Ski

Andrea Berg feuert in der Alpen-Lifestyle Metropole Ischgl wahres Hit-Feuerwerk ab.

Fulminanter Start in die Skisaison 2017/18.

Der Start hätte besser nicht sein können: Bei leichtem Schneefall feierten 20.000 Besucher mit Andrea Berg den Start in den Winter. Beim mittlerweile legendären Top of the Mountain Opening Concert verzauberte die erfolgreichste deutsche Schlagersängerin mit ihren legendären Hits die Alpen-Lifestyle-Metropole. Am Programm standen Klassiker, wie „Du hast mich tausendmal belogen“ oder „Die Gefühle haben Schweigepflicht“, aber auch aktuelle Songs.

Grenzübergreifendes Skifahren auf 238 Pistenkilometern.

Ab sofort bis zum 1. Mai 2018 heißt es in der Silvretta Arena grenzübergreifendes Skifahren auf 238 Pistenkilometern – von Österreich bis in die Schweiz. Neu ab diesem Winter: Die 6er-Sesselbahn Palinkopf D1 auf deren Sessel die Portraits der Stars aus den vergangenen Top of the Mountain Konzerten zu bewundern sind. „Ausgezeichnetes“ Pistenvergnügen finden Wintersportler auf den drei Schmugglerrunden in Gold, Silber und Bronze. Von Skiresort wurde die Schmugglerrunde in Gold bereits in ihrer ersten Saison als „Beste Skirunde 2017“ ausgezeichnet wurde. Dem Wintersport-Vergnügen in einem der größten zusammenhängenden Skigebiete der Alpen steht somit nichts mehr im Wege. Gastrfans werden sich überdies über das modernisierte Restaurant Alp Trida (2.263 Meter) freuen ebenso wie Langläufer über garantiert Weiß von Dezember bis April.

 

Die nächsten Highlights sind am Ostersonntag, 1. April 2018: Hier gibt Max Giesinger beim „Top of the Mountain Easter Concert“ mitten im Skigebiet sein Ischgl-Debüt. Wintersportler erleben den deutschen Chartstürmer mit Hits wie „80 Millionen“, „Wenn sie tanzt“ oder „Roulette“ ab 13 Uhr auf der weltbekannten Idalp-Bühne auf 2.320 Metern Höhe. Und das Finale wird auch ein ganz besonderes Highlight, denn da steht Deutschlands erfolgreichste Entertainerin Helene Fischer beim „Top of the Mountain Closing Concert“ am 30. April 2018 am Programm.

Alle Infos zum Skigebiet, den Stars, Buchungen und Ticketpreisen: www.ischgl.com.

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Droht ein neuer kalter Krieg ?

Hitziger Schlagabtausch in eisiger Höhe am Mediengipfel am Arlberg.

Aktueller hätte das Motto des heurigen – mittlerweile 8. – Europäischen Mediengipfel- am Arlberg nicht sein können. Nach der Absage des Pipeline-Projektes „Southstream“, zahlreichen Außenminister-Treffen zum Ukraine-Konflikt und den Zuspitzungen in der Ostukraine standen am Freitagabend und Samstagvormittag die Beziehungen zwischen Russland und der EU im Mittelpunkt spannender Diskussionen. Und der Rüfikopf im malerischen Gebiet von Lech-Zürs wurde seinem Namen als Ort von Gipfeltreffen wieder voll gerecht. Journalisten der Auslandspresse trafen da auf ein hochkarätiges Panel: Auf politischer Ebene debattierten unter anderem der russische Botschafter in Wien und EU-Parlamentarier. Von Seiten der Wirtschaft sprachen Telekom CEO Hannes Ametsreiter und der IV-Generalsekretär Christoph Neumayer über die Auswirkungen der aktuellen Sanktionen auf die österreichische Wirtschaft.

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Hitziger Schlagabtausch in eisiger Gipfelhöhe.

Unter der bekannt porfessionellen Leitung von ARD Studioleiterin Wien Susanne Glass wurde zum Thema. „Wie reagiert   Europa? Der alte Kontinent im Spannungsfeld neuer internationaler Konflikte“ diskutiert. Als offizieller Vertreter Rußlands am Podium: Botschafter Sergej Netschajew: Weiters EU-Parlamentarier Eugen Freund, Russlandexperte Gerhard Mangott und der russische Auslandskorrespondent Igor Belov, sowie die Journalisten und Osteuropaexperten Cathrin Kahlweit (Süddeutsche Zeitung) und Herwig Höller (Die Zeit, Die Presse, APA).

Sehr viel war in der Diskussion von „Mißverständnissen“ die Rede, aber auch der hitzigen Schlagabtausch zwischen der russischen und europäischen Fraktion.kam nicht zu kurz. So sprach Netschajew gleich zu Beginn davon, daß Russland in keinem Konflikt mit der Ukraine stehe: „Es geht um eine innenpolitische Krise.“ Dem wiedersprach Freund: „Allein, dass der russische Botschafter hier ist zeigt, dass der Konflikt etwas mit Russland zu tun hat.“

Sanktionen und die wirtschaftliche Folgen der Krise.

Uneins war man sich auch bei der Bewertung des Nutzens der aktuellen Sanktionen gegen Russland für Österreich. Am Podium waren der Leiter der Russland Delegation der EU, EVP-Parlamentarier Othmar Karas, sowie der scheidende IHS-Direktor Christian Keuschnigg. Zudem diskutierten der Generalsekretär der Industriellenvereinigung Christoph Neumayer und Telekom Austria CEO Hannes Ametsreiter. Tenor der hochkarätigen Runde: Die Krise belastet die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und Österreich sowie der EU. Und ein Ende sei leider nicht in Sicht. Während die einen die Sanktionen als sinnlos beatrachteten, monierte die andere Seite die drohende Entwicklung ein, falls es nicht zu den Sanktionen gekommen wäre und wie sich die politische und militärische Situation weiterentwickelt hätte.


Die Alpine Lifestyle Metropole Ischgl eröffnet den Winter

2013-04-01_isch_xavas04Bei frühlingshaften Temperaturen von 20 Grad in der Wiener Innenstadt hatte die eigens vor der Tiroler Bergstation aufgebaute Schneekanone so einiges  zu  tun. Auch wenn der Schnee schnell weggetaut ist, der Winter steht vor der Tür – und die Lifestyle Metropole der Alpen Ischgl hat sich heuer dafür ganz besonders gewappnet:  Mit der neuen Pendelbahn „Piz Val Gronda“ wurde das Skigebiet rund um Ischgl um ein Freeride-Paradies erweitert. Allein dafür hat    die Silvrettaseilbahn AG rund 70 Mio. Euro investiert. Und in der Skisaison 2014/15 geht es munter mit der Expansion weiter: Mit der 3S-Pardatschgratbahn wird überwindet der Wintersportler mit 1.257 Höhenmetern den weltweit größten Höhenunterschied einer 3-S Seilbahn.

Traditionell sind auch die Skiopenings in Ischgl und der legendäre Saisonabschluß im Frühjahr auf der höchstgelegenen Konzertbühne der Welt.  Während der Live-Act kommenden Jahres noch ein gut gehütetes Geheimnis ist, stehen die Stars für die Saisoneröffnung 2013/14 schon fest: Nickelback wird das Paznauntal zum Kochen bringen – Wenn da nur nicht der Schee wegschmilzt !


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Ein herrlicher Gruß des Winters.

 Tief verschneite Winterlandschaft in Malbun im Fürstentum Liechtenstein.

Und das nicht nur auf den Bergen. Bis ins Tal fielen die weißen Flocken, so knapp ein halber Meter ! Nun laufen die Vorbereitungen für die Wintersaison im Dreiländereck Liechtenstein – Österreich – Schweiz auf Hochtouren. Ein echter Geheimtipp: Wissen denn nur die wenigsten, dass auch im kleinsten der Alpenstaaten, Liechtenstein, exzellent Ski gefahren werden kann.           Der kleine Bergort Malbun lädt auf rund 1600 Höhenmetern zum fürstlichen Urlauben ein. Das höchste Dorf des Fürstentums liegt in einem idyllischen Talkessel, bietet 23 Kilometer traumhafte Pisten und gilt als sicheres Schneeparadies.

Carven meets urige Hüttenfeste & Outdoor-Fondue.

Von einfach bis anspruchsvoll: Die perfekt präparierten Pisten laden ein – zum Carven, Wedeln oder einfach zum Geniessen. Ohne Warteschlangen. Und die Wege sind kurz: Im verkehrsberuhigten Malbun liegen die Hotels direkt an der Piste. Moderne und durch Hauben geschützte Liftanlagen lassen den Urlauber komfortabel nach oben schweben. Neu

sind übrigens die urigen Hüttenfeste, das Schneeschuhwandern und das Outdoor-Fondue. Zudem wurde Malbun mit dem schweizerischen Gütesiegel „Familien willkommen“ ausgezeichnet. Und im Hauptort Vaduz entsteht in der Adventszeit erstmals eine grosse Eisbahn mit einem Weihnachtsdorf – ideale Voraussetzungen für einen Besuch zur Winterzeit im Fürstentum Liechtenstein.


FAMILIENURLAUB PUR IN KIRCHLEITN.

Ein Paradies für Alt & Jung.

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Selten, daß am Ende von St. Oswald im Talschluß ein so harmonisches Nebeneinander für Alt & Jung geschaffen wurde. Die Dörfer Kleinwild und Großwild bieten Spielplätze für die Kleinen, einen neuen Wasserspielplatz und Betreuungsräume, die zu echten Spaßzonen umgebaut wurden. Begeistert sind die Kids auch von    den Hühnern, Zwergziegen und Hasen, die mitten im Dorf bewundert und gefüttert werden können. Und das auf 1.319 Metern Seehöhe in traumhafter Lage inmitten der Kärntner Nockberge. Bereits in den 1980ern vom Kärntner Baumeister Rogner erbaut, wurden die  Feriendörfer Kirchleitn an einem der schönsten Plätze in den sonnigen Nockbergen vollständig umgebaut. Aus dem Holz von über 400 Jahre alten Bauernhäusern entstanden gemütliche 44 Kirchleitner Ferienhäuser nach alten, authentischen Plänen. Während das Dorf Kleinwild mit 4 Sternen klassifiziert ist, ist das Dorf Großwild zur Hälfte noch mit 3 Sternen dekoriert, doch auch hier werden konsequent Renovierungen vorgenommen. Die Auswahl an Bauernhäusern und Appartments ist wahrlich groß: Von 35 qm Wohnfläche, wie man sie in den Appartments „Nockberge“ findet, über 55 qm große Appartments „Nock-Familie“ bis zur Luxusvariante von ca. 70 qm.

 2Tradition ganz groß geschrieben: Authentizität statt Kitsch und inszenierter Folklore.

Ganz groß wird dabei Regionalität und Tradition geschrieben. Ob es sich um die Erhaltung alter Bräuche handelt, ob es die Denkmalpflege ist, Ausstellungen von Künstlern aus der Region. Oder auch die Kulturwanderungen, Spaziergänge zur alten Schmiede oder zu den klassischen Bad-Stubn: Der moderne Gast erfährt viel aus der Vergangenheit und ist erstaunt, wie modern das Leben anno dazumal bereits war. Und das Feiern können die „Doaswalder“ auch mehr als gut: Der Reigen an lokalen Veranstaltungen, die nicht als lokale Folklore wie oft anderswo als Belustigung dem Gast dient, sondern als gelebtes Brauchtum, ist groß: Egal ob es das Almfest ist, das Dorffest oder das Erntedankfest. Bei speziellen Wanderungen trifft man auf die Blüte des Enzians oder des Almrausch oder Almröschen. Wer noch mehr von der Kultur und der Geschichte erfahren will, dem sei folgendes Buch von Armin Pertl empfohlen: „Urgestein“ – Es ist dies ein familienhistorisches Quellenwerk über den Villacher Lehrer Oswin Moro, der St. Oswald zum volkskundlich am besten dokumentierten Ort Kärntens macht. Das Buch illustriert mit einer Vielzahl an Fotos Althergebachtes aus dem Oswalder Tal.

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Aus der Region schmeckt´s halt doch am besten.

Apropos lokale Schmankerl: An einem Abend wird das gesamte Küchenteam von Kirchleitn nach Hause geschickt. Aber keineswegs bleibt da die Küche kalt: Ganz im Gegenteil – Bauern aus der Region bauen kleine Standln auf und bieten ihre lokalen Produkte zum Kosten feil. Und nicht nur das: Ganz im Sinne lokaler Erlebnis-Gastronomie kochen sie vor den Gästen auf. Zum Teil auch mit den Kindern. So wird der Umgang mit „Lebens-Mitteln“ hautnah erlebt. Die Kleinen sind begeistert und selbst gezogene Karotten, knackige Erdäpfel oder frisches Fleisch aus der Region von „Nockfleich“ schmecken gleich noch besser.

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Es ist ja nicht auch umsonst eine Genußregion. Feinstes Fleisch, dessen Herkunft genau nachvollzogen werden kann. Und das toll auch zu Schinken und Speck verarbeitet wird. Vormittags bilden sich vor den zwei Geschäften von Nockfleisch regelmäßig Ansammlungen von Touristen, die ein Stück dieser Spezialitäten mit nach Hause bringen wollen. Das Bauernbuffet und der wöchentliche Bauernmarkt gehören zu den Fixpunkten der kulinarischen Highlights der Feriendörfer Kirchleitn. Und die Kleinen kommen in Kirchleitn auch nicht zu kurz. Eigene Kracherl aus der Region speziell für Kinder gefertigt, warten für die Kleinen an der Saftbar. Ein Geheimtipp im Dorf ist der Dorfladen in Großwild – bietet er doch alles, was die Region Kulinarisches drauf hat. In Kleinwild stehen den Gästen zwei Restaurants zur Verfügung, die  á la carte Variante „Bauernwirt“ sowie die „Tenne“. Darüber hinaus laden die „Wilderer Bar“ und das „Faßl“ zum geselligen Tagesausklang ein.

Naturmaterialien, wohin man blickt.

Wenn man so will, könnte man Kirchleitn, egal ob Klein- oder Großwild als eine hübsche Ansammlung recycelter Bauernhäuser bezeichnen. Aber das greift viel zu kurz: Und es ist da durchaus was Wahres dran. Das  Holz, von Böden, Gebälk oder Interieur wurde aus alten Bauernhäusern der Region zusammengesammelt und wiederverwertet. Genau das ist es, was die Behaglichkeit und Wärme ausmacht. Naturprodukte wie Stein oder original Kuhfelle erzeugen behagliche Wärme. Und die Raumanordnung großer Wohnbereiche mit Übergang in zwei Kammern, die als Schlafzimmer dienen, folgt der Struktur und Anordnung des klassischen Doaswalder bzw. Kärntner Bauernhauses aus der Region der Nockberge. Was natürlich nicht fehlen darf, ist der Kachelofen. An kalten Wintertagen ist er eine Wohltat für Körper und Seele. Und geschwind noch hinüber in den Saunabereich und abschalten nach einem langen Skitag oder auch einer kräfteraubenden Wanderung. Ein Zirbenöl-Aufguss tut das Seine dazu.

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Action pur. Von Klein bis Groß.

Also fad wird hier wirklich niemandem. Sorgfältig ausgewählte Programmpunkte begeistern hier Jung und Alt. Und diese reichen von Ausflügen in den nahe gelegenen Biosphärenpark, wo die Kleinen mit eigenen Rangern zwei Tage unterwegs sind, in einem Zelt übernachten und am Lagerfeuer sitzen. Darüber hinaus stehen auch Wildbeobachtungen am Programm. Und im Winter steht Sport pur am Programm. Apropos Winter – lassen Sie sich untenstehendes Angebot für die Adventszeit auf keinen Fall entgehen !

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Bergadvent in Kirchleitn
Ein besonderes Special hat sich Familie Schneeweiss von Kirchleitn für die Vorweihnachtszeit einfallen lassen. Und noch dazu gibt es ein nagelneues Ski-Set von HEAD kostenlos !
Das Feriendorf lädt zum Skiopening in St. Oswald/Bad Kleinkirchheim von 30.11. bis 21. 12.21013
Inkludiert sind:
  • 3 oder 7 Nächte in einem urigen Almappartement in Kirchleitn
  • 3 oder 7 Mal Kirchleitn Halbpension
  • 3 oder 7 Mal GRATIS Skipass ODER Thermeneintritt (Du kannst es dir aussuchen)
 
 
1 Paar brandneue Head Ski inkl. Bindung und Montage geschenkt
zum Sensationspreis von
3 Nächte Euro 459,– (pro Person)
7 Nächte Euro 775,– (pro Person)
zuzüglich Ortsabgaben Euro 2,92 pro Person/Nacht (ab 17 Jahren)
Nähere Infos: http://de.kirchleitn.com/

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Ein kulinarisches Quartett auf allerhöchstem Niveau.

Ein Patron und vier Herdkünstler verzaubern vier Almhütten mit Sterneküche.

Am vergangenen Wochenende wurde der „5. Kulinarische Jakobsweg“ im tirolerischen Paznaun feierlich eröffnet. Unter der Schirmherrschaft von Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann kreieren den ganzen Sommer über vier Sterneköche aus Deutschland, Italien, Belgien und den Niederlanden Gerichte aus regionalen Produkten in urigen Berghütten.

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  „Auf´kocht isch“

In der Riege der Starköche treten diesen Sommer Otto Koch (Restaurant 181, München, Deutschland), Kristof Coppens (Restaurant Apriori, Haaltert, Belgien), Rik Jansma (Restaurant Basiliek, Harderwijk, Niederlande) und Gian Paolo Raschi (Restaurant Guido, Rimini, Italien) an.Vor beeindruckender Bergkulisse schmecken die edlen Sommergerichte gleich   noch besser.Gemeinsam mit Wanderern, E-Bikern und Mountainbikern kam Eckart Witzigmann auf den Geschmack von neuen und überraschenden Interpretationen der regionalen Spezialitäten wie „Rehpfeffer mit Semmel-Schwammerl-Soufflé“ von Otto Koch oder „Ravioli mit Steinpilzen und Ricotta in Parmesanfondue“ von Gian Paolo Raschi.

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„Nichts ist schöner als nach einer besinnlichen Wanderung erstklassiges Essen auf den Hütten zu bekommen. Dabei geht es weniger um Sterneküche im klassischen Sinne als vielmehr um bestens zubereitete, kreative Gerichte aus regionalen Produkten,“ erklärt Eckart Witzigmann das Konzept des „Kulinarischen Jakobswegs“. Noch bis zum 21. September 2013 werden die Gerichte als Highlight auf der Sommerspeisekarte angeboten. Viele Wander-Gourmets nahmen das Angebot des Tourismusverbandes an, die Originalrezepte mit nach Hause zu nehmen. Die vier Wanderungen führen auf die Jamtalhütte bei Galtür, die Heidelberger Hütte bei Ischgl, die Niederelbehütte bei Kappl sowie die Ascher Hütte bei See.

So schmeckt der Sommer: Von Rehpfeffer über Paznauner Schafl

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Die Stars der Kochszene haben schon jetzt einen Vorgeschmack auf den kulinarischen Sommer gegeben und verraten, was auf dem Wander- und Bikespeiseplan für 2013 steht: Der deutsche Sternekoch Otto Koch zaubert auf der Ascher Hütte in See Rehpfeffer mit Semmel-Schwammerl-Soufflé. Auf der Heidelberger Hütte in Ischgl begeistert der Italiener Gian Paolo Raschi mit seiner Interpretation der regionalen Küche. Hier genießen Gäste Ravioli mit Steinpilzen und Ricotta in Parmesanfondue, dunklem Fond, aromatisiert mit Pinienknospen und heimischen Bergkräutern. Der holländische Sternekoch Rik Jansma verwöhnt auf der Jamtalhütte in Galtür mit Paznauner Schafl, Apfel-Knoblauchpüree und Saubohnen. Gäste der Niederelbe Hütte in Kappl erleben belgische Küche mit regionalen Produkten, kreiert von Kristof Coppens. Hier steht Lackierter Schweinebauch mit Zwiebeln – Ziegenkäse – Tomaten-Crispy-Senfkorn auf dem Wanderspeiseplan.

DIE STARKÖCHE 2013:

   Rik Jansma – Jamtalhütte, Galtür

    Gian Paolo Raschi, Heidelberger H., Ischgl 
 

   Kristof Coppens – Niederelbe Hütte, Kappl

 
   Otto Koch – Ascher Hütte, See
 

Weitere Details zum Paznauner Bergsommers vom 7. Juli bis 21. September 2013 unter www.kulinarischerjakobsweg.paznaun-ischgl.com oder www.paznaun-ischgl.com


St. Anton am Arlberg lädt auf den TirolBerg

 Gute Stimmung trotz des bescheidenen Abschneidens der ÖSV-Fahrer  im WM Super-G am 6.2. in Schladming herrschte auf dem TirolBerg. Hatten zuvor doch der US-Amerikaner Ted Ligety, der Überraschungsmann des Tages – der Franzose Gauthier de Tessiers – und der Norweger Aksel Lund Svindal die Österreicher Hannes Reichelt (4.) und Matthias Mayer (5.) von den Medaillenrängen verwiesen. 2013-02-06_tb-innerhofer-heel

Einlader des Abends war der Tourismusverband St. Anton am Arlberg, welcher auf 85 Jahre Renngeschichte zurückblickte und ihre großen Skifahrer in den Vordergund stellte.

Vinzenz Klimmer – er führt Regie in der Küche des VINZENZ im MOOSER Hotel –  begleitete kulinarisch mit regionalen Köstlichkeiten durch den Abend. Jeder Gang des Buffets war einer Skigröße gewidmet, einer davon natürlich auch dem anwesenden Karl Schranz. Musikalisch wurde der Abend von „Servus in Tirol“ und „Sax Royal“ umrahmt

Mit dabei waren auch die Südtiroler Fahrer Christof Innerhofer und Werner Heel. Hatten Sie auch keine Medaille erfahren können, feierten sie mit und hatten sichtlich großen Spaß. Ebenfalls am TirolBerg wurde das Organisationskomitee für St. Moritz 2017 gesehen. Prominente Tiroler durften an diesem Abend natürlich auch nicht fehlen, so gaben sich DJ Ötzi und Marc Pircher ein Stelldichein.

 Der TirolBerg ist eine anlässlich der alpinen Ski-WM in St. Anton im Jahr 2001 ins Leben gerufene B2B-Einrichtung, welche sich als beliebter Treffpunkt für Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Kultur etabliert hat. Zusammen mit seinen langjährigen Tourismuspartnern St. Anton, Kitzbühel und Ischgl nutzt Tirol diese Bühne, um sich dem internationalen Publikum als Wintersportland Nummer 1 der Alpen vorzustellen. Erstmals fungiert heuer der Seilbahnhersteller Doppelmayr als Premium-Partner, die weiteren Top-Partner sind die Standortagentur Tirol, Milka, Vail/Beaver Creek 2015 sowie Prodinger/GFB Tourismusberatung.ortstmarkerotschwarz


Ready to Ride ?

Sommercircus Saalbach Hinterglemm Leogang – Spiel, Spaß & Naturerlebnis unlimited.

Leogang ist in diesem Jahr das sportliche Aushängeschild Österreichs. Das Bike-Resort im Salzburger Land empfängt als Gastgeber vom 31. August bis zum 9. September die Weltelite des Mountainbikesports für die UCI Mountain Bike & Trials Weltmeisterschaften 2012. Aber auch Saalbach bietet Fun & Action für die Biker – Egal ob Freeriden in Reinform, Bike-Parks oder Singeltrails – hier gibt es ein reichhaltiges Angebot für jede Könnensstufe. Weitere Infos unter: Weitere Infos unter: www.bikepark-leogang.com/dewww.bike-circus.at  und  www.saalfeldenleogang2012.at

Ab ins Tal !

Adrenalin pur verspricht der Flying Fox XXL – hier geht es gut gesichert mit bis zu 140 km/h 1,6 Kilometer hinunter ins Tal. Wer den Nervenkitzel sucht und diesen mit Natur pur erleben möchte, ist hier richtig ! Infos unter:  www.flying-fox-xxl.at/de

Aber nicht nur den Aktiv-Sportler erwartet die Urlaubsregion, auch werden kulturelle Highlights gesetzt, wie ein experimentelles Jazzfest sowie die Tonspuren am Asitz, dem Hausberg von Leogang. Infos dazu auch unter www.tonspurenamasitz.com

      

Die Luxusalm: Wo Alm-Kräuter auf Wellness & Bio-Food treffen.

Inmitten der Leoganger Bergwelt liegt ein wahres Paradies auf Erden – die Forsthofalm auf über 1000 m Seehöhe. 2008 errichtet, vermittelt das Vollholz Hotel neben der Ruhe und Sinnlichkeit einen wahren Hauch von Luxus.  Zum Bau wurden nur  100% Holz, Stein und natürliche Materialien verwendet und alle diese großteils aus der Region.

Die hoteleigene Kräuter-Fee Claudia sammelt wilde Kräuter und bereitet daraus Massageöle, Peelings und Wickel.  Bei der Alm-Kulinarik treffen die selbst angebauten Kräuter auf feine Bio-Küche:  Almwellness-Kulinarik auf höchsten Niveau. Der natürliche Holzgeruch sorgt  für angenehmes Wohlbefinden und macht jeden Urlaub zu einem sinnlichen Erlebnis. Direkt im Dachgeschoss  befindet sich das SPAnorama, der Wellnessbereich mit grandiosem Bergblick zu über 30 Berggipfel. Beruhigend auch der hoteleigene Almsee, der sich harmonisch in die Landschaft einfügt. Man kann gespannt sein, denn in Kürze bekommt die Forsthofalm einen Zubau mit weiteren Holz-Suiten und einem großzügigen Spa-Bereich. Mehr Infos unter:  www.forsthofalm.at 

Saalbacher Hof: Wo Gastfreundschaft seit 80 Jahren Tradition hat

Der Saalbacher Hof verwöhnt bereits seit 80 Jahren seine Gäste. Man sieht es auf den  ersten Blick:  Hier wurde der Neubau mit viel Liebe zum Detail errichtet und man setzt hier auf eine Mischung aus Alt und Neu, gleichsam als Interpretation lebendiger Traditionskultur. Seine ideale Lage direkt im Ortszentrum von Saalbach und die Nähe zu den Bergbahnen macht ihn zum idealen Urlaubsziel, egal ob im Sommer oder Winter. Mountainbiken und Wandern im Sommer sowie natürlich Wintersport stehen ganz oben auf der Liste der Urlaubssuchenden. Zur Erfrischung danach geht es in die beiden Schwimmbäder und abends im Winter in den wohl bekanntesten Ski & Nightclub, das „Castello“.

Kulinarische Genüße erwarten den anspruchsvollen Gast im Restaurant s` Wirtshaus, wo man auf regionale Schmankerln Wert legt. Neben feiner Salzburger Küche ist es ein Ort der Begegnung für jedermann, egal ob Urlauber oder Einheimischen. Genau das macht auch die Mischung und den Charme aus.

     

Weitere Infos:
 
www.sommercircus.at

www.saalbach.com  

www.bike-circus.at 

www.saalfeldenleogang2012.at

www.bikepark-leogang.com/de

www.forsthofalm.at

www.saalbacherhof.com


Wintergenuss auf höchstem Niveau

Traumhaft, ja fast schon ein wenig kitschig, präsentierte sich das Wetter bei unserer Ankunft in Gerlos im Skigebiet Zillertal Arena. Die Sonne strahlte vom tiefblauen Himmel und der Schnee knirschte bei Frühtemperaturen um minus 17 Grad Celsius.

Schneesicherheit ist hier auf einer Seehöhe von 1.300 bis 2.500 Meter nahezu garantiert, die Schneemengen des heurigen Winters ließen aber auch uns erstaunen.

Direkt vom Ort stiegen wir in das weitläufige Skigebiet der Zillertal Arena ein. 166 Pistenkilometer aller Schwierigkeitsstufen und 49 moderne Liftanlagen begeistern von Anfang Dezember bis Ostern.

Zahlreiche gemütliche Hütten wie der Duxer Stadl oberhalb von Krimml oder Seppi’s Hütte an der Isskogelbahn bei Gerlos laden zum Verweilen und Kräftetanken ein. Ausgezeichnet ist das größte Skigebiet im Zillertal und Pinzgau jedenfalls.

Beim internationalen „Skiarena-Test 2010/11“ sicherte es den Titel in der Gesamtwertung in Hinblick auf Qualität, Sicherheit, Service und innovative Ideen für die Seilbahnwirtschaft im Alpenraum. Im Qualitäts-Check setzte sich die Zillertal Arena damit gegen Mitstreiter aus Ländern wie Österreich, der Schweiz, Slowenien, Italien oder Frankreich durch.

Aber nicht nur Skifahrer kommen in der Zillertal Arena auf ihre Kosten. Sportlichen Dingen kann auch beim Langlaufen, Winterwandern oder Rodeln in der verschneiten Zillertaler Bergwelt nachgegangen werden.

Ihren Ruf als fröhlichstes Schigebiet des Alpenraumes stellte die Zillertal Arena wieder mit ihrem längst zur traditionellen Kultveranstaltung avancierten und mit Sicherheit verrücktesten Hornschlittenrennen der Welt – heuer am 15.Jänner 2012 – unter Beweis.

„Stroh Juchee“ lautete der geheimnisvolle Schlachtruf für dieses in 13. Auflage durchgeführte, verrückteste Hornschlittenrennen, das auch heuer wieder tausende begeisterte Zuschauer und Szenefreaks auf die Wiesenalm bei Zell lockte.

Details zur Zillertal Arena:

Tourismusverband Zell-Gerlos, Zillertal Arena
Dorfplatz 3a
6280 Zell am Ziller
Tel. +43.5282.2281
info@zell.at
http://www.zillertalarena.com


Bodenständige Kulinarik auf höchstem Niveau.

Gewitterregen meets „Griass Enk“ im Ötztaler Aqua Dome

Die Anreise verhieß nicht wirklich viel Einladendes. Nebelfetzen, starker Regen sowie Blitz und Donner begrüßten uns im 4*S-Hotel des Aqua Dome im Ötztaler Dorf Längenfeld. Doch das sollte sich wahrlich blitzhaft ändern: Nämlich durch die äußerst freundliche Tiroler Herzlichkeit bei der Begrüßung im zum Aqua Dome dazugehörigen Thermenhotel. Doch als sich plötzlich im riesigen Spa-Bereich des Tiroler Wellness-Tempels erneut die Schleusen öffneten, war sofort klar: Hier trifft Kaltnebel auf Gewitterregen. Das Angebot an SPA-Anwendungen kann sich ebenso sehen lassen wie die Vielfalt an Wasser-Attraktionen. Einfach: Natur pur. Und so sollten wir auch am nächsten Tag das alpine Ambiente erleben. Da kam strahlender Sonnenschein heraus und verzauberte das Ötztal in ein wahrlich herbstliches Kleid.

Heu in der Sauna oder Chill-out in der Schluchten-Sauna

Auch so was gibt’s in den Alpen: Stimmungsvolle Zithermusik gesellt sich zu wohltuender Wärme, in der Mitte der urigen Sauna steht ein Wagen duftenden Bergheus. Und die Schluchtensauna darf sowieso nicht fehlen – bei Cleopatra-Aufguss mit original Ötztaler Honig oder bei der Kleinen Nachtmusik. Egal ob die Solebad-Schale, Sprudelbecken oder die Arche Noah für die Kleinen, hier kommt jeder auf seine Rechnung.

Schweinlachs – und das mitten in den Alpen ?

Im Thermenresort im malerischen Ötztaler Dorf trifft regionale Kulinarik auf internationales Publikum. Die Küche des Vierstern-Superior-Hauses, das eine angenehme Wohlfühl-Atmosphäre aufkommen läßt, orientiert sich neben regionstypischen Schmankerln sehr wohl auch an Highlights der internationalen Küche. Raffiniert kann die Küche wohl ohne lange Ausschweifungen wohl mit Sicherheit bezeichnet werden. Oder: wissen Sie, worum es sich bei einem in Chorizo gebratenen Schweinelachs handelt ? Eben: Uns ging es genauso und wir wurden aufs äußerst Positive überrascht – vor allem durch die nachfolgende italienische Dessertvariation, die einen jenseits des Timmeljoches wähnte. Zusammenfassend: Das 4 Stern Superior-Ressort läßt wahrlich keine Wünsche offen: Ob es die Kulinarik oder die Vielfalt der Thermenwelt ist, oder einfach nur die traumhafte Tiroler Landschaft, die einen Urlaub im Ötztal zu einem unvergeßlichen Erlebnis machen läßt.

Details zur Tirol Therme Längenfeld: Oberlängenfeld 140, Tel. +43.5253.6400; office@aqua-dome.at; www.aqua-dome.at

m.rettenegger/m.smekal