Ski

Sportliche Tiroler.

Hochkarätige Gäste und Sportstars beim zweiten Sportgipfel Tirol St. Anton am Arlberg.

BILD zu OTS – Eršöffneten den 2. Sportgipfel Tirol St. Anton am Arlberg mit einer Live TV-Diskussion (von links): Karoline Zobernig, Elisabeth Gšrgl, David Kreiner, Gerhard Berger, Roswitha Stadlober, Mario Matt.

Im Vorfeld des künftig zweijährig stattfindenden Kanadahar Rennens fand am 9. und 10. Jänner 2020 die zweite Auflage des Sportgipfel Tirol in St. Anton am Arlberg statt. Den Auftakt des zweitägigen Sportgipfel Tirol bildete einmal mehr eine Live-TV-Diskussion auf ORF Sport + zum Thema „Olympiasieg, Weltmeistertitel, begehrter Society-Gast – und was kommt danach? Braucht es einen Plan B für junge Spitzensportler?“. Moderatorin Karoline Zobernig konnte dabei die Sportstars Gerhard Berger (Formel 1-Legende), Elisabeth Görgl (Doppelweltmeisterin, Ski Alpin), David Kreiner (Olympiasieger und Weltmeister, Nordische Kombination), Mario Matt (Olympiasieger und Weltmeister, Ski Alpin) und Roswitha Stadlober (ÖSV Vizepräsidentin und GF KADA) auf der Bühne begrüßen.

Am zweiten Tag des Sportgipfels stand die Rolle des Sports, seine Zukunft, neue Trends, Imagefaktoren und der Nachwuchs im Fokus. Im Rahmen des „Lebensraum Tirol im Dialog“ diskutierten am Freitagvormittag anerkannte Fachleute und Sport-Insider. Die Bedeutung des Sports für die Tiroler belegte Josef Margreiter, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding, mit eindrucksvollen Zahlen: „Zwei Drittel der Tiroler über 16 Jahren machen mindestens einmal die Woche Sport – das ist 50% mehr als der EU-Durchschnitt. Das Sportgeschehen zahlt also nicht nur auf den Tourismus ein, sondern hat auch einen sozialen wie gesundheitlichen Stellenwert. Dabei ist es die Kombination aus Freizeit- und Spitzensport sowie die große Kompetenz in diesen Bereichen, die das Sportland Tirol einzigartig machen.“


Kitzbühel top bei Instagram

APA-DeFacto, die auf Medienbeobachtung spezialisierte Tochter der APA, hat die wichtigsten Wintersportorte Österreichs (mindestens 80 Kilometer Pistenlänge) und ihre Hashtag-Präsenz im sozialen Netzwerk Instagram ausgewertet. Es zeigt sich: Drei Orte in Tirol sind die Instagram-Stars unter den österreichischen Wintersportorten.

Mit knapp einer Viertelmillion Postings belegt Kitzbühel den ersten Platz im Ranking der präsentesten Winterhotspots. Auf Instagram finden sich zum Hashtag #Kitzbühel mit Stichtag 22. Jänner 2019 insgesamt 248.461 Postings.

Platz zwei belegt der ebenfalls in Tirol gelegene Wintersportort St. Anton am Arlberg, der ebenso wie Kitzbühel im Rennkalender der FIS aufscheint. Der Skisociety-Treffpunkt vereint unter dem Hashtag #stanton insgesamt 243.123 Instagram-Postings.

Der Tiroler Wintersportort Ischgl belegt im Ranking den dritten Platz. Das besonders bei jungen Urlaubern beliebte Aprés-Ski-Mekka verbucht auf Instagram 204.569 Einträge. Die Grenznähe zur Schweiz sowie unterschiedliche Konzert-Events bieten in Ischgl vielerlei Möglichkeiten für like-fähige Videos und Fotos.  Auf Platz 4 und 5 folgen Lech und Sölden.


Andrea Berg feuert in der Alpen-Lifestyle Metropole Ischgl wahres Hit-Feuerwerk ab.

Fulminanter Start in die Skisaison 2017/18.

Der Start hätte besser nicht sein können: Bei leichtem Schneefall feierten 20.000 Besucher mit Andrea Berg den Start in den Winter. Beim mittlerweile legendären Top of the Mountain Opening Concert verzauberte die erfolgreichste deutsche Schlagersängerin mit ihren legendären Hits die Alpen-Lifestyle-Metropole. Am Programm standen Klassiker, wie „Du hast mich tausendmal belogen“ oder „Die Gefühle haben Schweigepflicht“, aber auch aktuelle Songs.

Grenzübergreifendes Skifahren auf 238 Pistenkilometern.

Ab sofort bis zum 1. Mai 2018 heißt es in der Silvretta Arena grenzübergreifendes Skifahren auf 238 Pistenkilometern – von Österreich bis in die Schweiz. Neu ab diesem Winter: Die 6er-Sesselbahn Palinkopf D1 auf deren Sessel die Portraits der Stars aus den vergangenen Top of the Mountain Konzerten zu bewundern sind. „Ausgezeichnetes“ Pistenvergnügen finden Wintersportler auf den drei Schmugglerrunden in Gold, Silber und Bronze. Von Skiresort wurde die Schmugglerrunde in Gold bereits in ihrer ersten Saison als „Beste Skirunde 2017“ ausgezeichnet wurde. Dem Wintersport-Vergnügen in einem der größten zusammenhängenden Skigebiete der Alpen steht somit nichts mehr im Wege. Gastrfans werden sich überdies über das modernisierte Restaurant Alp Trida (2.263 Meter) freuen ebenso wie Langläufer über garantiert Weiß von Dezember bis April.

 

Die nächsten Highlights sind am Ostersonntag, 1. April 2018: Hier gibt Max Giesinger beim „Top of the Mountain Easter Concert“ mitten im Skigebiet sein Ischgl-Debüt. Wintersportler erleben den deutschen Chartstürmer mit Hits wie „80 Millionen“, „Wenn sie tanzt“ oder „Roulette“ ab 13 Uhr auf der weltbekannten Idalp-Bühne auf 2.320 Metern Höhe. Und das Finale wird auch ein ganz besonderes Highlight, denn da steht Deutschlands erfolgreichste Entertainerin Helene Fischer beim „Top of the Mountain Closing Concert“ am 30. April 2018 am Programm.

Alle Infos zum Skigebiet, den Stars, Buchungen und Ticketpreisen: www.ischgl.com.


Droht ein neuer kalter Krieg ?

Hitziger Schlagabtausch in eisiger Höhe am Mediengipfel am Arlberg.

Aktueller hätte das Motto des heurigen – mittlerweile 8. – Europäischen Mediengipfel- am Arlberg nicht sein können. Nach der Absage des Pipeline-Projektes „Southstream“, zahlreichen Außenminister-Treffen zum Ukraine-Konflikt und den Zuspitzungen in der Ostukraine standen am Freitagabend und Samstagvormittag die Beziehungen zwischen Russland und der EU im Mittelpunkt spannender Diskussionen. Und der Rüfikopf im malerischen Gebiet von Lech-Zürs wurde seinem Namen als Ort von Gipfeltreffen wieder voll gerecht. Journalisten der Auslandspresse trafen da auf ein hochkarätiges Panel: Auf politischer Ebene debattierten unter anderem der russische Botschafter in Wien und EU-Parlamentarier. Von Seiten der Wirtschaft sprachen Telekom CEO Hannes Ametsreiter und der IV-Generalsekretär Christoph Neumayer über die Auswirkungen der aktuellen Sanktionen auf die österreichische Wirtschaft.

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Hitziger Schlagabtausch in eisiger Gipfelhöhe.

Unter der bekannt porfessionellen Leitung von ARD Studioleiterin Wien Susanne Glass wurde zum Thema. „Wie reagiert   Europa? Der alte Kontinent im Spannungsfeld neuer internationaler Konflikte“ diskutiert. Als offizieller Vertreter Rußlands am Podium: Botschafter Sergej Netschajew: Weiters EU-Parlamentarier Eugen Freund, Russlandexperte Gerhard Mangott und der russische Auslandskorrespondent Igor Belov, sowie die Journalisten und Osteuropaexperten Cathrin Kahlweit (Süddeutsche Zeitung) und Herwig Höller (Die Zeit, Die Presse, APA).

Sehr viel war in der Diskussion von „Mißverständnissen“ die Rede, aber auch der hitzigen Schlagabtausch zwischen der russischen und europäischen Fraktion.kam nicht zu kurz. So sprach Netschajew gleich zu Beginn davon, daß Russland in keinem Konflikt mit der Ukraine stehe: „Es geht um eine innenpolitische Krise.“ Dem wiedersprach Freund: „Allein, dass der russische Botschafter hier ist zeigt, dass der Konflikt etwas mit Russland zu tun hat.“

Sanktionen und die wirtschaftliche Folgen der Krise.

Uneins war man sich auch bei der Bewertung des Nutzens der aktuellen Sanktionen gegen Russland für Österreich. Am Podium waren der Leiter der Russland Delegation der EU, EVP-Parlamentarier Othmar Karas, sowie der scheidende IHS-Direktor Christian Keuschnigg. Zudem diskutierten der Generalsekretär der Industriellenvereinigung Christoph Neumayer und Telekom Austria CEO Hannes Ametsreiter. Tenor der hochkarätigen Runde: Die Krise belastet die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und Österreich sowie der EU. Und ein Ende sei leider nicht in Sicht. Während die einen die Sanktionen als sinnlos beatrachteten, monierte die andere Seite die drohende Entwicklung ein, falls es nicht zu den Sanktionen gekommen wäre und wie sich die politische und militärische Situation weiterentwickelt hätte.


Die Alpine Lifestyle Metropole Ischgl eröffnet den Winter

2013-04-01_isch_xavas04Bei frühlingshaften Temperaturen von 20 Grad in der Wiener Innenstadt hatte die eigens vor der Tiroler Bergstation aufgebaute Schneekanone so einiges  zu  tun. Auch wenn der Schnee schnell weggetaut ist, der Winter steht vor der Tür – und die Lifestyle Metropole der Alpen Ischgl hat sich heuer dafür ganz besonders gewappnet:  Mit der neuen Pendelbahn „Piz Val Gronda“ wurde das Skigebiet rund um Ischgl um ein Freeride-Paradies erweitert. Allein dafür hat    die Silvrettaseilbahn AG rund 70 Mio. Euro investiert. Und in der Skisaison 2014/15 geht es munter mit der Expansion weiter: Mit der 3S-Pardatschgratbahn wird überwindet der Wintersportler mit 1.257 Höhenmetern den weltweit größten Höhenunterschied einer 3-S Seilbahn.

Traditionell sind auch die Skiopenings in Ischgl und der legendäre Saisonabschluß im Frühjahr auf der höchstgelegenen Konzertbühne der Welt.  Während der Live-Act kommenden Jahres noch ein gut gehütetes Geheimnis ist, stehen die Stars für die Saisoneröffnung 2013/14 schon fest: Nickelback wird das Paznauntal zum Kochen bringen – Wenn da nur nicht der Schee wegschmilzt !


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Ein herrlicher Gruß des Winters.

 Tief verschneite Winterlandschaft in Malbun im Fürstentum Liechtenstein.

Und das nicht nur auf den Bergen. Bis ins Tal fielen die weißen Flocken, so knapp ein halber Meter ! Nun laufen die Vorbereitungen für die Wintersaison im Dreiländereck Liechtenstein – Österreich – Schweiz auf Hochtouren. Ein echter Geheimtipp: Wissen denn nur die wenigsten, dass auch im kleinsten der Alpenstaaten, Liechtenstein, exzellent Ski gefahren werden kann.           Der kleine Bergort Malbun lädt auf rund 1600 Höhenmetern zum fürstlichen Urlauben ein. Das höchste Dorf des Fürstentums liegt in einem idyllischen Talkessel, bietet 23 Kilometer traumhafte Pisten und gilt als sicheres Schneeparadies.

Carven meets urige Hüttenfeste & Outdoor-Fondue.

Von einfach bis anspruchsvoll: Die perfekt präparierten Pisten laden ein – zum Carven, Wedeln oder einfach zum Geniessen. Ohne Warteschlangen. Und die Wege sind kurz: Im verkehrsberuhigten Malbun liegen die Hotels direkt an der Piste. Moderne und durch Hauben geschützte Liftanlagen lassen den Urlauber komfortabel nach oben schweben. Neu

sind übrigens die urigen Hüttenfeste, das Schneeschuhwandern und das Outdoor-Fondue. Zudem wurde Malbun mit dem schweizerischen Gütesiegel „Familien willkommen“ ausgezeichnet. Und im Hauptort Vaduz entsteht in der Adventszeit erstmals eine grosse Eisbahn mit einem Weihnachtsdorf – ideale Voraussetzungen für einen Besuch zur Winterzeit im Fürstentum Liechtenstein.


FAMILIENURLAUB PUR IN KIRCHLEITN.

Ein Paradies für Alt & Jung.

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Selten, daß am Ende von St. Oswald im Talschluß ein so harmonisches Nebeneinander für Alt & Jung geschaffen wurde. Die Dörfer Kleinwild und Großwild bieten Spielplätze für die Kleinen, einen neuen Wasserspielplatz und Betreuungsräume, die zu echten Spaßzonen umgebaut wurden. Begeistert sind die Kids auch von    den Hühnern, Zwergziegen und Hasen, die mitten im Dorf bewundert und gefüttert werden können. Und das auf 1.319 Metern Seehöhe in traumhafter Lage inmitten der Kärntner Nockberge. Bereits in den 1980ern vom Kärntner Baumeister Rogner erbaut, wurden die  Feriendörfer Kirchleitn an einem der schönsten Plätze in den sonnigen Nockbergen vollständig umgebaut. Aus dem Holz von über 400 Jahre alten Bauernhäusern entstanden gemütliche 44 Kirchleitner Ferienhäuser nach alten, authentischen Plänen. Während das Dorf Kleinwild mit 4 Sternen klassifiziert ist, ist das Dorf Großwild zur Hälfte noch mit 3 Sternen dekoriert, doch auch hier werden konsequent Renovierungen vorgenommen. Die Auswahl an Bauernhäusern und Appartments ist wahrlich groß: Von 35 qm Wohnfläche, wie man sie in den Appartments „Nockberge“ findet, über 55 qm große Appartments „Nock-Familie“ bis zur Luxusvariante von ca. 70 qm.

 2Tradition ganz groß geschrieben: Authentizität statt Kitsch und inszenierter Folklore.

Ganz groß wird dabei Regionalität und Tradition geschrieben. Ob es sich um die Erhaltung alter Bräuche handelt, ob es die Denkmalpflege ist, Ausstellungen von Künstlern aus der Region. Oder auch die Kulturwanderungen, Spaziergänge zur alten Schmiede oder zu den klassischen Bad-Stubn: Der moderne Gast erfährt viel aus der Vergangenheit und ist erstaunt, wie modern das Leben anno dazumal bereits war. Und das Feiern können die „Doaswalder“ auch mehr als gut: Der Reigen an lokalen Veranstaltungen, die nicht als lokale Folklore wie oft anderswo als Belustigung dem Gast dient, sondern als gelebtes Brauchtum, ist groß: Egal ob es das Almfest ist, das Dorffest oder das Erntedankfest. Bei speziellen Wanderungen trifft man auf die Blüte des Enzians oder des Almrausch oder Almröschen. Wer noch mehr von der Kultur und der Geschichte erfahren will, dem sei folgendes Buch von Armin Pertl empfohlen: „Urgestein“ – Es ist dies ein familienhistorisches Quellenwerk über den Villacher Lehrer Oswin Moro, der St. Oswald zum volkskundlich am besten dokumentierten Ort Kärntens macht. Das Buch illustriert mit einer Vielzahl an Fotos Althergebachtes aus dem Oswalder Tal.

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Aus der Region schmeckt´s halt doch am besten.

Apropos lokale Schmankerl: An einem Abend wird das gesamte Küchenteam von Kirchleitn nach Hause geschickt. Aber keineswegs bleibt da die Küche kalt: Ganz im Gegenteil – Bauern aus der Region bauen kleine Standln auf und bieten ihre lokalen Produkte zum Kosten feil. Und nicht nur das: Ganz im Sinne lokaler Erlebnis-Gastronomie kochen sie vor den Gästen auf. Zum Teil auch mit den Kindern. So wird der Umgang mit „Lebens-Mitteln“ hautnah erlebt. Die Kleinen sind begeistert und selbst gezogene Karotten, knackige Erdäpfel oder frisches Fleisch aus der Region von „Nockfleich“ schmecken gleich noch besser.

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Es ist ja nicht auch umsonst eine Genußregion. Feinstes Fleisch, dessen Herkunft genau nachvollzogen werden kann. Und das toll auch zu Schinken und Speck verarbeitet wird. Vormittags bilden sich vor den zwei Geschäften von Nockfleisch regelmäßig Ansammlungen von Touristen, die ein Stück dieser Spezialitäten mit nach Hause bringen wollen. Das Bauernbuffet und der wöchentliche Bauernmarkt gehören zu den Fixpunkten der kulinarischen Highlights der Feriendörfer Kirchleitn. Und die Kleinen kommen in Kirchleitn auch nicht zu kurz. Eigene Kracherl aus der Region speziell für Kinder gefertigt, warten für die Kleinen an der Saftbar. Ein Geheimtipp im Dorf ist der Dorfladen in Großwild – bietet er doch alles, was die Region Kulinarisches drauf hat. In Kleinwild stehen den Gästen zwei Restaurants zur Verfügung, die  á la carte Variante „Bauernwirt“ sowie die „Tenne“. Darüber hinaus laden die „Wilderer Bar“ und das „Faßl“ zum geselligen Tagesausklang ein.

Naturmaterialien, wohin man blickt.

Wenn man so will, könnte man Kirchleitn, egal ob Klein- oder Großwild als eine hübsche Ansammlung recycelter Bauernhäuser bezeichnen. Aber das greift viel zu kurz: Und es ist da durchaus was Wahres dran. Das  Holz, von Böden, Gebälk oder Interieur wurde aus alten Bauernhäusern der Region zusammengesammelt und wiederverwertet. Genau das ist es, was die Behaglichkeit und Wärme ausmacht. Naturprodukte wie Stein oder original Kuhfelle erzeugen behagliche Wärme. Und die Raumanordnung großer Wohnbereiche mit Übergang in zwei Kammern, die als Schlafzimmer dienen, folgt der Struktur und Anordnung des klassischen Doaswalder bzw. Kärntner Bauernhauses aus der Region der Nockberge. Was natürlich nicht fehlen darf, ist der Kachelofen. An kalten Wintertagen ist er eine Wohltat für Körper und Seele. Und geschwind noch hinüber in den Saunabereich und abschalten nach einem langen Skitag oder auch einer kräfteraubenden Wanderung. Ein Zirbenöl-Aufguss tut das Seine dazu.

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Action pur. Von Klein bis Groß.

Also fad wird hier wirklich niemandem. Sorgfältig ausgewählte Programmpunkte begeistern hier Jung und Alt. Und diese reichen von Ausflügen in den nahe gelegenen Biosphärenpark, wo die Kleinen mit eigenen Rangern zwei Tage unterwegs sind, in einem Zelt übernachten und am Lagerfeuer sitzen. Darüber hinaus stehen auch Wildbeobachtungen am Programm. Und im Winter steht Sport pur am Programm. Apropos Winter – lassen Sie sich untenstehendes Angebot für die Adventszeit auf keinen Fall entgehen !

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Bergadvent in Kirchleitn
Ein besonderes Special hat sich Familie Schneeweiss von Kirchleitn für die Vorweihnachtszeit einfallen lassen. Und noch dazu gibt es ein nagelneues Ski-Set von HEAD kostenlos !
Das Feriendorf lädt zum Skiopening in St. Oswald/Bad Kleinkirchheim von 30.11. bis 21. 12.21013
Inkludiert sind:
  • 3 oder 7 Nächte in einem urigen Almappartement in Kirchleitn
  • 3 oder 7 Mal Kirchleitn Halbpension
  • 3 oder 7 Mal GRATIS Skipass ODER Thermeneintritt (Du kannst es dir aussuchen)
 
 
1 Paar brandneue Head Ski inkl. Bindung und Montage geschenkt
zum Sensationspreis von
3 Nächte Euro 459,– (pro Person)
7 Nächte Euro 775,– (pro Person)
zuzüglich Ortsabgaben Euro 2,92 pro Person/Nacht (ab 17 Jahren)
Nähere Infos: http://de.kirchleitn.com/

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Ein kulinarisches Quartett auf allerhöchstem Niveau.

Ein Patron und vier Herdkünstler verzaubern vier Almhütten mit Sterneküche.

Am vergangenen Wochenende wurde der „5. Kulinarische Jakobsweg“ im tirolerischen Paznaun feierlich eröffnet. Unter der Schirmherrschaft von Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann kreieren den ganzen Sommer über vier Sterneköche aus Deutschland, Italien, Belgien und den Niederlanden Gerichte aus regionalen Produkten in urigen Berghütten.

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  „Auf´kocht isch“

In der Riege der Starköche treten diesen Sommer Otto Koch (Restaurant 181, München, Deutschland), Kristof Coppens (Restaurant Apriori, Haaltert, Belgien), Rik Jansma (Restaurant Basiliek, Harderwijk, Niederlande) und Gian Paolo Raschi (Restaurant Guido, Rimini, Italien) an.Vor beeindruckender Bergkulisse schmecken die edlen Sommergerichte gleich   noch besser.Gemeinsam mit Wanderern, E-Bikern und Mountainbikern kam Eckart Witzigmann auf den Geschmack von neuen und überraschenden Interpretationen der regionalen Spezialitäten wie „Rehpfeffer mit Semmel-Schwammerl-Soufflé“ von Otto Koch oder „Ravioli mit Steinpilzen und Ricotta in Parmesanfondue“ von Gian Paolo Raschi.

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„Nichts ist schöner als nach einer besinnlichen Wanderung erstklassiges Essen auf den Hütten zu bekommen. Dabei geht es weniger um Sterneküche im klassischen Sinne als vielmehr um bestens zubereitete, kreative Gerichte aus regionalen Produkten,“ erklärt Eckart Witzigmann das Konzept des „Kulinarischen Jakobswegs“. Noch bis zum 21. September 2013 werden die Gerichte als Highlight auf der Sommerspeisekarte angeboten. Viele Wander-Gourmets nahmen das Angebot des Tourismusverbandes an, die Originalrezepte mit nach Hause zu nehmen. Die vier Wanderungen führen auf die Jamtalhütte bei Galtür, die Heidelberger Hütte bei Ischgl, die Niederelbehütte bei Kappl sowie die Ascher Hütte bei See.

So schmeckt der Sommer: Von Rehpfeffer über Paznauner Schafl

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Die Stars der Kochszene haben schon jetzt einen Vorgeschmack auf den kulinarischen Sommer gegeben und verraten, was auf dem Wander- und Bikespeiseplan für 2013 steht: Der deutsche Sternekoch Otto Koch zaubert auf der Ascher Hütte in See Rehpfeffer mit Semmel-Schwammerl-Soufflé. Auf der Heidelberger Hütte in Ischgl begeistert der Italiener Gian Paolo Raschi mit seiner Interpretation der regionalen Küche. Hier genießen Gäste Ravioli mit Steinpilzen und Ricotta in Parmesanfondue, dunklem Fond, aromatisiert mit Pinienknospen und heimischen Bergkräutern. Der holländische Sternekoch Rik Jansma verwöhnt auf der Jamtalhütte in Galtür mit Paznauner Schafl, Apfel-Knoblauchpüree und Saubohnen. Gäste der Niederelbe Hütte in Kappl erleben belgische Küche mit regionalen Produkten, kreiert von Kristof Coppens. Hier steht Lackierter Schweinebauch mit Zwiebeln – Ziegenkäse – Tomaten-Crispy-Senfkorn auf dem Wanderspeiseplan.

DIE STARKÖCHE 2013:

   Rik Jansma – Jamtalhütte, Galtür

    Gian Paolo Raschi, Heidelberger H., Ischgl 
 

   Kristof Coppens – Niederelbe Hütte, Kappl

 
   Otto Koch – Ascher Hütte, See
 

Weitere Details zum Paznauner Bergsommers vom 7. Juli bis 21. September 2013 unter www.kulinarischerjakobsweg.paznaun-ischgl.com oder www.paznaun-ischgl.com


St. Anton am Arlberg lädt auf den TirolBerg

 Gute Stimmung trotz des bescheidenen Abschneidens der ÖSV-Fahrer  im WM Super-G am 6.2. in Schladming herrschte auf dem TirolBerg. Hatten zuvor doch der US-Amerikaner Ted Ligety, der Überraschungsmann des Tages – der Franzose Gauthier de Tessiers – und der Norweger Aksel Lund Svindal die Österreicher Hannes Reichelt (4.) und Matthias Mayer (5.) von den Medaillenrängen verwiesen. 2013-02-06_tb-innerhofer-heel

Einlader des Abends war der Tourismusverband St. Anton am Arlberg, welcher auf 85 Jahre Renngeschichte zurückblickte und ihre großen Skifahrer in den Vordergund stellte.

Vinzenz Klimmer – er führt Regie in der Küche des VINZENZ im MOOSER Hotel –  begleitete kulinarisch mit regionalen Köstlichkeiten durch den Abend. Jeder Gang des Buffets war einer Skigröße gewidmet, einer davon natürlich auch dem anwesenden Karl Schranz. Musikalisch wurde der Abend von „Servus in Tirol“ und „Sax Royal“ umrahmt

Mit dabei waren auch die Südtiroler Fahrer Christof Innerhofer und Werner Heel. Hatten Sie auch keine Medaille erfahren können, feierten sie mit und hatten sichtlich großen Spaß. Ebenfalls am TirolBerg wurde das Organisationskomitee für St. Moritz 2017 gesehen. Prominente Tiroler durften an diesem Abend natürlich auch nicht fehlen, so gaben sich DJ Ötzi und Marc Pircher ein Stelldichein.

 Der TirolBerg ist eine anlässlich der alpinen Ski-WM in St. Anton im Jahr 2001 ins Leben gerufene B2B-Einrichtung, welche sich als beliebter Treffpunkt für Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Kultur etabliert hat. Zusammen mit seinen langjährigen Tourismuspartnern St. Anton, Kitzbühel und Ischgl nutzt Tirol diese Bühne, um sich dem internationalen Publikum als Wintersportland Nummer 1 der Alpen vorzustellen. Erstmals fungiert heuer der Seilbahnhersteller Doppelmayr als Premium-Partner, die weiteren Top-Partner sind die Standortagentur Tirol, Milka, Vail/Beaver Creek 2015 sowie Prodinger/GFB Tourismusberatung.ortstmarkerotschwarz


Ready to Ride ?

Sommercircus Saalbach Hinterglemm Leogang – Spiel, Spaß & Naturerlebnis unlimited.

Leogang ist in diesem Jahr das sportliche Aushängeschild Österreichs. Das Bike-Resort im Salzburger Land empfängt als Gastgeber vom 31. August bis zum 9. September die Weltelite des Mountainbikesports für die UCI Mountain Bike & Trials Weltmeisterschaften 2012. Aber auch Saalbach bietet Fun & Action für die Biker – Egal ob Freeriden in Reinform, Bike-Parks oder Singeltrails – hier gibt es ein reichhaltiges Angebot für jede Könnensstufe. Weitere Infos unter: Weitere Infos unter: www.bikepark-leogang.com/dewww.bike-circus.at  und  www.saalfeldenleogang2012.at

Ab ins Tal !

Adrenalin pur verspricht der Flying Fox XXL – hier geht es gut gesichert mit bis zu 140 km/h 1,6 Kilometer hinunter ins Tal. Wer den Nervenkitzel sucht und diesen mit Natur pur erleben möchte, ist hier richtig ! Infos unter:  www.flying-fox-xxl.at/de

Aber nicht nur den Aktiv-Sportler erwartet die Urlaubsregion, auch werden kulturelle Highlights gesetzt, wie ein experimentelles Jazzfest sowie die Tonspuren am Asitz, dem Hausberg von Leogang. Infos dazu auch unter www.tonspurenamasitz.com

      

Die Luxusalm: Wo Alm-Kräuter auf Wellness & Bio-Food treffen.

Inmitten der Leoganger Bergwelt liegt ein wahres Paradies auf Erden – die Forsthofalm auf über 1000 m Seehöhe. 2008 errichtet, vermittelt das Vollholz Hotel neben der Ruhe und Sinnlichkeit einen wahren Hauch von Luxus.  Zum Bau wurden nur  100% Holz, Stein und natürliche Materialien verwendet und alle diese großteils aus der Region.

Die hoteleigene Kräuter-Fee Claudia sammelt wilde Kräuter und bereitet daraus Massageöle, Peelings und Wickel.  Bei der Alm-Kulinarik treffen die selbst angebauten Kräuter auf feine Bio-Küche:  Almwellness-Kulinarik auf höchsten Niveau. Der natürliche Holzgeruch sorgt  für angenehmes Wohlbefinden und macht jeden Urlaub zu einem sinnlichen Erlebnis. Direkt im Dachgeschoss  befindet sich das SPAnorama, der Wellnessbereich mit grandiosem Bergblick zu über 30 Berggipfel. Beruhigend auch der hoteleigene Almsee, der sich harmonisch in die Landschaft einfügt. Man kann gespannt sein, denn in Kürze bekommt die Forsthofalm einen Zubau mit weiteren Holz-Suiten und einem großzügigen Spa-Bereich. Mehr Infos unter:  www.forsthofalm.at 

Saalbacher Hof: Wo Gastfreundschaft seit 80 Jahren Tradition hat

Der Saalbacher Hof verwöhnt bereits seit 80 Jahren seine Gäste. Man sieht es auf den  ersten Blick:  Hier wurde der Neubau mit viel Liebe zum Detail errichtet und man setzt hier auf eine Mischung aus Alt und Neu, gleichsam als Interpretation lebendiger Traditionskultur. Seine ideale Lage direkt im Ortszentrum von Saalbach und die Nähe zu den Bergbahnen macht ihn zum idealen Urlaubsziel, egal ob im Sommer oder Winter. Mountainbiken und Wandern im Sommer sowie natürlich Wintersport stehen ganz oben auf der Liste der Urlaubssuchenden. Zur Erfrischung danach geht es in die beiden Schwimmbäder und abends im Winter in den wohl bekanntesten Ski & Nightclub, das „Castello“.

Kulinarische Genüße erwarten den anspruchsvollen Gast im Restaurant s` Wirtshaus, wo man auf regionale Schmankerln Wert legt. Neben feiner Salzburger Küche ist es ein Ort der Begegnung für jedermann, egal ob Urlauber oder Einheimischen. Genau das macht auch die Mischung und den Charme aus.

     

Weitere Infos:
 
www.sommercircus.at

www.saalbach.com  

www.bike-circus.at 

www.saalfeldenleogang2012.at

www.bikepark-leogang.com/de

www.forsthofalm.at

www.saalbacherhof.com


Wintergenuss auf höchstem Niveau

Traumhaft, ja fast schon ein wenig kitschig, präsentierte sich das Wetter bei unserer Ankunft in Gerlos im Skigebiet Zillertal Arena. Die Sonne strahlte vom tiefblauen Himmel und der Schnee knirschte bei Frühtemperaturen um minus 17 Grad Celsius.

Schneesicherheit ist hier auf einer Seehöhe von 1.300 bis 2.500 Meter nahezu garantiert, die Schneemengen des heurigen Winters ließen aber auch uns erstaunen.

Direkt vom Ort stiegen wir in das weitläufige Skigebiet der Zillertal Arena ein. 166 Pistenkilometer aller Schwierigkeitsstufen und 49 moderne Liftanlagen begeistern von Anfang Dezember bis Ostern.

Zahlreiche gemütliche Hütten wie der Duxer Stadl oberhalb von Krimml oder Seppi’s Hütte an der Isskogelbahn bei Gerlos laden zum Verweilen und Kräftetanken ein. Ausgezeichnet ist das größte Skigebiet im Zillertal und Pinzgau jedenfalls.

Beim internationalen „Skiarena-Test 2010/11“ sicherte es den Titel in der Gesamtwertung in Hinblick auf Qualität, Sicherheit, Service und innovative Ideen für die Seilbahnwirtschaft im Alpenraum. Im Qualitäts-Check setzte sich die Zillertal Arena damit gegen Mitstreiter aus Ländern wie Österreich, der Schweiz, Slowenien, Italien oder Frankreich durch.

Aber nicht nur Skifahrer kommen in der Zillertal Arena auf ihre Kosten. Sportlichen Dingen kann auch beim Langlaufen, Winterwandern oder Rodeln in der verschneiten Zillertaler Bergwelt nachgegangen werden.

Ihren Ruf als fröhlichstes Schigebiet des Alpenraumes stellte die Zillertal Arena wieder mit ihrem längst zur traditionellen Kultveranstaltung avancierten und mit Sicherheit verrücktesten Hornschlittenrennen der Welt – heuer am 15.Jänner 2012 – unter Beweis.

„Stroh Juchee“ lautete der geheimnisvolle Schlachtruf für dieses in 13. Auflage durchgeführte, verrückteste Hornschlittenrennen, das auch heuer wieder tausende begeisterte Zuschauer und Szenefreaks auf die Wiesenalm bei Zell lockte.

Details zur Zillertal Arena:

Tourismusverband Zell-Gerlos, Zillertal Arena
Dorfplatz 3a
6280 Zell am Ziller
Tel. +43.5282.2281
info@zell.at
http://www.zillertalarena.com


Bodenständige Kulinarik auf höchstem Niveau.

Gewitterregen meets „Griass Enk“ im Ötztaler Aqua Dome

Die Anreise verhieß nicht wirklich viel Einladendes. Nebelfetzen, starker Regen sowie Blitz und Donner begrüßten uns im 4*S-Hotel des Aqua Dome im Ötztaler Dorf Längenfeld. Doch das sollte sich wahrlich blitzhaft ändern: Nämlich durch die äußerst freundliche Tiroler Herzlichkeit bei der Begrüßung im zum Aqua Dome dazugehörigen Thermenhotel. Doch als sich plötzlich im riesigen Spa-Bereich des Tiroler Wellness-Tempels erneut die Schleusen öffneten, war sofort klar: Hier trifft Kaltnebel auf Gewitterregen. Das Angebot an SPA-Anwendungen kann sich ebenso sehen lassen wie die Vielfalt an Wasser-Attraktionen. Einfach: Natur pur. Und so sollten wir auch am nächsten Tag das alpine Ambiente erleben. Da kam strahlender Sonnenschein heraus und verzauberte das Ötztal in ein wahrlich herbstliches Kleid.

Heu in der Sauna oder Chill-out in der Schluchten-Sauna

Auch so was gibt’s in den Alpen: Stimmungsvolle Zithermusik gesellt sich zu wohltuender Wärme, in der Mitte der urigen Sauna steht ein Wagen duftenden Bergheus. Und die Schluchtensauna darf sowieso nicht fehlen – bei Cleopatra-Aufguss mit original Ötztaler Honig oder bei der Kleinen Nachtmusik. Egal ob die Solebad-Schale, Sprudelbecken oder die Arche Noah für die Kleinen, hier kommt jeder auf seine Rechnung.

Schweinlachs – und das mitten in den Alpen ?

Im Thermenresort im malerischen Ötztaler Dorf trifft regionale Kulinarik auf internationales Publikum. Die Küche des Vierstern-Superior-Hauses, das eine angenehme Wohlfühl-Atmosphäre aufkommen läßt, orientiert sich neben regionstypischen Schmankerln sehr wohl auch an Highlights der internationalen Küche. Raffiniert kann die Küche wohl ohne lange Ausschweifungen wohl mit Sicherheit bezeichnet werden. Oder: wissen Sie, worum es sich bei einem in Chorizo gebratenen Schweinelachs handelt ? Eben: Uns ging es genauso und wir wurden aufs äußerst Positive überrascht – vor allem durch die nachfolgende italienische Dessertvariation, die einen jenseits des Timmeljoches wähnte. Zusammenfassend: Das 4 Stern Superior-Ressort läßt wahrlich keine Wünsche offen: Ob es die Kulinarik oder die Vielfalt der Thermenwelt ist, oder einfach nur die traumhafte Tiroler Landschaft, die einen Urlaub im Ötztal zu einem unvergeßlichen Erlebnis machen läßt.

Details zur Tirol Therme Längenfeld: Oberlängenfeld 140, Tel. +43.5253.6400; office@aqua-dome.at; www.aqua-dome.at

m.rettenegger/m.smekal


theALPS 2011: Alpine Touristiker erwartet ein hochkarätiges Programm

theALPS 2011 (5. Bis 7. Juni 2011, Congress Innsbruck/Tirol) wird mit einem Impulsnachmittag zur Zukunft der Kommunikation in der Tourismusbranche in den Swarovski Kristallwelten eingeläutet.

Mit „theALPS – Future Communication in Tourism, presented by GOOGLE“ startet die Tourismusveranstaltung des Alpenbogens am Sonntag, 5. Juni. Bei der Auftakt-Veranstaltung zu „theALPS“ werden u.a. Arno Ebner, Vice President für das globale E-Business (Consumer Goods/B2C) von Swarovski, der aus Berlin stammende Internet-Pionier und Querdenker Sascha Lobo, sowie Georg Ziegler, Head of B2B Marketing der größten deutschsprachigen Bewertungsplattform HolidayCheck AG, und Karl Pall, Head of GOOGLE Austria, in dieser Form noch nie präsentierte Einblicke in die digitale Zukunft geben.

Hochkarätig präsentiert sich das fachliche Symposium von „theALPS“. Um eine spannende Mischung aus Fachinformation und Emotion bieten zu können, referieren am 6. Juni im Rahmen des vormittäglichen Symposiums im Congress Innsbruck Tourismusspezialisten wie Hansruedi Müller („Die inzenierten Alpen“), Direktor des Forschungsinstituts für Freizeit und Tourismus an der Universität Bern. Vorgestellt wird aber auch die jüngste Grundlagenstudie „Zukunft Wintersport – Deutschland 2011“ von Ralf Roth (Deutsche Sporthochschule Köln), die das Potenzial des alpinen Hauptherkunfsmarktes Deutschland analysiert. Den emotionalen Höhepunkt bildet erwartungsgemäß die Rede von Altbischof Dr. Reinhold Stecher zum Thema „Werterfahrung Alpen“. Abgerundet wird das Symposium durch ein Expertenpanel des Vereins „Future Mountain International“. Hier diskutieren prominente Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft über „Die Revolution am Berg“.

Verkaufsraum gut gestartet

Gut gestartet ist auch der virtuelle Handelsraum von „theALPS – A new way of trading“, zu dem sich bereits jetzt führende alpine Destinationen und Anbieter, aber auch internationale Vertriebspartner u.a. aus Deutschland, der Schweiz, Italien, den USA und Osteuropa angemeldet haben. Ziel dieses neuen internationalen Markplatzes ist es, die Anbieter alpiner Best-Of-Angebote mit Einkäufern der internationalen Tourismuswirtschaft virtuell zu vernetzen – und das 365 Tage im Jahr. Die Online-Registrierung ist unter www.the-alps.eu möglich.

Link: http://www.tourismuspresse.at/


KitzBizz 2011 – Das Gipfeltreffen am Fuße des Hahnenkamm

„Sport meets Business“ – Auf diese Formel könnte man das jährliche Gipfeltreffen der Wirtschaft am Fuße des Hahnenkamm auch bringen. Ausgehend von einer Initiative von WWP und dem Land Tirol, unterstützt von der Tiroler Tageszeitung und dem Wirtschaftsblatt verammelt sich jährlich die Welt des Sports und der Wirtschaftt. WWP als Vermarkter der Marketing- und Hospitalityrechte der Kitzbüheler Hahnenkamm-Rennen bringt alljährlich Spitzenkräfte der Wirtschaft in das Tiroler Mekka des Skisports.

Fünf bekannte Wirtschaftsführer gaben Einblicke in die Erfolgsrezepte global erfolgreicher Unternehmen aus Österreich und Deutschland. Unter dem Motto „Lokal verwurzelt – global erfolgreich“ schilderten führende Unternehmer und Manager ihre Erfahrungen im Spannungsfeld zwischen Heimat und Weltmarkt. Moderiert wurde die Veranstaltung von Stephan Grühsem, Leiter der Volkswagen Konzernkommunikation.

„Ein global erfolgreiches Unternehmen braucht starke Wurzeln“, erläuterte Christian Klingler, Volkswagen Konzernvorstand für Vertrieb. Und auch seine Mitdiskutanten bewerteten die nationale Identität als wesentlichen Erfolgsfaktor. Ausserdem nahmen die Spitzenmanager die Bedeutung einer starken Unternehmenskultur in den Blick. Frank Hensel erläuterte als Vorstandsvorsitzender der REWE International AG, dass für den Erfolg in Osteuropa nicht nur das erfolgreiche Geschäftsmodell verantwortlich sei, sondern vor allem die Bündelung des Knowhows der Länder mit den Synergien, die ein internationales Unternehmen bietet.

„Erfolg braucht Herkunft“

In dieselbe Richtung argumentierte auch ÖSV-Präsident Professor Peter Schröcksnadel: „Das Bewusstsein, für ihre Heimat an den Start zu gehen, spornt unsere Athleten besonders an. Das zeigt: Erfolg braucht Herkunft.“


theALPS-Award: Herausragendste Alpentourismusprojekte gesucht

Nach dem Prolog im September 2010 folgt im ersten Halbjahr 2011 die erste Vollversion von „theALPS“, der neuen Lobbying-Veranstaltung für den Alpentourismus. Vergeben wird dabei erstmals der „theALPS-Award“, mit dem künftig alle zwei Jahre die herausragendsten Tourismusprojekte der Alpen ausgezeichnet werden. In seinem ersten Jahr hat sich der Award dem Thema „Erfahrungs- und Erlebnisraum Alpen“ verschrieben. Projekte können ab sofort bis 20.02.2011 eingereicht werden, Preisträger und Top 5 werden am 6. bzw. 7. Juni 2011 im Rahmen von „theALPS“ in Innsbruck präsentiert.

Ziel des „theALPS-Award 2011“ ist es, herausragende Leistungen im Alpentourismus rund um das Thema „Erfahrungs- und Erlebnisraum Alpen“ auszuzeichnen. Gesucht werden bereits realisierte Projekte bzw. touristische Attraktionen, die eine Produktinnovation zu diesem Leitthema darstellen. Teilnahmeberechtigt sind (touristische) Organisationen und Unternehmen, die seit mindestens einem Jahr operativ tätig sind und ihren Sitz in einer der „theALPS Partnerregionen“ (Wallis, Bayern, Südtirol, Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten, Steiermark) oder einer Destination der alpinen Kooperation „Best of the Alps“ haben. Die Einreichung ist ausschließlich elektronisch über www.the-alps.eu möglich, die Einreichfrist endet am Sonntag, 20.02.2011 um Mitternacht.

Die nominierten Projekte und der Preisträger gewinnen in zweierlei Hinsicht: zunächst werden sie von den Jurymitgliedern besucht und in weiterer Folge in die Medienarbeit von „theALPS 2011“ integriert. Darüber hinaus werden die fünf Top-Projekte im Rahmen der „theALPS-Night“ ausgezeichnet und mit umfangreichen Kommunikations- und Medienpaketen im Gesamtwert von ca. 30.000 Euro prämiert.


Heiße Emotions-Vermittler im kalten Schnee

Der erste Tag des INTERSKI-Kongresses 2011 in St. Anton am Arlberg hat sich mit einem sehr emotionalen Thema beschäftigt. Nämlich mit der zentralen Frage des Wintersports: Wie kann man die Emotion für den Wintersport (wieder) wecken? Schneesport ist ein einzigartiges Naturerlebnis, sprich das Erleben von Berg, Kälte, Schnee und Natur in Verbindung mit gesunder Bewegung. Aufgabe der Schneesportlehrer ist es zu vermitteln, dass Emotion im Schneesport das direkte Erleben winterlicher Natur bedeutet.

Wie bereits im Impulsstatement von Prof. Hubrert Siller am Sonntag erwähnt, geht es um das Erleben einer besonderen Naturform – nämlich der Kälte, des Schnees, der Berge auch – und somit weiterhin um ein zentrales Element der Emotionalisierung der Menschen für den Wintersport.

Passend zum Tagesthema Emotion strahlte St. Anton am Arlberg heute mit den Schneesportlehrern dieser Welt um die Wette. Dementsprechend freute sich auch Norbert Barthle von INTERSKI Deutschland über die ersten inhaltlichen Ergebnisse des Kongresses: „Nach einer großartigen Kongresseröffnung gestern, welche die gesamte Bandbreite des Schneesports dargeboten hat, erleben die Kongressteilnehmer heute St. Anton von seiner emotionalsten und schönsten Seite. Wir erleben hier in St. Anton am Berg genau jene positiven Emotionen, die wir durch unsere Ausbildung weltweit den Menschen näher bringen wollen“, erklärte Barthle.

Eröffnungsspektakel mit Show und Feuerwerk und 3000 begeisterten internationalen Zusehern

Bild: pro.media


KITZBIZZ – Gipfeltreffen der Wirtschaft in der Gamsstadt

Kitzbühel steht nicht nur durch das kommende Woche stattfindende legendäre Hahnenkammrennen im Rampenlicht, sondern auch durch ein Treffen der internationalen Wirtschaftselite. Die Schweinwerfer werden am 21. Jänner auf „KITZBIZZ 2011“ gerichtet sein. Bei diesem exclusiven Event trefft Wirtschaft auf Sport und Unternehmensführer auf erfolgreiche Spitzensportler. Das Forum, hervorgehend aus einer Initiative von LH Dr. Günther Platter, der Tiroler Tageszeitung und WWP unterstreicht dabei Bedeutung und Stellenwert Tirols in Europa. Die CEO´s der teilnehmenden Firmen liest sich auch wie das Who´s who der Topkonzerne von OMV über REWE bis zur Schäffler Gruppe. Unter dem Thema „Lokal verwurzelt – global erfolgreich“ geht es um die Herausforderungen, die durch die Globalisierung enstehen, ganz besonders im Hinblick auf die rising economies in Südostasien. Die Unternehmensbosse werden dabei über ihre Erfahrungen im Spannungsfeld Heim- und Weltmarkt berichten und vielleicht auch den einen oder anderen nützlichen Tipp weitergeben.

Nähere Informationen unter: www.kitzbizz.com


Multimediale Schneeflocken: Die neue „Tirol Snow App“

Neuschnee-Alarm, Routeninfos, Pistenbedingungen im Lieblingsskigebiet und Events: Die Tirol Snow App holt den Tiroler Winter aufs iPhone. Dank dem Neuschnee-Alarm keinen Schneefall mehr verpassen und immer im besten Pulverschnee Ski fahren, mit der Routenbeschreibung den Weg auf die Piste ganz leicht finden, im Lieblingsskigebiet über die besten Abfahrten Bescheid wissen und bei jeder Top-Veranstaltung dabei sein: Tirol-Fans und Pistentiger sind mit der neuen Tirol Snow App ständig mit den aktuellsten Infos zum Schneespaß im Herz der Alpen versorgt. Die App liefert alles Wissenswerte zu den Tiroler Skigebieten, Wetterberichte und Prognosen zu den Schneefällen der kommenden Tage. Die multimedialen Schneeflocken können dabei individuell angepasst werden: wie oft, ab welcher Neuschneemenge, für welche Region und für wie viele Tage im Voraus die Schneeinfos auf das Handy geliefert werden sollen, entscheidet der iPhone User selbst. Neben diesen Features bietet die App auch Tirol zum Genießen:

Videos mit spektakulären Aufnahmen und Top-Angebote aus den schönsten Orten Tirols für den nächsten Urlaub machen die App komplett. Die Tirol Snow App ist ab sofort kostenlos im iTunes Store erhältlich. Apps aus Tirol Die Tirol Snow App ist das neueste Mitglied der Tiroler AppFamilie: Neben den multimedialen Schneeflocken gibt es die kostenlose „Tirolerisch für Anfänger“ – App, die einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung leistet und garantiert für herzliche Lacher sorgt.


Thermentraum mit Gipfelblick

Mitten in den Ötztaler Alpen begeistert eine aufregende Wasserwelt ihre Gäste. Der AQUA DOME – Tirol Therme Längenfeld bietet auf fast 50.000 Quadratmetern eine einzigartige Kombination aus Badespaß, Sport, Spa und Gesundheit, ergänzt durch ein luxuriöses Hotel.

Das Erlebnis des Unerlebten: Allein die futuristische Architektur des AQUA DOME inszeniert das Thema Wasser in völlig neuer Form. Vor dem gläsernen Kristall des Thermendoms Ursprung scheinen drei kreisrunde Schalenbecken zu schweben – umgeben von zwei Flussläufen im Freiluftbereich Talfrische. Kinder finden eine abgeschlossene Badelandschaft in der Alpen Arche Noah mit Riesenrutsche, Spielwiese, Kletterwand und Kinderrestaurant.

Ein besonderes Highlight ist die sich über 2000 Quadratmeter erstreckende Saunawelt Gletscherglühen, welche eine Vielfalt von Saunen (Loft- und Erdsauna, Blockhaus, Heustadl, Dampfdom, Kräuterbadl, Sole-Dampfbad, Schluchtensauna uvm.) bietet, und wo zusätzlich Spezialaufgüsse in Verbindung mit Licht- und Musikeffekten inszeniert werden. Die Spa-Oase Morgentau eröffnet ungeahnte Wellness-Freuden mit einem umfassenden Treatment- Programm in 17 Behandlungskabinen. Neben dem medizinischen Kompetenzzentrum 4health und dem VIP Club Hochplateau bietet der AQUA DOME außerdem ein Vier-Sterne-Superior-Hotel mit 140 großzügigen Zimmern und Suiten sowie erstklassige Restaurants. Der gesamte Thermenkomplex ist nach Feng Shui ausgerichtet – ein Tribut an Wohlbefinden, Gesundheit, Vitalität und Lebenslust.

Der AQUA DOME hat Tirols touristisches Angebot enorm bereichert. Sowohl für die Winterurlauber in den berühmten Skigebieten des Ötztals mit Sölden und Obergurgl-Hochgurgl als auch für die Bergsteiger, Nordic Walker und Mountainbiker in den warmen Monaten sind die Wasserwelten der Therme eine perfekte Ergänzung. Durch das luxuriöse Thermenhotel und die hochkarätigen Sauna-, Spa- und Health-Bereiche mit gleichzeitig exotischem wie umfassendem Angebot hat sich der AQUA DOME außerdem als Top-Destination für Wellness-Gäste in Österreich etabliert. Als MICE-Location sorgt die Therme ebenfalls für frischen Wind: Kristallwissen, Ideenglimmer oder Erzg’scheit heißen die lichtdurchfluteten Tagungsräume für bis zu 300 Personen, und auch die Rahmenprogramme setzen aufregende neue Akzente.


Österreich Werbung: „atb_experience“ und „atb_sales“ statt actb

Die Österreich Werbung präsentiert ein neues Gesamtkonzept für den Absatz touristischer Produkte mit drei Säulen: Für touristische Entscheidungsträger aus aller Welt startet 2013 das neue Format „atb_experience“ mit Fokus auf Produkterlebnis, Networking und Wissensaustausch. Aus der bisherigen actb wird die „atb_sales“ zum exklusiven österreichischen Handelsplatz weiterentwickelt. Und die Verkaufsförderungs-plattformen der ÖW im Ausland werden optimiert und verstärkt.
Der Verkauf und Vertrieb touristischer Produkte hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend geändert. Neue Vertriebskanäle, etwa über Internet oder branchenfremde Anbieter, entstehen und einschneidende Veränderungen auf der Reisemittlerseite, etwa durch Konsolidierungen oder der Auflösung von Grenzen zwischen Reiseveranstalter und Mittler prägen die Herausforderungen. Außerdem führt das permanent sich ändernde Kundenverhalten zu immer rascheren Produktlebenszyklen und damit zur Notwendigkeit, zeitnahe auf geänderte Trends und Nachfragen zu reagieren. „Als nationale Marken- und Marketingorganisation sind wir gefordert, unsere Aktivitäten diesen neuen Rahmenbedingungen und Herausforderungen anzupassen. Denn wesentliche Aufgabe der Österreich Werbung ist es, das österreichische touristische Angebot und die Marktnachfrage zusammenzubringen und dafür die am besten geeigneten Plattformen zu gestalten“, erläutert Dr. Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung.


St. Anton Ski Opening vom 26. bis 28. November

In St. Anton am Arlberg startet am 26. November die Skisaison mit einem exklusiven Wochenend-Programm inklusive einem Gäste-Rennen, das es mit 140 Toren und drei Kilometern Länge in sich hat.

Das Stanton Ski Open Wochenende wird regelrecht zelebriert: Eröffnungsfeier, Skitests, Modenschau, Ö3 Mountainmania, XXL-RIESENtorlauf, St. Anton Rallye und Workshops im Skigebiet. Gleichzeitig mit dem Anlaufen der Bergbahnen und Lifte, die von einem Gast in den Winter geschickt werden, startet auch die Party am 26. November schon morgens um 8.45 Uhr.

Wintersportler testen von Freitag bis Sonntag das neueste Ski-, Snowboard- und Telemarkmaterial von bis zu 15 Firmen. Und, während die Gäste Freitagabend erfahren, was Trendbewusste in der kommenden Saison tragen, bringen am Samstagabend die heißen Rhythmen der Ö3 Mountainmania den Schnee zum Schmelzen.

Weitere Auskünfte:
Informationsbüro A-6580 St. Anton am Arlberg, Tel. +43 5446 22690, Fax +43 5446 2532
info@stantonamarlberg.com, www.stantonamarlberg.com


Der erste Guide voll Schnee, Spaß und Hüttenromantik

Der Ski Guide Austria 2011 bietet eine Fülle neuer und adaptierter Informationen für Wintersportler: Immerhin sind bundesweit über 300 Orte mit Liftanlagen zu finden. Nicht alle Pisten sind so berühmt, wie die am Arlberg, in Kitzbühel oder im Salzburger Land. Gerade deshalb nahmen sich die beiden Autoren, Günter Fritz und Fred Fettner gerne der vielen kleineren Regionen an. Insgesamt sind 200 Skigebiete im Guide beschrieben, rund 70 davon sogar mit Pistenpanoramen.

Johann Schenner, Bundesspartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich, unterstreicht den hohen Stellenwert des Ski Guide Austria 2011 für die Branche: „Die Autoren hatten absolut den richtigen Riecher, beim Guide zusätzlich zum Skifahren auf die Vielfalt der Freizeitaktivitäten im Winter einzugehen.“

Erstmalig wird der Ski Guide Austria 2011 von einer ebenfalls bereits 170 Seiten starken Broschüre „Wintersporthotels Austria 2011“ als eigene Beilage ergänzt. Darin sind 300 Vier- und Fünfsternhotels dargestellt, die sich besonders für den Winterurlaub eignen.

Ski Guide Austria 2011: 380 Seiten
Wintersporthotels Austria 2011: 172 Seiten,
Auflage 45.000 Stück, Preis € 14,90, ISBN 978-3-902645-53-1