravel), Prof. Dr. Rudolf Taschner (TU Wien), Christine Hafner (abta)

Gestaltet wurde der ABTD 2011 mittels Impulsvorträgen, einer Podiumsdiskussion zum Thema „Ancillary Fees“ und branchenspezifischen Fachforen. So ging Norbert Kettner, Geschäftsführer Wien Tourismus, auf aktuelle Entwicklungen und Trends im Geschäftsreisesektor ein – die vermehrte Nutzung und steigende Bedeutung von Smartphones, die Verstärkung von Onlinebuchungen, die Nutzung von Videokonferenzen und das Thema Ancillary Fees, Zusatzgebühren von Airlines, die 2006 weltweit 1,72 Mrd. EUR, 2008 bereits 7,68 Mrd. EUR. betrugen. „Ein Plus von 348%“.

Star-Mathematiker Prof. Dr. Rudolf Taschner nutzte den Austrian Business Travel Day für einen launigen Vortrag über die fehlende Gerechtigkeit des Marktes und über die Entstehung und Tücken der Geldwirtschaft. Geld sei keine Erhaltungsgröße, stellte Taschner gleich zu Beginn fest. Anders als Energie, die nicht gewonnen, sondern nur umgewandelt werden könne. Beim Markt gehe es um Geld. Und um Zeit. „Zeit ist Geld. Mit der Zeit kann das Geld wachsen“, so Taschner. Nach dem Tauschhandel – Warenhandel und der Handel mit Wissen – kam der Geldhandel. Geld sei auch eine Ware. Wenn man Mitte des 19. Jahrhunderts die erste Briefmarke um etwa einen Penny gekauft hätte, könnte man sie heute um ein paar hundert Euro oder mehr noch verkaufen. Ohne Arbeit. Nur durch die Zeit. „Der Trick des Marktes ist einfach, dass man den richtigen Zeitpunkt finden muss. Und deshalb ist der Markt nicht gerecht. Weil man nicht weiß, wann der richtige Zeitpunkt ist…“, so der Mathematiker.

Taschner kam anschließend auf den Sinn von Konferenzen und persönlichen Kontakten vor Ort – etwa bei Geschäftsreisen zu sprechen: Entscheidend auch für Geschäfte sei es, dass man wirklich – nicht nur über Telefon oder Videokonferenzen – zusammenkomme, auch mehr Zeit miteinander verbringe, rede und entschleunige. Die Aura eines Ortes behalte man im Gedächtnis. „Das ist ein Versuch, die Zeit zu verzögern. Darum werden auch Verträge geschlossen. Und Verträge sind wichtig, sie zeigen das Vertrauen in die Zukunft“, so Taschner.


Praxisorientierte Ausbildung mit akademischem Abschluß

Mit einem großen Festakt im Wiener Schloß Schönbrunn wurde das 15 jährige Bestehen der Fachhochschule des bfi Wien Anfang September gefeiert. Geschäftsführer Dr. Helmut Holzinger hob die Bedeutung und Stellenwert der Fachhochschulen für erfolgreiche Höherqualifizierung im ganzheitlichen Sinne sowie gezielte Aus- und Weiterbildung für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung hervor. Ähnlich auch Wissenscahftsminister Dr. Karl-Heinz Töchterle, dessen Laudatio mit „Ad multos annos“ endete. Töchterle bezeichnete die Fachhochschulen als ideale berufsausbildende und zugleich wissenschaftlich fundierte Ausbildung als ideale Ergänzung zu den Angeboten der Universitäten. Mit den Fachhochschul-Studiengängen soll einerseits eine wissenschaftlich fundierte Berufsausbildung und ermöglichen auch Berufstätigen und Personen ohne Matura die Entwicklung zu international kompetenten Fach- und Führungskräften mit akademischem Abschluss. Der Fachhochschule des bfi Wien ist es ein besonderes Anliegen, Studierende beiderlei Geschlechts sowie StudentInnen mit verschiedenem kulturellem Hintergrund entsprechend ihrer Bedürfnisse zu fördern. So bietet beispielsweise das Bachelor-Studium einen praxisorientierten akademischen Abschluss nach 6 Semestern. Die Studiengänge werden Vollzeit oder berufsbegleitend angeboten. Diese reichen von Arbeitsgestaltung und HR-Management über Bank- und Finanzwirtschaft bishin zu Technischem Vertriebsmanagement. Die Masterstudiengänge umfassen Europäische Wirtschaft und Unternehmensführung; International Banking and Finance; Logistik und Transportmanagement; Projektmanagement und Organisation sowie Quantitative Asset and Risk Management. Darüberhinaus runden postgradulae Lehrgänge das umfassende Angebot der FH des bfi Wien ab.


Genußvoller Sommerausklang

Unter dem Motto „Essen ist Heimat“ stehen genußvolle Kulinarik und regionstypische Schmankerln am Programm des Erntedankfestes. Veranstaltet wird diese Leistungsschau bäuerlichen Handwerkes vom österreichische Bauernbund.

Vom 10.-11.September warten auf die Großstädter am Wiener Heldenplatz viel Show, Schmankerln und Köstlichkeiten aus den Regionen. Weiters wartet Österreichs größtes Erntedankfest mit Schuhplattln auf die knapp 200.000 Besucher. Darüberhinaus gibt es Bauernmärkte, Heurige und Heumilch-Standln, das „Heimisch kaufen!“-Dorf oder das Zelt der Genuss Regionen Österreich. Für Action sorgt die JungPowerZone oder die „Wald&Holz“ Welt für die Kleinsten.


„Goldener Schani“ und „Goldene Jetti“ gekürt

Im Rahmen des Sommerfestes der Sektion Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien wurde am 30. Juni schon traditionell der „Goldene Schani“ und, erstmals, die „Goldene Jetti“ vergeben.

Während mit dem „Goldenen Schani“ die schönsten Schanigärten der Stadt ausgezeichnet werden, wird die „Goldene Jetti“ an besondere Einrichtungen aus dem Bereich der Freizeitwirtschaft verliehen.

Sieger in der Kategorie klassicher Schanigarten ist das Restaurant Patara Fine Thai Cuisine auf dem Petersplatz. Die Kategorie „Im Grünen“ entschied der Weinhof Zimmermann für sich, in der Kategorie „Versteckte Juwele“ konnte das Restaurant „Das Triest“ die Jury überzeugen.

Die „Goldene Jetti“ im der Klasse „Körper und Geist“ ging an runandsee – Vienna sight jogging, in der Klasse „Kultur und Erlebnis“ gewannen die Breitenseer Lichtspiele, welche ihre Gäste mit legendären Stummfilmen stets begeistern.

Die Prämierung aus über 120 Einreichungen wurde durch eine hochkarätige Jury aus Wirtschaft, Architektur und Stadtplanung vorgenommen.

Im Anschluss an die Preisverleihung feierten Preisträger, Nominierte und die Festgäste in den wunderschönen Räumlichkeiten des Liechtenstein-Museums weiter.


theALPS 2011: Alpine Touristiker erwartet ein hochkarätiges Programm

theALPS 2011 (5. Bis 7. Juni 2011, Congress Innsbruck/Tirol) wird mit einem Impulsnachmittag zur Zukunft der Kommunikation in der Tourismusbranche in den Swarovski Kristallwelten eingeläutet.

Mit „theALPS – Future Communication in Tourism, presented by GOOGLE“ startet die Tourismusveranstaltung des Alpenbogens am Sonntag, 5. Juni. Bei der Auftakt-Veranstaltung zu „theALPS“ werden u.a. Arno Ebner, Vice President für das globale E-Business (Consumer Goods/B2C) von Swarovski, der aus Berlin stammende Internet-Pionier und Querdenker Sascha Lobo, sowie Georg Ziegler, Head of B2B Marketing der größten deutschsprachigen Bewertungsplattform HolidayCheck AG, und Karl Pall, Head of GOOGLE Austria, in dieser Form noch nie präsentierte Einblicke in die digitale Zukunft geben.

Hochkarätig präsentiert sich das fachliche Symposium von „theALPS“. Um eine spannende Mischung aus Fachinformation und Emotion bieten zu können, referieren am 6. Juni im Rahmen des vormittäglichen Symposiums im Congress Innsbruck Tourismusspezialisten wie Hansruedi Müller („Die inzenierten Alpen“), Direktor des Forschungsinstituts für Freizeit und Tourismus an der Universität Bern. Vorgestellt wird aber auch die jüngste Grundlagenstudie „Zukunft Wintersport – Deutschland 2011“ von Ralf Roth (Deutsche Sporthochschule Köln), die das Potenzial des alpinen Hauptherkunfsmarktes Deutschland analysiert. Den emotionalen Höhepunkt bildet erwartungsgemäß die Rede von Altbischof Dr. Reinhold Stecher zum Thema „Werterfahrung Alpen“. Abgerundet wird das Symposium durch ein Expertenpanel des Vereins „Future Mountain International“. Hier diskutieren prominente Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft über „Die Revolution am Berg“.

Verkaufsraum gut gestartet

Gut gestartet ist auch der virtuelle Handelsraum von „theALPS – A new way of trading“, zu dem sich bereits jetzt führende alpine Destinationen und Anbieter, aber auch internationale Vertriebspartner u.a. aus Deutschland, der Schweiz, Italien, den USA und Osteuropa angemeldet haben. Ziel dieses neuen internationalen Markplatzes ist es, die Anbieter alpiner Best-Of-Angebote mit Einkäufern der internationalen Tourismuswirtschaft virtuell zu vernetzen – und das 365 Tage im Jahr. Die Online-Registrierung ist unter www.the-alps.eu möglich.

Link: http://www.tourismuspresse.at/


Convention Bureau NÖ: Neue Partner im neuen Jahr

Neues Jahr, neue Partner, neuer Katalog: Im sechsten Jahr seines Bestehens nimmt das Convention Bureau Niederösterreich mit dem Seminarhotel Schloss Hernstein, der Bühne Baden und dem Hotel Altes Kloster in Hainburg drei neue Partner mit an Bord geholt werden. „Insgesamt verfügt das Convention Bureau Niederösterreich damit über 43 geprüfte Top-Partner, die Eventmanagern helfen, ihr Meeting, Incentive oder Seminar zu einer ebenso erfolgreichen wie unvergesslichen Veranstaltung umzusetzen“, freut sich Niederösterreichs Tourismuslandesrätin Dr. Petra Bohuslav. Vorgestellt werden alle Partner im neuen Katalog des Convention Bureau Niederösterreich. Bei der Ermittlung der optimalen Location helfen neben zahlreichen Fotos, der Präsentation von speziellen Angeboten und einer Auflistung der USP auch relevante Eckdaten wie Raumflächen, technische Ausstattung sowie Quantität und Qualität der möglichen Bestuhlung und des Caterings. Bestellungen für den Katalog sind kostenlos per E-Mail oder über die Homepage des CBN möglich.

Kogressunterstützung

2009 fanden laut der neuen österreichweiten Kongress-Statistik knapp 5 Prozent aller Kongresse und Tagungen in Niederösterreich statt. „Allerdings lassen die Infrastruktur und die hohe Qualität der Anbieter noch Raum nach oben. Um Niederösterreich für größere Events noch attraktiver zu machen gibt es seit Anfang des Jahres eine Förderung für Kongresse und Tagungen.“, so Tourismuslandesrätin Bohuslav. In Niederösterreich stammen die Mittel aus der zweckgebundenen Tourismusabgabe. Die finanzielle Fördersumme ist abhängig von der jeweiligen Teilnehmeranzahl sowie der damit verbundenen Nächtigungen in Niederösterreich.

Bild: Convention Bureau Niederösterreich


Neuland Award: Niederösterreichs erfolgreichste Unternehmen in CEE

Die niederösterreichische Entwicklungsagentur ecoplus International zeichnet seit 2008 alljährlich die im Zentral- und Osteuropa erfolgreichsten Unternehmen des Landes aus. Das Casino Baden bot diesmal den Rahmen für die „neuland-Award-Gala“. Wie im Jahr 2008 gelang es auch heuer dem in Weißenbach an der Triesting ansässigen Unternehmen POLYTECHNIK Biomass Energy, das Ranking anzuführen und den Award aus den Händen von Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav entgegenzunehmen.

Die Biogest Energie und Wassertechnik GmbH (Klosterneuburg) belegte Platz zwei vor der aluminiumverarbeitenden Ingrid L. Blecha GesmbH (Neunkirchen).

Die komplette Liste der weiteren Plätze finden Sie hier.

LR Petra Bouhslav überreicht die Urkunde an den Geschäftsführer der POLYTECHNIK Biomass Energy Leo Schirnhofer (2.v.r.)

Foto: ecoplus International


theALPS-Award: Herausragendste Alpentourismusprojekte gesucht

Nach dem Prolog im September 2010 folgt im ersten Halbjahr 2011 die erste Vollversion von „theALPS“, der neuen Lobbying-Veranstaltung für den Alpentourismus. Vergeben wird dabei erstmals der „theALPS-Award“, mit dem künftig alle zwei Jahre die herausragendsten Tourismusprojekte der Alpen ausgezeichnet werden. In seinem ersten Jahr hat sich der Award dem Thema „Erfahrungs- und Erlebnisraum Alpen“ verschrieben. Projekte können ab sofort bis 20.02.2011 eingereicht werden, Preisträger und Top 5 werden am 6. bzw. 7. Juni 2011 im Rahmen von „theALPS“ in Innsbruck präsentiert.

Ziel des „theALPS-Award 2011“ ist es, herausragende Leistungen im Alpentourismus rund um das Thema „Erfahrungs- und Erlebnisraum Alpen“ auszuzeichnen. Gesucht werden bereits realisierte Projekte bzw. touristische Attraktionen, die eine Produktinnovation zu diesem Leitthema darstellen. Teilnahmeberechtigt sind (touristische) Organisationen und Unternehmen, die seit mindestens einem Jahr operativ tätig sind und ihren Sitz in einer der „theALPS Partnerregionen“ (Wallis, Bayern, Südtirol, Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten, Steiermark) oder einer Destination der alpinen Kooperation „Best of the Alps“ haben. Die Einreichung ist ausschließlich elektronisch über www.the-alps.eu möglich, die Einreichfrist endet am Sonntag, 20.02.2011 um Mitternacht.

Die nominierten Projekte und der Preisträger gewinnen in zweierlei Hinsicht: zunächst werden sie von den Jurymitgliedern besucht und in weiterer Folge in die Medienarbeit von „theALPS 2011“ integriert. Darüber hinaus werden die fünf Top-Projekte im Rahmen der „theALPS-Night“ ausgezeichnet und mit umfangreichen Kommunikations- und Medienpaketen im Gesamtwert von ca. 30.000 Euro prämiert.


INTERSKI-Kongress 2011

St. Anton am Arlberg wird zur Bühne für 2500 SkilehrerInnen aus der ganzen Welt.

Der Arlberger Wintersportort beheimatet heuer den INTERSKI-Kongress, der mit einer großen Show am 16. Jänner, 17 Uhr beginnt. Ein wahres Fest für das Auge und der emotionale Start in diese INTERSKI-Woche. Der einwöchige Kongress startet mit einem Impulsreferat „Schneesport und Wintertourismus“ von Hubert Siller, Leiter MCI Tourismus Innsbruck, sowie der Skisprunglegende Hubert Neuper. In ihrem Impulsreferaten beschäftigen sich beide mit der Rolle von Schneesportschulen im Wintertourismus. Ausgewählte Erfolgsfaktoren wie „Produkt“ und „Qualität“ werden hier analysiert.

Zu „Botschaftern des Schneesports“ wurden so u. a. in den vergangenen Monaten auserkoren: Österreichs Skilegende Karl Schranz (Österreich), die deutschen Skilegenden Rosi Mittermaier und Christian Neureuther, der ehemalige Schweizer Bundespräsident Adolf Ogi oder die japanische Prinzessin Akiko von Mikasa. Die Internationalität des Eröffnungsabends wird unterstrichen durch eine Uraufführung: Der bekannte Tiroler Jazz-Trompeter Franz Hackl hat in New York mit internationalen Jazz-Größen das Musikstück „Dem Land Tirol die Treue“ vollkommen neu interpretiert. Dieses Crossover aus Tradition und Moderne wird am Eröffnungsabend präsentiert.


Österreich Werbung: „atb_experience“ und „atb_sales“ statt actb

Die Österreich Werbung präsentiert ein neues Gesamtkonzept für den Absatz touristischer Produkte mit drei Säulen: Für touristische Entscheidungsträger aus aller Welt startet 2013 das neue Format „atb_experience“ mit Fokus auf Produkterlebnis, Networking und Wissensaustausch. Aus der bisherigen actb wird die „atb_sales“ zum exklusiven österreichischen Handelsplatz weiterentwickelt. Und die Verkaufsförderungs-plattformen der ÖW im Ausland werden optimiert und verstärkt.
Der Verkauf und Vertrieb touristischer Produkte hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend geändert. Neue Vertriebskanäle, etwa über Internet oder branchenfremde Anbieter, entstehen und einschneidende Veränderungen auf der Reisemittlerseite, etwa durch Konsolidierungen oder der Auflösung von Grenzen zwischen Reiseveranstalter und Mittler prägen die Herausforderungen. Außerdem führt das permanent sich ändernde Kundenverhalten zu immer rascheren Produktlebenszyklen und damit zur Notwendigkeit, zeitnahe auf geänderte Trends und Nachfragen zu reagieren. „Als nationale Marken- und Marketingorganisation sind wir gefordert, unsere Aktivitäten diesen neuen Rahmenbedingungen und Herausforderungen anzupassen. Denn wesentliche Aufgabe der Österreich Werbung ist es, das österreichische touristische Angebot und die Marktnachfrage zusammenzubringen und dafür die am besten geeigneten Plattformen zu gestalten“, erläutert Dr. Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung.


Infrastrukturauszeichnung Red Arrow 2010

Im Rahmen des jährlichen Infrastruktursymposiums
Future Business Austria (FBA) wurde auch heuer die Auszeichnung Red
Arrow für besonderes Engagement zur Verbesserung der österreichischen
Infrastruktur verliehen. Die diesjährigen Preisträger sind Dr. Alfred
Stratil, Bereichsleiter für Telekom und Post im BMVIT und die
österreichische Gesellschaft für Zivilluftfahrt Austro Control,
repräsentiert durch ihre beiden Vorstandsdirektoren Dr. Heinz
Sommerbauer und Mag. Johann Zemsky. Die Auszeichnungen für
herausragende Infrastrukturleistungen wurden durch KR Brigitte Jank,
Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, Vizekanzler DI Josef
Pröll, Mag. Markus Beyrer, Generalsekretär der
Industriellenvereinigung und David Ungar-Klein, dem Initiator von
Future Business Austria, feierlich überreicht.

Foto: Christian Jobst

Red-Arrow-Award-Verleihung im Haus der Industrie, Wien:

v.l.n.r.: David Ungar-Klein, Initiator von Future Business Austria; KR Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien;
Dr. Alfred Stratil, Bereichsleiter für Telekom und Post im BMVIT; DI Josef Pröll, Vizekanzler und Finanzminister; Mag. Markus Beyrer, Generalsekretär der Industriellenvereinigung

Quelle: ots.at


Gala-Nacht des Weines mit awc-Trophy

Die „awc vienna 2010 – international wine challenge hat“ dieses Jahr ihren eigenen Weltrekord wieder übertroffen. Zur heurigen Challenge stellten sich 10.951 Weine dieser anspruchsvollen Blindverkostung. Am Abend des 2. November wurde im Wiener Rathaus bei der „awc Gala 2010“, der Abschlussveranstaltung der awc vienna 2010, mit einigen tausend österreichischen und internationalen Gästen gebührend gefeiert. Bundesweinbauverbandspräsident Josef Pleil hielt die Festrede. Er wies auf die Bedeutung des Weinbaus als Wirtschaftsfaktor und als Kulturgut hin. Im Mittelpunkt standen jedoch die erfolgreichen Produzenten aus aller Welt. Die Blicke der gesamten Weinwelt richteten sich an diesem Tag auf das Wiener Rathaus, zur Trophy-Verleihung der awc vienna 2010 und Präsentation des Whitebook Wine 2010/2011. Immerhin hat die awc vienna im siebenten Jahr ihres Bestehens gewaltige Ausmaße erreicht: 10.951 Weine von 1.733 Produzenten aus 36 Nationen aller 5 Kontinente stellten sich der Herausforderung bei der größten offiziell anerkannten Weinbewertung der Welt. Ein absolut anonymes Verkostungssystem und eine Verkostung in Einzelkosterkabinen bieten jedem Teilnehmer die gleichen Chancen.

Unter den Gewinnern in den 36 Kategorien finden sich neben alten Bekannten auch einige Überraschungen: So konnte der tschechische Weinbaubetrieb Vinařství Štěpán Maňák aus dem südmährischen Žádovice mit seinem Sauvignon Blanc Straw Wine 2009 die Kateorie „Beerenauslese-Ausbruch-Schilfwein“ für sich entscheiden. In der Kategorie „Champagner-Schaumwein-Perlwein“ überzeugte das Familienweingut Germuth aus der Steiermark mit dem Maletschenberger Stammhausbrut Muskateller 2009.

Download: Alle awc-Trophy-Gewinner auf einem Blick (PDF-Datei)

Buchtipp: Whitebook Wine 2010/2011
Der umfangreichste deutschsprachige Weinführer mit den Ergebnissen der awc vienna 2010 ist das Standardwerk für alle Weinfreunde. Auf über 850 Seiten werden die besten Weine und Weingüter der awc vienna 2010 präsentiert. Das Whitebook Wine bietet 6.590 Weinbewertungen und Betriebsinformationen zu 1.650 Produzenten. Alle Weine wurden blindverkostet, kommissionell bewertet und alphabetisch nach Produzenten geordnet.


Trio des Jahres: Österreichs innovativste Kleinunternehmer

Die Bundessparten Gewerbe und Handwerk, Information und Consulting der Wirtschaftskammer Österreich, das Wirtschaftsmagazin trend und die Bank Austria haben im Wiener Oktogon auch 2010 einen der begehrtesten Preise des heimischen Wirtschaftsstandortes vergeben. Jedes Jahr bewerben sich zahlreiche rot-weiß-rote Unternehmen für das Trio des Jahres – nur jeweils die drei Besten werden in den Kategorien Gewerbe, Handwerk und Dienstleistung prämiert. 2010 stachen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen hervor – unter anderem produzieren sie
Skitorflaggen, Kirchenfenster und Edelstahlblöcke.

Made in Austria: Die Startnummern im Ski-Weltcup-Zirkus.

Das Siegertrio: Internova Sportsignalerzeugung (Sparte Gewerbe, Firmensitz Linz) – Inteco Special Melting Technologies (Sparte Dienstleistung, Firmensitz Bruck an der Mur) – Glasmalerei Stift Schlierbach (Sparte Handwerk, Firmensitz Schlierbach)


abta organisiert sich neu

Ein „österreichischer Verband der Geschäftsreiseindustrie“ wurde bei der Neuorganisation der abta (Austrian Business Travel Association) im Wiener Hotel Am Konzerthaus aus der Taufe gehoben. „Um den aktuellen Anforderungen besser zu entsprechen, wollen wir in Zukunft eine Kommunikationsplattform und Drehscheibe für alle mit Geschäftsreisen befassten Menschen bzw. Unternehmen werden“, betont Christine Hafner, Präsidentin der abta beim Pressegespräch. Die abta will künftig eine Reihe von Benefits und ein breit gefächertes Unterstützungsangebot für Travel Manager bieten und vor allem im Westen Österreichs das wirtschaftliche und politische Engagement forcieren.

Christine Hafner, abta-Präsidentin