Österreich

SWISS takes culinary specialities from Canton Zug aloft

Modern dishes by the restaurant’s chef de cuisine Sebastian Rabe

SWISS is currently offering meal creations from the 16-GaultMillau-point WART restaurant in Hünenberg, Canton Zug to its First and Business Class guests on long-haul services from Switzerland. For the latest chapter in its award-winning “SWISS Taste of Switzerland” inflight culinary programme, Swiss International Air Lines (SWISS) is bringing Canton Zug aboard. For a three-month period to the beginning of June, Sebastian Rabe, chef de cuisine at the WART restaurant in Hünenberg whose history dates back to 1315, has created a series of spring-themed dishes using seasonal ingredients for the enjoyment of SWISS’s Business and First Class guests. Sebastian Rabe was awarded 16 GaultMillau points last year for his consistently regional meal creations with accents of modern Nordic cuisine.

Under its “SWISS Taste of Switzerland” inflight meal concept, SWISS highlights the wealth and variety of its home country’s cuisine by inviting a different top chef every three months to showcase their local Swiss region and its culinary specialities.


Sportliche Tiroler.

Hochkarätige Gäste und Sportstars beim zweiten Sportgipfel Tirol St. Anton am Arlberg.

BILD zu OTS – Eršöffneten den 2. Sportgipfel Tirol St. Anton am Arlberg mit einer Live TV-Diskussion (von links): Karoline Zobernig, Elisabeth Gšrgl, David Kreiner, Gerhard Berger, Roswitha Stadlober, Mario Matt.

Im Vorfeld des künftig zweijährig stattfindenden Kanadahar Rennens fand am 9. und 10. Jänner 2020 die zweite Auflage des Sportgipfel Tirol in St. Anton am Arlberg statt. Den Auftakt des zweitägigen Sportgipfel Tirol bildete einmal mehr eine Live-TV-Diskussion auf ORF Sport + zum Thema „Olympiasieg, Weltmeistertitel, begehrter Society-Gast – und was kommt danach? Braucht es einen Plan B für junge Spitzensportler?“. Moderatorin Karoline Zobernig konnte dabei die Sportstars Gerhard Berger (Formel 1-Legende), Elisabeth Görgl (Doppelweltmeisterin, Ski Alpin), David Kreiner (Olympiasieger und Weltmeister, Nordische Kombination), Mario Matt (Olympiasieger und Weltmeister, Ski Alpin) und Roswitha Stadlober (ÖSV Vizepräsidentin und GF KADA) auf der Bühne begrüßen.

Am zweiten Tag des Sportgipfels stand die Rolle des Sports, seine Zukunft, neue Trends, Imagefaktoren und der Nachwuchs im Fokus. Im Rahmen des „Lebensraum Tirol im Dialog“ diskutierten am Freitagvormittag anerkannte Fachleute und Sport-Insider. Die Bedeutung des Sports für die Tiroler belegte Josef Margreiter, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding, mit eindrucksvollen Zahlen: „Zwei Drittel der Tiroler über 16 Jahren machen mindestens einmal die Woche Sport – das ist 50% mehr als der EU-Durchschnitt. Das Sportgeschehen zahlt also nicht nur auf den Tourismus ein, sondern hat auch einen sozialen wie gesundheitlichen Stellenwert. Dabei ist es die Kombination aus Freizeit- und Spitzensport sowie die große Kompetenz in diesen Bereichen, die das Sportland Tirol einzigartig machen.“


Boarding starting soon.

Ferien-Messe 2020 steht in den Startlöchern.

Anfang Jänner ist sowohl bei Reise-Profis und Veranstaltern, als auch bei Jung & Alt der offizielle Start ins neue Reisejahr. Auch heuer warten wieder mehr als 800 Aussteller aus 80 Ländern, um Neues aus dem Bereich des Reisens vorzustellen. Das internationale Event für Urlaub, Reisen und Freizeit, ist seit Jahren die führende Publikumsmesse für Tourismus in Österreich – und auch über die Landesgrenzen bekannt. Kommen doch auch viele Gäste aus der Catchment-Area rund um Wien.

Was erwartet die Besucher in den Hallen A und B ?

  • Infos zu Urlaubstrends 2020
  • Tipps von Reiseprofis
  • Infos zu den besten Timings für Reisen
  • Geheimtipps

Besonderes Goodie: Mit der Eintrittskarte ist auch die Vienna Autoshow, Österreichs beliebteste Neuwagenschau in den Hallen C und D inkludiert.

Mehr Infos unter: https://www.ferien-messe.at

 

Maria Smekal


Winterwonderland.

Olympia Region Seefeld as this year´s winter hotspot.

Believe it or not – winter has arrived already here. In the Olympia Region Seefeld you can expect an imposing landscape, stunning slopes and panorama trails. Traditional mountain huts serve authentic Tyrolean specialities from Rosshütte to Nördlinger Hütte. 14 Lifts guarantee the ultimate skiing experience, even with a special night skiing piste up to a freestyle landing cushion. More infos: http://www.seefeld.com


Schlumberger Schaumwein-Sieger 2019

Große Auszeichnung für Schlumberger. Beim heurigen „market Quality Award“ schaffte das seit 1842 bestehende österreichische Traditionsunternehmen sowohl den Sieg in den Kategorien „Key Performance“, „Brand Drive“ und „Corporate Social Responsibility“ als auch den Gesamtsieg.

„Gesamtsieger 2019 und Platz 1 in allen drei Hauptkategorien sind eine erfreuliche Bestätigung, dass die Marke Schlumberger für Österreicherinnen und Österreicher eine Herzensangelegenheit ist und unser Bekenntnis zu höchster Qualität und Regionalität Anklang findet“, kommentiert Dr. Arno Lippert, CEO von Schlumberger den verdienten Sieg.

In den vergangenen drei Jahren konnte sich die Sektkellerei unter die „Awarded Super Brands“ einreihen und trotz sich verschlechternder Marktlage ist der Absatz der österreichischen Schaumweinmarke seit 2013 um 26 Prozent gestiegen.

Bereits 2015 heimste Schlumberger die Auszeichnung „Most Trusted Brand“ ein. Dass sich daran nicht viel geändert hat, zeigt auch die market-Statistik. 43 % der Befragten würden Schlumberger ihren Freunden weiterempfehlen und mehr als die Hälfte schätzen Schlumberger auch 2019 als „Vertrauensvolle Marke“ ein.


Kitzbühel top bei Instagram

APA-DeFacto, die auf Medienbeobachtung spezialisierte Tochter der APA, hat die wichtigsten Wintersportorte Österreichs (mindestens 80 Kilometer Pistenlänge) und ihre Hashtag-Präsenz im sozialen Netzwerk Instagram ausgewertet. Es zeigt sich: Drei Orte in Tirol sind die Instagram-Stars unter den österreichischen Wintersportorten.

Mit knapp einer Viertelmillion Postings belegt Kitzbühel den ersten Platz im Ranking der präsentesten Winterhotspots. Auf Instagram finden sich zum Hashtag #Kitzbühel mit Stichtag 22. Jänner 2019 insgesamt 248.461 Postings.

Platz zwei belegt der ebenfalls in Tirol gelegene Wintersportort St. Anton am Arlberg, der ebenso wie Kitzbühel im Rennkalender der FIS aufscheint. Der Skisociety-Treffpunkt vereint unter dem Hashtag #stanton insgesamt 243.123 Instagram-Postings.

Der Tiroler Wintersportort Ischgl belegt im Ranking den dritten Platz. Das besonders bei jungen Urlaubern beliebte Aprés-Ski-Mekka verbucht auf Instagram 204.569 Einträge. Die Grenznähe zur Schweiz sowie unterschiedliche Konzert-Events bieten in Ischgl vielerlei Möglichkeiten für like-fähige Videos und Fotos.  Auf Platz 4 und 5 folgen Lech und Sölden.


Ischgl on top.

Wie in den beiden Jahren zuvor, hat Ischgl die Abstimmung zum „Besten Skigebiet 2018“ der Alpen unter Beteiligung von knapp 33.000 Usern des Ski-Portals „Snowplaza“ für sich entschieden.

Die Plätze zwei und drei erreichten Saalbach Hinterglemm und Sölden. Gewählt werden konnte aus mehr als 650 Destinationen. Insgesamt 17 Skigebiete aus Österreich finden sich unter den Top 20. Ischgl konnte 3.808 Stimmen für sich verzeichnen. Gröden Val Gardena liegt als beliebtestes Skigebiet Italiens auf Rang sechs. Höchstplatziertes Skigebiet der Schweiz ist Zermatt-Matterhorn auf dem 21. Rang. Les Trois Vallées reihte sich als bestes französisches Skigebiet auf Platz 22 ein. In Deutschland fährt man am liebsten in Oberstdorf-Kleinwalsertal Ski (Platz 23


„Schöner schmuggeln“

Und das auf vergoldeten Skipisten und designten First Class Sesselbahnen.

Wenn man an Ischgl denkt, fallen einem unweigerlich sofort die Begriffe „Konzerte“ und „Skivergnügen pur“ ein. Die Konzerte in Ischgl sind ja bereits legendär – so kamen zum heurigen Saison-Opening mit dem Star Andrea Berg mehr als 20.000 Fans und zündeten ein fulminantes Feuerwerk in den Ischgler Himmel. Aber auch auf Pisten & Berg tut sich so einiges. Hier wurde kräftig investiert, um den anspruchsvollen Wintersportlern ein einmaliges Skivergnügen zu bieten. Ab sofort bis zum 1. Mai 2018 heißt es in der Silvretta Arena grenzübergreifendes Skifahren auf 238 Pistenkilometern – von Österreich bis in die Schweiz.

 

„First-Class-Bergfahrt“ und das mit Style & Design.

Auch ganz neu: Die neuen kuppelbaren 6er-Sesselbahn Palinkopf D1 bringen die Wintersportler geräusch- und vibrationsarme „First-Class“-Auffahrten auf den Palinkopf in extrabreiten, ergonomisch geformten und beheizbaren Einzelsitzen. Die Rückseiten der Sessel sind mit den Stars der Top of the Mountain Konzerte veredelt und von der Zugangsschranke bis zur Komfortsitzpolsterung wurde bei der Palinkopfbahn alles komplett durchdesignt.

Die Schmugglerrunde: „Beste Skirunde 2017“.

Schmuggeln beim Skifahren ? Die berühmte Schmugglerrunde führt durch zwei Länder (Österreich/Schweiz) und zählt mit 35,7 Pistenkilometern, 23,3 Kilometer Seilbahnfahrten und 6.463 Metern Höhenunterschied zu den längsten Skirunden weltweit. Wer die berühmte Schmugglerrunde in Gold absolviert, befährt mit 59 Kilometer Gesamt-Streckenlänge, davon 35,7 Pistenkilometern und 23,3 Kilometer Seilbahnfahrten sowie 6.463 Metern Höhenunterschied ab sofort nicht nur eine der längsten Skirunden weltweit, sondern auch die von skiresort.de ausgezeichnete „Beste Skirunde 2017“.

Und der Name der Schmugglerrunde ist Programm, denn wie alle Grenzregionen war auch das Paznaun eine beliebte Schmuggelregion. Die ortskundigen Schmuggler trugen vor allem Butter, Käse und Felle in bis zu 50 Kilo schweren Rucksäcken ins benachbarte Samnaun und brachten von dort Kaffee, Reis, Mehl, Tabak, Saccharin oder Gewürze mit. Einen beeindruckenden Bericht des 83 jährigen Emil aus Ischgl, einem der Schmuggler findet man unter folgendem Link:

Alle Infos: www.schmugglerrunde.com sowie www.ischgl.com/apps

 

 

 

 

 


Ungeordnete neue Welt ?

Ausloten & Sortieren im winterlichen Lech-Zürs beim 11. Europäischen Mediengipfel.

Klare Winternächte und eine traumhafte Winterlandschaft boten die ideale Kulisse für den vom 30. November bis 2. Dezember 2017 stattgefundenden Europäischen Mediengipfel am Arlberg. Über 130 Journalisten, Opinion Leader und Medienmacher machten sich ans Werk des Einordnens einer zunehmends ungeordneten Welt. Und hier wurde der Gipfel wieder ganz seinem Ziel gerecht, nämlich ungefilterte Einblicke und fundierte Ausblicke in die anhaltend turbulente Welt der Medien, die europäische Politik und die wirtschaftlichen wie gesellschaftspolitischen Zusammenhänge der europäischen Lebensrealität zu bieten.

Donnerstagabend eröffnete Gerhard Zeiler, Präsident Turner International, gemeinsam mit Hans-Peter Siebenhaar (Präsident der Auslandspresse in Wien) den hochkarätigen Branchentreff unter dem heurigen Motto „Die neue Welt(un)ordnung“. Die Sicherstellung von seriösem, unabhängigem Journalismus läge dabei in erster Linie in der Verantwortung des Staates. Politisch gefährlich für die Demokratie seien im Medienbereich vor allem neue Medien: „Soziale Plattformen haben eine gefährliche Tendenz. Es entstehen Communities, die sehr einseitige Meinungen verstärken und das politische System gefährden.“

Keynote-Speaker war der Jurist & Professer an der Harvard Law School David Kennedy sowie am Int. Mediengipfel Pascal Thibaut mit dem Thema der „neuen Weltunordnung“. Kennedy eröffnete nach einleitenden Worten von Andreas Altmann (Rektor MCI – Management Center Innsbruck) den Abend in der Kunsthalle arlberg1800.

Traditionell den Abschluss des Mediengipfels bildete am Samstag der Internationale Presseclub. Hier diskutierte der langjährige Medienmanager, Journalist und Berater Markus Spillmann mit Paul Flückiger (Korrespondent in Warschau im Netzwerk von weltreporter.net), Inga Rogg (Türkei und Nah Ost-Korrespondentin NZZ und NZZ am Sonntag) und Pas cal Nufer (SRF Korrespondent für China) über die aktuellen, erschwerten Bedingungen im Journalismus.


Andrea Berg feuert in der Alpen-Lifestyle Metropole Ischgl wahres Hit-Feuerwerk ab.

Fulminanter Start in die Skisaison 2017/18.

Der Start hätte besser nicht sein können: Bei leichtem Schneefall feierten 20.000 Besucher mit Andrea Berg den Start in den Winter. Beim mittlerweile legendären Top of the Mountain Opening Concert verzauberte die erfolgreichste deutsche Schlagersängerin mit ihren legendären Hits die Alpen-Lifestyle-Metropole. Am Programm standen Klassiker, wie „Du hast mich tausendmal belogen“ oder „Die Gefühle haben Schweigepflicht“, aber auch aktuelle Songs.

Grenzübergreifendes Skifahren auf 238 Pistenkilometern.

Ab sofort bis zum 1. Mai 2018 heißt es in der Silvretta Arena grenzübergreifendes Skifahren auf 238 Pistenkilometern – von Österreich bis in die Schweiz. Neu ab diesem Winter: Die 6er-Sesselbahn Palinkopf D1 auf deren Sessel die Portraits der Stars aus den vergangenen Top of the Mountain Konzerten zu bewundern sind. „Ausgezeichnetes“ Pistenvergnügen finden Wintersportler auf den drei Schmugglerrunden in Gold, Silber und Bronze. Von Skiresort wurde die Schmugglerrunde in Gold bereits in ihrer ersten Saison als „Beste Skirunde 2017“ ausgezeichnet wurde. Dem Wintersport-Vergnügen in einem der größten zusammenhängenden Skigebiete der Alpen steht somit nichts mehr im Wege. Gastrfans werden sich überdies über das modernisierte Restaurant Alp Trida (2.263 Meter) freuen ebenso wie Langläufer über garantiert Weiß von Dezember bis April.

 

Die nächsten Highlights sind am Ostersonntag, 1. April 2018: Hier gibt Max Giesinger beim „Top of the Mountain Easter Concert“ mitten im Skigebiet sein Ischgl-Debüt. Wintersportler erleben den deutschen Chartstürmer mit Hits wie „80 Millionen“, „Wenn sie tanzt“ oder „Roulette“ ab 13 Uhr auf der weltbekannten Idalp-Bühne auf 2.320 Metern Höhe. Und das Finale wird auch ein ganz besonderes Highlight, denn da steht Deutschlands erfolgreichste Entertainerin Helene Fischer beim „Top of the Mountain Closing Concert“ am 30. April 2018 am Programm.

Alle Infos zum Skigebiet, den Stars, Buchungen und Ticketpreisen: www.ischgl.com.


World’s 50 Best Restaurants

Mit Abstand bestes Restaurant im deutschsprachigen Raum ist wieder das Wiener »Steirereck« mit Rang zehn.

In der australischen Metropole Melbourne wurde das Ranking der »World’s 50 Best Restaurants 2017« im Rahmen einer Gala im Royal Exhibition Building präsentiert. Die Rangliste feiert in diesem Jahr ihren 15. Geburtstag, was als Magazin-Beilage 2002 in London begann ist heute wohl einer der international wichtigsten Awards in der Gastronomieszene. Der Sieg ging an das »Eleven Madison Park« in New York, mit dem Schweizer Chefkoch Daniel Humm. Vorjahressieger Massimo Bottura kam mit seiner »Osteria Francescana« auf Platz zwei und die Roca-Brüder sicherten sich für ihr »El Celler de Can Roca« den dritten Platz.

 

 


„Luxury Chalet of the Year 2016″: Das Hotel & Chalet Aurelio*****S

aurelioAURELIO Lech ausgezeichnet als luxuriösestes Chalet der Welt

Das Hotel & Chalet Aurelio*****S wurde dieser Tage in London mit einer besonderen Auszeichnung prämiert: Bei den Luxury Travel Awards 2016 durfte Marketing & PR Managerin Claudia Epp den Preis „Luxury Chalet of the Year“ entgegennehmen. Das Aurelio konnte sich gegen zahlreiche internationale Konkurrenten durchsetzen und schaffte es auf Nummer eins der Luxuschalets weltweit.

Die Luxury Travel Awards haben sich über die letzten 10 Jahre spezialisiert auf internationalen Luxustourismus. Das Expertenteam um die Luxury Travel Awards prämiert die besten und luxuriösesten Unterkünfte und Reiseagenturen der Welt. Die Fachjury bewertet nach den Kriterien Innovation und Design, Räumlichkeiten und Ausstattung, Gastronomiekonzept sowie Serviceniveau, Technologie, Entwicklung und Location. Der Umgang und die Beziehung zu den Gästen werden ebenfalls in die Bewertungen einbezogen.

Hotel & Chalet Aurelio***** S

Das fünf Sterne Superior Hotel & Chalet Aurelio liegt im Herzen des Bergdorfes Lech am Arlberg – dem größten und exklusivsten Skigebiets Österreichs. Mit seiner Lage direkt an der Schlegelkopfpiste und der Möglichkeit von Ski-In / Ski-Out lässt das Aurelio die Herzen aller Wintersportler höher schlagen. Alle 18 Zimmer und Suiten sind individuell eingerichtet und verbinden in harmonischer Weise modernen, zeitgenössischen Stil und Eleganz mit dem alpinen Charme der heimischen Bergwelt. Der 1000m² große Aurelio SPA bietet Entspannung pur und wohltuende Massagen sowie kosmetische Behandlungen mit erstklassigen Produkten. Im Gourmet Restaurant Aurelio´s (drei Hauben Gault Millau) verwöhnen Sie Küchenchef Christian Rescher und sein Team mit österreichischen und internationalen Köstlichkeiten a la „Natural Art Cuisine“. In der gemütlichen Licca Lounge Bar ist man jederzeit willkommen, um in entspannter Atmosphäre einen Drink am offenen Kamin zu genießen. Das separate Aurelio Chalet mit 8 Schlafzimmern, einem eigenen SPA-Bereich, Kaminzimmer, Speisesaal und einem hauseigenen Butler lässt keine Wünsche offen. Das Skigebiet um Lech und den Arlberg bietet einzigartiges Pistenerlebnis auf 305 Kilometer mit 85 Liften und Bahnen. Die kommende Wintersaison im Aurelio beginnt am 2. Dezember 2016.


Großes Halali !

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Zu einem großen Halali blies der heurige, bereits 95. Jägerball ! Und die Prominenz gab sich wieder ein Stelldichein. Der Jägerball des Vereines „Grünes Kreuz“ findet jedes Jahr am letzten Montag im Jänner in der Wiener Hofburg statt. Im Jahr 2016 übernahm die Steirische Landesjägerschaft turnusgemäß die Patronanz über den „95. Jägerball des Vereines Grünes Kreuz“ am Montag, dem 25. Jänner 2016, in den Räumen der Wiener Hofburg.

Der Ball ist immer einer der Höhepunkte des Wiener Ballkalenders und meist lange vorher ausverkauft.


„Die besten Spezialitäten Österreichs unter freiem Himmel“

Genuss-Festival 8.-10.5.2015, Stadtpark Wien

Nirgendwo in Österreich gibt es so viele Produzenten an einem Ort wie am Wiener Genuss-Festival. Zum Muttertags-Wochenende wird der Wiener Stadtpark zum achten Mal in eine einzigartige Kulinarik-Meile verwandelt. Das Motto lautet: „Die besten Spezialitäten Österreichs unter freiem Himmel“, wenn über 180 vom Kuratorium Kulinarisches Erbe Österreich handverlesene Manufakturen, Gastronomen und Feinkostproduzenten ihre Delikatessen zu Verkostung und Kauf anbieten. Dazu halten ein renommiertes österreichisches Sekthaus, eine Wiener Premium Biermarke u.a. die jeweils passenden Tropfen bereit. Auch im Zelt heißt es heuer: Kosten, Genießen und von Bauern informiert werden. Auf 200m² wird eine mannigfaltige Bio-Produktpalette präsentiert und an der Milchproduktebar bieten Bauern zahlreiche Kostproben an oder stehen für persönliche Gespräche bereit. Ein Koch zaubert im Zelt zudem schmackhafte Leckerbissen. Dabei stehen Eier genauso wie Rindfleisch, Huhn und regionale Gemüse- und Kräuterspezialitäten auf dem Speiseplan. Außerdem zeigen Biobäcker wie Sauerteig nach traditionellem Wissen hergestellt wird und welche Arbeitsschritte der Teig durchläuft, bis er zu Bio-Brot wird. Neben laufenden Verkostungen laden bäuerliche Produzenten auch an den „Grünen Tisch“ zu Gesprächen ein.

Öffnungszeiten: Fr.,    8. Mai 2015   11.00 bis 21.00 Uhr / Sa.,    9. Mai 2015   10.00 bis 21.00 Uhr / So.,  10. Mai 2015   10.00 bis 17.00 Uhr


SAVE THE DATE: Tag des Steirischen Weines – 26.3.2015

Beim „Tag des Steirischen Weines“ im MuseumsQuartier Wien erwarten die Besucher circa 650 Weine von 65 Produzenten. Im Mittelpunkt steht der Jahrgang 2014, der in der S teiermark eine deutlich geringere Menge, aber eine hohe Qualität gebracht hat—jedenfalls dort, wo die Winzer im Weingarten die notwendigen Maßnahmen gesetzt haben.

Weinverkostung in der Ovalhalle und Arena im MuseumsQuartier Wien.

14.00 bis 20.30 Uhr, Tickets am Empfang in der Ovalhalle 18 Euro.

Veranstalter & Organisator: Wolfgang Obermaier,  PR & Event Marketing (0)1 2161945, obermaier@obermaier.co.at www.facebook.com/weintage.at www.weintage.at

 


Top-Wirt des Jahres 2015

Gastwirt-Sieger der Niederösterreichischen Wirtshauskultur.

© Niederösterreich-Werbung / romanseidl.com

Michael Kolm ist als „echtes Gasthauskind“ mit traditionellen Waldviertler Spezialitäten aufgewachsen. Vor ein paar Jahren wurde an Stelle des alten Gasthauses ein neues errichtet, unweit des Bärengeheges, das dem Haus seinen Namen gegeben hat.
Hier hat sich der ambitionierte, junge Wirt vorgenommen, „alte Gerichte neu zu interpretieren“, ohne die Bodenständigkeit zu verlieren. Daher gibt’s neben dem neuen Restaurant in edel-schlichtem Design von Ehefrau Sabine Kolm auch die gemütliche Gaststube.
Die Speisekarte verführt mit einer gekonnten Mischung aus bewusster Regionalität, Fantasie und einem Hauch von Luxus. Ob rosa Rehrücken mit Schupfnudeln, Frühlingsrolle vom Waldviertler Weißkraut oder eine Kürbis-Panna Cotta, Michael Kolms Gerichte zeichnen sich durch Präzision und Leichtigkeit aus. Empfehlenswert ist auch die Weinbegleitung aus der umfangreichen Weinkarte, in der Österreichs beste WinzerInnen vertreten sind.

Bärenhof Kolm
Michael und Sabine Kolm

Schönfeld 18
3925 Arbesbach
Tel.: 02813/242
info@baerenhof-kolm.at
http://www.baerenhof-kolm.at

Nominiert für den Top Wirt 2015 waren:

Grubers Wirtshaus
Werner und Günter Gruber
Donaustraße 26
2000 Stockerau
Tel.: 02266/62820
wirtshaus@gruber-gruber.at
http://www.gruber-gruber.at

Landgasthof Buchinger
Franz und Andrea Buchinger
Harmannsdorf Nr. 18
3713 Harmannsdorf
Tel.: 02984/8241
info@gasthofbuchinger.at
www.gasthofbuchinger.at


Droht ein neuer kalter Krieg ?

Hitziger Schlagabtausch in eisiger Höhe am Mediengipfel am Arlberg.

Aktueller hätte das Motto des heurigen – mittlerweile 8. – Europäischen Mediengipfel- am Arlberg nicht sein können. Nach der Absage des Pipeline-Projektes „Southstream“, zahlreichen Außenminister-Treffen zum Ukraine-Konflikt und den Zuspitzungen in der Ostukraine standen am Freitagabend und Samstagvormittag die Beziehungen zwischen Russland und der EU im Mittelpunkt spannender Diskussionen. Und der Rüfikopf im malerischen Gebiet von Lech-Zürs wurde seinem Namen als Ort von Gipfeltreffen wieder voll gerecht. Journalisten der Auslandspresse trafen da auf ein hochkarätiges Panel: Auf politischer Ebene debattierten unter anderem der russische Botschafter in Wien und EU-Parlamentarier. Von Seiten der Wirtschaft sprachen Telekom CEO Hannes Ametsreiter und der IV-Generalsekretär Christoph Neumayer über die Auswirkungen der aktuellen Sanktionen auf die österreichische Wirtschaft.

vvv

Hitziger Schlagabtausch in eisiger Gipfelhöhe.

Unter der bekannt porfessionellen Leitung von ARD Studioleiterin Wien Susanne Glass wurde zum Thema. „Wie reagiert   Europa? Der alte Kontinent im Spannungsfeld neuer internationaler Konflikte“ diskutiert. Als offizieller Vertreter Rußlands am Podium: Botschafter Sergej Netschajew: Weiters EU-Parlamentarier Eugen Freund, Russlandexperte Gerhard Mangott und der russische Auslandskorrespondent Igor Belov, sowie die Journalisten und Osteuropaexperten Cathrin Kahlweit (Süddeutsche Zeitung) und Herwig Höller (Die Zeit, Die Presse, APA).

Sehr viel war in der Diskussion von „Mißverständnissen“ die Rede, aber auch der hitzigen Schlagabtausch zwischen der russischen und europäischen Fraktion.kam nicht zu kurz. So sprach Netschajew gleich zu Beginn davon, daß Russland in keinem Konflikt mit der Ukraine stehe: „Es geht um eine innenpolitische Krise.“ Dem wiedersprach Freund: „Allein, dass der russische Botschafter hier ist zeigt, dass der Konflikt etwas mit Russland zu tun hat.“

Sanktionen und die wirtschaftliche Folgen der Krise.

Uneins war man sich auch bei der Bewertung des Nutzens der aktuellen Sanktionen gegen Russland für Österreich. Am Podium waren der Leiter der Russland Delegation der EU, EVP-Parlamentarier Othmar Karas, sowie der scheidende IHS-Direktor Christian Keuschnigg. Zudem diskutierten der Generalsekretär der Industriellenvereinigung Christoph Neumayer und Telekom Austria CEO Hannes Ametsreiter. Tenor der hochkarätigen Runde: Die Krise belastet die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und Österreich sowie der EU. Und ein Ende sei leider nicht in Sicht. Während die einen die Sanktionen als sinnlos beatrachteten, monierte die andere Seite die drohende Entwicklung ein, falls es nicht zu den Sanktionen gekommen wäre und wie sich die politische und militärische Situation weiterentwickelt hätte.


Es muß nicht immer Champagner sein !

 Österreichischer Sekt auf der Überholspur.

Anläßlich des Tages des österreichischen Sekts fand sich im Wiener Museumsquartier eine hochkarätige Runde von Experten und Sektliebhabern zu einer Blindverkostung Sekt und Champagner sowie einem geschmacklichen und qualitativen Vergleich ein. Dabei stellten sich namhafte Champagnerhäuser wie Moet, Veuve Cliquot, Piper-Heidsieck, Gosset, Heidsieck Monopole und Gruet zahlreichen österreichischen Sekt-Größen von Schlumberger über Bründlmayer, Steininger, Szigeti, Gobelsburg bis Stift Klosterneuburg. Und was für ein Ergebnis:. Bei diesem prickelnden Länderwettkampf behauptetet sich der österreichische Sekt eindrucksvoll. In sechs Durchgängen wurde je ein Paar aus Sekt und Champagner ins Rennen geschickt. Ein heißes Kopf-an-Kopf Rennen in sechs Flights, bei dem österreichischer Sekt die Gegenüberstellung ausgezeichnete drei Mal für sich entscheiden konnte.Die Jury dieses historischen Sekt-Moments bildeten Willi Balanjuk, Magazin A la Carte; Annemarie Foidl, Präsidentin des Österreichischen Sommelierverbands; Willi Klinger, Geschäftsführer Österreich Wein Marketing; Michi Lameraner, Herausgeber „STYLE UP YOUR LIFE“; Alexander Magrutsch, Chefredakteur wein.pur; Peter Moser, Chefredakteur Falstaff; Birgit Reitbauer, Patronin Steirereck; Ossi Schellmann, Promi-Gastronom; Peter Schleimer, Chefredakteur Vinaria; Karin Schnegdar, Kronenzeitung; Desirée Treichl-Stürgkh, Opernball Organisatorin; Adi Weiss, Herausgeber „STYLE UP YOUR LIFE“.

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„Über die Zukunft unserer Gesellschaft entscheidet die Gegenwart unserer Kinder“

myki_ 629Österreichischer Kinderschutzpreis MYKI 2014 vergeben

Bereits zum vierten Mal fand die Verleihung des Österreichischen Kinderschutzpreises im Rahmen einer feierlichen Abendgala im Gartenpalais Liechtenstein statt. Die Auszeichnungen ergingen an fünf Projekte, die sich für das Wohl, die Stärkung und den Schutz von Kindern einsetzen. Im Rahmen des MYKI Kinderschutzpreises werden einzigartige und vorbildhafte Projekte in den Vordergrund gerückt und entsprechend gewürdigt. Bewirkt werden soll dadurch ein Mehr an Bewusstseinsbildung und eine Steigerung der Bedeutung dieses Themas. Dazu Martina Fasslabend, Gründerin des Österreichischen Kinderschutzpreises MYKI: „Wir wollen eine Vorbildwirkung schaffen und Betroffenen zeigen, welche Unterstützungsmöglichkeiten sie haben. Damit Kinder ein positives Umfeld vorfinden und in Sicherheit aufwachsen können bzw. in Krisensituationen Hilfe und Zuwendung bekommen, zählt jeder, der sich für sie einsetzt“.

Und jetzt die Siegerprojekte vor den Vorhang: Sie wurden von Familienministerin Dr. Sophie Karmasin gemeinsam mit prominenten Laudatoren den Österreichischen Kinderschutzpreis präsentiert:

Siegerprojekte: Schulparlament bis Ausstellung zur Prävention von sexueller Gewalt Deshalb werden die Gewinner des Österreichischen Kinderschutzpreises ins Rampenlicht gerückt, die sich um den Kinderschutz und die Förderung von Kindern in Österreich verdient gemacht haben und mit ihren Projekten und ihrem Engagement nachhaltig die Lebenssituation von Kindern verbessern:

Sieger in der Kategorie „Förderung einer gesunden körperlichen und seelischen Entwicklung von Kindern“ ist das Projekt „Schulparlament“ der Kärntner Volksschule 9 Theodor Körner Schule, bei dem die Kinder sich mit gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzen und ermutigt werden, ihre Lebensumwelt aktiv zu gestalten und ihre eigene Meinung einzubringen.

Sieger in der Kategorie „Gewaltprävention und Aufklärung über Gewalt“: Diesen gewann die interaktive Ausstellung zu Sexualpädagogik und Prävention von sexueller Gewalt „Achtung Ampel und Ganz schön intim“ des Vereins Selbstlaut – gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen.

Sieger in der Kategorie „Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und Bildung“ wurde die „Lebensschule – How to live“ zur Persönlichkeitsentwicklung der Mädchen und Jungen in der der Bilingualen Schule im 19. Wiener Gemeindebezirk.

Sieger in der Kategorie „Gesellschaftliche Integration und materielle Sicherheit“wurde das Projekt „Heroes“ der ISOP Schulsozialarbeit in der Steiermark, bei der SchülerInnen bei der Berufsfindung unterstützt werden – sie konnten Bekannte über ihre Berufe interviewen und eine Radiosendung gestalten, um sich selbst über ihre Berufswünsche klarer zu werden.


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Aufgehende Sterne am Kulinarik-Himmel

Kulinarik-Hochburg im PaznaunMartin Sieberer und Benjamin Parth, die zwei Ischgler Parade-Köche schafften den Aufstieg in die 5-Sterne-Kategorie.

Die Tiroler Lifestyle-Metropole ist nicht nur der Hotspot der Alpen, was Top-Events und Pistenspaß betrifft, sondern nun auch zur Kulinarik-Hochburg aufgestiegen. Das bestätigt der kürzlich erschienene Guide „A la Carte“ 2015: Die Tester des Gourmetführers bewerten jedes Jahr die besten österreichischen Restaurants, maximal 100 Punkte bzw. 5 Sterne können dabei vergeben werden. Ischgl darf sich nunmehr über zwei frisch gebackene 5-Sterne-Lokale freuen. Martin Sieberer (Paznauner Stube – Hotel Trofana Royal), der seit vielen Jahren zur nationalen Koch-Elite zählt, und der erst 26-jährige Benjamin Parth (Stüva – Hotel YSCLA) kamen beide auf 96 Punkte und schafften damit erstmals den Sprung unter die 16 besten Restaurants der Republik. Ischgl weist damit als einziger Ort Österreichs neben Wien zwei 5-Sterne-Restaurants auf.

Die Einzigartigkeit des Kulinarik-Hotspots zeigen zudem regelmäßig stattfindende Events auf: Im Sommer können Gourmet-Freunde jedes Jahr den „Kulinarischen Jakobsweg“, der unter der Schirmherrschaft vom „Koch des Jahrhunderts“ Eckart Witzigmann steht, beschreiten und verschiedene Genussrouten erwandern. Internationale Spitzenköche übernehmen dabei die Patenschaft für mehrere Paznauner Hütten, für die sie spezielle Gerichte entwickeln. Hobby-Köche haben außerdem am Eröffnungstag die Gelegenheit, den Profis einmal ganz genau auf die Finger zu schauen und sich in die Welt der Sterne- und Haubenküche entführen zu lassen. Ein weiteres Highlight seit vielen Jahren ist der „Sterne Cup der Köche“, der die Küchenpromis in Ischgl versammelt und zum skifahrerischen und kulinarischen Wettstreit bittet. Die jeweiligen Kochteams müssen nebst der Bewältigung eines klassischen Riesentorlaufs in nur wenigen Minuten Köstlichkeiten aus frischen Zutaten auf den Tisch der Jury zaubern.

Die Ski-WM der Gastronomie ist mittlerweile ebenfalls ein fester Termin im Kalender und lockte in den letzten Jahren bereits mehr als 1.000 Teilnehmer in die Skimetropole Ischgl. Veranstaltet von Champagne Laurent-Perrier in Zusammenarbeit mit dem Tourimusverband Paznaun-Ischgl kämpften Hoteliers, Köche, Sommeliers, Barkeeper und Co. um den begehrten Weltmeister-Titel.

Weitere Informationen: www.paznaun-ischgl.com www.kulinarischerjakobsweg.paznaun-ischgl.com


„Von Alpbach bis Lech.“

Der Mediengipfel wird zum Forum europäischen Formats.

Lech. Der bereits zum 7. Mal im malerischen Dorf Lech am Arlberg abgehaltene Mediengipfel versammelte eine Vielzahl europäischer Spitzenpolitiker, Auslandskorrespondenten und junge Stipendiaten und Teilnehmer der neu geschaffenen Medienakademie. „Europa ohne Arbeit – Viel Arbeit für Europa“ oder „Quo vadis Europa ?“: Das Spektrum an Inhalten hätte nicht breiter ausfallen können, werden doch auch die Fragestellungen und Herausforderungen in Europa immer komplexer.

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Während bei den Impulsstatements zu Beginn über die Situation der jungen Generation diskutiert wurde, ging es dann sukzessive in konkrete Fragestellungen. Im Zentrum der Spitzendebatte stand dabei die Diskussion über die ins Stocken geratene Osterweiterung der Union: Wie will man hier weiter fortfahren ? Soll der Erweiterungsprozeß fortgesetzt werden ? „Ja“, war dazu das eindeutige Statement von EU-Kommissar Johannes Hahn. Wenngleich auch dies kein automatisches Signal für die Erweiterung sei. Hahn ist vorsichtig, was die Erweiterung der Union angeht. Wenngleich er Albanien durchaus als Kandidat anerkennt: „Albanien muss EU-Mitglied werden. Die Türkei ist hingegen ein schwieriges Thema.“ Und wohlwissend, daß dies im alten Europa nicht überall so gesehen wird. Nicht zuletzt bedingt auch durch das zentrale Thema der politischen Diskussion der letzten Jahre, der „Schuldenkrise“: In seinem Impulsreferat skizzierte IHS-Direktor Christian Keuschnigg die Ursachen und mögliche Lösungsansätze für die gegenwärtige Schuldenkrise. Die Lage sei nicht aussichtslos, so sein Resumee, aber es braucht Zeit. So habe auch der Ausweg in Deutschland auch mehr als zehn Jahre gebraucht.

Südeuropa braucht die Erweiterung und will Teil Europas sein.

Vertreter von Albanien und des neuen EU-Mitglieds Kroatien beschworen die Wenngleich er zu große Erwartungen dämpfte: „Es wird noch dauern, bis wir konkrete Auswirkungen des EU-Beitritts spüren werden.“ Spürbar sei bislang erst, dass die internen Probleme Kroatiens, wie die hohe Jugendarbeitslosigkeit und die Staatsverschuldung nunmehr ein Problem im europäischen Zusammenhang darstellen. „Europa ist eine Einbahnstraße, es führt kein Weg zurück. Die EU ist unser Ziel.“, so der albanische Vize-Außenminister Sokol Dervishaj. Wenngleich Albanien auch immer mehr die Skepsis gegenüber Erweiterung bei EU-Ländern spürt. EU-Parlamentarier und Vizepräsident des Europaparlaments Othmar Karas mahnt, dass es zuerst eine Menge dringender interner Probleme zu lösen gelte: „Noch immer herrscht zu viel nationales Denken in der EU vor. Europapolitik muss Innen-, nicht Außenpolitik sein.“

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Medienakademie liefert Hintergründe

Passend zur Diskussion der „lost generation“ und den Zukunftshoffnungen und – ängsten der jungen EuropäerInnen gab es diesmal erstmals die Medienakademie. Von jungen JournalistInnen der FH Wien sowie der FH Joanneum Graz, die rund um die Uhr über das Forum berichteten. Den heurigen Mediengipfel zusammenfassend: Europa ist Einbahnstraße ohne Rückweg, eine breite Straße mit so mancher Kurve, manchmal ein steiniger Weg, wird aber über kurz oder lang zum Gipfelsieg für alle werden.


Die Alpine Lifestyle Metropole Ischgl eröffnet den Winter

2013-04-01_isch_xavas04Bei frühlingshaften Temperaturen von 20 Grad in der Wiener Innenstadt hatte die eigens vor der Tiroler Bergstation aufgebaute Schneekanone so einiges  zu  tun. Auch wenn der Schnee schnell weggetaut ist, der Winter steht vor der Tür – und die Lifestyle Metropole der Alpen Ischgl hat sich heuer dafür ganz besonders gewappnet:  Mit der neuen Pendelbahn „Piz Val Gronda“ wurde das Skigebiet rund um Ischgl um ein Freeride-Paradies erweitert. Allein dafür hat    die Silvrettaseilbahn AG rund 70 Mio. Euro investiert. Und in der Skisaison 2014/15 geht es munter mit der Expansion weiter: Mit der 3S-Pardatschgratbahn wird überwindet der Wintersportler mit 1.257 Höhenmetern den weltweit größten Höhenunterschied einer 3-S Seilbahn.

Traditionell sind auch die Skiopenings in Ischgl und der legendäre Saisonabschluß im Frühjahr auf der höchstgelegenen Konzertbühne der Welt.  Während der Live-Act kommenden Jahres noch ein gut gehütetes Geheimnis ist, stehen die Stars für die Saisoneröffnung 2013/14 schon fest: Nickelback wird das Paznauntal zum Kochen bringen – Wenn da nur nicht der Schee wegschmilzt !


Verleihung des Österreichischen Kinderschutzpreises MYKI 2013

Mit hochkarätiger Besetzung ging am 17.10.2013 im Palais Liechtenstein  die Verleihung des Österreichischen Kinderschutzpreises MYKI über die Bühne. Iinitiiert von Präsidentin Martina Fasslabend (die möwe Kinderschutzzentren) unterhielten namhafte KünstlerInnen das illustre Publikum. Auftritte des Kinderchors „superar“ und der Wiener Sängerknaben leiteten den Abend ein. Die Höhepunkte des Abends waren zweifelsohne die Auftritte von Zoryana Kushpler, Martin Piskorski, Philipp Spiegel und Startenor JuanDiego Flórez – am Klavier begleitet von Kristin Okerlund. Der Österreichische Kinderschutzpreis MYKI wird alljährlich in fünf Kategorien ausgeschrieben und von einer prominenten Jury überwacht, die auch die Preisträger festlegt. Die Einladung zur Projekteinreichung ergeht an ca. 18.000 Schulen, Gemeinden, Kindergärten, Einrichtungen für Jugendwohlfahrt und Familienberatung, Kinderschutzorganisationen, Sportverbände und pädagogische Institute. Zusätzlich ruft MYKI auf Plakaten, in Inseraten, im Hörfunk, auf Facebook (www.facebook.com/mykihilfthelfen), in Mailings und auf einer eigenen Website (www.kinderschutz-preis.at) dazu auf, Projekte für den Kinderschutz einzureichen. Die ORF-Telefonhilfe für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen, „147 – Rat auf Draht“, unterstützt das Thema Kinderschutz auf breiter Basis mit der Ausstrahlung der MYKI-TV und -Hörfunkspots

Und hier die heurigen Preisträger: 

Preisträger der Kategorie 1: Förderung der körperlichen & seelischen Entwicklung von Kindern

(Laudator GD Dipl.Ing. Johann Marihart/AGRANA)

Projekt: Ich und mein Körper

Preisträger der Kategorie 2: Gewaltprävention & Aufklärung über Gewalt

(Laudator Mag. Georg Streit, Österreichischer Kinderschutzbund)

Projekt: Soziale Gruppenarbeit „Aufblühen“

Preisträger der Kategorie 3: Förderung der kindlichen Persönlichkeit & Bildung

(Laudatorin: Vorstandsdir. Mag. Bettina Glatz‐Kremsner/ Öst. Lotterien)

Projekt: Die Zauberwirkstatt

Siegerprojekt der Kategorie 4: Materielle Sicherheit & gesellschaftliche Integration

(Laudatorin: GD Dr. Johanna Rachinger/ Öst. Nationalbibliothek)

Projekt: Kosmopolis – Kleine WeltbürgerInnen

Preisträger der Kategorie 5: Child Care

(Laudatorin: Sissy Mayerhoffer/ ORF Humanitarian Broadcasting)

Projekt: Lernplätze im Freien: vom Schulgarten zum Erlebnisgarten

Preisträger der Kategorie Sonderpreis der Jury

(Laudatorin: Ass.‐Prof. Dr. Sabine Völkl‐Kernstock, Universitätsklinik für Kinder‐ und Jugendpsychiatrie)

Projekt: Frühe Hilfen ‐ Ein präventives Programm des Landes Vorarlberg und der Vorarlberger Gemeinden

 


FAMILIENURLAUB PUR IN KIRCHLEITN.

Ein Paradies für Alt & Jung.

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Selten, daß am Ende von St. Oswald im Talschluß ein so harmonisches Nebeneinander für Alt & Jung geschaffen wurde. Die Dörfer Kleinwild und Großwild bieten Spielplätze für die Kleinen, einen neuen Wasserspielplatz und Betreuungsräume, die zu echten Spaßzonen umgebaut wurden. Begeistert sind die Kids auch von    den Hühnern, Zwergziegen und Hasen, die mitten im Dorf bewundert und gefüttert werden können. Und das auf 1.319 Metern Seehöhe in traumhafter Lage inmitten der Kärntner Nockberge. Bereits in den 1980ern vom Kärntner Baumeister Rogner erbaut, wurden die  Feriendörfer Kirchleitn an einem der schönsten Plätze in den sonnigen Nockbergen vollständig umgebaut. Aus dem Holz von über 400 Jahre alten Bauernhäusern entstanden gemütliche 44 Kirchleitner Ferienhäuser nach alten, authentischen Plänen. Während das Dorf Kleinwild mit 4 Sternen klassifiziert ist, ist das Dorf Großwild zur Hälfte noch mit 3 Sternen dekoriert, doch auch hier werden konsequent Renovierungen vorgenommen. Die Auswahl an Bauernhäusern und Appartments ist wahrlich groß: Von 35 qm Wohnfläche, wie man sie in den Appartments „Nockberge“ findet, über 55 qm große Appartments „Nock-Familie“ bis zur Luxusvariante von ca. 70 qm.

 2Tradition ganz groß geschrieben: Authentizität statt Kitsch und inszenierter Folklore.

Ganz groß wird dabei Regionalität und Tradition geschrieben. Ob es sich um die Erhaltung alter Bräuche handelt, ob es die Denkmalpflege ist, Ausstellungen von Künstlern aus der Region. Oder auch die Kulturwanderungen, Spaziergänge zur alten Schmiede oder zu den klassischen Bad-Stubn: Der moderne Gast erfährt viel aus der Vergangenheit und ist erstaunt, wie modern das Leben anno dazumal bereits war. Und das Feiern können die „Doaswalder“ auch mehr als gut: Der Reigen an lokalen Veranstaltungen, die nicht als lokale Folklore wie oft anderswo als Belustigung dem Gast dient, sondern als gelebtes Brauchtum, ist groß: Egal ob es das Almfest ist, das Dorffest oder das Erntedankfest. Bei speziellen Wanderungen trifft man auf die Blüte des Enzians oder des Almrausch oder Almröschen. Wer noch mehr von der Kultur und der Geschichte erfahren will, dem sei folgendes Buch von Armin Pertl empfohlen: „Urgestein“ – Es ist dies ein familienhistorisches Quellenwerk über den Villacher Lehrer Oswin Moro, der St. Oswald zum volkskundlich am besten dokumentierten Ort Kärntens macht. Das Buch illustriert mit einer Vielzahl an Fotos Althergebachtes aus dem Oswalder Tal.

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Aus der Region schmeckt´s halt doch am besten.

Apropos lokale Schmankerl: An einem Abend wird das gesamte Küchenteam von Kirchleitn nach Hause geschickt. Aber keineswegs bleibt da die Küche kalt: Ganz im Gegenteil – Bauern aus der Region bauen kleine Standln auf und bieten ihre lokalen Produkte zum Kosten feil. Und nicht nur das: Ganz im Sinne lokaler Erlebnis-Gastronomie kochen sie vor den Gästen auf. Zum Teil auch mit den Kindern. So wird der Umgang mit „Lebens-Mitteln“ hautnah erlebt. Die Kleinen sind begeistert und selbst gezogene Karotten, knackige Erdäpfel oder frisches Fleisch aus der Region von „Nockfleich“ schmecken gleich noch besser.

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Es ist ja nicht auch umsonst eine Genußregion. Feinstes Fleisch, dessen Herkunft genau nachvollzogen werden kann. Und das toll auch zu Schinken und Speck verarbeitet wird. Vormittags bilden sich vor den zwei Geschäften von Nockfleisch regelmäßig Ansammlungen von Touristen, die ein Stück dieser Spezialitäten mit nach Hause bringen wollen. Das Bauernbuffet und der wöchentliche Bauernmarkt gehören zu den Fixpunkten der kulinarischen Highlights der Feriendörfer Kirchleitn. Und die Kleinen kommen in Kirchleitn auch nicht zu kurz. Eigene Kracherl aus der Region speziell für Kinder gefertigt, warten für die Kleinen an der Saftbar. Ein Geheimtipp im Dorf ist der Dorfladen in Großwild – bietet er doch alles, was die Region Kulinarisches drauf hat. In Kleinwild stehen den Gästen zwei Restaurants zur Verfügung, die  á la carte Variante „Bauernwirt“ sowie die „Tenne“. Darüber hinaus laden die „Wilderer Bar“ und das „Faßl“ zum geselligen Tagesausklang ein.

Naturmaterialien, wohin man blickt.

Wenn man so will, könnte man Kirchleitn, egal ob Klein- oder Großwild als eine hübsche Ansammlung recycelter Bauernhäuser bezeichnen. Aber das greift viel zu kurz: Und es ist da durchaus was Wahres dran. Das  Holz, von Böden, Gebälk oder Interieur wurde aus alten Bauernhäusern der Region zusammengesammelt und wiederverwertet. Genau das ist es, was die Behaglichkeit und Wärme ausmacht. Naturprodukte wie Stein oder original Kuhfelle erzeugen behagliche Wärme. Und die Raumanordnung großer Wohnbereiche mit Übergang in zwei Kammern, die als Schlafzimmer dienen, folgt der Struktur und Anordnung des klassischen Doaswalder bzw. Kärntner Bauernhauses aus der Region der Nockberge. Was natürlich nicht fehlen darf, ist der Kachelofen. An kalten Wintertagen ist er eine Wohltat für Körper und Seele. Und geschwind noch hinüber in den Saunabereich und abschalten nach einem langen Skitag oder auch einer kräfteraubenden Wanderung. Ein Zirbenöl-Aufguss tut das Seine dazu.

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Action pur. Von Klein bis Groß.

Also fad wird hier wirklich niemandem. Sorgfältig ausgewählte Programmpunkte begeistern hier Jung und Alt. Und diese reichen von Ausflügen in den nahe gelegenen Biosphärenpark, wo die Kleinen mit eigenen Rangern zwei Tage unterwegs sind, in einem Zelt übernachten und am Lagerfeuer sitzen. Darüber hinaus stehen auch Wildbeobachtungen am Programm. Und im Winter steht Sport pur am Programm. Apropos Winter – lassen Sie sich untenstehendes Angebot für die Adventszeit auf keinen Fall entgehen !

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Bergadvent in Kirchleitn
Ein besonderes Special hat sich Familie Schneeweiss von Kirchleitn für die Vorweihnachtszeit einfallen lassen. Und noch dazu gibt es ein nagelneues Ski-Set von HEAD kostenlos !
Das Feriendorf lädt zum Skiopening in St. Oswald/Bad Kleinkirchheim von 30.11. bis 21. 12.21013
Inkludiert sind:
  • 3 oder 7 Nächte in einem urigen Almappartement in Kirchleitn
  • 3 oder 7 Mal Kirchleitn Halbpension
  • 3 oder 7 Mal GRATIS Skipass ODER Thermeneintritt (Du kannst es dir aussuchen)
 
 
1 Paar brandneue Head Ski inkl. Bindung und Montage geschenkt
zum Sensationspreis von
3 Nächte Euro 459,– (pro Person)
7 Nächte Euro 775,– (pro Person)
zuzüglich Ortsabgaben Euro 2,92 pro Person/Nacht (ab 17 Jahren)
Nähere Infos: http://de.kirchleitn.com/