Österreich

„Die besten Spezialitäten Österreichs unter freiem Himmel“

Genuss-Festival 8.-10.5.2015, Stadtpark Wien

Nirgendwo in Österreich gibt es so viele Produzenten an einem Ort wie am Wiener Genuss-Festival. Zum Muttertags-Wochenende wird der Wiener Stadtpark zum achten Mal in eine einzigartige Kulinarik-Meile verwandelt. Das Motto lautet: „Die besten Spezialitäten Österreichs unter freiem Himmel“, wenn über 180 vom Kuratorium Kulinarisches Erbe Österreich handverlesene Manufakturen, Gastronomen und Feinkostproduzenten ihre Delikatessen zu Verkostung und Kauf anbieten. Dazu halten ein renommiertes österreichisches Sekthaus, eine Wiener Premium Biermarke u.a. die jeweils passenden Tropfen bereit. Auch im Zelt heißt es heuer: Kosten, Genießen und von Bauern informiert werden. Auf 200m² wird eine mannigfaltige Bio-Produktpalette präsentiert und an der Milchproduktebar bieten Bauern zahlreiche Kostproben an oder stehen für persönliche Gespräche bereit. Ein Koch zaubert im Zelt zudem schmackhafte Leckerbissen. Dabei stehen Eier genauso wie Rindfleisch, Huhn und regionale Gemüse- und Kräuterspezialitäten auf dem Speiseplan. Außerdem zeigen Biobäcker wie Sauerteig nach traditionellem Wissen hergestellt wird und welche Arbeitsschritte der Teig durchläuft, bis er zu Bio-Brot wird. Neben laufenden Verkostungen laden bäuerliche Produzenten auch an den „Grünen Tisch“ zu Gesprächen ein.

Öffnungszeiten: Fr.,    8. Mai 2015   11.00 bis 21.00 Uhr / Sa.,    9. Mai 2015   10.00 bis 21.00 Uhr / So.,  10. Mai 2015   10.00 bis 17.00 Uhr

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SAVE THE DATE: Tag des Steirischen Weines – 26.3.2015

Beim „Tag des Steirischen Weines“ im MuseumsQuartier Wien erwarten die Besucher circa 650 Weine von 65 Produzenten. Im Mittelpunkt steht der Jahrgang 2014, der in der S teiermark eine deutlich geringere Menge, aber eine hohe Qualität gebracht hat—jedenfalls dort, wo die Winzer im Weingarten die notwendigen Maßnahmen gesetzt haben.

Weinverkostung in der Ovalhalle und Arena im MuseumsQuartier Wien.

14.00 bis 20.30 Uhr, Tickets am Empfang in der Ovalhalle 18 Euro.

Veranstalter & Organisator: Wolfgang Obermaier,  PR & Event Marketing (0)1 2161945, obermaier@obermaier.co.at www.facebook.com/weintage.at www.weintage.at

 


Top-Wirt des Jahres 2015

Gastwirt-Sieger der Niederösterreichischen Wirtshauskultur.

© Niederösterreich-Werbung / romanseidl.com

Michael Kolm ist als „echtes Gasthauskind“ mit traditionellen Waldviertler Spezialitäten aufgewachsen. Vor ein paar Jahren wurde an Stelle des alten Gasthauses ein neues errichtet, unweit des Bärengeheges, das dem Haus seinen Namen gegeben hat.
Hier hat sich der ambitionierte, junge Wirt vorgenommen, „alte Gerichte neu zu interpretieren“, ohne die Bodenständigkeit zu verlieren. Daher gibt’s neben dem neuen Restaurant in edel-schlichtem Design von Ehefrau Sabine Kolm auch die gemütliche Gaststube.
Die Speisekarte verführt mit einer gekonnten Mischung aus bewusster Regionalität, Fantasie und einem Hauch von Luxus. Ob rosa Rehrücken mit Schupfnudeln, Frühlingsrolle vom Waldviertler Weißkraut oder eine Kürbis-Panna Cotta, Michael Kolms Gerichte zeichnen sich durch Präzision und Leichtigkeit aus. Empfehlenswert ist auch die Weinbegleitung aus der umfangreichen Weinkarte, in der Österreichs beste WinzerInnen vertreten sind.

Bärenhof Kolm
Michael und Sabine Kolm

Schönfeld 18
3925 Arbesbach
Tel.: 02813/242
info@baerenhof-kolm.at
http://www.baerenhof-kolm.at

Nominiert für den Top Wirt 2015 waren:

Grubers Wirtshaus
Werner und Günter Gruber
Donaustraße 26
2000 Stockerau
Tel.: 02266/62820
wirtshaus@gruber-gruber.at
http://www.gruber-gruber.at

Landgasthof Buchinger
Franz und Andrea Buchinger
Harmannsdorf Nr. 18
3713 Harmannsdorf
Tel.: 02984/8241
info@gasthofbuchinger.at
www.gasthofbuchinger.at


Droht ein neuer kalter Krieg ?

Hitziger Schlagabtausch in eisiger Höhe am Mediengipfel am Arlberg.

Aktueller hätte das Motto des heurigen – mittlerweile 8. – Europäischen Mediengipfel- am Arlberg nicht sein können. Nach der Absage des Pipeline-Projektes „Southstream“, zahlreichen Außenminister-Treffen zum Ukraine-Konflikt und den Zuspitzungen in der Ostukraine standen am Freitagabend und Samstagvormittag die Beziehungen zwischen Russland und der EU im Mittelpunkt spannender Diskussionen. Und der Rüfikopf im malerischen Gebiet von Lech-Zürs wurde seinem Namen als Ort von Gipfeltreffen wieder voll gerecht. Journalisten der Auslandspresse trafen da auf ein hochkarätiges Panel: Auf politischer Ebene debattierten unter anderem der russische Botschafter in Wien und EU-Parlamentarier. Von Seiten der Wirtschaft sprachen Telekom CEO Hannes Ametsreiter und der IV-Generalsekretär Christoph Neumayer über die Auswirkungen der aktuellen Sanktionen auf die österreichische Wirtschaft.

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Hitziger Schlagabtausch in eisiger Gipfelhöhe.

Unter der bekannt porfessionellen Leitung von ARD Studioleiterin Wien Susanne Glass wurde zum Thema. „Wie reagiert   Europa? Der alte Kontinent im Spannungsfeld neuer internationaler Konflikte“ diskutiert. Als offizieller Vertreter Rußlands am Podium: Botschafter Sergej Netschajew: Weiters EU-Parlamentarier Eugen Freund, Russlandexperte Gerhard Mangott und der russische Auslandskorrespondent Igor Belov, sowie die Journalisten und Osteuropaexperten Cathrin Kahlweit (Süddeutsche Zeitung) und Herwig Höller (Die Zeit, Die Presse, APA).

Sehr viel war in der Diskussion von „Mißverständnissen“ die Rede, aber auch der hitzigen Schlagabtausch zwischen der russischen und europäischen Fraktion.kam nicht zu kurz. So sprach Netschajew gleich zu Beginn davon, daß Russland in keinem Konflikt mit der Ukraine stehe: „Es geht um eine innenpolitische Krise.“ Dem wiedersprach Freund: „Allein, dass der russische Botschafter hier ist zeigt, dass der Konflikt etwas mit Russland zu tun hat.“

Sanktionen und die wirtschaftliche Folgen der Krise.

Uneins war man sich auch bei der Bewertung des Nutzens der aktuellen Sanktionen gegen Russland für Österreich. Am Podium waren der Leiter der Russland Delegation der EU, EVP-Parlamentarier Othmar Karas, sowie der scheidende IHS-Direktor Christian Keuschnigg. Zudem diskutierten der Generalsekretär der Industriellenvereinigung Christoph Neumayer und Telekom Austria CEO Hannes Ametsreiter. Tenor der hochkarätigen Runde: Die Krise belastet die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und Österreich sowie der EU. Und ein Ende sei leider nicht in Sicht. Während die einen die Sanktionen als sinnlos beatrachteten, monierte die andere Seite die drohende Entwicklung ein, falls es nicht zu den Sanktionen gekommen wäre und wie sich die politische und militärische Situation weiterentwickelt hätte.


Es muß nicht immer Champagner sein !

 Österreichischer Sekt auf der Überholspur.

Anläßlich des Tages des österreichischen Sekts fand sich im Wiener Museumsquartier eine hochkarätige Runde von Experten und Sektliebhabern zu einer Blindverkostung Sekt und Champagner sowie einem geschmacklichen und qualitativen Vergleich ein. Dabei stellten sich namhafte Champagnerhäuser wie Moet, Veuve Cliquot, Piper-Heidsieck, Gosset, Heidsieck Monopole und Gruet zahlreichen österreichischen Sekt-Größen von Schlumberger über Bründlmayer, Steininger, Szigeti, Gobelsburg bis Stift Klosterneuburg. Und was für ein Ergebnis:. Bei diesem prickelnden Länderwettkampf behauptetet sich der österreichische Sekt eindrucksvoll. In sechs Durchgängen wurde je ein Paar aus Sekt und Champagner ins Rennen geschickt. Ein heißes Kopf-an-Kopf Rennen in sechs Flights, bei dem österreichischer Sekt die Gegenüberstellung ausgezeichnete drei Mal für sich entscheiden konnte.Die Jury dieses historischen Sekt-Moments bildeten Willi Balanjuk, Magazin A la Carte; Annemarie Foidl, Präsidentin des Österreichischen Sommelierverbands; Willi Klinger, Geschäftsführer Österreich Wein Marketing; Michi Lameraner, Herausgeber „STYLE UP YOUR LIFE“; Alexander Magrutsch, Chefredakteur wein.pur; Peter Moser, Chefredakteur Falstaff; Birgit Reitbauer, Patronin Steirereck; Ossi Schellmann, Promi-Gastronom; Peter Schleimer, Chefredakteur Vinaria; Karin Schnegdar, Kronenzeitung; Desirée Treichl-Stürgkh, Opernball Organisatorin; Adi Weiss, Herausgeber „STYLE UP YOUR LIFE“.

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„Über die Zukunft unserer Gesellschaft entscheidet die Gegenwart unserer Kinder“

myki_ 629Österreichischer Kinderschutzpreis MYKI 2014 vergeben

Bereits zum vierten Mal fand die Verleihung des Österreichischen Kinderschutzpreises im Rahmen einer feierlichen Abendgala im Gartenpalais Liechtenstein statt. Die Auszeichnungen ergingen an fünf Projekte, die sich für das Wohl, die Stärkung und den Schutz von Kindern einsetzen. Im Rahmen des MYKI Kinderschutzpreises werden einzigartige und vorbildhafte Projekte in den Vordergrund gerückt und entsprechend gewürdigt. Bewirkt werden soll dadurch ein Mehr an Bewusstseinsbildung und eine Steigerung der Bedeutung dieses Themas. Dazu Martina Fasslabend, Gründerin des Österreichischen Kinderschutzpreises MYKI: „Wir wollen eine Vorbildwirkung schaffen und Betroffenen zeigen, welche Unterstützungsmöglichkeiten sie haben. Damit Kinder ein positives Umfeld vorfinden und in Sicherheit aufwachsen können bzw. in Krisensituationen Hilfe und Zuwendung bekommen, zählt jeder, der sich für sie einsetzt“.

Und jetzt die Siegerprojekte vor den Vorhang: Sie wurden von Familienministerin Dr. Sophie Karmasin gemeinsam mit prominenten Laudatoren den Österreichischen Kinderschutzpreis präsentiert:

Siegerprojekte: Schulparlament bis Ausstellung zur Prävention von sexueller Gewalt Deshalb werden die Gewinner des Österreichischen Kinderschutzpreises ins Rampenlicht gerückt, die sich um den Kinderschutz und die Förderung von Kindern in Österreich verdient gemacht haben und mit ihren Projekten und ihrem Engagement nachhaltig die Lebenssituation von Kindern verbessern:

Sieger in der Kategorie „Förderung einer gesunden körperlichen und seelischen Entwicklung von Kindern“ ist das Projekt „Schulparlament“ der Kärntner Volksschule 9 Theodor Körner Schule, bei dem die Kinder sich mit gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzen und ermutigt werden, ihre Lebensumwelt aktiv zu gestalten und ihre eigene Meinung einzubringen.

Sieger in der Kategorie „Gewaltprävention und Aufklärung über Gewalt“: Diesen gewann die interaktive Ausstellung zu Sexualpädagogik und Prävention von sexueller Gewalt „Achtung Ampel und Ganz schön intim“ des Vereins Selbstlaut – gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen.

Sieger in der Kategorie „Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und Bildung“ wurde die „Lebensschule – How to live“ zur Persönlichkeitsentwicklung der Mädchen und Jungen in der der Bilingualen Schule im 19. Wiener Gemeindebezirk.

Sieger in der Kategorie „Gesellschaftliche Integration und materielle Sicherheit“wurde das Projekt „Heroes“ der ISOP Schulsozialarbeit in der Steiermark, bei der SchülerInnen bei der Berufsfindung unterstützt werden – sie konnten Bekannte über ihre Berufe interviewen und eine Radiosendung gestalten, um sich selbst über ihre Berufswünsche klarer zu werden.


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Aufgehende Sterne am Kulinarik-Himmel

Kulinarik-Hochburg im PaznaunMartin Sieberer und Benjamin Parth, die zwei Ischgler Parade-Köche schafften den Aufstieg in die 5-Sterne-Kategorie.

Die Tiroler Lifestyle-Metropole ist nicht nur der Hotspot der Alpen, was Top-Events und Pistenspaß betrifft, sondern nun auch zur Kulinarik-Hochburg aufgestiegen. Das bestätigt der kürzlich erschienene Guide „A la Carte“ 2015: Die Tester des Gourmetführers bewerten jedes Jahr die besten österreichischen Restaurants, maximal 100 Punkte bzw. 5 Sterne können dabei vergeben werden. Ischgl darf sich nunmehr über zwei frisch gebackene 5-Sterne-Lokale freuen. Martin Sieberer (Paznauner Stube – Hotel Trofana Royal), der seit vielen Jahren zur nationalen Koch-Elite zählt, und der erst 26-jährige Benjamin Parth (Stüva – Hotel YSCLA) kamen beide auf 96 Punkte und schafften damit erstmals den Sprung unter die 16 besten Restaurants der Republik. Ischgl weist damit als einziger Ort Österreichs neben Wien zwei 5-Sterne-Restaurants auf.

Die Einzigartigkeit des Kulinarik-Hotspots zeigen zudem regelmäßig stattfindende Events auf: Im Sommer können Gourmet-Freunde jedes Jahr den „Kulinarischen Jakobsweg“, der unter der Schirmherrschaft vom „Koch des Jahrhunderts“ Eckart Witzigmann steht, beschreiten und verschiedene Genussrouten erwandern. Internationale Spitzenköche übernehmen dabei die Patenschaft für mehrere Paznauner Hütten, für die sie spezielle Gerichte entwickeln. Hobby-Köche haben außerdem am Eröffnungstag die Gelegenheit, den Profis einmal ganz genau auf die Finger zu schauen und sich in die Welt der Sterne- und Haubenküche entführen zu lassen. Ein weiteres Highlight seit vielen Jahren ist der „Sterne Cup der Köche“, der die Küchenpromis in Ischgl versammelt und zum skifahrerischen und kulinarischen Wettstreit bittet. Die jeweiligen Kochteams müssen nebst der Bewältigung eines klassischen Riesentorlaufs in nur wenigen Minuten Köstlichkeiten aus frischen Zutaten auf den Tisch der Jury zaubern.

Die Ski-WM der Gastronomie ist mittlerweile ebenfalls ein fester Termin im Kalender und lockte in den letzten Jahren bereits mehr als 1.000 Teilnehmer in die Skimetropole Ischgl. Veranstaltet von Champagne Laurent-Perrier in Zusammenarbeit mit dem Tourimusverband Paznaun-Ischgl kämpften Hoteliers, Köche, Sommeliers, Barkeeper und Co. um den begehrten Weltmeister-Titel.

Weitere Informationen: www.paznaun-ischgl.com www.kulinarischerjakobsweg.paznaun-ischgl.com


„Von Alpbach bis Lech.“

Der Mediengipfel wird zum Forum europäischen Formats.

Lech. Der bereits zum 7. Mal im malerischen Dorf Lech am Arlberg abgehaltene Mediengipfel versammelte eine Vielzahl europäischer Spitzenpolitiker, Auslandskorrespondenten und junge Stipendiaten und Teilnehmer der neu geschaffenen Medienakademie. „Europa ohne Arbeit – Viel Arbeit für Europa“ oder „Quo vadis Europa ?“: Das Spektrum an Inhalten hätte nicht breiter ausfallen können, werden doch auch die Fragestellungen und Herausforderungen in Europa immer komplexer.

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Während bei den Impulsstatements zu Beginn über die Situation der jungen Generation diskutiert wurde, ging es dann sukzessive in konkrete Fragestellungen. Im Zentrum der Spitzendebatte stand dabei die Diskussion über die ins Stocken geratene Osterweiterung der Union: Wie will man hier weiter fortfahren ? Soll der Erweiterungsprozeß fortgesetzt werden ? „Ja“, war dazu das eindeutige Statement von EU-Kommissar Johannes Hahn. Wenngleich auch dies kein automatisches Signal für die Erweiterung sei. Hahn ist vorsichtig, was die Erweiterung der Union angeht. Wenngleich er Albanien durchaus als Kandidat anerkennt: „Albanien muss EU-Mitglied werden. Die Türkei ist hingegen ein schwieriges Thema.“ Und wohlwissend, daß dies im alten Europa nicht überall so gesehen wird. Nicht zuletzt bedingt auch durch das zentrale Thema der politischen Diskussion der letzten Jahre, der „Schuldenkrise“: In seinem Impulsreferat skizzierte IHS-Direktor Christian Keuschnigg die Ursachen und mögliche Lösungsansätze für die gegenwärtige Schuldenkrise. Die Lage sei nicht aussichtslos, so sein Resumee, aber es braucht Zeit. So habe auch der Ausweg in Deutschland auch mehr als zehn Jahre gebraucht.

Südeuropa braucht die Erweiterung und will Teil Europas sein.

Vertreter von Albanien und des neuen EU-Mitglieds Kroatien beschworen die Wenngleich er zu große Erwartungen dämpfte: „Es wird noch dauern, bis wir konkrete Auswirkungen des EU-Beitritts spüren werden.“ Spürbar sei bislang erst, dass die internen Probleme Kroatiens, wie die hohe Jugendarbeitslosigkeit und die Staatsverschuldung nunmehr ein Problem im europäischen Zusammenhang darstellen. „Europa ist eine Einbahnstraße, es führt kein Weg zurück. Die EU ist unser Ziel.“, so der albanische Vize-Außenminister Sokol Dervishaj. Wenngleich Albanien auch immer mehr die Skepsis gegenüber Erweiterung bei EU-Ländern spürt. EU-Parlamentarier und Vizepräsident des Europaparlaments Othmar Karas mahnt, dass es zuerst eine Menge dringender interner Probleme zu lösen gelte: „Noch immer herrscht zu viel nationales Denken in der EU vor. Europapolitik muss Innen-, nicht Außenpolitik sein.“

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Medienakademie liefert Hintergründe

Passend zur Diskussion der „lost generation“ und den Zukunftshoffnungen und – ängsten der jungen EuropäerInnen gab es diesmal erstmals die Medienakademie. Von jungen JournalistInnen der FH Wien sowie der FH Joanneum Graz, die rund um die Uhr über das Forum berichteten. Den heurigen Mediengipfel zusammenfassend: Europa ist Einbahnstraße ohne Rückweg, eine breite Straße mit so mancher Kurve, manchmal ein steiniger Weg, wird aber über kurz oder lang zum Gipfelsieg für alle werden.


Die Alpine Lifestyle Metropole Ischgl eröffnet den Winter

2013-04-01_isch_xavas04Bei frühlingshaften Temperaturen von 20 Grad in der Wiener Innenstadt hatte die eigens vor der Tiroler Bergstation aufgebaute Schneekanone so einiges  zu  tun. Auch wenn der Schnee schnell weggetaut ist, der Winter steht vor der Tür – und die Lifestyle Metropole der Alpen Ischgl hat sich heuer dafür ganz besonders gewappnet:  Mit der neuen Pendelbahn „Piz Val Gronda“ wurde das Skigebiet rund um Ischgl um ein Freeride-Paradies erweitert. Allein dafür hat    die Silvrettaseilbahn AG rund 70 Mio. Euro investiert. Und in der Skisaison 2014/15 geht es munter mit der Expansion weiter: Mit der 3S-Pardatschgratbahn wird überwindet der Wintersportler mit 1.257 Höhenmetern den weltweit größten Höhenunterschied einer 3-S Seilbahn.

Traditionell sind auch die Skiopenings in Ischgl und der legendäre Saisonabschluß im Frühjahr auf der höchstgelegenen Konzertbühne der Welt.  Während der Live-Act kommenden Jahres noch ein gut gehütetes Geheimnis ist, stehen die Stars für die Saisoneröffnung 2013/14 schon fest: Nickelback wird das Paznauntal zum Kochen bringen – Wenn da nur nicht der Schee wegschmilzt !


Verleihung des Österreichischen Kinderschutzpreises MYKI 2013

Mit hochkarätiger Besetzung ging am 17.10.2013 im Palais Liechtenstein  die Verleihung des Österreichischen Kinderschutzpreises MYKI über die Bühne. Iinitiiert von Präsidentin Martina Fasslabend (die möwe Kinderschutzzentren) unterhielten namhafte KünstlerInnen das illustre Publikum. Auftritte des Kinderchors „superar“ und der Wiener Sängerknaben leiteten den Abend ein. Die Höhepunkte des Abends waren zweifelsohne die Auftritte von Zoryana Kushpler, Martin Piskorski, Philipp Spiegel und Startenor JuanDiego Flórez – am Klavier begleitet von Kristin Okerlund. Der Österreichische Kinderschutzpreis MYKI wird alljährlich in fünf Kategorien ausgeschrieben und von einer prominenten Jury überwacht, die auch die Preisträger festlegt. Die Einladung zur Projekteinreichung ergeht an ca. 18.000 Schulen, Gemeinden, Kindergärten, Einrichtungen für Jugendwohlfahrt und Familienberatung, Kinderschutzorganisationen, Sportverbände und pädagogische Institute. Zusätzlich ruft MYKI auf Plakaten, in Inseraten, im Hörfunk, auf Facebook (www.facebook.com/mykihilfthelfen), in Mailings und auf einer eigenen Website (www.kinderschutz-preis.at) dazu auf, Projekte für den Kinderschutz einzureichen. Die ORF-Telefonhilfe für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen, „147 – Rat auf Draht“, unterstützt das Thema Kinderschutz auf breiter Basis mit der Ausstrahlung der MYKI-TV und -Hörfunkspots

Und hier die heurigen Preisträger: 

Preisträger der Kategorie 1: Förderung der körperlichen & seelischen Entwicklung von Kindern

(Laudator GD Dipl.Ing. Johann Marihart/AGRANA)

Projekt: Ich und mein Körper

Preisträger der Kategorie 2: Gewaltprävention & Aufklärung über Gewalt

(Laudator Mag. Georg Streit, Österreichischer Kinderschutzbund)

Projekt: Soziale Gruppenarbeit „Aufblühen“

Preisträger der Kategorie 3: Förderung der kindlichen Persönlichkeit & Bildung

(Laudatorin: Vorstandsdir. Mag. Bettina Glatz‐Kremsner/ Öst. Lotterien)

Projekt: Die Zauberwirkstatt

Siegerprojekt der Kategorie 4: Materielle Sicherheit & gesellschaftliche Integration

(Laudatorin: GD Dr. Johanna Rachinger/ Öst. Nationalbibliothek)

Projekt: Kosmopolis – Kleine WeltbürgerInnen

Preisträger der Kategorie 5: Child Care

(Laudatorin: Sissy Mayerhoffer/ ORF Humanitarian Broadcasting)

Projekt: Lernplätze im Freien: vom Schulgarten zum Erlebnisgarten

Preisträger der Kategorie Sonderpreis der Jury

(Laudatorin: Ass.‐Prof. Dr. Sabine Völkl‐Kernstock, Universitätsklinik für Kinder‐ und Jugendpsychiatrie)

Projekt: Frühe Hilfen ‐ Ein präventives Programm des Landes Vorarlberg und der Vorarlberger Gemeinden