Hotellerie

„Schöner schmuggeln“

Und das auf vergoldeten Skipisten und designten First Class Sesselbahnen.

Wenn man an Ischgl denkt, fallen einem unweigerlich sofort die Begriffe „Konzerte“ und „Skivergnügen pur“ ein. Die Konzerte in Ischgl sind ja bereits legendär – so kamen zum heurigen Saison-Opening mit dem Star Andrea Berg mehr als 20.000 Fans und zündeten ein fulminantes Feuerwerk in den Ischgler Himmel. Aber auch auf Pisten & Berg tut sich so einiges. Hier wurde kräftig investiert, um den anspruchsvollen Wintersportlern ein einmaliges Skivergnügen zu bieten. Ab sofort bis zum 1. Mai 2018 heißt es in der Silvretta Arena grenzübergreifendes Skifahren auf 238 Pistenkilometern – von Österreich bis in die Schweiz.

 

„First-Class-Bergfahrt“ und das mit Style & Design.

Auch ganz neu: Die neuen kuppelbaren 6er-Sesselbahn Palinkopf D1 bringen die Wintersportler geräusch- und vibrationsarme „First-Class“-Auffahrten auf den Palinkopf in extrabreiten, ergonomisch geformten und beheizbaren Einzelsitzen. Die Rückseiten der Sessel sind mit den Stars der Top of the Mountain Konzerte veredelt und von der Zugangsschranke bis zur Komfortsitzpolsterung wurde bei der Palinkopfbahn alles komplett durchdesignt.

Die Schmugglerrunde: „Beste Skirunde 2017“.

Schmuggeln beim Skifahren ? Die berühmte Schmugglerrunde führt durch zwei Länder (Österreich/Schweiz) und zählt mit 35,7 Pistenkilometern, 23,3 Kilometer Seilbahnfahrten und 6.463 Metern Höhenunterschied zu den längsten Skirunden weltweit. Wer die berühmte Schmugglerrunde in Gold absolviert, befährt mit 59 Kilometer Gesamt-Streckenlänge, davon 35,7 Pistenkilometern und 23,3 Kilometer Seilbahnfahrten sowie 6.463 Metern Höhenunterschied ab sofort nicht nur eine der längsten Skirunden weltweit, sondern auch die von skiresort.de ausgezeichnete „Beste Skirunde 2017“.

Und der Name der Schmugglerrunde ist Programm, denn wie alle Grenzregionen war auch das Paznaun eine beliebte Schmuggelregion. Die ortskundigen Schmuggler trugen vor allem Butter, Käse und Felle in bis zu 50 Kilo schweren Rucksäcken ins benachbarte Samnaun und brachten von dort Kaffee, Reis, Mehl, Tabak, Saccharin oder Gewürze mit. Einen beeindruckenden Bericht des 83 jährigen Emil aus Ischgl, einem der Schmuggler findet man unter folgendem Link:

Alle Infos: www.schmugglerrunde.com sowie www.ischgl.com/apps

 

 

 

 

 

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Ungeordnete neue Welt ?

Ausloten & Sortieren im winterlichen Lech-Zürs beim 11. Europäischen Mediengipfel.

Klare Winternächte und eine traumhafte Winterlandschaft boten die ideale Kulisse für den vom 30. November bis 2. Dezember 2017 stattgefundenden Europäischen Mediengipfel am Arlberg. Über 130 Journalisten, Opinion Leader und Medienmacher machten sich ans Werk des Einordnens einer zunehmends ungeordneten Welt. Und hier wurde der Gipfel wieder ganz seinem Ziel gerecht, nämlich ungefilterte Einblicke und fundierte Ausblicke in die anhaltend turbulente Welt der Medien, die europäische Politik und die wirtschaftlichen wie gesellschaftspolitischen Zusammenhänge der europäischen Lebensrealität zu bieten.

Donnerstagabend eröffnete Gerhard Zeiler, Präsident Turner International, gemeinsam mit Hans-Peter Siebenhaar (Präsident der Auslandspresse in Wien) den hochkarätigen Branchentreff unter dem heurigen Motto „Die neue Welt(un)ordnung“. Die Sicherstellung von seriösem, unabhängigem Journalismus läge dabei in erster Linie in der Verantwortung des Staates. Politisch gefährlich für die Demokratie seien im Medienbereich vor allem neue Medien: „Soziale Plattformen haben eine gefährliche Tendenz. Es entstehen Communities, die sehr einseitige Meinungen verstärken und das politische System gefährden.“

Keynote-Speaker war der Jurist & Professer an der Harvard Law School David Kennedy sowie am Int. Mediengipfel Pascal Thibaut mit dem Thema der „neuen Weltunordnung“. Kennedy eröffnete nach einleitenden Worten von Andreas Altmann (Rektor MCI – Management Center Innsbruck) den Abend in der Kunsthalle arlberg1800.

Traditionell den Abschluss des Mediengipfels bildete am Samstag der Internationale Presseclub. Hier diskutierte der langjährige Medienmanager, Journalist und Berater Markus Spillmann mit Paul Flückiger (Korrespondent in Warschau im Netzwerk von weltreporter.net), Inga Rogg (Türkei und Nah Ost-Korrespondentin NZZ und NZZ am Sonntag) und Pas cal Nufer (SRF Korrespondent für China) über die aktuellen, erschwerten Bedingungen im Journalismus.


Andrea Berg feuert in der Alpen-Lifestyle Metropole Ischgl wahres Hit-Feuerwerk ab.

Fulminanter Start in die Skisaison 2017/18.

Der Start hätte besser nicht sein können: Bei leichtem Schneefall feierten 20.000 Besucher mit Andrea Berg den Start in den Winter. Beim mittlerweile legendären Top of the Mountain Opening Concert verzauberte die erfolgreichste deutsche Schlagersängerin mit ihren legendären Hits die Alpen-Lifestyle-Metropole. Am Programm standen Klassiker, wie „Du hast mich tausendmal belogen“ oder „Die Gefühle haben Schweigepflicht“, aber auch aktuelle Songs.

Grenzübergreifendes Skifahren auf 238 Pistenkilometern.

Ab sofort bis zum 1. Mai 2018 heißt es in der Silvretta Arena grenzübergreifendes Skifahren auf 238 Pistenkilometern – von Österreich bis in die Schweiz. Neu ab diesem Winter: Die 6er-Sesselbahn Palinkopf D1 auf deren Sessel die Portraits der Stars aus den vergangenen Top of the Mountain Konzerten zu bewundern sind. „Ausgezeichnetes“ Pistenvergnügen finden Wintersportler auf den drei Schmugglerrunden in Gold, Silber und Bronze. Von Skiresort wurde die Schmugglerrunde in Gold bereits in ihrer ersten Saison als „Beste Skirunde 2017“ ausgezeichnet wurde. Dem Wintersport-Vergnügen in einem der größten zusammenhängenden Skigebiete der Alpen steht somit nichts mehr im Wege. Gastrfans werden sich überdies über das modernisierte Restaurant Alp Trida (2.263 Meter) freuen ebenso wie Langläufer über garantiert Weiß von Dezember bis April.

 

Die nächsten Highlights sind am Ostersonntag, 1. April 2018: Hier gibt Max Giesinger beim „Top of the Mountain Easter Concert“ mitten im Skigebiet sein Ischgl-Debüt. Wintersportler erleben den deutschen Chartstürmer mit Hits wie „80 Millionen“, „Wenn sie tanzt“ oder „Roulette“ ab 13 Uhr auf der weltbekannten Idalp-Bühne auf 2.320 Metern Höhe. Und das Finale wird auch ein ganz besonderes Highlight, denn da steht Deutschlands erfolgreichste Entertainerin Helene Fischer beim „Top of the Mountain Closing Concert“ am 30. April 2018 am Programm.

Alle Infos zum Skigebiet, den Stars, Buchungen und Ticketpreisen: www.ischgl.com.


Österreichs beste Restaurants

 

 

Im feierlichen Rahmen des Wappensaals des Wiener Rathauses wurde der neue Falstaff Restaurantguide präsentiert. Prominente Gäste wie Schauspiel-Legende Peter Weck, Innenminister Wolfgang Sobotka oder Opernball-Organisatorin Maria Großbauer ließen es sich am Donnerstag Mittag nicht nehmen, der Siegerehrung der besten Köche und Service-Persönlichkeiten des Landes beizuwohnen. Prominentester Geehrter war wohl Johann Lafer, der als internationaler Botschafter für österreichische Kulinarik geehrt wurde. Durch das Programm führte Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam, der erklärte, dass dem Guide 240.000 Bewertungen von 16.000 Gourmetclubmitgliedern zugrunde liegen. Gleichzeitig begrüßte er mit den Austrian Airlines einen neuen Partner, mit dessen Top-Kunden das kulinarische Netzwerk auf über 20.000 Mitglieder ausgebaut werden soll. Rosam bedankte sich bei Vöslauer-Boss Alfred Hudler für die langjährige Zusammenarbeit. Dieser blickte auf »zehn schöne Jahre« zurück und betonte die Gemeinsamkeit mit den Köchen: »Wir wollen in unserem Bereich die Besten sein, das vereint uns mit der Top-Gastronomie.«

Der Gesamtsieg ging wieder an den Heinz und Birgit Reitbauer vom Steirereck. Das »Steirereck« befindet sich mit dem Punktemaximum von 100 auf konstant hohem Niveau. Danach folgen – sozusagen unter den Besten der Besten – der »Döllerer« in Golling, das »Landhaus Bacher« in Mautern und die Brüder »Obauer« in Werfen. Alle ex aequo auf Platz zwei und damit nur noch um einen Hauch hinter dem »Steirereck«. Auf Platz drei drängen sich dann die ­»Griggeler Stuba« in Lech und das »Ikarus Hangar-7« in Salzburg. Beide in der Liste der aktuellen Aufsteiger ganz oben, denn beide haben einen Punkt hinzubekommen und sind von 98 auf 99 Punkte gestiegen. Ebenfalls unter den prominentesten Aufsteigern: »Mraz & Sohn« in Wien mit heuer 97 Punkten statt 95 im Vorjahr.


World’s 50 Best Restaurants

Mit Abstand bestes Restaurant im deutschsprachigen Raum ist wieder das Wiener »Steirereck« mit Rang zehn.

In der australischen Metropole Melbourne wurde das Ranking der »World’s 50 Best Restaurants 2017« im Rahmen einer Gala im Royal Exhibition Building präsentiert. Die Rangliste feiert in diesem Jahr ihren 15. Geburtstag, was als Magazin-Beilage 2002 in London begann ist heute wohl einer der international wichtigsten Awards in der Gastronomieszene. Der Sieg ging an das »Eleven Madison Park« in New York, mit dem Schweizer Chefkoch Daniel Humm. Vorjahressieger Massimo Bottura kam mit seiner »Osteria Francescana« auf Platz zwei und die Roca-Brüder sicherten sich für ihr »El Celler de Can Roca« den dritten Platz.

 

 


„Luxury Chalet of the Year 2016″: Das Hotel & Chalet Aurelio*****S

aurelioAURELIO Lech ausgezeichnet als luxuriösestes Chalet der Welt

Das Hotel & Chalet Aurelio*****S wurde dieser Tage in London mit einer besonderen Auszeichnung prämiert: Bei den Luxury Travel Awards 2016 durfte Marketing & PR Managerin Claudia Epp den Preis „Luxury Chalet of the Year“ entgegennehmen. Das Aurelio konnte sich gegen zahlreiche internationale Konkurrenten durchsetzen und schaffte es auf Nummer eins der Luxuschalets weltweit.

Die Luxury Travel Awards haben sich über die letzten 10 Jahre spezialisiert auf internationalen Luxustourismus. Das Expertenteam um die Luxury Travel Awards prämiert die besten und luxuriösesten Unterkünfte und Reiseagenturen der Welt. Die Fachjury bewertet nach den Kriterien Innovation und Design, Räumlichkeiten und Ausstattung, Gastronomiekonzept sowie Serviceniveau, Technologie, Entwicklung und Location. Der Umgang und die Beziehung zu den Gästen werden ebenfalls in die Bewertungen einbezogen.

Hotel & Chalet Aurelio***** S

Das fünf Sterne Superior Hotel & Chalet Aurelio liegt im Herzen des Bergdorfes Lech am Arlberg – dem größten und exklusivsten Skigebiets Österreichs. Mit seiner Lage direkt an der Schlegelkopfpiste und der Möglichkeit von Ski-In / Ski-Out lässt das Aurelio die Herzen aller Wintersportler höher schlagen. Alle 18 Zimmer und Suiten sind individuell eingerichtet und verbinden in harmonischer Weise modernen, zeitgenössischen Stil und Eleganz mit dem alpinen Charme der heimischen Bergwelt. Der 1000m² große Aurelio SPA bietet Entspannung pur und wohltuende Massagen sowie kosmetische Behandlungen mit erstklassigen Produkten. Im Gourmet Restaurant Aurelio´s (drei Hauben Gault Millau) verwöhnen Sie Küchenchef Christian Rescher und sein Team mit österreichischen und internationalen Köstlichkeiten a la „Natural Art Cuisine“. In der gemütlichen Licca Lounge Bar ist man jederzeit willkommen, um in entspannter Atmosphäre einen Drink am offenen Kamin zu genießen. Das separate Aurelio Chalet mit 8 Schlafzimmern, einem eigenen SPA-Bereich, Kaminzimmer, Speisesaal und einem hauseigenen Butler lässt keine Wünsche offen. Das Skigebiet um Lech und den Arlberg bietet einzigartiges Pistenerlebnis auf 305 Kilometer mit 85 Liften und Bahnen. Die kommende Wintersaison im Aurelio beginnt am 2. Dezember 2016.


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Ottakringer zur besten Brauerei Europas gekürt.

Bei Europas härtestem, internationalem Bierwettbewerb, dem „European Beer Star“, schrieb die Ottakringer Brauerei in diesem Jahr Geschichte! Bisher konnte keine österreichische Brauerei mit gleich vier Bieren gewinnen und noch dazu zweimal Gold in den Kategorien der hierzulande bedeutendsten Biersorten Helles und Pils holen. Damit ist Ottakringer offiziell die Brauerei, die weltweit das beste Märzenbier braut! Mit dem ‚Gold Fassl Dunkles’ und der ‚Hausmarke 3 – Porter’ errang die Traditionsbrauerei zudem zweimal die Silber-Medaille.

„Wir sind überglücklich über den unglaublichen Erfolg“, freute sich Tobias Frank, Braumeister und seit kurzem zweiter Vorstand der Ottakringer Brauerei, bei der Preisverleihung auf der BrauBeviale in Nürnberg. „Beim European Beer Star Gold- und Silber-Medaillen zu gewinnen, ist Ziel jedes ambitionierten Braumeisters. Und in unserem speziellen Fall, als würde man bei der Oscar-Verleihung den Preis für den besten Film und besten Hauptdarsteller abräumen.“

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Chefkoch Alexander Zerava verzaubert jetzt auch im „da vinci“-Schanigarten

Der Sommer des Genusses kann jetzt endgültig in Wien einziehen ! Nach nur wenigen Wochen kann der neue Da Vinci Chefkoch Alexander Zerava mit seinem Team bereits große Erfolge für seine innovative italienische Küche verbuchen. Neben zahlreichen Top-Bewertungen und viel Lob um das neue Restaurantkonzept verleiht nun der neu gebaute Schanigarten als architektonisches Gesamtkunstwerk dem gesamten Ambiente zusätzliches Flair.

Auf 18 mal 3 Metern entstand dieser Schanigarten, bestehend aus einer Metallkonstruktion mit Holzauflage und einer von Holz umrandeten Glasfüllung im oberen Teil. Sechs große Schirme sorgen für die wetterunabhängige Überdachung. Somit verbindet sich Top Architektur mit der Tradition der neu renovierten Innenräume. Als Architekt fungierte Ernst Aichbauer, der spezialisiert darauf ist, hochwertige kunden- und trendorientierte Konzepte mit Schwerpunkt im Bereich Gastronomie und Hotellerie zu entwerfen.

Chefkoch Alexander Zerava und seinem Team bietet diese Umgebung aus Tradition und Innovation das perfekte Umfeld zur Umsetzung ihrer Küchenphilosophie. Seit Zerava zu Jahresbeginn Sternekoch Harald Riedl im Da Vinci abgelöst hat, kreieren er und sein Team kreative italienische Küche auf höchstem Niveau zu moderaten Preisen. zeitgenössischen Elemente nie aufdringlich, immer aber harmonisch ins Gesamtbild ein. Jahrhundertelange italienische Tradition wird in modernen Zeitgeist gekleidet. Der neu eröffnete Schanigarten ist ein weiterer Meilenstein, der diese Philosophie unterstreicht.


„Die besten Spezialitäten Österreichs unter freiem Himmel“

Genuss-Festival 8.-10.5.2015, Stadtpark Wien

Nirgendwo in Österreich gibt es so viele Produzenten an einem Ort wie am Wiener Genuss-Festival. Zum Muttertags-Wochenende wird der Wiener Stadtpark zum achten Mal in eine einzigartige Kulinarik-Meile verwandelt. Das Motto lautet: „Die besten Spezialitäten Österreichs unter freiem Himmel“, wenn über 180 vom Kuratorium Kulinarisches Erbe Österreich handverlesene Manufakturen, Gastronomen und Feinkostproduzenten ihre Delikatessen zu Verkostung und Kauf anbieten. Dazu halten ein renommiertes österreichisches Sekthaus, eine Wiener Premium Biermarke u.a. die jeweils passenden Tropfen bereit. Auch im Zelt heißt es heuer: Kosten, Genießen und von Bauern informiert werden. Auf 200m² wird eine mannigfaltige Bio-Produktpalette präsentiert und an der Milchproduktebar bieten Bauern zahlreiche Kostproben an oder stehen für persönliche Gespräche bereit. Ein Koch zaubert im Zelt zudem schmackhafte Leckerbissen. Dabei stehen Eier genauso wie Rindfleisch, Huhn und regionale Gemüse- und Kräuterspezialitäten auf dem Speiseplan. Außerdem zeigen Biobäcker wie Sauerteig nach traditionellem Wissen hergestellt wird und welche Arbeitsschritte der Teig durchläuft, bis er zu Bio-Brot wird. Neben laufenden Verkostungen laden bäuerliche Produzenten auch an den „Grünen Tisch“ zu Gesprächen ein.

Öffnungszeiten: Fr.,    8. Mai 2015   11.00 bis 21.00 Uhr / Sa.,    9. Mai 2015   10.00 bis 21.00 Uhr / So.,  10. Mai 2015   10.00 bis 17.00 Uhr


Top-Wirt des Jahres 2015

Gastwirt-Sieger der Niederösterreichischen Wirtshauskultur.

© Niederösterreich-Werbung / romanseidl.com

Michael Kolm ist als „echtes Gasthauskind“ mit traditionellen Waldviertler Spezialitäten aufgewachsen. Vor ein paar Jahren wurde an Stelle des alten Gasthauses ein neues errichtet, unweit des Bärengeheges, das dem Haus seinen Namen gegeben hat.
Hier hat sich der ambitionierte, junge Wirt vorgenommen, „alte Gerichte neu zu interpretieren“, ohne die Bodenständigkeit zu verlieren. Daher gibt’s neben dem neuen Restaurant in edel-schlichtem Design von Ehefrau Sabine Kolm auch die gemütliche Gaststube.
Die Speisekarte verführt mit einer gekonnten Mischung aus bewusster Regionalität, Fantasie und einem Hauch von Luxus. Ob rosa Rehrücken mit Schupfnudeln, Frühlingsrolle vom Waldviertler Weißkraut oder eine Kürbis-Panna Cotta, Michael Kolms Gerichte zeichnen sich durch Präzision und Leichtigkeit aus. Empfehlenswert ist auch die Weinbegleitung aus der umfangreichen Weinkarte, in der Österreichs beste WinzerInnen vertreten sind.

Bärenhof Kolm
Michael und Sabine Kolm

Schönfeld 18
3925 Arbesbach
Tel.: 02813/242
info@baerenhof-kolm.at
http://www.baerenhof-kolm.at

Nominiert für den Top Wirt 2015 waren:

Grubers Wirtshaus
Werner und Günter Gruber
Donaustraße 26
2000 Stockerau
Tel.: 02266/62820
wirtshaus@gruber-gruber.at
http://www.gruber-gruber.at

Landgasthof Buchinger
Franz und Andrea Buchinger
Harmannsdorf Nr. 18
3713 Harmannsdorf
Tel.: 02984/8241
info@gasthofbuchinger.at
www.gasthofbuchinger.at