Organisationen

St. Anton am Arlberg lädt auf den TirolBerg

 Gute Stimmung trotz des bescheidenen Abschneidens der ÖSV-Fahrer  im WM Super-G am 6.2. in Schladming herrschte auf dem TirolBerg. Hatten zuvor doch der US-Amerikaner Ted Ligety, der Überraschungsmann des Tages – der Franzose Gauthier de Tessiers – und der Norweger Aksel Lund Svindal die Österreicher Hannes Reichelt (4.) und Matthias Mayer (5.) von den Medaillenrängen verwiesen. 2013-02-06_tb-innerhofer-heel

Einlader des Abends war der Tourismusverband St. Anton am Arlberg, welcher auf 85 Jahre Renngeschichte zurückblickte und ihre großen Skifahrer in den Vordergund stellte.

Vinzenz Klimmer – er führt Regie in der Küche des VINZENZ im MOOSER Hotel –  begleitete kulinarisch mit regionalen Köstlichkeiten durch den Abend. Jeder Gang des Buffets war einer Skigröße gewidmet, einer davon natürlich auch dem anwesenden Karl Schranz. Musikalisch wurde der Abend von „Servus in Tirol“ und „Sax Royal“ umrahmt

Mit dabei waren auch die Südtiroler Fahrer Christof Innerhofer und Werner Heel. Hatten Sie auch keine Medaille erfahren können, feierten sie mit und hatten sichtlich großen Spaß. Ebenfalls am TirolBerg wurde das Organisationskomitee für St. Moritz 2017 gesehen. Prominente Tiroler durften an diesem Abend natürlich auch nicht fehlen, so gaben sich DJ Ötzi und Marc Pircher ein Stelldichein.

 Der TirolBerg ist eine anlässlich der alpinen Ski-WM in St. Anton im Jahr 2001 ins Leben gerufene B2B-Einrichtung, welche sich als beliebter Treffpunkt für Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Kultur etabliert hat. Zusammen mit seinen langjährigen Tourismuspartnern St. Anton, Kitzbühel und Ischgl nutzt Tirol diese Bühne, um sich dem internationalen Publikum als Wintersportland Nummer 1 der Alpen vorzustellen. Erstmals fungiert heuer der Seilbahnhersteller Doppelmayr als Premium-Partner, die weiteren Top-Partner sind die Standortagentur Tirol, Milka, Vail/Beaver Creek 2015 sowie Prodinger/GFB Tourismusberatung.ortstmarkerotschwarz

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Ein großes Halali

erwiMit viel Prominenz ging am Montag, 28. Jänner 2013 der 92. Jägerball des “Grünen Kreuzes” in der Wiener  Hofburg über die Bühne. Mittlerweile schon zu einem der Fixpunkt und Höhepunkt der Wiener Ballsaison gehörend, war er der gesellschaftliche Höhepunkt von mehr als 6.000 Gästen. Dirndl und Tracht dominierten die restlos ausverkaufte Veranstaltung, deren Ehrenschutz diesmal das Land Niederösterreich übernommen hat. Landeshauptmann Erwin Pröll zeigte sich begeistert: “Nur jemand der tief verwurzelt ist kann weltoffen nach vorne gehen. Und das signalisiert dieser Abend heute mit Sicherheit.”

Eine geballte Macht an Prominenz in Dirndl und Lederhose

Weiters auf die Pirsch gingen Niederösterreichs Landesjägermeister und Ex-Vizekanzler Josef Pröll, Benimm-Experte Thomas Schäfer-Elmayer,  und auch  die ehemalige Miss Austria Christine Reiler sowie Life Ball-Organisator Gery Keszler . Insgesamt 14 verschiedene Orchester und Musikgruppen sorgten bei dem zünftigen Treiben für reichlich Stimmung.


Die RLB Oberösterreich lädt zum Sommerfest

Die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich lud am 4. Juli zu ihrem schon traditionellen Sommerfest auf die Reiterplattform der Wiener Albertina.

Erstmals durfte Heinrich Schaller – vormals im Vorstand der Wiener Börse und seit Ende März diesen Jahres Generaldirektor der RLB Oberösterreich – das hochkarätige Event eröffnen.

Der Einladung gefolgt sind unter anderem ein grosser Teil der Regierung -die Minister Reinhold Mitterlehner, Claudia Schmied, Alois Stöger, Karlheinz Töchterle, Johanna Mikl-Leitner, Beatrix Karl, Nikolaus Berlakovich und Gabriele Heinisch-Hosek und Staatssekretär Sebastian Kurz sowie WK-Präsident Christoph Leitl und Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser, OeNB-Präsident Claus Raidl, AK-Präsident Herbert Tumpel, OMV-Generaldirektor Gerhard Roiss, PVA-Generaldirektor Winfried Pinggera, RLB OÖ-Aufsichtsrats-Chef Jakob Auer, Casinos Austria-Boss Karl Stoss, Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer, Verbund-Boss Wolfgang Anzengruber, ÖBB-CFO Josef Halbmayr, Rewe International-Boss Frank Hensel, KTM-Chef Stefan Pierer, die Asamer-Vorstände Manfred und Andreas Asamer, OÖ Versicherung-Chef Josef Stockinger, VAMED-Generaldirektor Ernst Wastler, Logistikunternehmer Max Schachinger, Brenntag CEE-Chef Helmut Struger, iSi Gruppe-Vorstand Christian Pochtler und Bundesforste-Vorstand Georg Schöppl.


Mediengipfel am Arlberg: „Keine Angst, aber viele Sorgen“

Deutschland soll Europa aus der Krise führen

Beim 5. Mediengipfel am Arlberg stand heuer alles unter dem Thema „Ende oder Wende – Zerbricht Europa?“ Bereits traditionell ist die Diskussionsrunde von internationalen Experten und Medienvertretern am 2350m hohen Rüpfikopf unter der bewährten Leitung von ARD-Korrespondentin Susanne Glass. Initiiert von der Kommunikationsagentur pro.media, in Kooperation mit der Lech Zürs Tourismus GmbH, treffen sich alljährlich führende Auslandskorrespondenten internationaler Medien mit österreichischen Medienmachern, um aus unterschiedlichsten Länderperspektiven aktuelle Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Medien sowie deren gesellschaftspolitische Auswirkungen zu analysieren.

Im Vorfeld der Diskussion waren sich alle einig: Die kommenden Wochen werden zur Bewährungsprobe für das vereinte Europa. Während Ökonom Stephan Schulmeister den europäischen Politikern die Rute ins Fenster stellte und sie zum „sofortigen Umdenken“ aufforderte, um die seiner Meinung nach bedrohliche Schuldensituation in den Griff zu bekommen, spielte der ehemalige EU-Kommissar und Politikexperte Franz Fischler den Ball zurück an den Wirtschaftswissenschafter: „Die Ökonomen legen der Politik keine brauchbaren Instrumente zur Bewältigung der aktuellen Krise bereit.“ Schulmeister hält die Situation für ernst und zeigt sich besorgt über die Vorgehensweise der politisch Verantwortlichen: „Österreichs Schuldenbremse ist Ausdruck dieser Ahnungslosigkeit.“

Werner Weidenfeld,  Direktor des Centrum für angewandte Politikforschung in München (CAP) ist der Meinung, dass nur Deutschland die Möglichkeiten hat, Europa aus dieser Krise zu führen. Diese Einschätzung teilt auch der Osteuropa-Korrespondent des „Handelsblatt“, Stefan Menzel. Er sieht Deutschland in der Pflicht, die Führungsrolle zu übernehmen: „In den nächsten Wochen wird sich entscheiden, ob der Euro platzt oder nicht.“ Generell war der Tenor der Veranstaltung ein doch sorgenvoller Blick in die Zukunft Europas.

 Zusammenfassend forderte Ökonom Schulmeister ein Ende der politischen Zurückhaltung, um der aktuellen Krise entsprechend begegnen zu können: „Leadership heißt auch, das Recht extensiv auszulegen. Denn wenn es brennt, hole ich auch keine wasserrechtliche Bewilligung ein.“ Politikberater Weidenfeld, der einen direkten Einblick in die Machtzentren Europas hat, äußerte sich beschwichtigend: „Ich habe keine Angst, aber viele Sorgen.“


9. Österreichischer IT- & Beratertag

Der „9. Österreichische IT- & Beratertag“ ist der Treffpunkt für Österreichs Entscheidungsträger und das „Who is Who“ der heimischen Wirtschaftsszene. Der Branchenevent fand am 1. Dezember 2011 in der Wiener Hofburg statt und steht heuer unter dem Motto „Weltmarktführer aus Österreich“. Mit mehr als 1.600 Teilnehmern ist der IT- & Beratertag der Jahreshöhepunkt des Fachverbandes Unternehmensberatung und IT (UBIT) der Wirtschaftskammer Österreich  und glanzvolle Abschlussveranstaltung der Austrian Consultants‘ Days.
 
„Weltmarktführer aus Österreich geben beim 9. Österreichischen IT- und Beratertag Einblick in ihre persönlichen Erfolgsmodelle und ihren Weg an die Weltspitze“, so Alfred Harl, Obmann des Fachverbandes UBIT. „Es wird Zeit, dass wir die erfolgreichsten Unternehmen Österreichs zeigen und wie sie ihren Weg durch den Dschungel von Krisenzeiten und Hochkonjunktur gefunden haben. Jeder Besucher kann von den Besten lernen und wertvolles Know-how für seine persönliche Erfolgsstrategie mitnehmen.“

Weitere Informationen unter www.ubit.at und www.beratertag.at


Wo Sinn und Freude wächst

Sonnentor Kräuterhandelsgesellschaft gewinnt Klimaschutzpreis 2011

Hunderte vorbildliche Projekte und kreative Lösungen haben in den vergangenen drei Jahren den Österreichischen Klimaschutzpreis mit Leben erfüllt. Interessierte Unternehmen, Organisationen, Vereine, öffentliche Einrichtungen und Privatpersonen konnten ihre Projekte von 8. Juni bis 12. September 2011 auf www.klimaschutzpreis.at in vier Kategorien einreichen. Eine Fachjury bewertet und nominiert die besten Einreichungen.

Gewonnen hat heuer das Unternehmen Sonnentor – ein nachhaltig agierender Vorzeigebetrieb, der neben Klima- und Umweltschutz in sämtlichen Unternehmensbereichen großen Wert auf Ökologie, Ökonomie und soziale Verantwortung legt. Sonnentor arbeitet nicht nur mit 150 regionalen Biobauern zusammen, sondern ist auch verlässlicher Partner zahlreicher Entwicklungsprojekte.


Asia further on the rise.

This years leading trade show in the APAC region announced its largest ever conference programme.  Organised by Messe Berlin (Singapore) ITB Asia established a credible and international knowledge-sharing platform coming in its 4th year. New this year was the extension of the programme by TTG Travel Agent Conference and the Asia for Asia Conference as well as ITB Asia Association Day. 800 exhibiting companies from 60 countries showed their programmes and offers to the trade industry. In many speeches the general trend was significantly  pointed out: Asia is further on the rise. It has already 22% of tourism-share worldwide and will further increase. Especially the markets India and China are the top-players.

Three key-aspects have been identified for the future: Flexibility is the keyword here: Take the example of Singapore Airlines which  founded parallel a low-cost carrier. This will continue and in 2012 50% of air traffic will be generated by LCCs in Asia. Secondly there will be new
partnerships between airlines and online travel agencies as a new form of  distribution channels. And finally training of staff is very important for the success in the travel industry.


Staatspreis Unternehmensqualität 2011

Am Abend des 6. Oktober wurde im Rahmen der Winners‘ Conference der Staatspreis Unternehmensqualität 2011 von der Quality Austria in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend im Palais Ferstel vergeben. Worthington Cylinders – Hersteller von Hochdruckgasflaschen – wurde mit dem Staatspreis Unternehmensqualität 2011 ausgezeichnet.

„Der Staatspreis Unternehmensqualität ist die Auszeichnung für ganzheitliche Spitze-leistungen. Nachhaltiges Engagement und zukunftsorientiertes Denken stehen im Vordergrund. Unternehmensqualität trägt maßgeblich dazu bei, den raschen technologischen und gesellschaftlichen Wandel zu meistern, mit dem Unternehmen heute auf allen Ebenen und in jeder Form zunehmend konfrontiert sind“, erklärt Konrad Scheiber, CEO der Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH.

 Unternehmensqualität erfordert ausgeprägte Energie, exzellente Leistungen in allen Unternehmensbereichen sowie Kompetenz aller mitwirkenden Beteiligten. Die Verantwortung für Unternehmensqualität liegt immer bei der Führung und kann nicht delegiert werden. „Wir sehen es als unsere Aufgabe, das Bewusstsein für Unternehmens-qualität in österreichischen Unternehmen aufrecht zu erhalten und kontinuierlich auszuweiten. Unternehmenspleiten, die zu einem erheblichen Teil auf interne Fehler im Management zurückzuführen waren, sind seit 1991 von 20 % auf 44 % im Krisenjahr 2010 angestiegen. Gleichzeitig ist die Summe der Insolvenzen, die durch externe Faktoren verursacht wurde, weitgehend gleich geblieben. Damit gewinnt Unternehmensqualität für die heimische Wirtschaft massiv an Bedeutung“, erklärt Scheiber. Die Auszeichnung, die gemeinsam vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend in Kooperation mit der Quality Austria verliehen wird, feierte heuer ihre 16. Auflage.


ITB Asia 2011: Leading Tourism Experts To Debate Industry’s Future

Annual association meetings are becoming an increasingly important sector as the association business is relatively recession proof and such events take place regardless of global economic conditions. Designed for association executives who want to explore and exchange new ideas in association management; and to attract and better service their association events, the first Association Day held alongside ITB Asia 2010 attracted over 100 attendees from 18 different countries. Held on 20 October in conjunction with ITB Asia 2011, ‚The Trade Show for the Asian Travel Market‘, this year’s diverse and topical programme presented by over 10 industry leaders promises to once again provide association executives with unrivalled insight in a day of intensive learning and networking experience.  „Recognizing the importance and resilience of the Association industry, we sought to build a first-of-its-kind platform dedicated to understanding and growing the association meeting sector in Asia. The inaugural event last year was a clear success as participants indicated their happiness with the interactivity of Association Day and the strong content presented by international experts from the industry,“ said Nino Gruettke, Executive Director of ITB Asia.

Association Day 2011 comprises a one-day forum of specialist sessions and conferences dedicated to exploring association issues, expertise and trends,  followed by the Association Networking Evening at Marina Bay Sands where participants will be taken on a guided tour of the Sands Expo and Convention Centre, Sands Sky Park and the Marina Bay Sands Hotel.

 Other topics of conversation include contributions from renowned Association professionals; including Anne Blouin, Chief Learning Officer of ASAE: The Center for Association Leadership, Abdul Rahim Abdul Hamid, Vice President of the Malaysian Institute of Accountants (MIA), Marcel Ewals, Managing Director of Kenes Asia, Oliver Hennedige, Secretary General, Asia Pacific Dental Federation/Asia Pacific Dental Regional Organisation, Bibiana Lau, Director of Sales from Suntec Singapore and Kitty Wong President of K & A International Co., Ltd. These sessions will discuss a variety of new meeting session formats for effective learning and the benefits and challenges in holding association meetings in Asia.


Vom Markt, vom Geld und vom richtigen Zeitpunkt

160 Teilnehmer zählte der zweite Austrian Business Travel Day – ABTD 2011, der am 22. September in Wien über die Bühne ging. Am Programm standen „Ideen & Lösungen zum Mitnehmen“ fürs Geschäftsreisemanagement. Die Veranstalter – die Austrian Business Travel Association (abta), der Geschäftsreiseanbieter FCm TRAVEL SOLUTIONS und das Geschäftsreisemagazin tma – sind zufrieden.

Unter dem Motto „Ideen & Lösungen zum Mitnehmen“ stand der zweite Austrian Business Travel Day: „Wir freuen uns, auch heuer wieder eine gut besuchte Kommunikationsplattform für die Branche geschaffen zu haben“, sagen die Initiatorinnen, Christine Hafner abta-Ehrenpräsidentin, Martina Grimus, Geschäftsführerin FCm TRAVEL SOLUTIONS, und Elo Resch-Pilcik, tma-Herausgeberin.

v.l.n.r.: Elo Resch-Pilcik (tma), Martina Grimus (FCmTravel), Prof. Dr. Rudolf Taschner (TU Wien), Christine Hafner (abta)

v.l.n.r.: Elo Resch-Pilcik (tma), Martina Grimus (FCmTravel), Prof. Dr. Rudolf Taschner (TU Wien), Christine Hafner (abta)

Gestaltet wurde der ABTD 2011 mittels Impulsvorträgen, einer Podiumsdiskussion zum Thema „Ancillary Fees“ und branchenspezifischen Fachforen. So ging Norbert Kettner, Geschäftsführer Wien Tourismus, auf aktuelle Entwicklungen und Trends im Geschäftsreisesektor ein – die vermehrte Nutzung und steigende Bedeutung von Smartphones, die Verstärkung von Onlinebuchungen, die Nutzung von Videokonferenzen und das Thema Ancillary Fees, Zusatzgebühren von Airlines, die 2006 weltweit 1,72 Mrd. EUR, 2008 bereits 7,68 Mrd. EUR. betrugen. „Ein Plus von 348%“.

Star-Mathematiker Prof. Dr. Rudolf Taschner nutzte den Austrian Business Travel Day für einen launigen Vortrag über die fehlende Gerechtigkeit des Marktes und über die Entstehung und Tücken der Geldwirtschaft. Geld sei keine Erhaltungsgröße, stellte Taschner gleich zu Beginn fest. Anders als Energie, die nicht gewonnen, sondern nur umgewandelt werden könne. Beim Markt gehe es um Geld. Und um Zeit. „Zeit ist Geld. Mit der Zeit kann das Geld wachsen“, so Taschner. Nach dem Tauschhandel – Warenhandel und der Handel mit Wissen – kam der Geldhandel. Geld sei auch eine Ware. Wenn man Mitte des 19. Jahrhunderts die erste Briefmarke um etwa einen Penny gekauft hätte, könnte man sie heute um ein paar hundert Euro oder mehr noch verkaufen. Ohne Arbeit. Nur durch die Zeit. „Der Trick des Marktes ist einfach, dass man den richtigen Zeitpunkt finden muss. Und deshalb ist der Markt nicht gerecht. Weil man nicht weiß, wann der richtige Zeitpunkt ist…“, so der Mathematiker.

Taschner kam anschließend auf den Sinn von Konferenzen und persönlichen Kontakten vor Ort – etwa bei Geschäftsreisen zu sprechen: Entscheidend auch für Geschäfte sei es, dass man wirklich – nicht nur über Telefon oder Videokonferenzen – zusammenkomme, auch mehr Zeit miteinander verbringe, rede und entschleunige. Die Aura eines Ortes behalte man im Gedächtnis. „Das ist ein Versuch, die Zeit zu verzögern. Darum werden auch Verträge geschlossen. Und Verträge sind wichtig, sie zeigen das Vertrauen in die Zukunft“, so Taschner.