Beiträge mit Schlagwort “Wien

9. Österreichischer IT- & Beratertag

Der „9. Österreichische IT- & Beratertag“ ist der Treffpunkt für Österreichs Entscheidungsträger und das „Who is Who“ der heimischen Wirtschaftsszene. Der Branchenevent fand am 1. Dezember 2011 in der Wiener Hofburg statt und steht heuer unter dem Motto „Weltmarktführer aus Österreich“. Mit mehr als 1.600 Teilnehmern ist der IT- & Beratertag der Jahreshöhepunkt des Fachverbandes Unternehmensberatung und IT (UBIT) der Wirtschaftskammer Österreich  und glanzvolle Abschlussveranstaltung der Austrian Consultants‘ Days.
 
„Weltmarktführer aus Österreich geben beim 9. Österreichischen IT- und Beratertag Einblick in ihre persönlichen Erfolgsmodelle und ihren Weg an die Weltspitze“, so Alfred Harl, Obmann des Fachverbandes UBIT. „Es wird Zeit, dass wir die erfolgreichsten Unternehmen Österreichs zeigen und wie sie ihren Weg durch den Dschungel von Krisenzeiten und Hochkonjunktur gefunden haben. Jeder Besucher kann von den Besten lernen und wertvolles Know-how für seine persönliche Erfolgsstrategie mitnehmen.“

Weitere Informationen unter www.ubit.at und www.beratertag.at

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Staatspreis Unternehmensqualität 2011

Am Abend des 6. Oktober wurde im Rahmen der Winners‘ Conference der Staatspreis Unternehmensqualität 2011 von der Quality Austria in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend im Palais Ferstel vergeben. Worthington Cylinders – Hersteller von Hochdruckgasflaschen – wurde mit dem Staatspreis Unternehmensqualität 2011 ausgezeichnet.

„Der Staatspreis Unternehmensqualität ist die Auszeichnung für ganzheitliche Spitze-leistungen. Nachhaltiges Engagement und zukunftsorientiertes Denken stehen im Vordergrund. Unternehmensqualität trägt maßgeblich dazu bei, den raschen technologischen und gesellschaftlichen Wandel zu meistern, mit dem Unternehmen heute auf allen Ebenen und in jeder Form zunehmend konfrontiert sind“, erklärt Konrad Scheiber, CEO der Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH.

 Unternehmensqualität erfordert ausgeprägte Energie, exzellente Leistungen in allen Unternehmensbereichen sowie Kompetenz aller mitwirkenden Beteiligten. Die Verantwortung für Unternehmensqualität liegt immer bei der Führung und kann nicht delegiert werden. „Wir sehen es als unsere Aufgabe, das Bewusstsein für Unternehmens-qualität in österreichischen Unternehmen aufrecht zu erhalten und kontinuierlich auszuweiten. Unternehmenspleiten, die zu einem erheblichen Teil auf interne Fehler im Management zurückzuführen waren, sind seit 1991 von 20 % auf 44 % im Krisenjahr 2010 angestiegen. Gleichzeitig ist die Summe der Insolvenzen, die durch externe Faktoren verursacht wurde, weitgehend gleich geblieben. Damit gewinnt Unternehmensqualität für die heimische Wirtschaft massiv an Bedeutung“, erklärt Scheiber. Die Auszeichnung, die gemeinsam vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend in Kooperation mit der Quality Austria verliehen wird, feierte heuer ihre 16. Auflage.


Neues Postgraduate-Programm für Marketing

bfi-Wien Geschäftsführer: Franz-Joseph Lackinger und Valerie Höllinger

bfi-Wien Geschäftsführer: Franz-Joseph Lackinger und Valerie Höllinger

Das Postgraduate-Programm der bfi Wien-Akademie in Marketing und Business-Management startet am 18. Oktober und führt in vier Semestern zum Abschluss „Master of Science“: „Zielgruppen dieses berufsbegleitenden FH-Lehrgangs sind Personen mit mindestens dreijähriger einschlägiger Berufserfahrung oder mit entsprechender Ausbildung bzw. mit einem Studium. Für diejenigen, die sich nach längerer Überlegung jetzt für die fundierte Marketing-Ausbildung entscheiden: Das Auswahlverfahren läuft noch“, erklärt die wissenschaftliche Leiterin des Programms, Ursula Haas-Kotzegger.

Herausforderungen

Inhaltlich sei der Lehrgang auf zukünftige Manager und Führungskräfte in Marketing und Management ausgerichtet. „Das Studium bereitet die Teilnehmer auf die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen in Marketing und Management vor“, so Haas-Kotzegger. „Konkret geht es in den vier Semestern um Strategieentwicklung, Marketingplanung und -controlling, internationales Marketing Management, BWL-Grundlagen, rechtliche Fragen, Human Resources Management und last but not least um Führung und Change Management.“ Weitere Informationen zum Lehrgang und den Bewerbungsmodalitäten: www.bfi-wienakademie.at


Vom Markt, vom Geld und vom richtigen Zeitpunkt

160 Teilnehmer zählte der zweite Austrian Business Travel Day – ABTD 2011, der am 22. September in Wien über die Bühne ging. Am Programm standen „Ideen & Lösungen zum Mitnehmen“ fürs Geschäftsreisemanagement. Die Veranstalter – die Austrian Business Travel Association (abta), der Geschäftsreiseanbieter FCm TRAVEL SOLUTIONS und das Geschäftsreisemagazin tma – sind zufrieden.

Unter dem Motto „Ideen & Lösungen zum Mitnehmen“ stand der zweite Austrian Business Travel Day: „Wir freuen uns, auch heuer wieder eine gut besuchte Kommunikationsplattform für die Branche geschaffen zu haben“, sagen die Initiatorinnen, Christine Hafner abta-Ehrenpräsidentin, Martina Grimus, Geschäftsführerin FCm TRAVEL SOLUTIONS, und Elo Resch-Pilcik, tma-Herausgeberin.

v.l.n.r.: Elo Resch-Pilcik (tma), Martina Grimus (FCmTravel), Prof. Dr. Rudolf Taschner (TU Wien), Christine Hafner (abta)

v.l.n.r.: Elo Resch-Pilcik (tma), Martina Grimus (FCmTravel), Prof. Dr. Rudolf Taschner (TU Wien), Christine Hafner (abta)

Gestaltet wurde der ABTD 2011 mittels Impulsvorträgen, einer Podiumsdiskussion zum Thema „Ancillary Fees“ und branchenspezifischen Fachforen. So ging Norbert Kettner, Geschäftsführer Wien Tourismus, auf aktuelle Entwicklungen und Trends im Geschäftsreisesektor ein – die vermehrte Nutzung und steigende Bedeutung von Smartphones, die Verstärkung von Onlinebuchungen, die Nutzung von Videokonferenzen und das Thema Ancillary Fees, Zusatzgebühren von Airlines, die 2006 weltweit 1,72 Mrd. EUR, 2008 bereits 7,68 Mrd. EUR. betrugen. „Ein Plus von 348%“.

Star-Mathematiker Prof. Dr. Rudolf Taschner nutzte den Austrian Business Travel Day für einen launigen Vortrag über die fehlende Gerechtigkeit des Marktes und über die Entstehung und Tücken der Geldwirtschaft. Geld sei keine Erhaltungsgröße, stellte Taschner gleich zu Beginn fest. Anders als Energie, die nicht gewonnen, sondern nur umgewandelt werden könne. Beim Markt gehe es um Geld. Und um Zeit. „Zeit ist Geld. Mit der Zeit kann das Geld wachsen“, so Taschner. Nach dem Tauschhandel – Warenhandel und der Handel mit Wissen – kam der Geldhandel. Geld sei auch eine Ware. Wenn man Mitte des 19. Jahrhunderts die erste Briefmarke um etwa einen Penny gekauft hätte, könnte man sie heute um ein paar hundert Euro oder mehr noch verkaufen. Ohne Arbeit. Nur durch die Zeit. „Der Trick des Marktes ist einfach, dass man den richtigen Zeitpunkt finden muss. Und deshalb ist der Markt nicht gerecht. Weil man nicht weiß, wann der richtige Zeitpunkt ist…“, so der Mathematiker.

Taschner kam anschließend auf den Sinn von Konferenzen und persönlichen Kontakten vor Ort – etwa bei Geschäftsreisen zu sprechen: Entscheidend auch für Geschäfte sei es, dass man wirklich – nicht nur über Telefon oder Videokonferenzen – zusammenkomme, auch mehr Zeit miteinander verbringe, rede und entschleunige. Die Aura eines Ortes behalte man im Gedächtnis. „Das ist ein Versuch, die Zeit zu verzögern. Darum werden auch Verträge geschlossen. Und Verträge sind wichtig, sie zeigen das Vertrauen in die Zukunft“, so Taschner.


Praxisorientierte Ausbildung mit akademischem Abschluß

Mit einem großen Festakt im Wiener Schloß Schönbrunn wurde das 15 jährige Bestehen der Fachhochschule des bfi Wien Anfang September gefeiert. Geschäftsführer Dr. Helmut Holzinger hob die Bedeutung und Stellenwert der Fachhochschulen für erfolgreiche Höherqualifizierung im ganzheitlichen Sinne sowie gezielte Aus- und Weiterbildung für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung hervor. Ähnlich auch Wissenscahftsminister Dr. Karl-Heinz Töchterle, dessen Laudatio mit „Ad multos annos“ endete. Töchterle bezeichnete die Fachhochschulen als ideale berufsausbildende und zugleich wissenschaftlich fundierte Ausbildung als ideale Ergänzung zu den Angeboten der Universitäten. Mit den Fachhochschul-Studiengängen soll einerseits eine wissenschaftlich fundierte Berufsausbildung und ermöglichen auch Berufstätigen und Personen ohne Matura die Entwicklung zu international kompetenten Fach- und Führungskräften mit akademischem Abschluss. Der Fachhochschule des bfi Wien ist es ein besonderes Anliegen, Studierende beiderlei Geschlechts sowie StudentInnen mit verschiedenem kulturellem Hintergrund entsprechend ihrer Bedürfnisse zu fördern. So bietet beispielsweise das Bachelor-Studium einen praxisorientierten akademischen Abschluss nach 6 Semestern. Die Studiengänge werden Vollzeit oder berufsbegleitend angeboten. Diese reichen von Arbeitsgestaltung und HR-Management über Bank- und Finanzwirtschaft bishin zu Technischem Vertriebsmanagement. Die Masterstudiengänge umfassen Europäische Wirtschaft und Unternehmensführung; International Banking and Finance; Logistik und Transportmanagement; Projektmanagement und Organisation sowie Quantitative Asset and Risk Management. Darüberhinaus runden postgradulae Lehrgänge das umfassende Angebot der FH des bfi Wien ab.


Genußvoller Sommerausklang

Unter dem Motto „Essen ist Heimat“ stehen genußvolle Kulinarik und regionstypische Schmankerln am Programm des Erntedankfestes. Veranstaltet wird diese Leistungsschau bäuerlichen Handwerkes vom österreichische Bauernbund.

Vom 10.-11.September warten auf die Großstädter am Wiener Heldenplatz viel Show, Schmankerln und Köstlichkeiten aus den Regionen. Weiters wartet Österreichs größtes Erntedankfest mit Schuhplattln auf die knapp 200.000 Besucher. Darüberhinaus gibt es Bauernmärkte, Heurige und Heumilch-Standln, das „Heimisch kaufen!“-Dorf oder das Zelt der Genuss Regionen Österreich. Für Action sorgt die JungPowerZone oder die „Wald&Holz“ Welt für die Kleinsten.


Austrian Business Travel Day 2011

„Ideen & Lösungen zum Mitnehmen“ fürs Geschäftsreisemanagement präsentiert der zweite Austrian Business Travel Day (ABTD) am 22. September 2011 in Wien. Als Referenten werden u.a. Norbert Kettner, Geschäftsführer WienTourismus, Joachim Hunold, scheidender CEO der Air Berlin, und Dr. Hans G. Zeger, Obmann ARGE Daten, erwartet. Organisiert wird der Event von der Austrian Business Travel Association (abta), FCm TRAVEL SOLUTIONS und dem Geschäftsreisenmagazin tma in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Reisebüro Verband (ÖRV).

„Ziel des ABTD 2011 ist die Etablierung einer Wissensbörse und Informationsplattform für Geschäftsreise-Verantwortliche“, sagen die Initiatorinnen des ABTD, abta-Ehrenpräsidentin Christine Hafner, Martina Grimus, Geschäftsführerin FCm TRAVEL SOLUTIONS, und Elo Resch-Pilcik, Herausgeberin des tma. Zielgruppe des Praxistages mit Modul-Charakter, der bereits zum zweiten Mal stattfindet, sind Travel Manager, Einkäufer, Personalisten, Finanzverantwortliche, Entscheidungsträger und Inhaber von Klein- und Mittelbetrieben, unabhängig vom Geschäftsreisevolumen.

Eröffnet wird die Veranstaltung von Norbert Kettner, Geschäftsführer WienTourismus. Ihm folgt Joachim Hunold, scheidender CEO Air Berlin PLC, als Keynote-Speaker, der damit die mit Fachexperten besetzte Podiumsdiskussion zum Thema „Ancillary Fees“ einleitet. Den Nachmittag gestalten fünf Fachforen, aus denen die Tagungsteilnehmer zwei auswählen. Der Themenbogen spannt sich vom „Fitnesscheck fürs Travel Management“, über die „persönliche Sicherheit auf Geschäftsreisen“ bis zur „Macht der Stimme“. Veranstaltungsort ist das NH Hotel Danube in Wien.

Informationen über Programm und Teilnahmebedingungen und Anmeldungen auf der Homepage der abta.


„Goldener Schani“ und „Goldene Jetti“ gekürt

Im Rahmen des Sommerfestes der Sektion Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien wurde am 30. Juni schon traditionell der „Goldene Schani“ und, erstmals, die „Goldene Jetti“ vergeben.

Während mit dem „Goldenen Schani“ die schönsten Schanigärten der Stadt ausgezeichnet werden, wird die „Goldene Jetti“ an besondere Einrichtungen aus dem Bereich der Freizeitwirtschaft verliehen.

Sieger in der Kategorie klassicher Schanigarten ist das Restaurant Patara Fine Thai Cuisine auf dem Petersplatz. Die Kategorie „Im Grünen“ entschied der Weinhof Zimmermann für sich, in der Kategorie „Versteckte Juwele“ konnte das Restaurant „Das Triest“ die Jury überzeugen.

Die „Goldene Jetti“ im der Klasse „Körper und Geist“ ging an runandsee – Vienna sight jogging, in der Klasse „Kultur und Erlebnis“ gewannen die Breitenseer Lichtspiele, welche ihre Gäste mit legendären Stummfilmen stets begeistern.

Die Prämierung aus über 120 Einreichungen wurde durch eine hochkarätige Jury aus Wirtschaft, Architektur und Stadtplanung vorgenommen.

Im Anschluss an die Preisverleihung feierten Preisträger, Nominierte und die Festgäste in den wunderschönen Räumlichkeiten des Liechtenstein-Museums weiter.


„Autogrammstunden der Winzer“ – Weintage in Wien

Seit mehr als fünfzehn Jahren sind die „Weintage“ in Wien fixer Treffpunkt für weininteressierte Personen jeden Alters. Der direkte Kontakt zu den Produzenten ist seit Beginn dieses Veranstaltungsreigens das zentrale Anliegen von Wolfgang Obermaier, der anfangs der neunziger Jahre diese Wein-Events ins Leben rief und als erster in Österreich die Idee von Weinpräsentationen an Tischen anstelle von aufwändigen Messeständen realisierte; eine Idee, die in weiterer Folge von nahezu allen maßgeblichen Messeveranstaltern aufgegriffen wurde.Wolfgang Obermaier, „Vater“ der Weintage

Foto: Agrarpromotion

„Gegenüber den Konsumenten sind die Weintage so etwas wie die Autogrammstunden der Winzer“, meint Obermaier. „B2B ist fraglos wichtig, doch darf man den direkten Kontakt nicht vernachlässigen.“ In unserer Zeit globaler Vernetzung läßt sich der Verkauf nicht mehr so einfach an einen Händler delegieren. „Winery Self Distribution“ ist innerhalb der per Paketdienst erreichbaren Märkte Gebot der Stunde. Facebook, Twitter, Xing und der unmittelbare persönliche Kontakt sind Bausteine dafür, die Weintage eine Plattform für arrivierte und aufstrebende Winzer.


Iconvienna 2011 – „The 7th European Business and Investment Forum“

Innovationen, Nachhaltigkeit und überregionale Projekte zum Thema Energie stehen im Mittelpunkt der Iconvienna 2011 (The 7th European Business & Investment Forum“). Das zweitägige Forum will europaweit Kontakte vertiefen und die Zusammenarbeit stärken sowie Projekte im Energie- und Technologiebereich vorantreiben. Forschung und Innovation sowie deren Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten als Basis für Umwelt- und Energietechnologien sind die Kernthemen der ‚iconvienna 2011‘“, erzählt Iconvienna-Präsident Gerhard Hrebicek. Die Ereignisse und Diskussionen der letzten Tage bewiesen die Aktualität dieser Themen. Hrebicek: Solche Projekte verlangen überregionale Zusammenarbeit als Grundlage.“ Erfolgreiche Beispiele dazu wurden im Rahmen der diesjährigen iconvienna präsentiert.

Aber auch die Nutzung und Verwertung von IP (Intellectual Property)-Rechten wie beispielsweise Marken und Patenten werden thematisiert. Diese immateriellen Vermögenswerte, die bis zu 70 Prozent des monetären Firmenwerts darstellen“, sagt Hrebicek, sind insbesondere für die Zukunft Europas von größter Bedeutung.“ Diskutiert wurden deren Aufbau, Absicherung, Bewertung und die Finanzierung.