Diplomatic

SWISS takes culinary specialities from Canton Zug aloft

Modern dishes by the restaurant’s chef de cuisine Sebastian Rabe

SWISS is currently offering meal creations from the 16-GaultMillau-point WART restaurant in Hünenberg, Canton Zug to its First and Business Class guests on long-haul services from Switzerland. For the latest chapter in its award-winning “SWISS Taste of Switzerland” inflight culinary programme, Swiss International Air Lines (SWISS) is bringing Canton Zug aboard. For a three-month period to the beginning of June, Sebastian Rabe, chef de cuisine at the WART restaurant in Hünenberg whose history dates back to 1315, has created a series of spring-themed dishes using seasonal ingredients for the enjoyment of SWISS’s Business and First Class guests. Sebastian Rabe was awarded 16 GaultMillau points last year for his consistently regional meal creations with accents of modern Nordic cuisine.

Under its “SWISS Taste of Switzerland” inflight meal concept, SWISS highlights the wealth and variety of its home country’s cuisine by inviting a different top chef every three months to showcase their local Swiss region and its culinary specialities.


Richard Branson engages in luxury-cruise-market

„Scarlet Lady“ ist he first vessel, containing around 1300 cabins. Entering the luxury cruise-market, Richard Bransons calls the motto of his project „The Modern Romance of Sailing“. Designed by Tom Dixon Design Studios London, Roman and Williams from New York und Concrete from Amsterdam, the cruise offers a private Outdoor-Lounge for the Suite-guests, a vegetarian and mexican specialty restaurant as well as an own bar with various ice-creations. Moreover „The Manor“ as Signature-nightclub allows the gustes to dance the night away. To round the exclusive offer off, the cruise-ship also contains the first Virgin Music Studio, Outdoor-Sportclub, Fitness-Studio, Group Fitness and Yoga as well as a thermal-spa.

www.virginvoyages.com

cr Branson/Virgin


Winterwonderland.

Olympia Region Seefeld as this year´s winter hotspot.

Believe it or not – winter has arrived already here. In the Olympia Region Seefeld you can expect an imposing landscape, stunning slopes and panorama trails. Traditional mountain huts serve authentic Tyrolean specialities from Rosshütte to Nördlinger Hütte. 14 Lifts guarantee the ultimate skiing experience, even with a special night skiing piste up to a freestyle landing cushion. More infos: http://www.seefeld.com


„Schöner schmuggeln“

Und das auf vergoldeten Skipisten und designten First Class Sesselbahnen.

Wenn man an Ischgl denkt, fallen einem unweigerlich sofort die Begriffe „Konzerte“ und „Skivergnügen pur“ ein. Die Konzerte in Ischgl sind ja bereits legendär – so kamen zum heurigen Saison-Opening mit dem Star Andrea Berg mehr als 20.000 Fans und zündeten ein fulminantes Feuerwerk in den Ischgler Himmel. Aber auch auf Pisten & Berg tut sich so einiges. Hier wurde kräftig investiert, um den anspruchsvollen Wintersportlern ein einmaliges Skivergnügen zu bieten. Ab sofort bis zum 1. Mai 2018 heißt es in der Silvretta Arena grenzübergreifendes Skifahren auf 238 Pistenkilometern – von Österreich bis in die Schweiz.

 

„First-Class-Bergfahrt“ und das mit Style & Design.

Auch ganz neu: Die neuen kuppelbaren 6er-Sesselbahn Palinkopf D1 bringen die Wintersportler geräusch- und vibrationsarme „First-Class“-Auffahrten auf den Palinkopf in extrabreiten, ergonomisch geformten und beheizbaren Einzelsitzen. Die Rückseiten der Sessel sind mit den Stars der Top of the Mountain Konzerte veredelt und von der Zugangsschranke bis zur Komfortsitzpolsterung wurde bei der Palinkopfbahn alles komplett durchdesignt.

Die Schmugglerrunde: „Beste Skirunde 2017“.

Schmuggeln beim Skifahren ? Die berühmte Schmugglerrunde führt durch zwei Länder (Österreich/Schweiz) und zählt mit 35,7 Pistenkilometern, 23,3 Kilometer Seilbahnfahrten und 6.463 Metern Höhenunterschied zu den längsten Skirunden weltweit. Wer die berühmte Schmugglerrunde in Gold absolviert, befährt mit 59 Kilometer Gesamt-Streckenlänge, davon 35,7 Pistenkilometern und 23,3 Kilometer Seilbahnfahrten sowie 6.463 Metern Höhenunterschied ab sofort nicht nur eine der längsten Skirunden weltweit, sondern auch die von skiresort.de ausgezeichnete „Beste Skirunde 2017“.

Und der Name der Schmugglerrunde ist Programm, denn wie alle Grenzregionen war auch das Paznaun eine beliebte Schmuggelregion. Die ortskundigen Schmuggler trugen vor allem Butter, Käse und Felle in bis zu 50 Kilo schweren Rucksäcken ins benachbarte Samnaun und brachten von dort Kaffee, Reis, Mehl, Tabak, Saccharin oder Gewürze mit. Einen beeindruckenden Bericht des 83 jährigen Emil aus Ischgl, einem der Schmuggler findet man unter folgendem Link:

Alle Infos: www.schmugglerrunde.com sowie www.ischgl.com/apps

 

 

 

 

 


Ungeordnete neue Welt ?

Ausloten & Sortieren im winterlichen Lech-Zürs beim 11. Europäischen Mediengipfel.

Klare Winternächte und eine traumhafte Winterlandschaft boten die ideale Kulisse für den vom 30. November bis 2. Dezember 2017 stattgefundenden Europäischen Mediengipfel am Arlberg. Über 130 Journalisten, Opinion Leader und Medienmacher machten sich ans Werk des Einordnens einer zunehmends ungeordneten Welt. Und hier wurde der Gipfel wieder ganz seinem Ziel gerecht, nämlich ungefilterte Einblicke und fundierte Ausblicke in die anhaltend turbulente Welt der Medien, die europäische Politik und die wirtschaftlichen wie gesellschaftspolitischen Zusammenhänge der europäischen Lebensrealität zu bieten.

Donnerstagabend eröffnete Gerhard Zeiler, Präsident Turner International, gemeinsam mit Hans-Peter Siebenhaar (Präsident der Auslandspresse in Wien) den hochkarätigen Branchentreff unter dem heurigen Motto „Die neue Welt(un)ordnung“. Die Sicherstellung von seriösem, unabhängigem Journalismus läge dabei in erster Linie in der Verantwortung des Staates. Politisch gefährlich für die Demokratie seien im Medienbereich vor allem neue Medien: „Soziale Plattformen haben eine gefährliche Tendenz. Es entstehen Communities, die sehr einseitige Meinungen verstärken und das politische System gefährden.“

Keynote-Speaker war der Jurist & Professer an der Harvard Law School David Kennedy sowie am Int. Mediengipfel Pascal Thibaut mit dem Thema der „neuen Weltunordnung“. Kennedy eröffnete nach einleitenden Worten von Andreas Altmann (Rektor MCI – Management Center Innsbruck) den Abend in der Kunsthalle arlberg1800.

Traditionell den Abschluss des Mediengipfels bildete am Samstag der Internationale Presseclub. Hier diskutierte der langjährige Medienmanager, Journalist und Berater Markus Spillmann mit Paul Flückiger (Korrespondent in Warschau im Netzwerk von weltreporter.net), Inga Rogg (Türkei und Nah Ost-Korrespondentin NZZ und NZZ am Sonntag) und Pas cal Nufer (SRF Korrespondent für China) über die aktuellen, erschwerten Bedingungen im Journalismus.


Österreichs beste Restaurants

 

 

Im feierlichen Rahmen des Wappensaals des Wiener Rathauses wurde der neue Falstaff Restaurantguide präsentiert. Prominente Gäste wie Schauspiel-Legende Peter Weck, Innenminister Wolfgang Sobotka oder Opernball-Organisatorin Maria Großbauer ließen es sich am Donnerstag Mittag nicht nehmen, der Siegerehrung der besten Köche und Service-Persönlichkeiten des Landes beizuwohnen. Prominentester Geehrter war wohl Johann Lafer, der als internationaler Botschafter für österreichische Kulinarik geehrt wurde. Durch das Programm führte Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam, der erklärte, dass dem Guide 240.000 Bewertungen von 16.000 Gourmetclubmitgliedern zugrunde liegen. Gleichzeitig begrüßte er mit den Austrian Airlines einen neuen Partner, mit dessen Top-Kunden das kulinarische Netzwerk auf über 20.000 Mitglieder ausgebaut werden soll. Rosam bedankte sich bei Vöslauer-Boss Alfred Hudler für die langjährige Zusammenarbeit. Dieser blickte auf »zehn schöne Jahre« zurück und betonte die Gemeinsamkeit mit den Köchen: »Wir wollen in unserem Bereich die Besten sein, das vereint uns mit der Top-Gastronomie.«

Der Gesamtsieg ging wieder an den Heinz und Birgit Reitbauer vom Steirereck. Das »Steirereck« befindet sich mit dem Punktemaximum von 100 auf konstant hohem Niveau. Danach folgen – sozusagen unter den Besten der Besten – der »Döllerer« in Golling, das »Landhaus Bacher« in Mautern und die Brüder »Obauer« in Werfen. Alle ex aequo auf Platz zwei und damit nur noch um einen Hauch hinter dem »Steirereck«. Auf Platz drei drängen sich dann die ­»Griggeler Stuba« in Lech und das »Ikarus Hangar-7« in Salzburg. Beide in der Liste der aktuellen Aufsteiger ganz oben, denn beide haben einen Punkt hinzubekommen und sind von 98 auf 99 Punkte gestiegen. Ebenfalls unter den prominentesten Aufsteigern: »Mraz & Sohn« in Wien mit heuer 97 Punkten statt 95 im Vorjahr.


World’s 50 Best Restaurants

Mit Abstand bestes Restaurant im deutschsprachigen Raum ist wieder das Wiener »Steirereck« mit Rang zehn.

In der australischen Metropole Melbourne wurde das Ranking der »World’s 50 Best Restaurants 2017« im Rahmen einer Gala im Royal Exhibition Building präsentiert. Die Rangliste feiert in diesem Jahr ihren 15. Geburtstag, was als Magazin-Beilage 2002 in London begann ist heute wohl einer der international wichtigsten Awards in der Gastronomieszene. Der Sieg ging an das »Eleven Madison Park« in New York, mit dem Schweizer Chefkoch Daniel Humm. Vorjahressieger Massimo Bottura kam mit seiner »Osteria Francescana« auf Platz zwei und die Roca-Brüder sicherten sich für ihr »El Celler de Can Roca« den dritten Platz.

 

 


Droht ein neuer kalter Krieg ?

Hitziger Schlagabtausch in eisiger Höhe am Mediengipfel am Arlberg.

Aktueller hätte das Motto des heurigen – mittlerweile 8. – Europäischen Mediengipfel- am Arlberg nicht sein können. Nach der Absage des Pipeline-Projektes „Southstream“, zahlreichen Außenminister-Treffen zum Ukraine-Konflikt und den Zuspitzungen in der Ostukraine standen am Freitagabend und Samstagvormittag die Beziehungen zwischen Russland und der EU im Mittelpunkt spannender Diskussionen. Und der Rüfikopf im malerischen Gebiet von Lech-Zürs wurde seinem Namen als Ort von Gipfeltreffen wieder voll gerecht. Journalisten der Auslandspresse trafen da auf ein hochkarätiges Panel: Auf politischer Ebene debattierten unter anderem der russische Botschafter in Wien und EU-Parlamentarier. Von Seiten der Wirtschaft sprachen Telekom CEO Hannes Ametsreiter und der IV-Generalsekretär Christoph Neumayer über die Auswirkungen der aktuellen Sanktionen auf die österreichische Wirtschaft.

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Hitziger Schlagabtausch in eisiger Gipfelhöhe.

Unter der bekannt porfessionellen Leitung von ARD Studioleiterin Wien Susanne Glass wurde zum Thema. „Wie reagiert   Europa? Der alte Kontinent im Spannungsfeld neuer internationaler Konflikte“ diskutiert. Als offizieller Vertreter Rußlands am Podium: Botschafter Sergej Netschajew: Weiters EU-Parlamentarier Eugen Freund, Russlandexperte Gerhard Mangott und der russische Auslandskorrespondent Igor Belov, sowie die Journalisten und Osteuropaexperten Cathrin Kahlweit (Süddeutsche Zeitung) und Herwig Höller (Die Zeit, Die Presse, APA).

Sehr viel war in der Diskussion von „Mißverständnissen“ die Rede, aber auch der hitzigen Schlagabtausch zwischen der russischen und europäischen Fraktion.kam nicht zu kurz. So sprach Netschajew gleich zu Beginn davon, daß Russland in keinem Konflikt mit der Ukraine stehe: „Es geht um eine innenpolitische Krise.“ Dem wiedersprach Freund: „Allein, dass der russische Botschafter hier ist zeigt, dass der Konflikt etwas mit Russland zu tun hat.“

Sanktionen und die wirtschaftliche Folgen der Krise.

Uneins war man sich auch bei der Bewertung des Nutzens der aktuellen Sanktionen gegen Russland für Österreich. Am Podium waren der Leiter der Russland Delegation der EU, EVP-Parlamentarier Othmar Karas, sowie der scheidende IHS-Direktor Christian Keuschnigg. Zudem diskutierten der Generalsekretär der Industriellenvereinigung Christoph Neumayer und Telekom Austria CEO Hannes Ametsreiter. Tenor der hochkarätigen Runde: Die Krise belastet die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und Österreich sowie der EU. Und ein Ende sei leider nicht in Sicht. Während die einen die Sanktionen als sinnlos beatrachteten, monierte die andere Seite die drohende Entwicklung ein, falls es nicht zu den Sanktionen gekommen wäre und wie sich die politische und militärische Situation weiterentwickelt hätte.


„Von Alpbach bis Lech.“

Der Mediengipfel wird zum Forum europäischen Formats.

Lech. Der bereits zum 7. Mal im malerischen Dorf Lech am Arlberg abgehaltene Mediengipfel versammelte eine Vielzahl europäischer Spitzenpolitiker, Auslandskorrespondenten und junge Stipendiaten und Teilnehmer der neu geschaffenen Medienakademie. „Europa ohne Arbeit – Viel Arbeit für Europa“ oder „Quo vadis Europa ?“: Das Spektrum an Inhalten hätte nicht breiter ausfallen können, werden doch auch die Fragestellungen und Herausforderungen in Europa immer komplexer.

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Während bei den Impulsstatements zu Beginn über die Situation der jungen Generation diskutiert wurde, ging es dann sukzessive in konkrete Fragestellungen. Im Zentrum der Spitzendebatte stand dabei die Diskussion über die ins Stocken geratene Osterweiterung der Union: Wie will man hier weiter fortfahren ? Soll der Erweiterungsprozeß fortgesetzt werden ? „Ja“, war dazu das eindeutige Statement von EU-Kommissar Johannes Hahn. Wenngleich auch dies kein automatisches Signal für die Erweiterung sei. Hahn ist vorsichtig, was die Erweiterung der Union angeht. Wenngleich er Albanien durchaus als Kandidat anerkennt: „Albanien muss EU-Mitglied werden. Die Türkei ist hingegen ein schwieriges Thema.“ Und wohlwissend, daß dies im alten Europa nicht überall so gesehen wird. Nicht zuletzt bedingt auch durch das zentrale Thema der politischen Diskussion der letzten Jahre, der „Schuldenkrise“: In seinem Impulsreferat skizzierte IHS-Direktor Christian Keuschnigg die Ursachen und mögliche Lösungsansätze für die gegenwärtige Schuldenkrise. Die Lage sei nicht aussichtslos, so sein Resumee, aber es braucht Zeit. So habe auch der Ausweg in Deutschland auch mehr als zehn Jahre gebraucht.

Südeuropa braucht die Erweiterung und will Teil Europas sein.

Vertreter von Albanien und des neuen EU-Mitglieds Kroatien beschworen die Wenngleich er zu große Erwartungen dämpfte: „Es wird noch dauern, bis wir konkrete Auswirkungen des EU-Beitritts spüren werden.“ Spürbar sei bislang erst, dass die internen Probleme Kroatiens, wie die hohe Jugendarbeitslosigkeit und die Staatsverschuldung nunmehr ein Problem im europäischen Zusammenhang darstellen. „Europa ist eine Einbahnstraße, es führt kein Weg zurück. Die EU ist unser Ziel.“, so der albanische Vize-Außenminister Sokol Dervishaj. Wenngleich Albanien auch immer mehr die Skepsis gegenüber Erweiterung bei EU-Ländern spürt. EU-Parlamentarier und Vizepräsident des Europaparlaments Othmar Karas mahnt, dass es zuerst eine Menge dringender interner Probleme zu lösen gelte: „Noch immer herrscht zu viel nationales Denken in der EU vor. Europapolitik muss Innen-, nicht Außenpolitik sein.“

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Medienakademie liefert Hintergründe

Passend zur Diskussion der „lost generation“ und den Zukunftshoffnungen und – ängsten der jungen EuropäerInnen gab es diesmal erstmals die Medienakademie. Von jungen JournalistInnen der FH Wien sowie der FH Joanneum Graz, die rund um die Uhr über das Forum berichteten. Den heurigen Mediengipfel zusammenfassend: Europa ist Einbahnstraße ohne Rückweg, eine breite Straße mit so mancher Kurve, manchmal ein steiniger Weg, wird aber über kurz oder lang zum Gipfelsieg für alle werden.


Ein großes Halali

erwiMit viel Prominenz ging am Montag, 28. Jänner 2013 der 92. Jägerball des “Grünen Kreuzes” in der Wiener  Hofburg über die Bühne. Mittlerweile schon zu einem der Fixpunkt und Höhepunkt der Wiener Ballsaison gehörend, war er der gesellschaftliche Höhepunkt von mehr als 6.000 Gästen. Dirndl und Tracht dominierten die restlos ausverkaufte Veranstaltung, deren Ehrenschutz diesmal das Land Niederösterreich übernommen hat. Landeshauptmann Erwin Pröll zeigte sich begeistert: “Nur jemand der tief verwurzelt ist kann weltoffen nach vorne gehen. Und das signalisiert dieser Abend heute mit Sicherheit.”

Eine geballte Macht an Prominenz in Dirndl und Lederhose

Weiters auf die Pirsch gingen Niederösterreichs Landesjägermeister und Ex-Vizekanzler Josef Pröll, Benimm-Experte Thomas Schäfer-Elmayer,  und auch  die ehemalige Miss Austria Christine Reiler sowie Life Ball-Organisator Gery Keszler . Insgesamt 14 verschiedene Orchester und Musikgruppen sorgten bei dem zünftigen Treiben für reichlich Stimmung.