Gold bei der Blunzen-WM

24 Medaillen bei den Blutwurstweltmeisterschaften in Frankreich

Österreiochs Fleischer sind Gold wert, wenn es um die Frage geht: Wer macht die weltweit beste Blutwurst? Dieser Frage stellte sich am 16. und 17. März die Jury der Blutwurstweltmeisterschaften in Mortagne au Perche in Frankreich. Zum 50. Mal lud die Bruderschaft der Ritter der Blutwurst zum Wettkampf, der es sich zur
 Aufgabe gemacht hat, Ruf und Qualität der ältesten Wurstart zu verteidigen. Stolze 510 verschiedene Blutwürste wurden heuer eingereicht, davon 38 aus Österreich. Die Teilnehmer aus der Alpenrepublik durften sich denn auch über einen Medaillenregen freuen:
 
Sechs Gold-, neun Silber-, sieben Bronzeauszeichnungen und zwei weitere Kategorie-Siege nahmen die Österreicher mit nach Hause. Zu den Siegern zählten etwa Josef Alexander Lechner aus Kilb und Günter Edinger aus Heidenreichstein, die je eine Goldene für ihre typisch österreichische Kreation erhielten. „Bei den Weltmeisterschaften genügt es nicht, sehr gut zu sein, die Gewinnerprodukte müssen mehr als ausgezeichnet sein“, kommentiert Franz Dormayer, Fleischermeister aus Langenzersdorf, der auch heuer wieder selbst vor Ort war, den harten Auswahlprozess.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.