KMU’s

Die RLB Oberösterreich lädt zum Sommerfest

Die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich lud am 4. Juli zu ihrem schon traditionellen Sommerfest auf die Reiterplattform der Wiener Albertina.

Erstmals durfte Heinrich Schaller – vormals im Vorstand der Wiener Börse und seit Ende März diesen Jahres Generaldirektor der RLB Oberösterreich – das hochkarätige Event eröffnen.

Der Einladung gefolgt sind unter anderem ein grosser Teil der Regierung -die Minister Reinhold Mitterlehner, Claudia Schmied, Alois Stöger, Karlheinz Töchterle, Johanna Mikl-Leitner, Beatrix Karl, Nikolaus Berlakovich und Gabriele Heinisch-Hosek und Staatssekretär Sebastian Kurz sowie WK-Präsident Christoph Leitl und Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser, OeNB-Präsident Claus Raidl, AK-Präsident Herbert Tumpel, OMV-Generaldirektor Gerhard Roiss, PVA-Generaldirektor Winfried Pinggera, RLB OÖ-Aufsichtsrats-Chef Jakob Auer, Casinos Austria-Boss Karl Stoss, Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer, Verbund-Boss Wolfgang Anzengruber, ÖBB-CFO Josef Halbmayr, Rewe International-Boss Frank Hensel, KTM-Chef Stefan Pierer, die Asamer-Vorstände Manfred und Andreas Asamer, OÖ Versicherung-Chef Josef Stockinger, VAMED-Generaldirektor Ernst Wastler, Logistikunternehmer Max Schachinger, Brenntag CEE-Chef Helmut Struger, iSi Gruppe-Vorstand Christian Pochtler und Bundesforste-Vorstand Georg Schöppl.

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„World of sport meets world of business“

KitzBizz 2012 – Das Gipfeltreffen der Wirtschaftselite

Eine traumhafte Kulisse bot sich dem heuer zum 3. Mal stattfindenden Gipfeltreffen der Wirtschaft in Kitzbühel. Dichtes Schneetreiben legte eine dicke Schnee-Decke über die Alpenmetropole. Drinnen im VIP-Zelt, das in gewohnt professioneller Weise von Harti Weirathers  WWP Group gemanagt wurde, diskutierten Wirtschaftsbosse und internationale Visionäre Zukunftsstrategien.

Das heurige Forum stand unter dem Motto: Wie lassen sich Träume und Visionen der Unternehmensspitze nachhaltig im Unternehmen verankern und in einen Innovations- bzw. Wettbewerbsvorsprung umsetzen? Unter dem Motto „Vision & Visionäre – wie Träume zu Erfolgen führen“ teilten dann die hochkarätigen Referenten unter der Moderation von Stephan Grühsem, Leiter der Konzern Kommunikation der Volkswagen AG, ihre wertvollen Erfahrungen mit den Gästen. „Wird eine Vision langfristig und in jedem Produkt und jeder Dienstleistung konsequent umgesetzt, erzeugt sie Verlässlichkeit und Vertrauen.“, so Dipl. Wirtsch.-Ing. Hans Dieter Pötsch, CFO der Volkswagen AG.

 „Visionen sind unverzichtbar – gerade für Start-ups und Jungunternehmer“ bekräftigte René Benko, CEO und Gründer der SIGNA Holding GmbH und „Immobilienmanager des Jahres“ von 2011. Dr. Michael Frenzel, Vorstandsvorsitzender der TUI AG, und Dr. Susanne Riess, Generaldirektorin der Bausparkasse Wüstenrot AG, waren sich einig dass eine Vision der zentrale Motor für die Transformation von etablierten Branchen ist.


Vom Markt, vom Geld und vom richtigen Zeitpunkt

160 Teilnehmer zählte der zweite Austrian Business Travel Day – ABTD 2011, der am 22. September in Wien über die Bühne ging. Am Programm standen „Ideen & Lösungen zum Mitnehmen“ fürs Geschäftsreisemanagement. Die Veranstalter – die Austrian Business Travel Association (abta), der Geschäftsreiseanbieter FCm TRAVEL SOLUTIONS und das Geschäftsreisemagazin tma – sind zufrieden.

Unter dem Motto „Ideen & Lösungen zum Mitnehmen“ stand der zweite Austrian Business Travel Day: „Wir freuen uns, auch heuer wieder eine gut besuchte Kommunikationsplattform für die Branche geschaffen zu haben“, sagen die Initiatorinnen, Christine Hafner abta-Ehrenpräsidentin, Martina Grimus, Geschäftsführerin FCm TRAVEL SOLUTIONS, und Elo Resch-Pilcik, tma-Herausgeberin.

v.l.n.r.: Elo Resch-Pilcik (tma), Martina Grimus (FCmTravel), Prof. Dr. Rudolf Taschner (TU Wien), Christine Hafner (abta)

v.l.n.r.: Elo Resch-Pilcik (tma), Martina Grimus (FCmTravel), Prof. Dr. Rudolf Taschner (TU Wien), Christine Hafner (abta)

Gestaltet wurde der ABTD 2011 mittels Impulsvorträgen, einer Podiumsdiskussion zum Thema „Ancillary Fees“ und branchenspezifischen Fachforen. So ging Norbert Kettner, Geschäftsführer Wien Tourismus, auf aktuelle Entwicklungen und Trends im Geschäftsreisesektor ein – die vermehrte Nutzung und steigende Bedeutung von Smartphones, die Verstärkung von Onlinebuchungen, die Nutzung von Videokonferenzen und das Thema Ancillary Fees, Zusatzgebühren von Airlines, die 2006 weltweit 1,72 Mrd. EUR, 2008 bereits 7,68 Mrd. EUR. betrugen. „Ein Plus von 348%“.

Star-Mathematiker Prof. Dr. Rudolf Taschner nutzte den Austrian Business Travel Day für einen launigen Vortrag über die fehlende Gerechtigkeit des Marktes und über die Entstehung und Tücken der Geldwirtschaft. Geld sei keine Erhaltungsgröße, stellte Taschner gleich zu Beginn fest. Anders als Energie, die nicht gewonnen, sondern nur umgewandelt werden könne. Beim Markt gehe es um Geld. Und um Zeit. „Zeit ist Geld. Mit der Zeit kann das Geld wachsen“, so Taschner. Nach dem Tauschhandel – Warenhandel und der Handel mit Wissen – kam der Geldhandel. Geld sei auch eine Ware. Wenn man Mitte des 19. Jahrhunderts die erste Briefmarke um etwa einen Penny gekauft hätte, könnte man sie heute um ein paar hundert Euro oder mehr noch verkaufen. Ohne Arbeit. Nur durch die Zeit. „Der Trick des Marktes ist einfach, dass man den richtigen Zeitpunkt finden muss. Und deshalb ist der Markt nicht gerecht. Weil man nicht weiß, wann der richtige Zeitpunkt ist…“, so der Mathematiker.

Taschner kam anschließend auf den Sinn von Konferenzen und persönlichen Kontakten vor Ort – etwa bei Geschäftsreisen zu sprechen: Entscheidend auch für Geschäfte sei es, dass man wirklich – nicht nur über Telefon oder Videokonferenzen – zusammenkomme, auch mehr Zeit miteinander verbringe, rede und entschleunige. Die Aura eines Ortes behalte man im Gedächtnis. „Das ist ein Versuch, die Zeit zu verzögern. Darum werden auch Verträge geschlossen. Und Verträge sind wichtig, sie zeigen das Vertrauen in die Zukunft“, so Taschner.


„Goldener Schani“ und „Goldene Jetti“ gekürt

Im Rahmen des Sommerfestes der Sektion Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien wurde am 30. Juni schon traditionell der „Goldene Schani“ und, erstmals, die „Goldene Jetti“ vergeben.

Während mit dem „Goldenen Schani“ die schönsten Schanigärten der Stadt ausgezeichnet werden, wird die „Goldene Jetti“ an besondere Einrichtungen aus dem Bereich der Freizeitwirtschaft verliehen.

Sieger in der Kategorie klassicher Schanigarten ist das Restaurant Patara Fine Thai Cuisine auf dem Petersplatz. Die Kategorie „Im Grünen“ entschied der Weinhof Zimmermann für sich, in der Kategorie „Versteckte Juwele“ konnte das Restaurant „Das Triest“ die Jury überzeugen.

Die „Goldene Jetti“ im der Klasse „Körper und Geist“ ging an runandsee – Vienna sight jogging, in der Klasse „Kultur und Erlebnis“ gewannen die Breitenseer Lichtspiele, welche ihre Gäste mit legendären Stummfilmen stets begeistern.

Die Prämierung aus über 120 Einreichungen wurde durch eine hochkarätige Jury aus Wirtschaft, Architektur und Stadtplanung vorgenommen.

Im Anschluss an die Preisverleihung feierten Preisträger, Nominierte und die Festgäste in den wunderschönen Räumlichkeiten des Liechtenstein-Museums weiter.


Iconvienna 2011 – „The 7th European Business and Investment Forum“

Innovationen, Nachhaltigkeit und überregionale Projekte zum Thema Energie stehen im Mittelpunkt der Iconvienna 2011 (The 7th European Business & Investment Forum“). Das zweitägige Forum will europaweit Kontakte vertiefen und die Zusammenarbeit stärken sowie Projekte im Energie- und Technologiebereich vorantreiben. Forschung und Innovation sowie deren Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten als Basis für Umwelt- und Energietechnologien sind die Kernthemen der ‚iconvienna 2011‘“, erzählt Iconvienna-Präsident Gerhard Hrebicek. Die Ereignisse und Diskussionen der letzten Tage bewiesen die Aktualität dieser Themen. Hrebicek: Solche Projekte verlangen überregionale Zusammenarbeit als Grundlage.“ Erfolgreiche Beispiele dazu wurden im Rahmen der diesjährigen iconvienna präsentiert.

Aber auch die Nutzung und Verwertung von IP (Intellectual Property)-Rechten wie beispielsweise Marken und Patenten werden thematisiert. Diese immateriellen Vermögenswerte, die bis zu 70 Prozent des monetären Firmenwerts darstellen“, sagt Hrebicek, sind insbesondere für die Zukunft Europas von größter Bedeutung.“ Diskutiert wurden deren Aufbau, Absicherung, Bewertung und die Finanzierung.


Käsemacher: Der neue Antipasti-Teller

Der Antipasti-Teller ist jetzt neu bei Käsemacher! Was längst auf vielen Gastronomiemessen der Renner war, findet sich jetzt praktisch zusammen auf einem Teller. Vom Peppersweet gefüllt mit Frischkäse, dem knackigen Yellobell gefüllt mit Frischkäse, feinen Schafkäsehäppchen mit Kräutern, sonnengetrockneten Tomaten sowie Oliven mit Knoblauch mariniert. Dieser Antipasti-Teller darf bei keinem Familienfest fehlen und die Schmankerlen aus dem Waldviertler Traditionsbetrieb eignen sich hervorragend als Beilage zu gegrilltem Fleisch und runden das umfassende Sortiment an Frisch-, Ziegen-, und Schafkäsen ab wofür Käsemacher bereits mit vielen Medaillen ausgezeichnet wurde.

Der neue Antipasti-Teller der Waldviertler Käsemacher


Trio des Jahres: Österreichs innovativste Kleinunternehmer

Die Bundessparten Gewerbe und Handwerk, Information und Consulting der Wirtschaftskammer Österreich, das Wirtschaftsmagazin trend und die Bank Austria haben im Wiener Oktogon auch 2010 einen der begehrtesten Preise des heimischen Wirtschaftsstandortes vergeben. Jedes Jahr bewerben sich zahlreiche rot-weiß-rote Unternehmen für das Trio des Jahres – nur jeweils die drei Besten werden in den Kategorien Gewerbe, Handwerk und Dienstleistung prämiert. 2010 stachen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen hervor – unter anderem produzieren sie
Skitorflaggen, Kirchenfenster und Edelstahlblöcke.

Made in Austria: Die Startnummern im Ski-Weltcup-Zirkus.

Das Siegertrio: Internova Sportsignalerzeugung (Sparte Gewerbe, Firmensitz Linz) – Inteco Special Melting Technologies (Sparte Dienstleistung, Firmensitz Bruck an der Mur) – Glasmalerei Stift Schlierbach (Sparte Handwerk, Firmensitz Schlierbach)