Österreichs Kulinarik am Weg zum Gastro-Olymp.

Kulinarisches Erbe Österreich: Enquete ermöglicht Standortbestimmung und Blick in die Zukunft

Österreichs Bauern stellen hervorragende Lebensmittel her, die nicht nur ausgezeichnet schmecken, sondern auch Wertschöpfung in den Ländlichen Raum bringen! Diese Leistungen, die Leidenschaft und Kraft aller Akteure wollen wir noch stärker bündeln und unterstützen. Dazu haben wir ein Netzwerk Kulinarik geschaffen, mit dem wir Österreichs kulinarische Positionierung weiter verbessern und schärfen werden. Bestehende Initiativen und Aktivitäten in Landwirtschaft, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung und Tourismus werden gebündelt und gemeinsam ausgerichtet. Ziel ist es, Österreich wieder an die Weltspitze der Kulinarik zu führen!,“ formulierte Bundesminister Andrä Rupprechter einen klaren und ambitionierten Auftrag am Beginn der Enquete: „Unser kulinarischer Weg – Österreich: Gegenwart und Ausblick – Wohin führt der Weg?“.

Dr. Ferry Maier, Präsident des Veranstalters Kulinarisches Erbe Österreich, ergänzt: „Mit unser Charta Kulinarisches Österreich ist es gelungen, eine beeindruckende Dynamik auszulösen. Viele Menschen im ganzen Land – Wirte, Hoteliers, Köche, Tourismusverantwortliche, Verarbeiter und nicht zuletzt Bauern – haben signalisiert, dass sie diesen kulinarischen Weg mit uns gehen wollen. Das Netzwerk Kulinarik gibt jetzt den gemeinsamen Rahmen dazu. Wir freuen uns sehr, dass wir dabei in einer Ausschreibung einen Cluster gewinnen konnten. Mit der heutigen Enquete haben wir Fachleute und Praktiker zusammengebracht und wollen uns austauschen, um den Weg für Österreichs Kulinarik an die Weltspitze zu entwickeln.“

Im Rahmen der Enquete stellen Kulinarik-Fachleute wie Dominik Flammer aus Zürich und Harald Lemke aus Hamburg sowie Ingrid Haslinger aus Wien Kochkunst in Wien, Geschmack des kulinarischen Erbes der Alpen und eine Gastrosophische Revolution vor. Praktiker wie Heinz Reitbauer sen. und Christoph Kastner stellen Anforderungen der Spitzen-Gastronomie und gelebter Regionalitäts-Konzepte vor. Petra Stolba und Michaela Reitterer zeigen, wie Tourismus und Hotellerie Kulinarik in Österreich in ihre Konzepte und Umsetzungen einbauen und weiterentwickeln werden. In zwei Tischgesprächen diskutieren Praktiker über Innovationen der letzten Jahre und Werteversprechen gegenüber dem Gast.

Weitere Informationen unter: www.kulinarisches-erbe.at

 

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