Beiträge mit Schlagwort “Forschung

Hunger & Lust

Seit 29.6. ist „HUNGER & LUST – Das erste Buch zur Kulinarischen Körperintelligenz“ in umfassend erweiterter, dritter Auflage erhältlich und bietet eine kritische Auseinandersetzung mit weit über 300 Studienergebnissen der Jahre 2007 bis 2011 – verständlich aufbereitet für alle Leser, auch ohne ernährungswissenschaftliche Kenntnisse.

„Wenn man die Ernährungsforschung des letzten halben Jahrzehnts interessenfrei und kritisch hinterfragt, dann lautet die einfache Erkenntnis: Kein gesunder Mensch braucht Ernährungswissenschaft – und noch weniger die daraus resultierenden Ernährungsregeln“, erklärt der Autor und Ernährungswissenschaftler Uwe Knop, „denn fast alle Empfehlungen zur gesunden Ernährung basieren auf Beobachtungsstudien, deren Aussagekraft gegen Null tendiert.“

Darüber hinaus zeigen immer wieder neue Untersuchungen genau das Gegenteil der gerade aktuellen „Ernährungsweisheiten“. Das einzig sichere in der Ernährungswissenschaft „ist die Tatsache: Die Forscher wissen, dass sie sicher nichts wissen.“ Statt Ernährungsregeln empfiehlt Knop daher „mehr Vertrauen in die eigenen Körpergefühle Hunger und Sättigung.“


Iconvienna 2011 – „The 7th European Business and Investment Forum“

Innovationen, Nachhaltigkeit und überregionale Projekte zum Thema Energie stehen im Mittelpunkt der Iconvienna 2011 (The 7th European Business & Investment Forum“). Das zweitägige Forum will europaweit Kontakte vertiefen und die Zusammenarbeit stärken sowie Projekte im Energie- und Technologiebereich vorantreiben. Forschung und Innovation sowie deren Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten als Basis für Umwelt- und Energietechnologien sind die Kernthemen der ‚iconvienna 2011‘“, erzählt Iconvienna-Präsident Gerhard Hrebicek. Die Ereignisse und Diskussionen der letzten Tage bewiesen die Aktualität dieser Themen. Hrebicek: Solche Projekte verlangen überregionale Zusammenarbeit als Grundlage.“ Erfolgreiche Beispiele dazu wurden im Rahmen der diesjährigen iconvienna präsentiert.

Aber auch die Nutzung und Verwertung von IP (Intellectual Property)-Rechten wie beispielsweise Marken und Patenten werden thematisiert. Diese immateriellen Vermögenswerte, die bis zu 70 Prozent des monetären Firmenwerts darstellen“, sagt Hrebicek, sind insbesondere für die Zukunft Europas von größter Bedeutung.“ Diskutiert wurden deren Aufbau, Absicherung, Bewertung und die Finanzierung.